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Biologie (Fach) / Populationsökologie (Lektion)

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Diese Lektion wurde von gina000 erstellt.

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  • R-Strategien Stärke: Reproduktionsrate kleine Tiere kurzlebig hohe Fruchtbarkeit hohe Sterblichkeit hohe Anzahl der Nachkommen so gut wie garkeine elterliche Fürsorge Mäuse, Insekten, Fische, kleinere Vögel
  • K-Strategien Stärke:Kapazitätsgrenze Große Tiere langlebig geringe Fruchtbarkeit geringe Sterberate geringe Anzahl der Nachkommen lange & intensive elterliche Fürsorge Menschen (affen), allg. Säugetiere
  • 1. Lotka-Volterra Regel Die Populationsdichten von Beute und Fressfeind schwanken periodisch und zeitlich gegeneinander verschoben. - Räuber und Beute sind voneinander abhängig.
  • 2. Lotka-Volterra Regel Die Dichte jeder Population schwankt um einen Mittelwert.
  • 3. Lotka-Volterra Regel Eine Erhöhung der Beutedichte bewirkt eine Zunahme der Räuber. Nach einer gleich starken Verminderung beider Arten erholt sich die Population der Beute schneller als die des Fressfeindes.
  • Dichteabhängige Faktoren Faktoren, deren Wirkung mit zunehmender Individuenzahl zunimmt. Intraspezifische Konkurrenz Artspezifische Feinde Ansteckende Krankheiten
  • Dichteunabhängige Faktoren Faktoren, deren Wirkung von der Individuenzahl unabhängig ist. Klima Nichtspezifische Feinde Nichtansteckende Krankheiten
  • Umgebungstrachten Im äußeren Erscheinungsbild an die Umgebung angepasst, erhöhtes Tarnvermögen durch Farbwechsel z.B. beim Chamäleon, Feldhase, Scholle an Meeresboden
  • Mimese Nachahmungstrachten: Nachahmen lebloser Gegenstände ihres Lebensraums in Farbe, Gestalt, Haltung 
  • Warn- und Schrecktrachten Spezielle Kennzeichnung von Lebewesen, Fressfeinde lernen diese aus Erfahrung zu vermeiden, da sie ungenießbar oder wehrhaft sind  z.B.: Wespe, Marienkäfer, Tagpfauenauge (mit Augenflecken wie Eulengesicht)
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  • Mimikry Scheinwarntracht: Tarnung durch Übernehmen der Schrecktracht anderer wehrhafter Tiere z.B: Hornisse und Hornissenschwärmer, Ameise und Spinne
  • Biologische Schädlingsbekämpfung Vorteile umweltschonend: vermindert den Einsatz von chem. Mitteln, keine Rückstände in der Regel unkomplizierte und einfache Ausbringung der Nützlinge  keine gesundheitliche Gefährdung während der Anwendung ducrh chem. Nebel/Dämpfe nur Schädigung der Zielorganismen
  • Biologische Schädlingsbekämpfung Nachteile begrenzte Einsatzgebiete höhere Kosten im Anschaffen der Nützlinge Schädlinge werden nicht ausgerottet sondern dezimiert
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