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Kaptiel 5 + 6 (Fach) / Bam (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Brianna erstellt.

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  • AGG Gleichbehandlungsgesetz keine Benachteiligung aus Rassegründen, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Identität
  • Arbeitnehmerentsendegesetz AentG Festschreibung zwingender Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer aus dem Ausland. Aber auch für im Inland tätige Arbeiter Mindestarbeitsbedienungen
  • Arbeitsschutzgesetz ArbSchG Durchsetzung von EU-Richtlinien zum Arbeitsschutz. Verbesserung und Sicherung der Gesundheit
  • Arbeitssicherheitsgesetz ASiG Arbeitsgeber muss Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit bestellen zur Prävention
  • Arbeitszeitgesetz ArbZG Gesundheitsschutz, Sicherheit, Sonntage und Feiertage schützen. Tägliche Arbeitszeit + Pausen regeln, Mindestruhepausen, Mindestruhe zwischen Arbeitseinsätzen, Schutzvorschriften zur Nachtarbeit. Verbindlich für Arbeitgeber und Nehmer
  • Betriebsverfassungsgesetz BetrVG Legt Rechte des Betriebsrats fest
  • Bundesurlaubsgesetz BUrlG 6 Tage Woche  = 24 Urlaubstage je nach Anzahl Arbeitstage in der Woche wird berechnet: 3 Arbeitstage 24:6=4x3=12 Urlaubstage 5 Arbeitstage 24:6=4x5= 20 Urlaubstage
  • Entgeldfortzahlungsgesetz (EntgFG) Lohnfortzahlung trotz Feiertag und Krankheit
  • JArbSchG Arbeitsschutz für Kinder und Jugendliche Erntezeit über 16 bis zu 9 Stunden täglich und 85 in Doppelwoche Wochenende oder Feiertag arbeitet = Anspruch aufs Ausgleichstag in der gleichen Woche über 16 ab 5 und bis 21 Uhr in der Landwirtschaft
  • Kündigungsschutzgesetz KSchG Hängt von Größe des Betriebes ab und vom Datum ob gültig
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  • Mindestlohngesetz MiLoG ab 01.01.2018 gilt er ausnahmslos für alle. 9,10 € ab November 2017
  • SOP Standart operating process Vereinheitlichung des Produktionsprozesses Qualitätssicherung Standartisierung und Optimierung des Arbeitsablaufes Verbesserte (Eigen-) Kontrolle, Fehlerminimierung Verbesserung der Kommunikation im Betrieb
  • Grundsätze SOP Ergebnis- bzw. zielorientiert arbeiten Mitarbeiter beteiligen (Entwurf als Diskussionsgrundlage) Testlauf durchführen gut sichtbar für Mitarbeiter platzieren
  • Was Dokumentieren freie Tage Berufsschultage Krankheit Ergebnisse Schule Leistungen Lehrunterweisungen als Nachweiß, falls Azubi behauptet, nix zu lernen, am besten mit Unterschrift mit Handy machbar
  • Konfliktlösungsstile Durchsetzen win-lose Nachgeben win-lose Vermeiden lose-lose Kompromiss win-lose Konsens Übereinstimmung  win-win
  • Umgang mit Konflikten Konflikte sind die Gelegenheit um... Mehr voneinander zu erfahren Sich zusammen und auseinander zu setzen Bessere Lösungen zu finden Entwicklungen anzustoßen
  • Leitfaden zur Konfliktanalyse Welche Personen sind betroffen Welche Konfliktsymptome gibt es Welche Konfliktursachen Gibt es eine Vorgeschichte des Konfliktes Was verschärft den Konflikt (worst case) Was entspannt den Konflikt (best/second best) ---hier findet Entscheidung für einen Weg statt---- Welche Absichten/Motive/Bedürfnisse/Ängste/Interessen haben die Beteiligten Was wünscht sich wer von wem?
