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THP (Fach) / Fragen von Felmi (Lektion)
THP
Diese Lektion wurde von ClaudiaS erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
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- Mit welchem zellulären Mechanismus wird die enorme Vielfalt an Antikörpern und T-Zell Rezeptoren erzeugt? Somatische Rekombination
- Welches sind die Ausgangs- und Endprodukte des Harnstoffzyklus? HCO3- + NH3 + Aspartat -> Urean + Fumarat Verbrauch von 4 Energieäquivalenten
- Aus welchem Gewebe gehen Neurone hervor? Neuralleiste
- Worin unterscheiden sich im Generellen die nicht-adaptive (innative/angeborene) und die adaptive (erworbene) Immunität? Nicht-adapitve: Unspezifische Abwehrforgänge, die nach wiederholten Infektionen mit dem gleichen Erreger nicht stärker ausfallen. Adaptive: Spezifische Abwehrvogänge, die nach wiederholter Infektion mit dem gleichen Erreger in der Regel stärker ausfallen.
- Was wird am Johnston-Organ und was am Thympanalorgan detektiert? Thympanalorgan: Schalldrücke Johnston-Organ: Schallschnelle
- Willkürbewegungen werden hierarchisch gesteuert, welche Rolle hat dabei das Kleinhirn? Codierung von Taktik Schnelle Rückkopplung für ballistische Bewegungen
- Welche Zellen sind für tieffrequente und welche für hochfrequente Vibrationsdetecktion in der Haut beim Menschen verantwortlich? Tieffrequent: Meisner Zellen (RA schnell) Hochfrequent: Pacini-Körperchen (RS sehr schnell)
- Welche Möglichkeiten zum herstellen von hyperosmotischen Urin haben sich bei den Insekten ausgebildet? Wie funktionieren diese? Rektal Papille Cryptonephridien Rektale Sekretion
- Worin unterscheiden sich die CTL (cytotoxischen T-Zellen) und TH-Zellen in ihren Rezeptoren? CTL's haben zu ihrem T-Zell Rezeptor noch einen CD8 Co-Rezeptor (erkennen MHC-1) TH-Zellen einen CD4 Co-Rezeptor (erkennen MHC-2)
- Was für Information wird im Tectum von Vertebraten verarbeitet? vorallem optische und auditorische Information
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- Was bestimmt die Latenz eines monosynaptischen Eigenreflexes? vor allem die axonale Leitungsgeschwindigkeit und die synaptische Übertragung
- Bei welchen Riechrezeptor ist die Rezeptoraffinität und Sensitivität eher gering für die adäquaten Substanzen? Olfaktorische Rezeptor Neurone
- Welche funtkionelle Wirkung hat die laterale Inhibition Kontrastverschärfung
- Mit was und wie werden MHC-1 (HLA-1) Rezeptoren beladen? in der Regel mit endogenen Proteinfragmenten aus endogenen Proteinabbau
- Welches sind die Triebkräfte der Salzresorption im Nierentubulus von Säugern? Was generiert diese Triebkräfte? Chemische Triebkraft des Konzentrationsgradienten und das Membranpotential. Sekundär entsteht osmotisch ein "solvent drag" Dieser elektrochemische Gradient wierd durch die Na/K-ATPase auf der Blut zugewandten Seite der Tubuluszellen generiert
- Was bedeutet der Begriff "Habituation"? Gewöhnung oder erlernte Verhaltensunterdrückung, bezeichnet eine einfache, oft nicht-bewusste Form des Lernens.
- Welche Signalwege können im Komplementsystem zur Lyse von Bakterien führen? Klassischer Weg Lektin Weg Alternativer Weg
- Welche Zelltypen gibt es im ZNS von Säugern? Neurone Gliazellen- Astrozyten - Radialglia- Mikroglia - Oligodendrozyten
- Was bewirken alpha und gama-Ko-aktivierung eines Muskels? Vergrößerung des dynamischen Bereichs
- Nennen sie die Grundelemente eines monosynaptischen Eigenreflexes. Sensor afferenter Schenkel Reflxzentrum efferenter Schenkel Effektor
- Was besagt die fraktionelle Ausscheidung von <1? Resorption
- Warum haben Cephalopoden keinen Blinen-Fleck? everses Auge
- Worin unterscheiden sich ciliäre und mikrovilliäre Photorezeptorzellen? Ciliär- Dunkelstrom- Hyperpolarisation Mikrovilliär- Lichtreaktion - Depolarisation
- Was passiert mit einem Erythrozyten in hypotonischer Lösung? platzt
- Welche der folgenden Begriffe beschreibt keine Geschmacksrichtung? sauer, scharf, umami, süß, bitter scharf
- Für welchen Stoff sind unter anderem Umami Rezeptoren spezifisch? Acetylcholin, Glutamat, Rhodopsin, Kalium Glutamat
- Was kennzeichnet Riechzellen? a) sie sind prim. Sinneszellen b) jede Riechzelle expremiert nur eine Sorte Duftrezeptoren c) Sie besitzen Cilien d) sie sind sek. Sinneszellen e) sie lieden an der Öffnung der Nase a,b,c
- Was gilt für Geschmacksinneszellen? a) entstehen aus Epithelzellen b) sind prim. Sinneszellen c) jede Sinneszelle kann nur eine Geschmacksrichtung wahrnehmen d) sind sek. Sinneszellen a,d
- Welche Aussage zur Signaltransduktion bei sauren Geschmack treffen zu? a) verschiedene Stoffe können an das N-Terminal des Rezeptors binden b) ein Protonenkanal ermöglicht die Permeabilitär von Protonen in die Zelle c) Rhodopsin ähnliches Protein aktiviert die G-Proteinkaskade nach Bindung von organischen Säuren d) organsiche Säuren diffundieren in die Zelle und verchließen K+-Kanäle e) Einstrom von Na verursacht starke Depolarisation, welche Ca meditierte Vesikelfreisetzung auslöst b,d,e
- Was passiert bei der Signaltransduktion von Süß, Bitter und Umami? a) Aktivierung eines 5 Transmembran Rezeptors b) Aktivierung eines 7 Transmembran Rezeptors c) Das G-Protein aktiviert eine Phospholipase Cß2, was über weitere Signalkaskaden zu einem Ausstrom von Ca2+ aus dem ER führt d) Ca2+ bindet an TRPM5, was einen Einstrom von Na+ zur Folge hat e) der einstrom von Na+ führt zu einer Hyperpolarisation b,c,d