108

SAP TERP10_67 (Fach) / Plan-to-Produce Geschäftsprozess (Lektion)

Plan-to-Produce Geschäftsprozess

Diese Lektion wurde von 03nickal erstellt.

Lektion lernen

Anzeige
  • Sie wollen die Materialbedarfsplanung (MRP) in SAP ERP durchführen. Sie stellen gerade die Parameter im Startbild der Transaktion für den MRP Lauf ein. Mit welchem Steuerungsparameter definieren Sie, dass es sich bei dem Planungstyp um eine Veränderungsplanung oder eine Neuplanung handelt? (1 richtige Antwort(en))  Planungsmodus  Dispositionstyp  Dispositionsgruppe  Verarbeitungsschlüssel 4
  • In der SAP ERP Materialplanung wird der Bedarf mit dem Bestand verglichen. Welche der folgenden Belege erzeugt einen Bedarf in der Materialplanung? (2 richtige Antwort(en))  Fertigungsauftrag  Bestellung  Reservierung  Kundenauftrag 3,4
  • Eine Gesamtplanung in der Materialbedarfsplanung (MRP) wird im Hintergrund ausgeführt. Welche der folgenden Belege können durch den MRP Lauf erzeugt werden? (2 richtige Antwort(en))  Kundenauftrag  Bestellung  Planauftrag  Fertigungsauftrag  Bestellanforderung 3,5
  • Sie testen den Materialplanungsprozess in SAP ERP. Nach dem Ausführen welchen Schrittes im Materialplanungsprozess werden die Planprimärbedarfe erzeugt? (1 richtige Antwort(en))  Disaggregation des Absatz- und Produktionsplans  Durchführung der Materialbedarfsplanung  Sichern des Absatz- und Produktionsplans  Sichern des Kundenauftrages 1
  • Ihr Unternehmen implementiert SAP ERP Materialplanung. Welche Stammdaten werden verwendet, um alle Schritte und Vorgänge aufzuführen, die für die Produktion eines Materials durchgeführt werden müssen? (1 richtige Antwort(en))  Stückliste  Arbeitsplan  Materialart  Arbeitsplatz 2
  • Organisationsebenen dienen dazu, Strukturen zur Darstellung der juristischen und/oder organisatorischen Sichten eines Unternehmens abzubilden. Die Struktur eines Unternehmens wird in der Regel auf der Basis der Geschäftsprozesse eines Unternehmens definiert. Zwei Organisationsebenen sind insbesondere relevant für die Geschäftsprozesse in der Materialplanung. Welche der folgenden Organisationsebene sind insbesondere Relevant für die Materialplanung? (2 richtige Antwort(en))  Werk  Buchungskreis  Kostenrechnungskreis  Ergebnisbereich  Lagerort  Mandant 1,5
  • Beim Materialstamm handelt es sich um ein Datenobjekt, das alle für die betriebswirtschaftliche Verwendung eines Materials erforderlichen Informationen, enthält. Dabei ist ein Materialstamm in Sichten unterteilt. Welche der folgenden Sichten sind insbesondere für die Materialplanung relevant? (2 richtige Antwort(en))  Disposition  Buchhaltung  Arbeitsvorbereitung  Klassifizierung  Einkauf  Kalkulation 1,3
  • Eine Stückliste ist eine Zusammenstellung aller Materialien, die in die Produktion eines Produktes eingehen. Welche der folgenden Aussagen treffen auf Stücklisten in SAP ERP zu? (3 richtige Antwort(en))  Stücklisten bestehen aus Kopf- und Positionsdaten.  Jede Stücklistenposition muss einen Positionstyp zugewiesen haben.  Ein Material, welches eine Lagerposition in der Stückliste darstellt, muss einen Materialstamm besitzen, wenn es ein Verbrauchsmaterial ist.  Eine Stückliste kann als mehrstufige Stückliste angelegt werden .  Mehrstufige Stücklisten bestehen aus mehreren Stücklistenalternativen.  Die Stücklistenverwendung legt fest, für welche betriebswirtschaftlichen Anwendungen eine Stückliste verwendet werden kann. 1,2,6
