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Interkulturelle Kommunikation (Fach) / 1. Grundbegriffe (Lektion)
Grundbegriffe Studienheft
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- affektiv, Affekt intensive Empfindungen durch starke Erregung gekennzeichnete Veränderung des gesamtbefindens
- Akkommodation Anpassung (Lern.und Anpassungsprozess) aufgrund Lebensortwechsels < Erlernen der fremden gesellschaft un deren Regeln zum Überleben - Aneignung von Kommunikations- und Interaktionsregeln
- Akkulturation Übernahme von Elementen einer fremden Kultur in Folge z. Bsp. durch längeren Aufenthalt
- Akkulturationsbereitschaft Bereitschaft nach einem längeren Aufenthalt im Ausland Werte, Normen und denkweisen des Gastlandes zu übernehmen
- Alltagskultur alltägliche Lebenswelt
- Ambiguitätstoleranz produktive Grundhaltung in der interk. Komm. > Bereitschaft sich schnell auf widersprüchliche Situationen einzulassen
- kulturelle Anpassung Orientierung eines Individuums an den Erwartungen einer fremden Umwelt und Kultur
- Assimilation Prozess der Angleichung zwischen zwei Gruppen und auh das Ergebnis dieses Prozesses (eigene Kultur aufgeben und sich der Kultur der aufnehmenden Gesellschaft vollständig anpassen)
- Beschreibung Methode der Ethnologie um Kulturen in ihrer Besinderheit darstellen zu können
- critical incident kritsche interkulturelle Interaktionssituationbzw.interkulturell begründetes Missverständnis
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- cultural due diligence Verfahren zur Unternehmensbewertung wobei auch kulturelle Aspekte berücksichtigt werden.
- Cross cultural studies sozialwissenscahftlicher Forschungsansatz der Soziologie, Filmtheorie, LIteratur theoerie usw. mit kulturellen phänomenen der Gesellschaft betrachtet
- culture assimilation Übung beim kulturellen Training (Fallstudie und multiple choice)
- culture bound - culture free Gegensatzpaar Kulturgebundenheit von Konsumgüterprodukten Im Marketing: Einsatz als Indikator ob man kulturbezogen agiert (Kampagnen) oder nicht
- Deutungsmuster Sichtweisen von Mitgliedern einer sozialen Gruppe
- Divergenzbewusstein Klar unterscheidbare Positionen oder Standpunkte können auf Augenhöhe nebeneinander fortbestehen und sich dies bewusst zu halten, ist Divergenzbewusstsein. Es ist von großer Bedeutung, solche Unterschiede nicht zu verleugnen, sondern bestehen zu lassen, um durch die Akzeptanz der Unterschiede durch alle Beteiligten letztlich eine tragfähige Lösung herbeiführen zu können (siehe auch => Konsens).
- Diversity Kulturelle Vielfalt
- dritt-Kultur-Perspektive Haltung innerhalb des interkulturellen Lernens
- Eisbergmodell Modell der Kulturwissenschaft - nur ein kleiner Teil ist sichtbar und wahrnehmbar
- Empathie Einfühlungsvermögen
- Enkulturation Übernahme einer bestimmten Kultur im Rahmen der Primärsozialisation
- Ethnie auch ethnische Gruppe: familienübergreifende Gruppen, die sich über eine kollektive Identität ansprechen
- Ethnezität ethnesische Abgrenzung
- Ethnozentrismus Tendenz die eigene Kultur als zentral und überlegen anzusehen
- fremd "fern von" - germanischer Wortstamm : fram
- Gedächtnis, kulturelles gemeinsamer Wissensvorrat eines Kollektivs
- Habitus Alltagskultur bzw. Lebensstil bestimmter sozialer Schichten
- Interaktion Prozesse wechselseitiger Beeinflussung
- Interaktionsrituale zum beispiel Begrüßung (= Interaktion) Begrüßung nach bestimmten Regeln (= Interaktionsritual)
- Interkultur Beteiligte aus unterschiedlichen Lebenswelten kommuniezieren und agieren miteinander
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- interkulturell - intrakulturell inter= dazwischen intra = innerhalb zum Beispiel (intrakulturell) = Interaktion zwischen angehörigen einer Subkultur
- interkulturelle KLernbereitschaft Bereitschaft interkulturelle Situationen nicht als Bedrohung anzusehen