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Wissens- & Transfermanagement (Fach) / 8. Informationsmanagement 2 (Lektion)

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Diese Lektion wurde von zajchik26 erstellt.

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  • 01. Welche externen Informationsquellen unterscheidet man? allgemeine Infoquellen Fallstudien Marktforschung externes Benchmarking SWOT-Analyse
  • 02. Was versteht man unter SWOT-Analyse? SWOT-Analyse - hier werden die internen Stärken und Schwächen gegenüber den externen Chancen und Risiken gestellt, um daraus künftige strategische Entscheidungen treffen zu können. interne Schwächen (geringe Kundenbindung, schlechter Service) müssen abgebaut werden, um die externen Chancen nutzen zu können. Bsp. Ein Kunde wird bei uns nur dann bestellen, wenn wir unsere Serviceleistungen verbessern werden. Wenn interne Schwächen auf externe Risiken treffen, soll das U. dieses Teil des Marktes meiden, solange er die Schwäche noch nicht behoben hat. Interne Stärken treffen auf externe Chancen. Das U. ist mit Produkten und Preisen gut aufgestellt. Die Stärken helfen bei der Nutzung der Chancen. Dort sollte das U. investieren. Interne Stärken helfen bei der Absicherung der Marktanteile gegen externe Risiken. Externe Risiken können sein: Änderungen der Rahmenbedingungen, schrumpfende Märkte.
  • 03. Wie erfolgt die Informationsspeicherung? Rechnernetze Datenbanken Dateien Metainformationen
  • 04. Was versteht unter Rechnernetze / Datennetze? Datennetz (Netzwerk)  - Struktur von Verbindungen zwischen Stationen (Rechnern). Jeder Rechner kann Dienstleistungen anbieten und Dienstleistungen nutzen. Ein Server (E-Mail-Server, Dateiserver, Web-Server) bietet Leistungen an, ein Client (PC, Notebooks, Terminals, Smartphones) nimmt die Leistungen in Anspruch. Wenn der Server ausfällt, fehlen dem MA die notwendigen Informationen. Deswegen wird einen hohen Wert auf die Verfügbarkeit des Servers gelegt.
  • 05. Was versteht man unter Intranet / Extranet? Intranet ist ein firmeninternes Computernetz. Auf das Intranet haben den Zugriff nur die MA. Extranet ist Intranet mit der Anbindung an den Kunden, Lieferanten, Geschäfts-partner.
  • 06. Was versteht man unter Datenbanken / Client-Server-System? Datenbank ist ein logisch und systematisch aufgebautes System zur Definition, Speicherung, Verwaltung und Abfrage von Daten. Datenbanken dienen zur direkten Datenspeicherung, Verwaltung von Informationen und Dokumenten. Bsp. von Datenbanken sind Kompetenzen der MA, Index aller Dokumente, Inhalt aller Intranetseiten, alle statistisch erfassten Daten. Client-Server-System - mit dem System wird ermöglicht, dass viele Nutzern und unterschiedliche Anwendungsprogramme auf die gleiche Datenbank zugreifen können und die Daten benutzen können.
  • 07. Welche Anforderungen gelten an Datenbanken? keine Redundanzen - kein doppeltes oder mehrfaches Speichern derselben Daten oder überflüssigen Daten Eindeutigkeit -  mit den Angaben, die in der Datenbank zur Verfügung stehen, muss ein bestimmter Datensatz eindeutig identifizierbar sein.
  • 08. Was versteht man unter Entity-Relationship-Modell? Entity-Relationship-Modell ist eine anschauliche Form der Datenmodellierung. Alle Daten über alle Objekte werden in einer Datenbank gespeichert.
  • 09. Teile des E/R-Modells Entitäten sind Objekte, die eindeutig identifizierbar sind, z.B. Buch, Mitarbeiter. Für diese Objekte werden in der Datenbank Tabellen angelegt (Tabelle für Bücher, Tabelle für MA, Tabelle für Ausleihen). Diese Tabellen werden verknüpft. Attribute sind Eigenschaften der Objekte (eindeutige und sich wiederholende Eigenschaften). Zwischenattribute - eindeutige Eigenschaften, z.B. Inventarnummer des Buches, Nummer des Bibliothekausweises. Beziehungen beschreiben die Wechselwirkungen zwischen Objekten. Man unterscheidet drei Beziehungsarten: 1:1-Beziehung - jedem Objekt aus der Tabelle A wird genau ein Objekt aus der Tabelle B zugeordnet (z.B. Ehepartner 1:1, 1 Person leiht 1 Buch aus) 1:N-Beziehung - jedem Objekt der Tabelle A werden mehrere Objekte aus der Tabelle B zugeordnet (1 Person leiht mehrere Bücher aus; 1 Elternteil + mehrere Kinder) M:N-Beziehung - wenn zw. zwei Entitäten mehrere mögliche Verbindungen liegen.
  • 11. Informationsspeicherung in Dateien Nicht alle Daten kann man in den Datenbanken speichern, z.B. Kalkulationstabellen, Präsentationen, Grafiken, Zeichnungen etc. Für solche Daten gibt es zwei folgende Speicherprinzipien: Proprietäre Formate -  Formate des Softwareherstellers. D.h. der Nutzer ist an die Software gebunden und kann die Daten nur in dem bestimmten Programm öffnen und kann die Daten nicht austauschen/weitergeben. Standardisierte Formate - sind z.B. HTML od. XML. Die Dateien in diesen Formaten lassen sich leichter auszutauschen und können mit Open-Source-Software leicht geöffnet werden.
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  • 10. Was ist eine Datei? Datei -  auf einem Datenträger unter einem Namen gespeicherte, abrufbare Informationen, die eine Einheit bilden.
  • 12. Was sind Metainformationen? Metainformationen - sind Informationen über die Dokumente: Titel, Schlagwörter, Autor, Version, Bearbeitungsdatum. Diese Metainformationen werden im Dokument auch gespeichert und verwaltet. Diese Informationen sind für die Nutzer nicht immer sichtbar. Sie dienen der Suche nach Informationen, für Verwaltung und Kontrolle.
  • 13. Mit welchen Werkzeugen erfolgt die Informationsnutzung? Werkzeuge zur Analyse der Geschäftsdaten - Data-Mining, Data Warehouse kollaborative Werkzeuge im Intranet - Wikis, Forum, Groupware Werkzeuge zum Wissenstransfer - computergestütztes Lernen Werkzeuge zum Finden, Visualisieren und Einordnen von Informationen - PowerPoint, Excel