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Psychologie (Fach) / Klinische Psychologie - P1 (Lektion)
Klinische Psychologie Grundlagen, für die Klausur P1 in Mannheim
Diese Lektion wurde von chrissl erstellt.
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- 3 Theorien+Autoren zur Entstehung von affektiven Störungen nennen 1)Beck, Schematheorie/ kognitiv: kognitive Triaden (pessimistische Sichtweise über sich selbst, Zukunft und die Umwelt), negative Schemata oder Überzeugungen, die durch negative Erlebnisse ausgelöst werden und kognitive Verzerrungen führen zur Depression, negative Schemata werden in der Kindheit gelernt und dann in ähnlichen Bindungssituationen wieder ausgelöst 2)Hilflosigkeits/Hoffnungslosigkeitstheorie Die grunlegende Annahme besteht darin, dass eine Persn seine Passivität und das Gefühl nicht handeln und das eigene Leben nicht steuern zu können darin besteht, dass die Person negative Erlebnisse oder Traumata hatte, die sie nicht erfolgreicht überwinden könnte, obwohl sie es versuchte. dadurch entsteht ein Gefühl der Hilflosigkeit, dass dzur Depression führt 3)Interpersonale Theorie Die interpersonale Theorie geht davon aus, dass fehlende soziale Fähigkeiten zur Depression führen Verstärkerverlust: Menschen mit Depressionen treiben andere Menschen von sich weg und sorgen somit selber dafür, dass der Mangel an positiven sozialen Verstärkern verschlimmert wird Mangelnde soziale Unterstützung kann dazu führen, dass Personen belastende Lebensereignisse nicht ausreichend verarbeiten können: Depression 4)Biologische Theorie: Ursache sind Serotonin und Noradrenalinmangel es genetische Komptonenten, linkage studie- 11.Chromosom 5)Psychoanalytische Theorie: Laut Freud liegt eine Fixierung in der oralen Phase vor, da die Personen dort eine unzureichende oder übermäßige Befriedigung ihrer Bedürfnisse erhielten dadurch werden die Personen übermäßig abhängig von anderen Menschen zur Erhaltung des Selbstwertgefühls
- Erklären sie die Schritte der Verhaltensanalyse - wahrscheinlich das SORKC-Schema? SORKC-Schema oder Modell Stimulus = das Verhalten auslösende Situationen oder Umstände Organismus = Glaubenssätze, kognitive Bewertungen, körperliche Reaktionen, Gefühle Reaktion = das typische Verhalten, das auf den Stimulus folgt Kontingenz = die Regelmäßigkeit des Auftretens der Konsequenz nach der Reaktion Consequence = kurz- und längerfristige Folgen des gezeigten Verhaltens Beispiel: Auf der Straße Laufen Tauben (S), Chris findet diese ekelig (O), und wechselt die Straßenseite (R) so oft sie nur kann (K). Das führt langfristig zu einer Vermeidungsreaktion (C).
- - Frau X hat Angst vors Haus zu gehen, 3 mögliche Störungen aufschreiben 1-Sie hat nur Angst wenn sie aus dem Haus geht, nicht wenn sie daheim ist - eine ausschließen 2-Sie hat Angst dass ihr Leute nicht helfen wenn sie in Ohnmacht fällt 3-Sie hat Angst einzukoten -jeder Situation eine der beiden übrigen Phobien zuteilen 3 mögliche Störungen: Panikstörung mit Agoraphobie - Angst in der Öffentlichkeit Panik zu bekommen spzifische Phobie soziale Phobie - Angst durch die Anwesenheit der anderen Personen, Angst davor etwas falsch zu machen, sich zu blamieren 1 --> soziale Phobie ausschließen- weil die auch zu Hause bei Besuch auftreten könnte! 2--> Agoraphobie 3-->spezifische Phobie (Situation, dass man sich einkoten könnte)
- Erklären Sie das 2-Faktoren-Modell – wei-Faktoren-Theorie von Mowrer (1947)? Nach der Zwei-Faktoren-Theorie von Mower, 1947 geht man von zwei wichtigen Schritten aus bei Phobien: 1. Klassische Konditionierung, sorgt dafür dass Angst/Furcht/ein erschreckendes Ereignis mit einem ehemals nicht angsauslösenden, neutralen Reiz gekoppelt wird 2. Operante Konditionierung, sorgt in Form von Vermeidung, negativer Verstäkung (aber auch positiver Verstärkung, zB Aufmerksamkeit) zur Aufrechterhaltung der Phobie. Durch das Vermeiden des angstauslösenden Reiz, lernt die Person die Angst zu reduzieren --> Phobie
- Verläufe der 6 Subtypen der Depression? zeichne sie bitte auf Major Dpression von -2 bis 0 Manie von +2 bis 0 Bipolar I, Manie und Major Depression also +2 bis -2 Bipolar II, Hypomanie und Major Dpression also von +1 bis -2 Zyklothymie, Hypomanie und leichte Depression, also von +1 bis -1 Dysthymie, "leichte", chronische Depression, also von -1 , kaum Schwankungen, gleiches Level
- Wichtigstes Kriterium einer Phobie? Die Angst ist übertrieben oder unbegründet oder verursacht erheblichen Leidensdruck und schränkt die Lebensführung ein?