  • Im Arbeitsplan werden die zur Fertigung notwendigen Arbeitsschritte, also die entsprechenden Vorgänge, ihre Reihenfolge und die Arbeitsplätze, auf denen diese Vorgänge ausgeführt werden, festgelegt. Welche der folgenden Elemente werden mit einem Arbeitsplan in SAP ERP in Zusammenhang gebracht? (3 richtige Antwort(en))  Positionstyp  Plangruppe  Plangruppenzähler  Standardwert  Stammfolge 2,3,5
  • Der Prozess der Absatzplanung beginnt mit der Absatz- und Produktionsgrobplanung. Die Absatzplanung (SOP) umfasst zwei Kernelemente: die flexible Planung und die standardmäßige Absatz- und Produktionsgrobplanung. Welche der folgenden Elemente sind Bestandteil der SOP? (3 richtige Antwort(en))  Absatzpläne werden unter Verwendung von Daten aus dem Vertriebsmodul mit Hilfe des Planungstableaus erstellt.  Produktionspläne müssen immer basierend auf Absatzplänen erstellt werden.  Die Machbarkeit eines Produktionsplans kann anhand von Schlüsselressourcen grob überprüft werden.  Produktgruppen werden in SOP erstellt. In der Absatz- und Produktionsgrobplanung werden Produktgruppen angelegt. Für jede Produktgruppe wird ein Materialstamm mit der Materialart PROD angelegt. Die Standard SOP kann nur für Produktgruppen ausgeführt werden.  Die Planung auf höheren Produktgruppenebenen kann auf die Elemente der Produktgruppe mit Hilfe eines Anteilsfaktors disaggregiert werden.  SOP kann nur innerhalb eines Werkes ausgeführt werden. 1,3,5
  • Anzeige
  • Das Planungstableau der Absatz- und Produktionsgrobplanung dient zur Erstellung der Absatz- und Produktionspläne. Für alle Mitglieder einer Produktgruppenhierarchie ist ein Planungstableau vorhanden. Welche der folgenden Planungselemente sind im Planungstableau enthalten? (3 richtige Antwort(en))  Absatzplan  Aggregierter Plan  Lagerplan  Zielplanungsebene  Ziellagerbestand  Zielreichweite 1,5,6
  • In der Materialplanung haben Sie einen Absatz oder einen Produktionsplan für eine Produktgruppe erstellt. Nun möchten Sie die Absatz- oder Produktionspläne für die einzelnen Mitglieder der Produktgruppe ableiten. Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Erstellung dieser Pläne in SAP ERP zu? (2 richtige Antwort(en))  Die Produktgruppenplanung wird automatisch auf die unteren Ebenen disaggregiert, sobald der Produktionsplan gesichert und freigegeben wurde.  Sie können den Absatzplan einer Produktgruppe auf die Mitglieder der Produktgruppe disaggregieren und dann die Produktionspläne auf der niedrigeren Ebene der Mitglieder erstellen.  Es ist nicht möglich, einen Produktionsplan basierend auf einen Absatzplan der Produktgruppe zu erstellen und diesen Produktionsplan dann anschließend auf die Mitglieder der Produktgruppe zu disaggregieren.  Nach Durchführung der Disaggregation sind Planprimärbedarfe in der Programmplanung vorhanden. Der Plan wird an die Programmplanung gesendet und in der Materialbedarfsplanung verwendet. 2,4
  • Sie möchten eine Einzelplanung der Materialbedarfsplanung mit der Transaktion MD02 durchführen. Dabei haben Sie die Möglichkeit, die Ergebnisse der Planung durch die Variation einzelner Parameter zu beeinflussen. Welche der folgenden Auswirkungen sind mit den jeweiligen Parametern zu erzielen? (3 richtige Antwort(en))  Mit dem Verarbeitungsschlüssel stellen Sie ein, dass eine Neuplanung durchgeführt werden soll.  Sie möchten, dass das System Dispositionslisten erstellt. Dazu stellen Sie den entsprechenden Verarbeitungsschlüssel ein.  Sie haben das Kennzeichen „Bestellanforderung erstellen“ gesetzt, damit das System Lieferplaneinteilungen für fremdbeschaffte Materialien berechnet.  