  • Phasen der Konfliktermittlung 1-8 Genaues erfassen des IST-Zustands Konfliktanalyse  persönlich, sozial, strukturell? Ziele/Themen benennen - was genau soll geklärt werden Ansätze/Ideen zur Lösung sammeln (mehrere Lösungsmöglichkeiten) Bewerten der Lösungsvorschläge Entscheiden - Beschließen Umsetzen Kontrollieren
  • Phasen Konfliktgespräch 1. Innere Vorbereitung Was veranlasst mich zu dem Gespräch Was möchte ich erreichen, welche Ziele Was ist, wenn Ziel nicht erreicht wird In welcher Rolle führe ich das Gespräch und was bedeutet das Was ist mir wichtig Was weiß der andere und was sind Befürchtungen, Interessen desjenigen Was und wie könnte ein förderlicher Rahmen sein? Was ist Thema des Gesprächs Wer sollte evtl. dabei sein Was mache ich, wenn das Gespräch nicht wie erwartet verläuft oder der andere das Gespräch abbricht?
  • Phasen Konfliktgespräch 2. Gesprächsbeginn Begrüßen Rahmen setzen - Was ist Anlass des Gespräches. Wie lange ist Zeit. Besondere Vereinbarungen zum Gespräch oder bestimmte Regeln Thema und Ziele nennen -  wie eine Überschrift zusammenfassen
  • Phasen Konfliktgespräch 3. Gesprächsverlauf IST-Stand erfassen -  was macht die jetzige Situation aus. Welche Sichtweisen gibt es. Würdigen der Probleme. Interessen herausfinden. Was ist den einzelnen Gesprächspartnern wichtig  - AKTIVES ZUHÖREN Ansätze und Ideen zur Lösung sammeln (mehrere Lösungsmöglichkeiten) Bewerten der Lösungsmöglihckeiten
  • Phasen Konfliktgespräch 4. Gesprächsabschluß Ergebnisse festhalten - Absprachen, Beschlüsse fassen und vereinbaren. Wer macht was. wann. Zustimmung explizit geben bzw. einfordern Wohlwollendfreundlich ein Gespräch über das Gespräch führen - Würdigen des Gesprächsverlaufs, Nutzen des Gesprächs. Danken für die Gesprächsbereitschaft und Diskussion Verabschieden
  • Vier psychologische Grundbedürfnisse des Menschen Bindung Orientierung und Kontrolle Selbstwerterhöhung Lustgewinn bzw. Unlustvermeidung
  • Teamwheel 1 Kennenlernen abstasten, höflich, vorsichtig, zurückhaltend, gespannt, unpersönlich 2. Konfrontation  offene Konflikte, Beharren auf Meinungen, Konfrontationen, mühsames Arbeiten. Hierarschien unklar, Revier abstecken 3. Konsens Rollen, Spielregeln definieren, Lösen von Konflikten, Feedback, Wir-Gefühl 4. Kooperation  leistungsfähig, ideenreich, flexibel, große Weetschätzung, hilfsbereit, konstruktiv
  • Funktion FK Teamwheel Phase 1 Kennenlernspiele angenehme Atmosphäre schaffen Moderation persönliches Anleiten
  • Funktion FK Teamwheel Phase 2 Konfrontation Schlichtung bei Bedarf Moderation Teamgespräche Vermittler, in Schutz nehmen der versch. Charaktere
  • Teamwheel Phase 3 Funktion FK Konsens beobachten gemeinsames Ziel verfolgen dokumentieren da sein, präsent sein
  • Phase 4 Teamwheel Funktion FK Kooperation durchatmen neue Talente entdecken kontrollieren, wachsam sein
  • PERFEKT Potenzialentfaltung Ermutigen Rückmeldung Freiheiten einräumen Emotionales Führen Kommunikation auf Augenhöhe Transparenz
  • Fallstudie 1. Bewerten und Ursache rechtswidriges Verhalten Fehlende Aufklärung Weisungswidriges Verhalten fehlende Führungsverantwortung fehlendes Verständnis der Führungsaufgabe Arbeitszeitregelung (überforderung?) Skepsis neuem Gegenüber Geringe Teamfähigkeit Weisungshierarchie (oft Generationskonflikt) Transparenz Altersunterschiede im Team (Akzeptanzprobleme) Kommunikation Fehlende Einarbeitung Schlechtes Betriebsklima Instabilität des Betriebes Qualitätseinbußungen der Arbeitsausführung (weil zu wenig MA?) Steigender Arbeitsanfall für andere MA Demotivation
