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THP (Fach) / 15) Osmoregulation Spezialisierte Exkretionsorgane (Lektion)

THP

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  • was wird exkretiert? fest flüssig - Wasser - Ionen- Metabolite -> Osmoregulation gasförmig - pH-Regulation toxische Substanzen => Entsorgung schädlicher Produkte => Regulation des inneren Milieus Multifunktionsorgan!!!
  • Generelle Funktionweise von Exkretionsorganen Blut, Hämolymphe, Coelomflüssigkeit -> Filtration, Sekretion, Resorption -> Konzentration -> Harn, Ausscheidungsprodukt Filtration- mechanisch - Osmose - aktiver Transport -> kein aktiver Wassertransport
  • Exkretionsorgane Spezialisiert Unspezialisiert
  • Spezialisierte Exkretionsorgane Salzausscheidung Kiemen Rektaldrüsen Salzdrüsen
  • Unspezialisierte Exkretionsorgane Urin/Harn bildend Protonephridien Metanephridien Malpigische Tubuli Nieren
  • Diffusion Bewegung eines gelösten Stoffes durch eine Membran Ficksches Gesetz: ΔQ/Δt=DsA(ΔcS/Δx)
  • Osmose Diffusion eines Lösungsmittels Osmolarität = Fähigkeit von Lösung eine osmoische Wasserdiffusion zu bewirken osmotischer Druck π=nRT/V 1osmol = 22,4 atm = 2270kPa cosm= Konzentration der osmotisch wirksamen Teilchen
  • Osmolarität osmotische Konzentration bezogen auf das Volumen: osmol/L
  • Osmolalität osmotische Konzentratio bezogen auf Masse des Lösungsmittels: osmol/kg
  • Tonizität Effekt einer Lösung auf das Zellvolumen abhängig von osmotisch wirksamen Teilchen und deren Membrangängigkeit iosoton -> Volumen der Zelle ändert sich nicht hypoton -> Zelle platzt hyperton -> Zelle schrumpft
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  • Wege des Wassers durch Epithelien Parazellulär - lockere Epithelien - zwischen den Zellen hindurch Transzellulär - aktive Änderung der Osmolaritäten in und auserhalb der Zelle - Wasser folgt passiv dem osmotischen Druck - über Aquaporine
  • Osmokonform kann verschiedene Salzkonzentrationen ertragen
  • Osmoregulator hyper- oder hypoosmotisch passt Salzgehalt an
  • euryhalin salztolerant
  • stenohalin nur an bestimmten Salzgehalt angepasst
  • aquatische Evertebraten Körperflüssigkeit etwa isoosmotisch zu umgebenen Wasser
  • aquatische Vertebraten limnische Vertebraten -> hyperosmotisch gegenüber Medium aquatische Vertebraten -> hypoosmotisch gegenüber Medium - Ausnahme Elasmobranchii, Latimeria
  • Hai - Regulation des Salzgehaltes hypoosmotisch gegenüber umgebendem Medium hohe Osmolarität im Blut gegenüber des Urins Urin hypoosmotisch machen, durch Salzausscheidung über Raktaldrüsen, damit nicht so viel Wasser ausgeschieden wird Wasseraufnahme über Nahrung und Kiemen
  • Rektaldrüse aktive Ausscheidung von Cl- Na+ strömt nach
  • Süßwasserfisch - Regulation des Salzgehaltes hyperosmotisch gegenüber Umwelt - Wasser will in Fisch/ Wasseraufnahme über die Haut - muss viel Wasser abgeben Urin ist hyperosmotisch gegenüber Blut aktive Ionenaufnahme über Kiemen Chloridzellen an Kiemen nehmen Na und Cl auf
  • Salzwasserfisch - Regulation des Salzgehaltes hypoosmotisch gegenüber Umwelt - Wasser will raus- Wasserabgabe über Haut trinke Wasser Urin isoosmotisch gegenüber Blut aktive Ionenausscheidung über Kiemen Chloridzellen wie Rektaldrüsen beim Hai
  • Salzdrüsen Vögel und Reptilien stark durchblutete Kanäle sekretorisceh Drüsen Urin isoosmotisch zu Meerwasser Nasenflüssigkeit hyperosmotisch zu Meerwasser
  • terrestrische Tiere Wasserverlust - Transpiration - Respiration - Exkretion => müssen trinken Wasserbilanz beim Menschen - etwa 2,6l Waserverlust, also auch 2,6l Wasseraufnahme nötig Wasserverteilung im Körper abhängig vom Alter Ausnahme Kängururatte
  • Kängururatte muss nicht trinken nutzt metabolisches Wasser resorbiert Wasser aus Nahrung resorbiert Atemwasser durch Kondensation des Wassers an der langen Nasenhöhle