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Physiologie (Fach) / Klausur 7 (Lektion)
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- Die Leydig-Zellen: A: produzieren Inhibin. B: stammen vom Ektoderm ab C: produzieren Testosteron. D: produzieren GPC (Glycerinphosphorcholin). C: produzieren Testosteron.
- Wo wird das Inhibin produziert? A: im Hypothalamus. B: in der Hypophyse. C: in den Theka-Zellen. D: in den Sertoli-Zellen. D: in den Sertoli-Zellen.
- Auf welche Zellen wirkt FSH direkt? A: Spermatozoen B: Leydig Zellen C: Sertoli Zellen D: Spermien C: Sertoli Zellen
- Welche Hormone sind direkt zu der vollständigen Spermiogenese nötig? A: PRL und FSH B: FSH und Testosteron C: Östrogen und LH D: Testosteron und Oxytozin B: FSH und Testosteron
- Wo wird das Androgen bindende Protein (ABP) produziert ? A: in der Leydig-Zelle B: in der Sertoli-Zelle C: im Wolff'schen Gang D: in den Nebenhoden B: in der Sertoli-Zelle
- Die Sertoli-Zellen: A: haben keine Androgen-Rezeptoren. B: produzieren kein Akrosin C: produzieren Androgen bindendes Protein (ABP). D: produzieren PGF2alpha. C: produzieren Androgen bindendes Protein (ABP).
- Wo wird im Fetalleben das MIF (Müllerian Inhibiting Factor) synthetisiert? A: in den Theka-Zellen B: in den Granulosa-Zellen C: in den Sertoli-Zellen D: in den Leydig-Zellen C: in den Sertoli-Zellen
- Wo wird das Akrosin produziert? A: in den Leydig-Zellen B: im Nebenhoden C: in den interstitiellen Zellen der Hoden D: in den Sertoli-Zellen D: in den Sertoli-Zellen
- Aus welchem Zelltyp entstehen nach mitotischer Teilung primäre Spermatozyten ? A: sekundäre Spermatozyt B: Spermatogonium C: Spermatid D: Spermium B: Spermatogonium
- Wo ist die Mehrzahl der Spermien zu finden? A: In den Tubuli seminiferi contorti des Hodens B: In der Prostata C: Im Ductus defferens D: Im Nebenhoden D: Im Nebenhoden
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- Die Spermiomorphogenese: A: ist eine morphologische Umwandlung. B: geschieht im Nebenhoden. C: dauert 15 bis 17 Tage. D: geschieht in den Leydig-Zellen. A: ist eine morphologische Umwandlung.
- Wo findet die Spermiomorphogenese statt? A: In den Sertoli Zellen des Hodens B: Im Nebenhoden C: In den Leydig Zellen des Hodens D: In der Cowperschen Drüse A: In den Sertoli Zellen des Hodens
- Die Prostata: A: ist in erster Linie für die Energieversorgung der Spermien verantwortlich. B: hat ein seröses Sekret das unter anderem Glykoproteide, Glukuronidase, Zink und verschiedene Katione beinhaltet. C: ist bei allen Tierarten blasenförmig. D: ist außerhalb des Beckensegments der Harnröhre zu finden. B: hat ein seröses Sekret das unter anderem Glykoproteide, Glukuronidase, Zink und verschiedene Katione beinhaltet.
- Was ist die primäre Rolle des Sekrets aus der Samenblase? A: Bewegungseinschränkung von Spermien und ihre Agglutination B: Die Energietransport und Aktivierung von Spermatozyten C: Start und Unterstützung der Spermienmotilität D: Absperrung/Abdichtung des cervikalen Kanals vom Uterus B: Die Energietransport und Aktivierung von Spermatozyten
- Bei welcher Tierart ist das Sekret der Cowper'schen Drüse alkalisch? A: Pferd B: Schaf C: Rind D: Schwein D: Schwein
- Die Cowper'sche Drüse A: ist in erster Linie für die Energieversorgung der Spermien verantwortlich. B: hat beim Eber ein seröses, bei anderen Tierarten ein dickes visköses Sekret. C: ist bei allen Tierarten vorhanden. D: ist im Beckenanteil der Harnröhre zu finden. D: ist im Beckenanteil der Harnröhre zu finden.