- Welche körperlichen Faktoren müssen beachtet werden vor der Therapie einer Angststörung? Dass keine Vorekrankung oder Veranlagung für Herzerkrankungen entsteht? Damit bei einer Exposition und Konfrontation des Patienten mit dem angstauslösenden Objekts kein Myokardinfarkt oder andere koronare Herzerkrankungen auftreten?? oder Abklärung, dass kein niedriger Blutdruck vorliegt, weil die PAtienten mit niedrigem sonst bei der Entspannungsphase umkippen könnten? Komorbiditäten mit dissoziativen Störungen abklären. Wegen imaginativen Verfahren, die bei in-sensu Desensibilisierung bei solchen Störungen eine Depersonalistation auslösen könnten. Aufklärung über körperliche Raktionen im Vorfeld
- Defintion von psychotherapie/ Was ist Psyhcotherpaie? formaler bewusster und geplanter Interaktions-Prozess unter Verwendung psycshologishcer Mittel Ziel: Leiden lindern Setzt erst bei einem Konsens über die Behandlungsbedürftigkeit ein definiertes, gemeinsames Therpaieziel Therapeut hat fundiertes Wissen über den Ursprung, die Entwicklung, die AUfrechterhaltung und Veränderung des Leidens Behandlungsmethode ist logisch aus verifizierbaren Theorien abgeleitet professionelle udn legale Anerkennung als Therapeut Lehrbare Techniken und Strategien werden angewendet Emprische Überprfüfung des Prozesses und der Therapie-Ergebnisse
- Was ist der animalische Magnetismus? von Franz Anton Mesmer behandelte den Wahnwitz der "Jungfer von Oesterlin" mit Magneten Der Begriff leitet sich vom lateinischen animal (dt. Geschöpf, Lebewesen, Tier) her. Mesmer selbst sprach auch vom „tierischen Magnetismus“. Die davon abgeleitete Heilmethode, die auch Hypnosetechniken einsetzte („Mesmerisieren“), erfuhr zwischenzeitlich große öffentliche Beachtung. Sie war zeitgenössisch von erheblicher medizinischer und geisteswissenschaftlicher Bedeutung, wurde aber seit Mitte des 19. Jahrhunderts zunehmend abgelehnt.
