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BAP Schein (Fach) / Ausbildungsvorbereitung (Lektion)
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- Ausbildungsverordnung wichtigsten Inhalte Annerkennung und Bezeichung des Ausbildungsberufes AusbildungsdauerZielsetzung der Berufsausbildung Ausbildungsrahmenplan Führen des Berichtheftes Infos zur Zwischen und Abschlussprüfung
- Fertigkeiten und Kenntnisse die erlernt werden müssen - berufsfeldbreite Grundbildung - soll zu einer qualifizierten beruflichen Fähigkeit befähigt werden - berufspezifische Fähigkeiten
- geltende Rechtsgrundlagen für Ausbildungsplan Ausbildungsverordnung §6 wird ein Ausbildungsplan erstellt nach Grundlage des Ausbildungsrahmenplans erstellt Konkret auf den Betrieb und Gegebenheiten angepasst welche Aufgaben in welchem Abschnitt durchzuführen sind Dauer der Ausbildung muss berücksichtigt werden
- Zusammenhänge zwischen „Ausbildungsberufsbild“, „Ausbildungsrahmenplan“ und „Ausbildungsplan“ dar. Ausbildungsplan für den Azubi muss erstellt werden der Ausbildungsplan liegt dem Ausbildungsrahmenplan zugrunde (Muster)Ausbildungsberufsbild vereutlicht grobe Inhalte die vermittelt werden müssen
- Vorgehen bei Erstellung des Ausbildungsplanes Muster der LWK zeitliche und sachliche Gliederung unterscheiden Welche Kenntnisse in welchem Jahr vom einfachen zum Komplexen usw.
- Umsetzung sachliche und zeitliche Gliederung Ausbildungsplan sachliche - Vollständigkeit - zusammenghängende Ausbildungseinheiten - vom einfachen zum Komplexen Zeitlich - Ausbildungsdauer berücksichtigen - nicht zu große einheiten - womögliche verkürtzte Ausbildung - Berufsschule und Urlaub berücksichtigen
- Jugend und Ausbildungsvertretung Wird alle 2 Jahre gewählt - alle in Ausbildung und unter 25 - auch nicht Auzubildende
- Inhalte Organisationsform Berufsschule - Sie vermitteln fachtheoretische Kenntnisse- Sie vertiefen die Allgemeinbildung- Sie fördern die geistige Entwicklung - 1 Jahr 2 mal die Woche - 2+3 Jahr 1 mal die Woche
- rechtliche Vorgaben Berufsschulunterricht Landesschulgesetz und die Verordnungen für Berrufsschulen
- Gesichtspunkte für Berufswahl - Interessen- Berufsaussichten nach der Asubildung - Angebot an Ausbildungsplätzen- Schulische Vorbildung - körperliche und gesundheitliche Eignung
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- Bereich Persönlichkeit -> Schlüsselqualifikationen • Lernbereitschaft • Belastbarkeit • Motivation • Verantwortlichkeit • Selbständigkeit • Planungsfähigkeit •Transferfähigkeit • Problemlösendes Denken • Entscheidungsfähigkeit-• Teamfähigkeit • soziale Verantwortung • Hilfsbereitschaft
- Stellen Sie verschiedene Möglichkeiten dar, um eine optimale Bewerberauswahl zu treffen. - Bewerbungsunterlagen sichten - Einstellungstest Aufgaben sind vorzubereiten/ zu überlegen - Einstellungsgespräch gründliche Planung - Kurzpraktikum zum kennenlernen
- a. Warum muss ein Ausbildungsvertrag geschlossen werden? - Paragraph 11 des BBIG vorgeschrieben- Streitfall klar nachgewiesen welche bedingungen verhandelt wurden - nur mit Vertrag zulassung zur Prüdung
- wesentliche Inhalte des Vertrages - welcher Beruf, Art, sachliche, zeitliche Gliederung sowie Ziel der Berufsausbildung, - Beginn und Dauer der Ausbildung- Ausbildungsmaßnahmen außerhalt der Ausbildungsstätte- Dauer der regelmäßigen täglichen Ausbildungszeit- Dauer der Probezeit- Zahlung und Höhe der Vergütung- Dauer des Urlaubs- Voraussetzungen, unter denen gekündigt werden darf
- Rechte des Azubis o Eine planmäßige, zeitlich und sachlich gegliederte Ausbildungo Einen Ausbilder als Ansprechpartner zu habeno Freistellung zur Berufsschule und zu Prüfungeno Eine Förderung des Charakterso Aufgaben, die dem körperlichen Kräften des Auszubildenden angemessen sindo Ein Arbeitszeugniso Einen Vertrag, sowie das Einhalten aller geltenden Gesetze