- Am Ende der Ejakulation entleert sich das Sekret der Cowper'schen Drüse ..... A: beim Hund B: beim Schwein C: beim Pferd D: beim Rind B: beim Schwein
- Die Ampulle (Pars glandularis ductus deferentis) A: produziert ein Sekret, das beim Hengst Ergothiorin und ein wenig Inositol enthält. B: produziert ein Sekret, dessen Aufgabe ist die Motilität der Spermien zu induzieren C: gehört zu den klassischen akzessorischen Geschlechtsdrüsen. D: hat bei allen Tierarten den gleichen morphologischen Aufbau . A: produziert ein Sekret, das beim Hengst Ergothiorin und ein wenig Inositol enthält.
- Unter Kapazitation versteht man.... A: den Prozess, der zur Entwicklung von individueller Bewegung der Spermien führt B: den Aktivierungs-, und Reifeprozess der Spermien im weiblichen Genitaltrakt. C: den Zeitintervall in dem die Spermien ihre Lebensfähigkeit bewahren können. D: einen anabiotischen Zustand. B: den Aktivierungs-, und Reifeprozess der Spermien im weiblichen Genitaltrakt.
- Wo geschieht die Kapazitation der Spermien? A: Im Kopf des Epididymis. B: Im Schwanz des Epididymis. C: In den akzessorischen Geschlechtsdrüsen. D: Im weiblichen Genitaltrakt. D: Im weiblichen Genitaltrakt.
- Das "Spritzen" A: geschieht in der Phase der Intromission. B: folgt den Kopulationsbewegungen. C: ist die Durchspülung der Harnröhre mit dem Sekret der Cowper'schen Drüse (v.a. beim Bullen) D: kann immer nach den zusammenzuckenden und ergreifenden Reflexen beobachtet werden C: ist die Durchspülung der Harnröhre mit dem Sekret der Cowper'schen Drüse (v.a. beim Bullen)
- Der Proöstrus A: kann mit einem sich erhöhenden Progesteronspiegel charakterisiert werden. B: kann mit einem sich erhöhenden Östrogenspiegel charakterisiert werden. C: dauert durchschnittlich 2 bis 4 Stunden. D: kann man bei der Stute leicht erkennen, weil sie "blitzt". B: kann mit einem sich erhöhenden Östrogenspiegel charakterisiert werden.
- Während des Östrus A: ist das LH-Niveau niedrig. B: erhöht sich das Progesteronniveau stark. C: ist das Östrogenniveau unverändert. D: ist die Vulva angeschwollen, ödematisiert. D: ist die Vulva angeschwollen, ödematisiert.
- In welcher Phase des Geschlechtzyklus zeigen die Kühe Brunsterscheinungen? A: Proöstrus B: Östrus C: Metöstrus D: Diöstrus A: Proöstrus
- Der Vaginalausstrich der Hündin im Östrus enthält: A: viele kernhaltige Epithelzellen, und wenige weiße Blutkörperchen B: wenige Epithelzellen, aber steigende Anzahl an Leukozyten C: einige kernhaltige Epithelzellen und viele Leukozyten D: hauptsächlich verhornte, kernlose Epithelzellen (Schollen) D: hauptsächlich verhornte, kernlose Epithelzellen (Schollen)
- Während des Metöstrus A: duldet das Weibchen den männlichen Partner. B: bleibt das Östrogenniveau hoch. C: erhöht sich das FSH-Niveau. D: erniedrigt sich das LH-Niveau drastisch. D: erniedrigt sich das LH-Niveau drastisch.
- Der Diöstrus A: ist die kürzeste Phase im Sexualzyklus. B: ist die Phase im Sexualzyklus mit hohem Progesteronniveau. C: In dieser Phase versucht das Weibchen die Aufmerksamkeit des Männchens auf sich zu lenken. D: ist mit verdicktem Endometrium zu charakterisieren B: ist die Phase im Sexualzyklus mit hohem Progesteronniveau.