- Erklären Sie das Diathese-Stress-Modell anhand der Schizophrenie. Das Diathese-Stress-Modell verbindet biologische, psychologische, soziale & ökologische Faktoren. Es untersucht die Wechselwirkungen zwischen der Disposition für eine Krankheit (Diathese) und belastenden Umwelt- & Lebensereignissen (Stress). Es beschreibt die Anfälligkeit, in stressigen Lebensabschnitten mit psychotischen Symptomen zu reagieren. Diathese - Neigung in besonderer Weise auf Belastungen zu reagieren biologische Faktoren: genetisch [v.A. Negativ-Symptome], biochemisch [Dopamin, Glutamat, Serotonin], Substanzabusus/Virusinfektion während der Schwangerschaft psychologische Faktoren: ? soziale Faktoren:negatives emotionales Klima (EE) ökologische Fakoren: negativer SÖS Stress Pubertät, Sich verlieben, Trennung, Heirat, Schwangerschaft Schulabschluss,Überarbeitung, Urlaub, Umzug, Verlust oder Todesfall andere schwierige Lebensituationen (Traumata)
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- Welche Theorien zur Entstehung einer Angststörung gibt es? Psychodynamisch: durch verdrängte Triebe bzw. verdrängte zwischenmenschliche Probleme tritt eine Phobie auf, Ich-Es-Konflikt der nicht erfolgreich verdrängt werden kann führt zur Agoraphobie/Panikstörung, Anale Fixierung & Inkompetenzerleben/Minderwertigkeitsgefühl führt zu Zwangsstörungen Kognitive-, Verhaltens-, und Lerntheorien: Funktion der Phobie interessant, mangelnde soziale Fertigkeiten (soz. Phobie), soziale Phobie verdrängen & erhöhte Sensibilität für bedrohliche Reize - generalisierte Angststörung, Präsenz angstauslösender Reize schwer einzuschätzen bei Zwangsstörungen, innerer Kampf (wiedererleben vs. verdrängen) bei PTBS, 2 Phasen-Theorie von Mowrer Biologisch: Vererbung, autonome Labilität &Scheu als Baby (Phobien), noradrenerge Aktivität & Hyperventilation (Panikstörung), GABA-Defekt (generalisierte Angst), Verletzungen & Tumor+ niedriger serotonin SPiegel, + hyperaktives Verhaltens-Hemm-System (Zwangsstörung), noradrenerges System aktiv (PTBS)
- Definition der Psychotherapie formaler, bewusster, geplanter Interaktionsprozess Verwendung psychologischer Mittel Ziel: Linderung von Leid setzt Konsens über Behandlungsbedürftigkeit Definiertes, möglichst gemeinsames Therapieziel theoretisches Wissen über Leidensursprung/-entwicklung/-aufrechterhaltung/-veränderung Behandlungsmethode logisch aus verifizierbarer Theorie abgeleitet professionelle und legale Anerkennung als Therapeut Lehrbare Techniken/Strategien Empirische Überprüfung der Prozesse/Ergebnisse
- Welche diagnostischen Interviews, was bringen sie? in Interviews sammelt man Informationen über einen Patienten (auch WIE er antwortet), können hoch strukturiert sein oder informell (Reliabilitätseinbußen), in epidemiologischen Studien eingesetzt SKID: 1. Screening (Kernsymptime), 2. Nachfrage (nur wenn Kernsymptome vorliegen) - Entscheidungsbaum, dauert ca. 90 min. wenn nicht gravierende Symptomatik, ist ermüdend & belastend. Aber durch Strukturiertheit höhere Reliabilität der Diagnosen,trotzdem vorsichtig abwägen DIPS:Erfassung von "wichtigsten Störungen" für den psychotherapeutischenBereich, klinisch-demographische Daten, Screenings (Substanzen, körperliche Krankheiten,nichtorganische Psychosen, Medikamentengebrauch), psychiatrische Anamnese,Familienanamnese psychischer Störungen,Einschätzungen zur Schwere psychosozialer Stressoren & des allgemeinen Funktionsniveaus
- Nenne drei Haupterklärungen für Depressionen mit Name der Autoren. Beck's kognitive Theorie der Depression: Negative Triade (Pessimismus bzgl. sich, Welt & Zukunft)↔ negative Schemata/ Überzeugungen (Perfektionismus)↔ kognitive Verzerrungen (willkürl. Schlussfolgerungen) -> Depression Seligman's Theorie der gelernten Hilflosigkeit: unkontrollierbares aversives Ereignis/Trauma -> Hilflosigkeitsgefühl -> Depression Abramson, Seligman & Teardale's Attributionstheorie: aversives Ereignis -> Attribution auf globale & stabile Faktoren -> Hilflosigkeit, Situation unabänderlich -> Depression Abramson's Hoffnungslosigkeitstheorie: aversives Ereignis -> globale & stabile Attribution -> Hoffnungslosigkeit, Situation unabänderlich -> Depression
