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Fachbegriffe (Fach) / Medizinisch (Lektion)

div. Begriffe und ihre Definition

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  • Neoplasie Neubildung von Körpergeweben
  • Dignität Unter Dignität versteht man allgemein das biologische Verhalten von Tumoren (Neoplasien) in Bezug auf den Gesamtorganismus, konkret ihre "Wertigkeit" im Hinblick auf ihre Bösartigkeit. benigne (gutartige Tumoren), semimaligne Tumoren (destruktives, invasives Wachstum, selten Metastasierung, häufig Rezidive bei unzureichender chirurgischer Entfernung), maligne Tumoren (bösartige Tumoren)
  • Präkanzerose Def: Gewebeveränderung, die ein signifikante erhöhtes Risiko haben zu entarten Bsp: Colitis ulzerosa, chron. atrophische Gastritis, Polypen des GI-Traktes, solare Keratose, Papillome
  • Mesenchym embryonales Bindegewebe
  • Metastase Tochtergeschwülste
  • kanalikulär Kanalikulär bedeutet "durch einen Kanal" bzw. "über einen kleinen Kanal". Der Begriff wird in der Medizin verwendet um auszudrücken, dass ein Prozess (z.B. eine Entzündung) in einem bzw. über einen vorgeformten Kanal, zum Beispiel den Ausführungsgang einer Drüse, voranschreitet.
  • Dysphagie Die Dysphagie ist eine auf verschiedenen Ursachen beruhende Störung des Schluckvorganges, geht üblicherweise mit retrosternalen oder abdominellen Schmerzen und Druckgefühlen einher
  • systemisch den gesamten körper betreffend
  • B-Symptomatik Unter der B-Symptomatik versteht man die Symptomtrias aus: Fieber,Nachtschweiß undGewichtsverlustDer Gewichtsverlust wird dabei definiert als ungewollter Verlust von mehr als 10% des Körpergewichts in den vergangenen 6 Monaten. B-Symptome können im Gefolge von malignen (beispielsweise Morbus Hodgkin) oder infektiösen Erkrankungen (beispielsweise Tuberkulose, AIDS) auftreten und gelten als prognostisch ungünstiges Zeichen. Man erfragt sie in der Anamnese und berücksichtigt sie beim initialen Staging, das alle Manifestationen der Erkrankung erfassen sollte und Grundlage des weiteren therapeutischen Vorgehens ist. Auch beim so genannten Re-Staging nach Abschluss der durchgeführten Therapie wird die B-Symptomatik abgefragt.
  • Paraneoplasien Als Paraneoplasien bezeichnet man bei malignen Tumoren auftretende Begleitsymptome, die nicht unmittelbar vom Primärtumor oder seinen Metastasen ausgelöst werden.
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  • Diastase Auseinanderstehen  zB der Beckenknochen, Symphyse, Rectusmuskulatur
  • Corpora Cavernosa Schwellkörper
  • Verumontanum Samenhügel, Colliculus seminalis eine kleine Erhebung in der Pars prostatica der Harnröhre (Urethra), die etwa in der Mitte der Crista urethralis liegt Der Colliculus seminalis ist die Mündungsstelle folgender Strukturen: Ductus ejaculatorii, Utriculus prostaticus