- Welche der unten genannten Tierarten ist saisonal monoöstrisch? A: Hund B: Stute C: Katze D: Schaf A: Hund
- Der Geschlechtszyklus wiederholt sich fortlaufend A: bei der Ziege B: bei der Hündin C: bei der Kuh D: bei der Stute C: bei der Kuh
- Welche Feststellung ist richtig? A: auf den Diöstrus folgt immer der Proöstrus. B: Induzierte Ovulation kommt nur bei der Kätzin vor C: Der Geschlechtszyklus der domestizierten Sau wiederholt sich über das ganze Jahr fortlaufend. D: Die Ovulation geschieht bei allen Tierarten im Metöstrus. C: Der Geschlechtszyklus der domestizierten Sau wiederholt sich über das ganze Jahr fortlaufend.
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- Welches saisonal polyöstrische Tier wird erst bei kurzen Tageslängen brünstig? A: Pferd B: Schaf C: Ziege D: Katze B: Schaf
- Welches saisonal polyöstrische Tier wird erst bei langen Tagesperioden brünstig? A: Stute B: Schaf C: Kuh D: Sau A: Stute
- Welche Feststellung ist richtig? A: Bei einem saisonal polyöstrischen Tier ist die wichtigste Stimulation für den Start eines neuen Zyklus ist die Veränderung der Tageslänge. B: Die Stute wird rossig wenn die Tage kürzer werden. C: Bei einem saisonal polyöstrischen Tier ist die wichtigste Stimulation für den Start eines neuen Zyklus ist die Veränderung des Progesteronspiegels. D: Melatonin hat keine Wirkung bei der Auslösung des Geschlechtszyklus. A: Bei einem saisonal polyöstrischen Tier ist die wichtigste Stimulation für den Start eines neuen Zyklus ist die Veränderung der Tageslänge.
- Woraus besteht ein Primärfollikel? A: Nur aus der primären Oozyte B: Aus der primären Oozyte und Epithelialzellen C: Aus der primären Oozyte und Zona pellucida D: Aus der primären Oozyte und Granulosa-Zellen B: Aus der primären Oozyte und Epithelialzellen
- Welche Feststellung ist richtig? A: Die Theca interna und externa Zellen entstehen schon im secundären Follikel. B: Im tertiären Follikel sind die primordialen Geschlechtszellen nur durch Epithelzellen ummantelt C: Die Reifung der Follikel wird durch FSH reguliert. D: Das Antrum entsteht im sekundären Follikel. C: Die Reifung der Follikel wird durch FSH reguliert.
- In welchem Stadium des Sexualzyklus ist der Uterus in seiner Proliferationsphase? A: Proöstrus und Östrus B: Östrus und Metöstrus C: Metöstrus und Diöstrus D: Diöstrus und Proöstrus A: Proöstrus und Östrus
- In welchem Stadium des Sexualzyklus ist der Uterus in seiner Involutionsphase? A: Proöstrus B: Östrus C: Metöstrus D: Diöstrus D: Diöstrus
- Während des Metöstrus A: beschleunigt sich der Transport von der Eizelle im Eileiter Richtung Gebärmutter B: ist die Gebärmutter in der Proliferationsphase. C: sind in der Vagina hauptsächlich verhornte, kubische Epithelzellen zu sehen. D: erhöht sich der Tonus der Zervixmuskulatur. A: beschleunigt sich der Transport von der Eizelle im Eileiter Richtung Gebärmutter
- Was ist für die Cervix während des Anöstrus oder im Falle der Befruchtung charakteristisch? A: Die Cervix kommt in die sog. Evolutionsphase B: Der Tonus der Cervixmuskulatur erhöht sich C: Schleimproduktion steigt und der Schleim wird dünner D: Die Schleimproduktion wird weniger und ein muköser Pfropfen wird gebildet, der die Cervix abschließt D: Die Schleimproduktion wird weniger und ein muköser Pfropfen wird gebildet, der die Cervix abschließt
- Welche Feststellung ist richtig? A: Mit Shorr-Papanicolaou-Färbung sind die verhornten Zellen im Vaginalausstrich blau. B: Der Kornifikationsindex gibt die Proportion der verhornten Zellen im Vaginalausstrich an. C: Im Östrus gibt es bei der Hündin im Vaginalausstrich viele rote Blutkörperchen. D: Die Involutionsphase der Vagina wird durch Wirkung von Östrogenen eingeleitet B: Der Kornifikationsindex gibt die Proportion der verhornten Zellen im Vaginalausstrich an.
