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Wissenschaftskommunikation (Fach) / VL9) Social Media (Lektion)

Externe WiKo und Verhältnis von Wissenschaftler zu Öffentlichen Kommunikation in SNS

Diese Lektion wurde von lucillenerea erstellt.

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  • Welche Gründe gibt es für Medienkontakte aus der Sicht der Forscher? positivere Einstellunge der Öffentlichkeit, bessere informierte breite Öffentlichkeit Einflussnahme in die öffentliche Debatte, sowie stärkere Sichtbarkeit ggü. Sponsoren/Geldgeber weniger: Rechenschaftspflicht ggü. Steuerzahler Mobilisierung von Unterstützung für eigene Fachgebiet Akzeptanz einer moralischen Verpflichtung zur Information der Öffentlichkeit (Pansegrau)
  • Welche Gründe gibt es gegen einen Medienkontakt? Risiko fahlerhafter Zitation und Unberechenbarkeit von Journalisten Befürchtung kritischer Reaktionen eher gering Zeitaufwand und Mangel an Gelegenheiten an erster Stelle
  • Welche Arenen der Wissenskommunikation gibt es? Massenmediale Öffentlichkeit Expertenöffentlichkeit Kollaborative Öffentlichkeit Persönliche Öffentlichkeit
  • Massenmediale Öffentlichkeit: Beispiel 1. Wie sind Zutrittshürden für Kommunikatoren? 2. Publikum? Kriterien: -3. Selektion der Informationen - 4. Präsentation von Informationen tagesschau.de Hoch Dispers, unbekannt, unverbunden Nachrichtenwerte bzw. -faktoren Journalistische Gattungen
  • Expertenöffentlichkeiten Bsp. 1. Zutrittshürden 2. Publikum 3. Selektion von Infos 4. Präsentation von Infos Journal of Science sehr hoch Fachgemeinschaft thematisch eingeschränkt, Peer Review Intesubjektiv nachvollziehbar, falsifizierbar
  • Kollaborative Öffentlichkeit Bsp. 1. Zutrittshürden 2. Publikum 3. Selektion Infos. 4. Präsentation Infos. Wikipedia Niedrig nicht festgelegt Enzyklopädische Relevanz neutraler Standpunkt
  • Persönliche Öffentlichkeit Bsp. 1.Zutrittshürde 2. Publikum 3.Selektion Info. 4.Präsentaion Infos privates Facebookprofil Niedrig erweitertes soziales Netzwerk persönliche Relevanz Authentizität
  • Was sind die Vorteile der Unterscheidung von Arenen? erlaubt Darstellung/ Untersuchung von wissenschaftlichen Wissen auf format- oder gattungsübergreifende Unterschiede und Gemeinsamkeiten Prozesse des Informationsflusses zwischen Teilöffentlichkeiten können betrachtet werden
  • Was bedeutet Intermediäre? sind keiner Kommunikationsarena zuzuordnen, sondern bündeln und vermitteln Informationen aus unterschiedlichen Arenen diese Vermittlungsfunktion resultiert aus der Kombination von Softwaretechnischen Merkmalen und ökonömsiche Strategien strukturieren Informationsfluss in und zwischen den Arenen der WiKo Ent und Neubündelung von Informationen, Personalisierung, Konvergenz von Konversation und Publikum
  • Was sind die 3 Ogranisationsprinzipien von SMS Intermediären der WiKo? erschließen Microcontent aus unterschiedlichen Kanälen - darunter auch WiKo und bündeln zu einem Informationsfluss - feeds filtern, algorithmisch Relevanzkriterein andere Parameter sind intransparent
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  • Welche Gefahren und Vorteile bringen Intermediäre? Fördern die Personalisierung von Informationsrepertoires --> Kontaktnetzwerk einzigartig --> Filter und Empfehlungen beziehen sich auf früheres Verhalten bessere und relevantere Informationen Aktiver Nutzer , Konvergenz von Konversation und Publikum filter bubbles, einsichtiges Weltbild