- Erklären sie kognitive Verhaltenstherapie Definition: Anwendung von Prinzipien der emp. Forschung auslösende & aufrechterhaltende Bedingungen & Prädispositionen als Ansätze Optimistisches Menschenbild (Lernfähigkeit) Fokus auf Gegenwart & Verhaltensdeterminanten Interventionsansatz: Verhaltensänderung Methode: objektive & wiederholbare Verfahren, Generalisierbarkeit auf Alltag, transparent, Wirksamkeit ist evaluiert, bemüht sich um Weiterentwicklung
- Angst vor der Angst -> Agoraphobie ist die Angst vor einer Panikattacke in der Öffent-lichkeit
- Unterscheidung von Substanzmissbrauch & -abhängigkeit. Substanzmissbrauch (DSM-IV): Versagen bei der Erfüllung wichtiger Verpflichtungen (sozial, beruflich) körperliche Gefährdung durch Substanzkonsum (Autofahren) Konfrontation mit dem Gesetz (ungebührliches Benehmen) soziale &zwischenmenschlicheProbleme Substanzabhängigkeit: Toleranzentwicklung (Dosissteigerung, verminderte Wirkung gl. Dosis) Entzugssymptome (neg. körperliche & psychische Wirkungen bei Unterbrechung/Verringerung, Einnahme um Entzugssymptome zu lindern) größere Mengen oder länger als beabsichtigt eingenommen übermäßiger Konsum erkannt, erfolglos Reduzierungsversuche Zeit für Beschaffung bzw. Regeneration Wichtige soziale, berufliche oder Freizeitaktivitäten aufgegeben oder eingeschränkt Konsum fortgesetzt trotz psychischer oder körperlicher substanzinduzierter Probleme => zwanghafter Charakter
- Genaue Kriterien DSM-IV & ICD-10 für spezifische Phobie Spezifische Phobie:DSM: Anhaltende, übertriebene oder unbegründete Angst vor Objekt o. Situation! Konfrontation zu Angstreaktion (z.B. Panikattacke) Einsicht, dass Angst übertrieben & unbegründet ist Vermeidung bzw.nur mit starker Angst/Unbehagen ertragbar Dauer bei U-18: mindestens 6 Monate ICD: Psychische o.vegetative Symptome, die Ausdruck von Angst sind (≠ Wahn, Zwang) Begrenzung der Angst auf ein bestimmtes Objekt, Situation Vermeidung der phobischen Situation, wenn möglich
- Genaue Kriterien DSM-IV & ICD-10 für soziale Phobie Soziale Phobie DSM: Anhaltende Angst vor sozialen oder Leistungssituationen, Befürchtung: demütigendes oder peinliches Verhalten zu zeigen. Konfrontation zu Angstreaktion (Panikattacke) Einsicht, dass die Angst übertrieben bzw. unbegründet ist Vermeidung gefürchteter Situationen bzw. nur mit starker Angst/Unwohlsein U-18 Jahren: mind. 6 Monate ICD: Psychische, Verhaltens- o.vegetative Symptome,Ausdruck von Angst (≠ Wahn, Zwang) Angst ist beschränkt auf oder überwiegt in bestimmten sozialen Situationen. Vermeidung der gefürchteten Situation, wenn möglich.
- Nenne 3 Paradigmen und die Ursache für psychische Erkrankung (biologisches Paradigma: Störungen durch biologische Prozesse verursacht) psychodynamisches Paradgihma: Störungen beruhen auf unbewussten Konflikten & problematischen Entwicklungen humanistisch & existentielles Paradigma: Veränderung der Störungen wenn Motive & Bedürfnisse bewusst sind lerntheoretisches Paradigma: Störungen werden auf die selbe Art wie normales Verhalten erlernt kognitives Paradigma: Störungen durch dysfunktionale Kognitionen, Interpretationen
- was ist kardiovaskuläre reaktivität? kardiovaskuläre Reaktivität bezeichnet das ausmaß in dem die Herrate und der Blutdruck bei Stress ansteigen
- Was ist Ischämie? Ischämie bedeutet eine unzureichende Sauerstoffversorgung des Herzens, zB durch Durchblutungprobleme
- Wofür steht MASK? MultiAxialeSchmerzKlassifikation- Ziel ist die Integration somatischer, psychologischer und sozialer Aspekte bei chronischen Schmerzproblemen muss zusätzlich zu ICD-10 vorgenommen werden SChmerzprobleme werden auf verscheidenen Ebenen beschrieben: motorisch-verhaltensnah, emotional, kognitiv, stressoren, Personenmerkmale, Reaktionen der Umwelt, situative Bedigungen, Schmerzäußerung
- Was sagt die Gate-Control-theory aus? nach melzack und Wall Besagt, dass Neuronen im Rückenmark eine Tor-Funktion für die aus der Peripherie empfangenen Schmerzreize ausübern. Die Reize werden dabei durch übergeordnete Mechanismen moduliert, so können zB Befehle vom Gehirn aus die Reizweiterleitung hemmen und den Schmerz dämpfen
- Was ist der SChmerztherapie bei chronischen Schmerzen? Ziel ist NICHT die Abschaltung der Schmerzen, sondern, dass den Patienten Bewältigungsfähigkeiten vermittelt werden, mit denen es ihnen gelingt auhc mit den Schmerzen eine hohe Lebensqualität zu erreichen.