Sie verwenden den Parameter Planungsmodus, wenn Sie bestehende Planungen löschen und neu erstellt haben möchten.  Die Erstellungskennzeichen für Bestellanforderungen, Lieferplaneinteilungen und Dispositionslisten können auch in der Dispositionsgruppe hinterlegt werden. Die dieser Dispositionsgruppe zugeordneten Materialien werden dann beim Gesamtplanungslauf entsprechend geplant.  Mit dem Verarbeitungsschlüssel können Sie einstellen, dass eine Veränderungsplanung durchgeführt wird, um nur Materialien mit dispositionsrelevanten Änderungen bei der Planung zu berücksichtigen. 4,5,6
  • Wenn die Materialbedarfsplanung durchgeführt wird, bestehen mehrere Möglichkeiten für die Wahl des Verarbeitungsschlüssels. When running the Materials Requirement Planning, you have several options for processing key selection. Im Einstiegsbild zur Planungstransaktion (MD01, MDBT, MD02, MD03, MD43) wird die Art des Planungslaufs festgelegt. Welche Möglichkeiten bestehen bei der Parametrisierung des Verarbeitungsschlüssels? (3 richtige Antwort(en))  Die Neuplanung (NEUPL) ist nur in der Gesamtplanung möglich und plant alle Materialien eines Dispositionsbereiches.  Die Neuplanung (NEUPL) berücksichtigt nur die Materialien, die eine dispositionsrelevante Änderung erfahren haben.  Die Veränderungsplanung (NETCH) berücksichtigt alle Materialien, die eine dispositionsrelevante Änderung innerhalb eines vordefinierten Zeitintervalls (z.B. ein Monat) erfahren haben.  Die Veränderungsplanung im Planungshorizont (NETPL) ist nur in der Gesamtplanung möglich und plant alle Materialien eines Dispositionsbereiches.  Die Veränderungsplanung (NETCH) berücksichtigt alle Materialien, die eine dispositionsrelevante Änderung erfahren haben.  Die Veränderungsplanung im Planungshorizont (NETPL) berücksichtigt alle Materialien, die eine dispositionsrelevante Änderung innerhalb eines vordefinierten Zeitintervalls (z.B. ein Monat) erfahren haben. 1,5,6
  • Werden bei der Materialbedarfsplanung Unterdeckungsmengen festgestellt, so erzeugt das SAP ERP System Beschaffungsvorschläge. Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Erstellung dieser Beschaffungsvorschläge in SAP ERP zu? (3 richtige Antwort(en))  Die Materialbedarfsplanung erstellt Planaufträge für Materialien, wenn die Beschaffungsart im Materialstamm auf "F (Fremdbeschaffung)" gesetzt ist und der Parameter "Bestellanforderungen erstellen" im Materialbedarfsplanungslauf auf "Planaufträge" gesetzt ist.  Die Materialbedarfsplanung erstellt Planaufträge für Materialien, wenn die Beschaffungsart im Materialstamm auf "E (Eigenproduktion)" gesetzt ist und der Parameter "Bestellanforderungen erstellen" im Materialbedarfsplanungslauf auf "Planaufträge" gesetzt ist.  Die Materialbedarfsplanung erstellt Planaufträge für Materialien, wenn die Beschaffungsart im Materialstamm auf "E (Eigenproduktion)" gesetzt ist und der Parameter "Bestellanforderungen erstellen" im Materialbedarfsplanungslauf auf "Bestellanforderungen" gesetzt ist.  Die Materialbedarfsplanung erstellt Planaufträge für Materialien, wenn die Beschaffungsart im Materialstamm auf "F (Fremdbeschaffung)" gesetzt ist und der Parameter "Bestellanforderungen erstellen" im Materialbedarfsplanungslauf auf "Bestellanforderungen" gesetzt ist.  Die Materialbedarfsplanung erstellt Bestellanforderungen für Materialien, wenn die Beschaffungsart im Materialstamm auf "F (Fremdbeschaffung)" gesetzt ist und der Parameter "Bestellanforderungen erstellen" im Materialbedarfsplanungslauf auf "Planaufträge" gesetzt ist.  Die Materialbedarfsplanung erstellt Bestellanforderungen für Materialien, wenn die Beschaffungsart im Materialstamm auf "E (Eigenproduktion)" gesetzt ist und der Parameter "Bestellanforderungen erstellen" im Materialbedarfsplanungslauf auf "Planaufträge" gesetzt ist. 1,2,3
