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Psychologie (Fach) / Attributation (Lektion)
- Sozialpsychologie • Beschäftigt sich mit der Art und Weise, wie Gedanken, Gefühle, Wahrnehmungen, Motive und Verhaltensweisen durch Interaktionen und Transaktionen zwischen Menschen beeinflusst werden.• Sie versuchen das Verhalten im sozialen Kontext zu verstehen. – Die Leinwand, auf der sich die Bewegung, Stärken, Schwächen des Menschen abzeichnen.
- Soziale Kognition Steuern Auswahl, Interpretation und die Erinnerungen sozialer Informationen.
- Soziale Wahrnehmung Der Prozess, durch den Menschen das Verhalten anderer versteht und kategorisiert
- Kausalattributation Urteile, welche Kräfte das Verhalten anderer beeinflusst
- Attributionstheorie • Ein allgemeiner Ansatz zur Beschreibung der Art und Weise, in der ein sozial Wahrnehmender Informationen nutzt, um kausale Erklärungen zu generieren
- Kovariationsprinzip • Geht davon aus, dass ein Verhalten auf einen Kausalfaktor zurückgeführt wird, wenn dieser Faktor immer beim Auftreten des Verhaltens gegen war, nicht aber, wenn das Verhalten nicht aufgetreten ist. • Menschen fassen Urteile in 3 Dimensionen:Distinktheit – Verhalten spezifisch für eine Person? Typisch?Konsistenz – Tritt das Verhalten wiederholt als Reaktion auf diese Situation auf? Egal wann, wer, wo? Konsens – ob andere Menschen in der gleichen Situation das gleiche Verhalten Zeiten, wie verhält er sich gegenüber mir in anderen Situationen?
- Fundamentale Attributionsfehler /Korrespondenzverzerrung • Menschliche Tendenz, dispositionale Faktoren überbewerten (Menschen verantwortlich machen) und situative Faktoren unterbewerten (die Umwelt verantwortlich machen), wenn sie für die Ursache für ein Verhalten oder Ergebnis suchen. • Menschen denken mehr es liegt an der Person als an der Umwelt
- Self-Serving Bias (Verzerrung zugunsten der eigenen Person)- Selbstwertdienliche Attributionsverzerrung • Bringt Menschen dazu, Anerkennung für ihr Erfolg anzunehmen und gleichzeitig die Verantwortung für Misserfolge zu leugnen oder zu versuchen den Misserfolg anderweitig zu erklären. • Menschen neigen dazu dispsitionale Attribuationen für Erfolg und situative Attributationen für Misserfolge vorzunehmen. Z.B.“ Ich hab den Preis gewonnen wegen meiner Fähigkeiten oder Ich habe verloren, weil er manipuliert wurde“
- Kognitive Dissonanztheorie • Ein Konfliktzustand, den eine Person erlebt, nachdem sie eine Entscheidung getroffen hat, eine Handlung vorgenommen hat oder in Kontakt mit Informationen gekommen ist, die im Widerspruch zu ihren Überzeugungen, Gefühlen und Werten stehen • Dissonanz bringt uns dazu, was gegen das unangenehme Gefühl zu tun. Je stärker die Dissonanz, je stärker die Motivation, sie zu verringern
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