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THP (Fach) / 01) Nervensysteme (Lektion)

THP

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  • Grundlagen eines Nervensystems Ruhepotential Transporter Ionenkanäle Rezeptoren Transmitter Neuropeptide Erregungsverarbeitung
  • Woraus sind Nevenzellen evolutiv entstanden? sekretorischen Zellen
  • Besonderheiten eines Nervensystems spezialisierte Kontacktstellen: Gap Junktions, Synapsen adaptive Kommunikation-Zetiverläufe können dargestellt werden - Kontexte können weiter gegeben werden -> Zusammenschluss von Zellgruppen zu neuronalen Schaltkreisen
  • Coelenteraten Aggregation von Nervenzellen Hydra:- Schlund- und Fußring - Kontackte und Kanäle (Gap Junktions) --> Reize können gerichtet weiter gegeben werden
  • Bilatheria Cephalisation Plathelminthes:- bilaterales zwei Strang Nervensystem - Verdichtung von Nervenzellen -> Cerebralganglion - Gliazeppen - Modellorganismus für Neuroregeneration (Kopf mit Cerebralganglion wächst nach) Nemathelminthes:- Längsstränge und Kommissuren - Schlundring - C. elegans       Eutelie       Model für connectomics
  • Mollusken Gastropoda (Aplysia)- 4Strang Nervensystem - Cerebralganglion mit 2 dorasalen Pleuroviszeral- und 2 ventralen Pedalsträngen - können lernen und haben Gedächnis - zelluläre Grundlagen für Gedächnisbildung Cephalopoda: - können viel - großes Axon welches große Synapse für Fluchtreflex innerviert- Grundlagenforschung des Aktionspotentials - Erforschung der CA2+-Spezifität an Synapsen Blutegel- Connektive verlaufen in ventral Sinus - Erforschung sensorischer Verarbeitung - Nervernstränge und Strukturen die output generieren
  • Arthropoden fortgeschrittene Cephalisation Gehirn: - Protocerebrum       - Integrative Funktionen (Raum) - Deutocerebrum       - Integration von Antennenfunktionen - Tritocerebrum       - motorische und sensorische Verarbeitung von Labrum/Pharynx       - neurosekretorische Axone Bauchmark klar segmentliert Gehirn im inneren unterteilt:- Lamina, Medulla, Lobula -> sehen - Pilzkörper -> lernen - Zentralkörper -> Himmelskarten mit UV-Licht
  • Cranioten Aufteilung ZNS (Außer Schleimale) Prosencephalon - Telencephalon - Diencephalon Rhombencephalon - Mesencephalon - Metencephalon - Myelencephalon
  • Rückenmark Cranioten dorso ventrale Aufteilung dorsal -> motorische Nerven ventral -> sensorische Nerven
  • Myelencephalon un dMetencephalon Cranioten vegetativ Wasserlassen Teile des Hörens Pons bildet Verbindung zum Cerebellum -> motorische Steuerung
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  • Tectum Cranioten optische/visuelle Verarbeitung oft in oberen und unteren Teil iunterteilt
  • Diencephalon Cranioten output für Körperempfinden Hypophyse- Schnittsctelle für Hormonfreisetzung Epiphyse - Tag/Nacht Rhythmus Thalamus- sensorische Information - fast koplet auf Cortex verschaltet
  • Telencephalon cranioten kognitive Fähigkeiten Basalkerne für Motorik - bei Degeneration Parkinson olfaktorischer Lobus
  • Cortex Cranioten geschichtet (meist 6) Interneurone für Verarbeitung und Verschaltung Pyramidenzellen Limbisches System - Kontroll und Informationssystem über Körperbefinden - Kognition und emotionales Empfinden treffen zusammen - Hypokampus     - Gedächnisbildung    - Ortskodierung/ Raumempfindung - Amygdala     - Angst, Furcht, Aggression     - steuert Motivationszustand
  • Gehirnentwicklung Cranioten aus ektodermalen Zellen -> Neuralleistenzellen Abschnürung von Neuralleistenzellen bei Einfaltung des Neuralrohrs Dorsoventraler Gradient - unten Sonic Hedhog nach oben BMP Anterior-posteriorer Gradient - Differenierung in Rhombomere - Expression von Hox-Genen
  • Zellen des ZNS Neurone Gliazellen - Oligodendrozyten (Myelenisierung) - Astrozyten (NZ Versorgung mit Lactat, stellen K+ Homöostase ein, Vasokonstriktion und -dilateration)- Mikroglia ( "Makrophagen" bilden Narbengewebe) - Radialglia (Precursorzellen, im Adulti nurnoch Müllesche Stützzelle und Bergmannglia)
  • Funktionalitäten eines neuronalen Schaltkreises Struktur Zellfunktionen (RMP, Kanäle,...) Synapsen Konnektivität Eingangs/Ausgangs- Beziehung Homöostase
  • neuronale Schaltkreise feed forward exhibition - Vorwärtsverschaltung rekurrent konnection - Rückprojektion feed back inhibition reziproke Verknüpfung
  • Laterale Inhibition Kontrastverschärfung
  • Kodierung von Informationsgehalt AP hat keine Information -> Information in Kodierung Raten Zeit Populations Labeld-line Kodierung