  • Welche Optionen sind für die Ausführung eines Bedarfsplanungslaufes zutreffend? (2 richtige Antwort(en))  Gesamtplanung online  Einzelplanung  Planaufträge  Plansekundärbedarfe  Planprimärbedarfe 1,2
  • Wie wird der Losgrößenschlüssel festgelegt? (1 richtige Antwort(en))  Im Arbeitsplan  Im Materialstammsatz  In der Fertigungsversion 2
  • Bei der Veränderungsplanung ... (1 richtige Antwort(en))  ... werden nur diejenigen Materialien geplant, die in einem Projekt verwendet wurden.  ... werden nur solche Materialien geplant, bei denen eine Änderung in Bezug auf die Disposition aufgetreten ist.  ... wird das gesamte Material geplant. 2
  • Warenausgangstransaktionen, die in SAP ERP Materials Management gebucht werden, können ein Controlling Objekt zugewiesen haben. Diese Art von Transaktion wird Materialverbrauch genannt. Welche Controlling Stammdaten werden verwendet, wenn dieser Warenausgang erfasst wird? (1 richtige Antwort(en))  Hauptbuchkonto  Leistungsart  Sekundärkostenart  Primärkostenart 4
  • Ihre Organisation hat SAP ERP Material Planning implementiert. Ihr Team ist zuständig für die Definition von Stücklisten (BOM). Sie erläutern Ihrem Team, dass die Stückliste Baugruppen und Komponenten beinhaltet, die in der Fertigung des Materials verwendet werden. Welche der folgenden Aussagen beschreiben die Eigenschaften einer Stückliste? (2 richtige Antwort(en))  Stücklisten werden als mehrstufige Stücklisten erstellt und gepflegt.  Die Basismenge im Stücklistenkopf gibt an, auf welche Menge des Endprodukts sich die Positionsmengen beziehen.  Alle Komponenten, die in den Positionen der Stückliste aufgeführt sind, müssen einen Materialstammsatz haben.  Die Stücklistenverwendung legt bspw. fest, für welche betriebswirtschaftlichen Anwendungen eine Stückliste verwendet werden kann. 2,4
  • Sie erläutern Ihren Kollegen die SAP ERP Materialplanung. Ihre Kollegen sind daran interessiert, mehr über die Funktionen der Materialbedarfsplanung (MRP) zu erfahren. Welche der folgenden Aussagen beschreibt die Eigenschaften von MRP? (2 richtige Antwort(en))  Die Materialbedarfsplanung kann auf Werksebene ausgeführt werden.  Die Materialbedarfsplanung verwendet zuerst die Vorwärtsterminierung, um die Bedarfszeitpunkte zu ermitteln.  Die Neuplanung plant nur die Materialien, die eine dispositionsrelevante Veränderung erfahren haben.  Die vorgeschlagene Beschaffungsmenge ergibt sich dabei aus dem Losgrößenverfahren (z. B. EX), das auch im Materialstamm eingestellt ist. 1,4
  • Was ist das Ergebnis eines Materialbedarfsplanungslaufs (MRP-Laufs)? (3 richtige Antwort(en))  Planaufträge  Planprimärbedarfe  Bestellanforderungen  Sekundärbedarfe  Bestellungen 1,3,4
  • Welcher Stammsatz bei der Materialplanung enthält Zeitelemente für die Terminierung? (1 richtige Antwort(en))  Arbeitsplan  Stückliste  Kostenstelle  Arbeitsplatz 1
  • Welche Elemente sind bei der Materialplanung im Produktionsprogramm enthalten? (3 richtige Antwort(en))  Planaufträge  Umlagerungsbedarfe  Kundenaufträge  Bestellanforderungen  Planprimärbedarfe 2,3,5
  • Was sind die Ergebnisse eines Materialbedarfsplanungslaufs (MRP-Laufs)? (2 richtige Antwort(en))  Bestellanforderung  Kundenauftrag  Transportauftrag  Planauftrag 1,4
