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Wissens- & Transfermanagement (Fach) / 4. Personalentwicklung (Lektion)

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Diese Lektion wurde von zajchik26 erstellt.

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  • 01. Welche Ziele hat die PE? Potenziale der MA erkennen Lern- und Entwicklungsbedarf im Betrieb erkennen MA zur Weiterentwicklung motivieren firmenspezifisch notwendigen Qualifikationen erhalten, anpassen oder erweitern
  • 01. Welche Ziele hat die PE? Bei der fachlichen Entwicklung: Potenzial der MA erkennen Lern- und Entwicklungsbedarf im Betrieb erkennen Potenziale und Entwicklungsbedarf miteinander abstimmen MA zur Weiterentwicklung motivieren Bei der persönlichen Entwicklung: Zusammenarbeit der MA wird gefördert Organisation und Arbeitsumgebung motivierender gestalten Arbeitsplatz attraktiv machen
  • 02. Welche Vorteile hat die PE aus Sicht der MA? Interesse an der eigenen Entwicklung Anerkennung und Wertschätzung bessere Aufstiegchancen Laufbahnplanung
  • 03. Welche Vorteile hat die PE aus Sicht des U.? Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit MA-Bindung Nachwuchsförderung / Nachfolgeplanung Anpassung der Qualifikationen der MA an die Anforderungen des Arbeitsplatzes Attraktivität des U. steigt
  • 04. Wessen Angelegenheit ist die PE (Träger und Interessensgruppen der PE)? GF - macht Vorgaben und Ziele, stellt Ressourcen zur Verfügung Personalabteilung - Fachberatung der FK und MA; Konzeption und Koordunation der Maßnahmen FK - Betreuung der MA, Zielvereinbarung, Förderung BR - Mitbestimmung und Mitwirkung; Vorschlagen von Maßnahmen; Unterstützung schwächer MA MA - persönliche Zielsetzungen, Motivation, Eigenverantwortung
  • 05. Was versteht man unter Mitarbeiterorientierung? Die Mitarbeiterorientierung ist dadurch gekennzeichnet, inwieweit sich die Führungskraft menschlich um jeden Mitarbeiter kümmert, nach seinem oder ihrem Wohlergehen fragt, nach den Sorgen, der häuslichen Situation etc.
  • 06. Welche Prozesse des WTM muss die FK fördern? Wissensziele setzen Wissensträger identifizieren Wissenserwerb aller MA Wissen entwickeln Wissen durch Transfer nutzbar machen Wissen im U. bewahren Wissen bewerten und Schlussfolgerungen ziehen
  • 07. Was ist eine Informationsasysmetrie? Informationsasymetrie - die FK verfügen oft nur über unvollständige Informationen über die Eigenschaften, Leistungen und Motive ihrer MA. Das kann dazu führen, dass die FK den MA falsch einschätzen und geben ihm die Aufgabe, mit der er sich unter- oder überfordert fühlen kann. Da die FK nicht de Fachmann in manchen Bereichen, wo z.B. sich MA gut oder nicht gut  auskennt, kann die FK die Befähigung des MA schlecht einschätzen die Qualität der Arbeit nicht überprüfen den Zeitaufwand schlecht einschätzen die Motivation des MA schlecht einschätzen
  • 08. Welche Möglichkeiten zur Abbau der Informationsdefizite gibt es? Signaling - die MA signalisieren, dass sie für bestimmte Aufgaben geeignet sind. Z.B. Nachweis einer Schulung oder Weiterbildung zu einem bestimmten Thema. Die FK soll diese Signale erkennen. Screening - die FK beobachten die MA während eines bestimmten Zeitraums und suchen den geeignetsten MA aus. Anreize - die FK setzen richtige Anreize ein. Z.B. Nutzen einer Software für die MA bei der Arbeit. So werden diese motiviert, diese Software schnellen zu integrieren und diese zu benutzen.
  • 09. Was versteht man unter Feedback? Feedback ist eine Rückmeldung, wie ich z.B. jemanden sehe. Es ist keine Bewertung.
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  • 10. Was versteht man unter Multi-Rater-Feedback? Multi-Rater-Feedback - ist Feedback aus mehreren Perspektiven: 180°-Feedback - Vorgesetzte und MA 270°-Feedback - Vorgesetzte, MA und Kollegen 360°-Feedback - Vorgesetzte, MA, Kollegen und Geschäftspartner
  • 11. Feedback vs. Kritik. Bei dem Feedback vermittelt die FK dem MA, was nach seiner Wahrnehmung nicht so optimal gelaufen ist. Ein Beispiel: Sie sind der Meinung, dass Ihr Mitarbeiter beim letzten Kundentermin „underdressed“ gewesen ist und sagen ihm: „Gestern hatten Sie Jeans und Sakko an. Ich halte das aber für nicht ganz angemessen und bitte Sie, in Zukunft bei solchen Meetings lieber einen klassischen Anzug zu tragen.“  Bei Kritik ist das Verhalten des MA für die FK nicht akzeptabel. Das Verhalten muss auch geändert werden, sonst muss man mit Konsequenzen rechnen.  Z.B. Alkohol am Arbeitsplatz. „Ganz offen gesprochen: Beim gestrigen Kundentermin waren Sie unpassend gekleidet. Ich erwarte von Ihnen, dass Sie ab sofort bei solchen Terminen immer Anzug und Krawatte tragen!“