- Nenne 5 Elemente des Bewältigungstrainings bei chronischen Schmerzen. verhaltensübungen für den Umgang mit den Schmerzen Schmerz anders einordnen, in einen positiven Kontext bringen- kognitive Umstruckturierung- Aufbau einer positiv-bewältigenden EInstellung dem Schmerz gegenüber übungen zu physischen Reaktivierung der schmerzenden Stllen/ des PAtienten Training kognitiver Bewältigungsstrategien Stressbewältigung
- Was ist essentielle Hypertonie? =primäre Hypertonie Blurhochdruck ohne erkennbare organische Ursache
- Definition von psychophysiologischen Störungen Es liegen ernsthafte körperliche Symptome vor, die durch emotionale, psychologische Faktoren ausgelöst, aurechterhalten oder verschlimmert wird. da es eine wirkliche körpeliche dysfunktion gibt müssen arzt und psychotherapeut eng zusammenarbeoten
- Nenne drei Theorien zum Zusammenhang zwischen Stress und körperlichen Erkrankungen Immunsystem und Stress, bei höherem Stress sinkt die Anzahl der Antikörper im Imonuglobuli A (IgA), wodurch die Wahrscheinichkeit einer Infektion bei Kontakt mit VIren steigt Theorie der Organschwäche, Zusammenhang zwischen Stress und einer spezifischen Störung besteht in der Anfälligkeit eines bestimmen Organs, das anfälligste Organ erkrankt als erstes bei Stress Theorie der spezifischen Reaktion, jeder Mensch ein spezifisches Reaktionsmuster auf Stress, das reaktivste Organ wird Ort der späteren psychophysiologiscehn Stressreaktion Theorie der protrahierten Exposition gegenüber Stress, die Reaktion des Körpers auf eine akute Stresssituation ist durchaus adaptiv, aber bei einem zu lange andauernden und zu hohen Stresspegel wird die Anpassung des Körper an den Stress schädlich
- Beschreibe das allgemeine Adaptionssyndrom nach Selye Alarmreaktion - Autonomes Nervensystem wird durch Stress aktiviert Widerstand - Magengeschwüre bilden sich oder Anpassung des Organismus an den Stress Erschöpfung - der Organismus stirbt oder erleidet irreversible SChäden
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- Welche Subtypen werden bei der Bulimia Nervosa unterschieden? purging Typus - erbrechen nicht- purging typus - andere unangepasste, kompensatorische Maßnahme
- Welche Subtypen gibt es bei Anorexia Nervosa? Binge Eating/Purging: gewichtsreduktion durch errbrechen, regelmäßige Fressanfälle und Errbrechen- stärker psychopathologisch restriktiver Typus: gewichtsreduktuon durch Fasten, starke Einschränkung der Nahrungsaufnahme
- Komorbiditäten der Bulimia Nervos sind unter anderem: Depression, Persönlichkeitsstörung (Borderline & histrionisch), Panikstörungen, Substanzmissbrauch, Angststörung und Verhaltenstörungen --> Bulimie und Dpression gegenseitig genetisch bedingt --> viele stehlen, Ausdruck der Impulsivitätoderfehlender Selbstkotrolle
- Wie unterscheiden sich Binge Eating und Bulimia Nervosa/Anorexia Nervosa? Binge Eating geht nicht mit einer Reduktion des Gewichts einher im Ggs. zu AN Bei Binge Eating gibt es keine kompensatorischen Maßnahmen gegen die Fressanfälle wir bei BN (zB Erbrechen), daher kommt es auch zu einem hohen Gewicht ind er Regel zur Adipositas