  • Welche der folgenden Anwendungen können in die Materialplanung integriert werden? (2 richtige Antwort(en))  Bestandsführung  Vertrieb  Finanzbuchhaltung  Lagerverwaltung (LVS) 1,2
  • Welche Ergebnisse sind bei einem MRP-Lauf für fremdbeschaffte Materialien zu erwarten? (1 richtige Antwort(en))  Der MRP-Lauf kann Bestellungen und Umlagerungsbestellungen erzeugen.  Der MRP-Lauf kann Bestellanforderungen und Inventurbelege erzeugen.  Der MRP-Lauf kann Bestellanforderungen und Lieferplaneinteilungen erzeugen.  Der MRP-Lauf kann Bestallanforderungen und Kontrakte erzeugen. 3
  • Welche Arten von Stammdaten sind für die Materialplanung relevant? (3 richtige Antwort(en))  Arbeitsplan  Stückliste  Materialstammdaten  Equipmentstamm  Chargenstamm 1,2,3
  • Was ist der Hauptzweck eines Arbeitsplans? (1 richtige Antwort(en))  Er wird zur Berechnung von Sekundärbedarfen während des MRP-Laufs verwendet  Er enthält die Baugruppen oder Komponenten, die in die Produktion eine Materials einfließen  Er enthält die relevanten Vorgänge, ihre Reihenfolge und die zugehörigen Arbeitsplätze für die Produktion.  Er gibt an, wie ein Material disponiert werden soll (plangesteuert, verbrauchsgesteuert, nicht disponiert). 3
  • Alle Organisationsebenen der Fertigung sind angesiedelt im… (1 richtige Antwort(en))  Werk  Mandant  Buchungskreis  Lagerort 2
  • Anzeige
  • Welche der folgenden Aussagen über Stücklisten treffen zu? (2 richtige Antwort(en))  Stücklisten werden im MRP-Lauf, der Produktion und in der Beschaffung verwendet.  Die Basismenge im Stücklistenkopf spezifiziert die Mengen der einzelnen Komponenten, die zur Fertigung des Enderzeugnisses verwendet werden  Eine Stückliste kann weitere Stücklisten beinhalten  Eine Stückliste besteht aus einem Stücklistenkopf, Stücklistenpositionen und Vorgängen 1,3
  • Welches der folgenden Punkte sind Beispiele für Stücklistenpositionstypen? (3 richtige Antwort(en))  Lagerposition  Fertigerzeugnis Position  Nicht-Lager Position  Dokumentposition  Handelsware Position 1,3,4
  • Was kann verwendet werden, um die Absatzgrobplanung durchzuführen (SOP)? (3 richtige Antwort(en))  Daten, die vom Vertriebsinformationssystem transferiert werden  Daten die aus dem Controlling/Ergebnisrechnung stammen  Daten, die manuell angegeben werden  Daten aus dem Einkauf 1,2,3
  • Die Nettobedarfsrechnung verwendet Daten aus welchen Modulen? (2 richtige Antwort(en))  Human Resources  Lagerverwaltungsmanagement  Qualitätsmanagement  Materialmanagement  Vertrieb 4,5
  • Welches der folgenden Zuordnungen ist für Organisationseinheiten der Fertigung möglich? (1 richtige Antwort(en))  1 Werk zu N Buchungskreisen  2 Werke zu 1 Buchungskreis  1 Werk zu 1 Kostenrechnungskreis  1 Werk zu mehr als 1 Ergebnisbereich 2
  • Welche der folgenden Stammdatensätze werden in der Materialbedarfsplanung direkt verwendet? (3 richtige Antwort(en))  Materialstammdaten (Sichten: Disposition 1, 2, 3, 4 und Arbeitsvorbereitung)  Fertigungsressourcen  Arbeitspläne  Stücklisten  Arbeitsplätze 1,3,4
  • Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Programmplanung zu? (2 richtige Antwort(en))  Planprimärbedarfe werden aus Kundenaufträgen generiert.  Kundenprimärbedarfe werden aus der Komponente SAP SD erzeugt.  Die Planungsstrategie im Materialstamm umfasst eine Prozedur zur Planung von Materialien.  Geplante Materialien können nur eigengefertigt werden. 2,3