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  • Fallstudie 2. Rechtliche Aspekte Rechtsprüfung Fahrlässig, grob fahrlässig, Vorsatz Meldung Unfallbericht Versicherung BG Verschwiegenheitspflicht Kündigungsrecht Arbeitsschutzgesetz Einhaltung des Arbeitgebers (gibts Versäumnisse?) Einhaltung des AN   " 
  • Fallstudie 3. Folgen Ausfall der Arbeitskraft Lohnfortzahlung Schadensbehebung (BetriebsHP) Kurzfristiger Ausfall, meist teure Reaktion notwendig Auftragserledigung weiter möglich? Imageproblem keine Akzeptanz von Neuerungen Jobwechsel (von sich aus oder empfohlen) Leistungsfähigkeit nicht voll nutzbar, extreme Demotivation Krankheitsbedingte Ausfälle (überbelastung der anderen MA = noch mehr Ausfälle) Betriebsklima leidet Probleme mit der Identifikation mit dem Betrieb fehlende Planungssicherheit
  • Fallstudie 4. Umgang Betriebsanalyse machen Stellenprofil überdenken Änderungsprofil Führungsrolle gewichten Personalführung anerkennen Führungsstil überprüfen (Selbstreflektion) Wertschätzung den MA entgegenbringen Führungsinstrumente einsetzen, Organigramm, MA-Gespräche, Arbeitsplan, Hierarchie...) Kommunikation Teambindung durch Einbindung in betriebliche Abläufe Konfliktlösung Zufriedenheit fördern, Motivation wieder herstellen Strategie entwickeln Arbeitsverträge prüfen
  • Fallstudie 5. Konzept und Vorgehen Partner suchen (SVLFG, LWK, Steuerbüro) Motivationsförderung (Weiterbildung, Arbeitspläne, Verantwortungsübergabe, Organigramm, SOP) Führungsstil anpassen Konfliktmanagment Krankheitsprävention Leistungsgerechte Bezahlung Betriebliche Transparenz (Lohn, Stunden..  wo steh ich und wo die anderen) Personalführung als Leistungsaufgabe definieren, Zeit einplanen, Organisieren Qualifizierungsangebote Wertschätzung Lob Konflikterkennung
  • Fallstudie 6. Kündigung Arbeitszeugnis (einfach, qualifiziertes, nach Wunsch des AN) Abmeldung SV Urlaubsanspruch ermitteln Bescheinigung des erhaltenen Urlaubs letzten Arbeitstag ermitteln Aufgabenerfüllung checken Verabschiedung nett gestalten
  • Fallstudie 7. Auswahl und Einstellung Zeitplan, wer scheidet wann aus Stellenausschreibung (Diskriminierungsverbot, Alter, Geschlecht, Religion, Herkunft Anforderungsprofil erstellen Eingruppierung, Entlohnung Bewerbungsunterlagen sichten+Arbeitszeugnisse Vorstellungsgespräch Teameinbindung Fachl, soziale, persönl, methodische Kompetenzen ermitteln kurzfristig: Leiharbeit, Lohnunternehmer Mittelfristig: Ausbildung, Qualifizierung auch von vorhandenen MA - Aufstieg, Neueinstellung Arbeitsvertrag Nachweisgesetz Anmeldung, meist durch Steuerbüro Immaterielle Werte (Intrinsiche Einstellung) ermittlen
  • Fallstudie 8.Einarbeitung und Qualifikation Planen Einführung in den Betrieb Einführung in das Aufgabenfeld Einweisung Arbeitsschutz Unterweisungen Delegation der Verantwortung Kontrolle (Sicherheit bieten, also im positiven Sinne) Kommunikation MA-Gespräche Regelmäßige Leistungsbeurteilung (beidseits, AG und AN) Langfristige Personalkonzepte Analyse Personalbestand Quali-Erhebung eines MA Weiterbildung der MA (fachlich, methodisch, persönlichkeitsbindend) Paragraph 45 Absatz 2 Quereinsteiger Prüfung? Meisterkurs Fortbildung für spezielle Tätigkeiten (z.B. Sachkundenachweis Pflanzenschutz) Betriebliche Entwicklungsmöglichkeiten anbieten (bestehende MA Weiterbilden um andere Stellungen zu übernehmen