- Nenne 5 körperliche Beeinträchtigungen von Bulimia Nervosa Kaliummangel Durch den überhöhten gebrauch von Laxanzien kommt es zur Änderung des Elektrolythaushaltes Speicheldrüse kann anschwellen Zahnschmelzverlust Gewebeschädigung von Magen udn Rachen --> insgesamt ernst Störung mit vielen physischen Folgen
- DSM-5 Kriterien für die Binge Eating Störung? Wiederkehrende und anhaltende Episoden von Essanfällen, welche sich auszeichnen durch: Aufnahme von einer Menge Nahrung in einem bestimmten Zeitraum (zB 2h), die wesentlich größer ist als die Nahrungsmengen, die andere Menschen unter den öhnlichen Bedingungen und in ähnlicher Zeit zu sich nehmen würden. Gefühl die Kontrolle während des Essanfalls zu verlieren, darüber was udn wie viel man isst. Die Essanfälle treten mit mind. drei der folgenden Symptome auf: aus Scham wird alleine gegessen es wird in der Regel deutlich schneller gegessen als normal Essen bis zu einem unangenehmen gefühl der Völle große Mengen obwohl kein Hungergefühl besteht Scham über die hohe Nahrungsaufnahme, von sich selber angeekelt, schuldig außerdem: deutliches Leiden abwesenheit von regelmäßigem Kompensationsverhalten (wie zB Erbrechen)
- Was ist die Hauptursache von Essstörungen nach dem psychodynamischen Ansatz? gestörtes Eltern-Kind-Verhältnis, insbesondere Mutter-Tochter geringes Selbstwertgefühl und Perfektionismus Kinder haben in der Erziehung Gefühl der Unfähikeit vermittelt bekommen und versuchen nun Kompetenz zu erlange und die Gefühle der Hilflosigkeit, der Machtlosigkeit udn Unfähigkeit abzuwehren
- Welche Merkmale begünstigen Essstörungen nach der Theorie der Familientheorie? Verstrickung, Überbesorgtheit, Rigidität, fehlende Konfliklösung
- Wie werden Anorexia Nervosa und Bulimia Nervosa biologisch erklärt? AN: körpereigene Opioide erhöhen die Stimmung und verdrängen Hungegefühle, besonders bei Personen mit einem niedrigen Körpergewicht. Sie werden vermehrt in Hungerphasen ausgeschüttet udn könnten so eine euphorische Stimmung bewirken, die eine positive Verstärkung darstellt. Ebenso könnte Sport zu eine Ausschüttung führen. BN: Man vermutet, das BN_Patienten einen niedrigen Opioidspiegel haben, die Essanfälle führen zu einer Steigerung dieses Opioidspiegels. Gleichzeitig vermutet man auch einen niedrigen Serotoninspiegel, Serotonin ist für das Sättigungsgefühl zuständig, dies könnte die Erklären, warum die Betroffenen mit den Essanfällen nicht aufhören udn warum sie so viel zu sich nehmen. Man fand heraus, dass bei den BN Patienten die eine starke ausprägung der Krankheit haben, der Opioidspiegel besonder neidrig war! Außerdem sieht man einen Zusammenhang einer Hypothalamus-Dysfunktion und Essstörungen, erklärt jedoch nicht das verzerrte Körperwahrnehmungsbild, außerdem zeigen Tierversuche, dass bei einer Hypothalamusdysfunktion das Interesse an Essen verschwindet, die ist bei den Essstörungs-Patienten aber nicht der Fall- sonder das gegenteil. Die Veränderung der Hypothalamus könnte somit eine Folge sein udn kommt nicht (alleine) als ursächlicher Faktor in Betracht.
