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THP (Fach) / 03) Allgemeine Sinnesphysiologie (Lektion)
THP
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- Reiz physikalisch/ chemische Größe, die bei Einwirkung auf den Körper eine Reaktion hervorruft - Wellenlängen von Licht - Druck
- Wahrnehmungs- Empfindungsgrößen gehören zu bestimmten Reiz - Wellenlänge -> Farbempfinden - druck -> fühlen
- Hauptreizinformationen Qualität Quantität Zeitliche Verteilung Räumliche verteilung
- Rezeptortypen Exterorezeptoren - Reize aus der Umwelt Enterorezeptoren - Reize aus dem Körperinneren Propriorezeptoren - Information über Körperstellung Nozirezeptoren - multimodal (nehmen mehrere Reize wahr) - Informationen von innen und außen
- Reiztransport: Licht Langwelliges Licht wird in dichteren Medien schneller absorbiert Rotalgen in oberen Wasserschichten Grünalgen auch tiefer
- Reiztransport: Schall zuerst geometrische dann Absorptions domineierte Abschwächung Schallgeschwindigkeit nimmt mit Dichte des Mediums zu - Luft 330m/s- Waser 1500m/s
- Sinnesmodalitäten: Mensch alles was und Bewusst wird wir nehmen aber viel mehr wahr SehenHören Riechen -> Fernsinne SchmeckenFühlen -> Nahsinne Sinnesmodalitäten sind verschiedenen Rezeptoren zugeordnet
- adäquater Reiz Reiz der mit der niedrigsten Engergie ein Sensorpotential auslösen kann
- Empfindunsspezifität Reizung eines Sinnessensoren führt zu Eindruck des zugehörigen Organs Gesetz der spezifischen Sinnesenergien (Johannes Müller) - Reizung von Lichtsensoren führt zu Seheindruch, auch wenn das Organ durch etwas anderes als Licht gereizt wurde Synästesie - andere Sinnessyteme als das stimulierte sind an der Wahrnemnug beteiligt
- Klassifikation von Sinneszellen Neurosensorische Zelle - Sinnes-Nerven-Zelle Primäre Sinnezelle- Rezeptor- und Aktionspotential Sekundäre Sinneszelle - nur Rezeptorpotential - Nachgeschaltete Sinneszelle
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- Sensorische Transduktion Reizenergie wird in korrelierende Potentialänderung eines Rezeprots überführt
- Transformation vom Rezeptorpotential zu AP-Abfolge abhängig von Rezeptorpotential Form (Dauer, Größe) Stärke meist Frequenzkodiert -> Anzahl und zeitliches Auftreten von AP's AP's beinhalten keine Information
- Rezeptortypen Phasisch Tonisch Phasisch-tonisch
- Reiz- Erregungs- Beziehung meist sind AP-Frequenz und Rezeptorpotential logarithmisch in Beziheung zu setzten -> wir spüren relative Unterscheide nicht absolute aber auch Potenzfunktionen
- Dynamischer Bereich Reizintensitätsbereich, in dem ein Rezeptor ohne den Sättigungsbereich zu erreichen mit Frequenzmodulation antworten kann
- Möglichkeiten den Dynamischen Bereich zu vergrößern Adaption der Zellen Bereichsfraktionierung - mehrere Rezeptoren decken verscheidene bereiche ab
- Rauschen Reiz ohne Signalcharakter Störgeräusche -> wird ausgeblendet kann aber unterschwellige Signale kooperativ verstärken
- Psychophysik Bestimmung der Wahrnehmung von chem./phys. Reizen
- Weber_Gesetz bei ähnlichen Dingen erkennen wir nur den relativen und nicht den absoluten Unterschied -> ist der Unterschied zu klein erkennt man keinen Unterscheid (subjektiv)
- Fechner-Gesetz Zusamenhang zwischen Empfindung und Reizintensität die Unterscheidungsschwelle bei der der kleinste wahrnehmbare Empfindungsunterschied auftritt ist immer gleich groß