- Das tonische Zentrum, das den Sexualzyklus leitet A: ist im Gebiet des Nucleus praeopticus zu finden. B: ist unabhängig vom Östrogen- und Progesteronniveau des Blutes. C: sichert die GnRH-Grundsekretion. D: ist unabhängig vom zyklischen(pulsativen) Zentrum C: sichert die GnRH-Grundsekretion.
- Das rhythmische (pulsative) Zentrum, das den Sexualzyklus leitet A: ist im Gebiet des Nucleus praeopticus zu finden. B: wird durch eine negative Rückkoppelung bei hoher Östrogenkonzentrationen gehemmt C: wird durch hohe Progesteronkonzentrationen stimuliert D: wird in seiner Funktion durch Reize der äußeren Umgebung und des ZNS nicht beeinflusst A: ist im Gebiet des Nucleus praeopticus zu finden.
- Welche Feststellung ist richtig? A: Cholesterin wird durch Einwirkung von Aromatasen in Pregnenolon umgebaut B: Die Basalmembran ist nicht durchgängig für Androstendion. C: Das Androstendion entsteht in den Granulosa-Zellen. D: Die Erhöhung der cAMP-Konzentration verursacht eine beschleunigte Aufnahme vom Cholesterin in die Mitochondrien. D: Die Erhöhung der cAMP-Konzentration verursacht eine beschleunigte Aufnahme vom Cholesterin in die Mitochondrien.
- Welche Feststellung ist richtig? A: LH-Rezeptoren sind nur an der Oberfläche der Theca-Zellen zu finden. B: Die kleinen Luteinzellen entstehen aus der Theca-Zellen. C: Die Zellen des Corpus luteum wandeln sich in große Luteinzellen um. D: Die Luteinisation erfolgt durch den Androstendion-Peak (hervorgerufen durch die Einwirkung vom PRL). B: Die kleinen Luteinzellen entstehen aus der Theca-Zellen.
- Das Progesteron A: hemmt die Reifung und die Ovulation der Follikel . B: ist immer nur in sehr niedriger Konzentration (pg/ml) im Blut vorhanden. C: löst das Verhaltensmuster, das für den Östrus charakteristisch ist, aus. D: erhöht die Gebärmutterkontraktionen. A: hemmt die Reifung und die Ovulation der Follikel .
- Die Östrogenkonzentration im Blut ist in der Follikularphase höher als in der Lutealphase, weil in der Follikularphase A: die Progesteronwirkung dominiert. B: der dominante Follikel vermehrt Östrogen produziert. C: die Follikel atresieren (sie bilden sich zurück). D: die Östrogen-Produktion der Gebärmutterwand aktiviert wird. B: der dominante Follikel vermehrt Östrogen produziert.
- Welche der unten aufgeführten Substanzen ist für die Luteolyse verantwortlich? A: Oxytozin B: LH C: GnRH D: PGF2alpha D: PGF2alpha
- Bei welchem Tier gibt es ein LH-Plateau? A: Pferd B: Schwein C: Rind D: Schaf A: Pferd
- Welches Hormon ist verantwortlich für den Beginn eines neuen ovariellen Zyklus? A: LH B: FSH C: TRH D: PIF B: FSH
- Wo wird das Inhibin produziert? A: in der Gebärmutterwand B: im Gelbkörper C: in dem dominanten Follikel D: in der Hypophyse C: in dem dominanten Follikel