- Welche Medikamete können bei der Behandlung von Bulimia Nervose und Anorexia Nervosa eingesetzt werden? BN: Antidepressiva können helfen, da BN häufig mit Depression einhergeht, dabei hat sich insbesonder Fluoxetin als hilfreich erwiesen AN: Bei der AN hat sich kein Medikament als hilfreich erwiesen, Psychotherapie die auf der kognitiven Umstruktururierung und veränderung des verzerrten Selbstbilds basiert hat sich als effektiver erwiesen
- Was ist der Unterscheid zw. einer generalisierten Angststörung und einer Phobie? Bei der generalisierten Angststörung haben die betroffenen keine Anikattacken sondern viele und starke Sorgen über alles mögliche, dadruch gehen sie schließlich nicht mehr vor die Tür udn ziehen sich sozial auch zurück. --> anhaltende, unkontrollierbare Besorgnis häufig über belanglose Dinge Eine Phobie ist durch eine spezifischere Angst gekennzeichnet, zB Angoraphobie. Sie wird gekennzeichnet durch eine beeinträchtigendes angstvermitteltest Vermeidungsverhalten. Dieses Verhalten steht in keinem Verhältnis zur Gefahr die von dem angsauslösenden Gegenstand, er SItuation ausgeht, Der Betroffene erkennt die Grundlosigkeit
- Was ist Flooding? Flooding/ Reizüberflutung ist eine Art der Konfrontationtherapie, bei der der Phopie-Patient in voller Stärke seinem angstauslösenden Reiz ausgesetzt wird
- Wie kann man die Angst mit Medikamenten verringern? Welche Nebenwirkungen gibt es? Mit Anxiolytika, Tranqualizer, benzodiazepine Mit Antidepressiva: MAO-Hemmer und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer Nebenwirkungen Müdigkeit, insbesodere bei den Bezondiazepinen, und bei den Sedativa ein hohes Suchtpotential udn schwere Entzugssysndrome bei den Antidepressiva vor allem Rückfälle anch Absetzen der Medikamente, MAO-Hemmer = relativ wenig Nebenwirkungen
- Eine der am schwersten zu behandelnden Störungen? Warum? Zwangsstörungen, 20% wurden laut eine 40Jahre-Studie geheilt keine Ahnung...
- Wie kann man Hypochondrie von einer Somatisierungsstörung unterscheiden? Bei der Hypochondrie liegen keinerlei körperlichen Symptome vor, vielmehr steht hier die Angst vor einer möglicherweise schwerwiegenden krankeit im Mittelpunkt. Wenn die Angst dominiert udn die körperlichen Symptome in den Hintergrundrücken --> Hypochondrie Bei der Somatisierungsstörung werden körperliche Empfindungen missinterpretiert/ überinterpretiert und daraus resultiert die Angst davor eine schwerwiegende Krankheit zu haben.
- Wie behandelt man die körperdysmorphe Störung? eine konversionstörung? Konfrontation mit Reaktionsverhinderung- genauso wie bei einer Zwangstörung & Serotonin-Wiederaufnahmehemmer Konversionstörung: man behandelt in erster Linie die zugrunde liegenden traumata und Auslöser Somatisierungsstörung udn andere: Konfrontation- klipp und klar darstellen, dass die Symptome jeglicher körperlichen Grundlage entbehren Verstärkung bei kranken Verhalten entziehen- keine Aufmerksamkeit Suggestion- es wird bald verschwinden, hypnose & Antidepressiva und Anxiolytika
- Welche Komorbiditäten tretten bei der Anorexia NErvosa auf? panikstörung, Phobien, Depression, Persönlichkeitsstörungen, sexuelle Störungen, Alkoholimus, Zwangsstörungen Es wird vermutet dass sich Anorexie und Depression gegenseitig verursachen gemeinsame genetische Disposition oder gemeinsamer Umgebungsfaktor depressiver Denkstil
- Kriterien der AN bei DSM-5 Weigerung wurde gestrichen: Eine gemessen an dem Bedarf eingeschränkte Nahrungsaufnahme, bemessen an Größe, Alter, Entwicklungsstand und körperlicher gesundheit, Ein signifikant niedrigeres gewicht= unterhalb des Minimums des normalen Gewichts (BMI unter 17) ausgeprägte Angst vor der Gewichtszunahme Verzerrtes Selbstwahrnehmung von den Figur und dem Körper, übertriebener Einfluss der Figur oder des gewichts auf die Selbst bewertung, anhaltende fehlende Einsicht über den SChweregrad der Erkrankung
- 13 schädliche Auswirkungen der Anorexia Nervosa: Haarausfall- Gehirngröße nimmt ab Auffälligkeiten im EEG Laguna, Flaum auf der Haut trockene Nägel Haut trocknet aus Veränderung des Elektrolythaushaltes Vernderung des Hormonhaushalte Knochendichte nimmt ab leichte Blutarmut möglich Magen-Darm und Nieren Probleme neurologische beeinträchtigungen häufig sinken Blutdruck und Herzfrequenz
- Was kann man über die Behandlungschancen der AN sagen? 10-15% Mortalität (verhungern oder Suizid) 70% genesen Viele Rückfälle, weil die Veränderung der Selbstwahrnehmung schwierig ist Lebenszeitprävalenz unter 1%