- Pflichten des Azubis o Die beruflichen Handlungsfähigkeiten zu erwerben (Lernpflicht)o Am Berufsschulunterricht teilzunehmeno Weisungen des Asubilders befolgeno Die Hausordnung des Ausbildungsbetriebs einhalteno Werkzeuge, Maschinen usw. pfleglich zu behandelno Über Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse Stillschweigen zu wahreno Schriftlichen Ausbildungsnachweis führeno Benachrichtigen des Ausbilders bei Fernbleiben von Schule…o Vorgeschriebene ärztliche Untersuchungen vornehmen zu lassen
- Erläutern Sie die rechtlichen Bestimmungen zum Abschluss und zur Eintragung eines Ausbildungsvertrages. Ausbildungsverträge müssen nach §§ 34-36 BBiG in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverträge" der zuständigen Stelle -> LWK - anmelden bei der Berufsschule
- c. soziale Absicherung des / der Auszubildenden - Der Ausbilder bei der gesetzlichen Sozialversicherung anmelden. Azubi eigene Krankenkasse suchen - Berufsgenossenschaft, gesetzliche Unfallversicherung -> 100% vom Betrieb - Kranken-, Pflege-, Renten-, und Arbeitslosenversicherung -> 50:50
- Höhe der Ausbildungsvergütung (Brutto / Netto) - an das Alter bzw. Lehrjahr angepasst - Sachleistungen werden verrechnet- Brutto 624, 660, 708 €
- Dauer der Probezeit, Sinn und Zweck der Probezeit Nach § 20 des BBiG beginnt das Ausbildungsverhältnis mit der Probezeit. Min. 1 Max. 4 Monate Sie darf weder kürzer noch länger sein, es sei den der Auszubildende fällt wegen Krankheit längere Zeit aus. Durch die Probezeit können beide Seiten ohne Angaben von Gründen kündigen
- Beim Abschluss des Ausbildungsvertrages teilt Ihnen der / die Auszubildende mit, dass er / sie auf den zustehenden Jahresurlaub verzichten möchte, und verlangt stattdessen eine finanzielle Abgeltung. Stellen Sie anhand der gesetzlichen Vorschriften dar, inwieweit dies rechtlich zulässig ist. Nach dem Bundesurlaubsgesetz muss der Urlaub in dem Kalenderjahr gewährt und genommen werden, kann ins erste Jahr geschoben werden dann aber in den ersten drei Monaten darf nur ausgezahlt werden wenn Azubi verhältniss endet dient erholung muss genommen werden
- Mehrarbeit von 2 Stunden vereinbaren und diese finanziell vergüten. Erläutern Sie anhand der rechtlichen Bestimmungen, inwieweit dieses zulässig ist. geht nur, wenn der Azubi über 18 ist wird nach §17 BBiG gesondert vergütet oder entsprechender Freizeitausgleich, Überstunden sind für jugendliche Azubis nicht zulässig
- a. Erläutern Sie die rechtlichen Zusammenhänge um den Ausbildungsnachweis bzw. das Berichtsheft. Nach § 43 BBiG ist ein schriftlicher Ausbildungsnachweis zu führen, denn nur so kann man zur Abschlussprüfung zugelassen werden Seit 2005 kommt der Begriff „Berichtsheft“ im BBiG nicht mehr vor Es ist kostenlos zur Verfügung zu stellen
- Wie ist das Berichtsheft für Ihren Beruf aufgebaut? - Ausbildungsverordnung- Ausbildungsplan- Sichtvermerke- Persönliche Angaben des Azubi- Angaben zur Ausbildungsstätte- Wochenberichte- Leittexte, Projekte, Erfahrungsberichte
- d. Wann und wo muss das Berichtsheft vorgelegt werden? einmal pro monat vorgelegt werden vor der Zwischen und Abschlussprüfung der zuständigen Stelle vorgelegt werden
- Stellen Sie dar, wie die monatliche Abrechnung der Ausbildungsvergütung für Ihre/n Auszubildende/n aufgebaut ist. Geben Sie unter Angabe der Rechtsgrundlagen nähere Erläuterungen zu möglichen Zuschlägen bzw. zu den Abzügen von der Bruttovergütung. - Anzahl der geleisteten Stunden mal den Stundensatz- Krankenversicherung (14,6%) von beiden Seiten zu zahlen- Krankenversicherung AN (0,9%) vom Arbeitnehmer zu zahlen- Pflegeversicherung (2,05%+ 0,25%) von beiden Seiten zu zahlen- Rentenversicherung (18,9%) von beiden Seiten zu zahlen- Arbeitslosenversicherung (3%) von beiden Seiten zu zahlen- Lohnsteuer je nach Steuerklasse- Kirchensteuer 9% von der Lohnsteuer- Soli 5,5%