  • Sie erläutern die Integration zwischen Arbeitsplätzen in der SAP ERP Fertigungssteuerung und den Management Accounting Stammdaten. Welche Management Accounting Stammdaten sind im Arbeitsplatzstammsatz integriert? (1 richtige Antwort(en))  Eine Kostenstellengruppe  Ein Hauptbuchkonto  Eine Kostenstelle  Eine Sekundärkostenart 3
  • In der SAP ERP Fertigungssteuerung beinhaltet ein Arbeitsplatz ressourcenspezifische Daten. Welche der folgenden Daten werden im Arbeitsplatzstammdatensatz gepflegt? (2 richtige Antwort(en))  Personenzuordnung  Kapazitätsformeln  Standardvorgangszeiten  Materialkomoponentenzuordnung 1,2
  • Ihr Unternehmen verwendet Fertigungsaufträge in SAP ERP Fertigungssteuerung, um den Fertigungsprozess zu verwalten und die Fertigungskosten zu sammeln. Welche der folgenden Prozesse stellt eine periodisch durchzuführende Aktivität im Management Accounting dar? (1 richtige Antwort(en))  Fertigungsauftragsrückmeldung  Fortschrittskostenanalyse  Produktionskostenverrechnung  Abweichungsermittlung 4
  • Bei der Durchführung des Fertigungssteuerungsprozesses in SAP ERP wird für das Produkt, das produziert wird ein Wareneingang gebucht. Welche der folgenden Dokumente werden als Ergebnis dieser Buchung erstellt? (3 richtige Antwort(en))  Ein Materialbeleg in der Bestandsführung  Ein Kostenrechnungsbeleg im Controlling  Ein Buchhaltungsbeleg im Financial Accounting  Ein Lieferbeleg im Kundenauftragsmanagement  Eine Reservierung in der Bestandsführung 1,2,3
  • Bei Organisationsebenen handelt es sich um Strukturen zur Darstellung der juristischen und/oder organisatorischen Sichten eines Unternehmens. Welche der folgenden Organisationsebenen sind für die Fertigungssteuerung insbesondere relevant? (2 richtige Antwort(en))  Mandant  Buchungskreis  Werk  Lagerort 3,4
  • Die Materialstammsichten Disposition 1 bis Disposition 4 sowie die Arbeitsvorbereitungs-sicht sind von besonderem Interesse für die Fertigungssteuerungsanwendung in SAP ERP. Welches Feld im Materialstamm bestimmt, ob ein Material eigengefertigt wird und in welcher Sicht ist es enthalten? (1 richtige Antwort(en))  Beschaffungsart in der Sicht Disposition 2  Dispositionsmerkmal in der Sicht Arbeitsvorbereitung  Dispositionsmerkmal in der Sicht Disposition 2  Dispositionsmerkmal in der Sicht Disposition 1  Fertigungslagerort in der Sicht Arbeitsvorbereitung  Dispositionslosgröße in der Sicht Disposition 2 1
  • In SAP ERP werden Arbeitsschritte der Fertigung in Form von Vorgängen in Arbeitsplätzen verrichtet. Kosten der Vorgänge sind werden im Controlling verrechnet. Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Kostenverrechnung von Vorgängen in SAP ERP zu? (3 richtige Antwort(en))  Im Stammsatz des Arbeitsplatzes wird eine Kostenstelle zugewiesen, welche für die Kostenerfassung und -verrechnung des Arbeitsplatzes zuständig ist.  Sie können mehrere Kostenstellen einem Arbeitsplatz zuordnen, um die Kosten eins Vorgangs zu splitten.  Wen ein Fertigungsauftrag durchgeführt wird, werden Kosten durch Arbeitsplätze generiert. Diese Kosten müssen als Kostenarten in SAP ERP definiert sein.  Leistungsarten werden in Arbeitsplänen verwendet, um die durchzuführenden Arbeitsschritte zu beschreiben. Leistungsarten werden Kostenarten zugewiesen, um Preise für den Leistungsartenverbrauch festlegen zu können.  Da es sich bei der Eigenfertigung um interne Kosten handelt, können nur Sekundärkostenarten für Arbeitsplätze verwendet werden. 1,3,4
  • Arbeitsplätze und Stücklisten können in Arbeitsplänen eingegeben werden. Welche der folgenden Aussagen treffen auf diese Zuordnung zu? (3 richtige Antwort(en))  Wenn ein Vorgang in einem Arbeitsplan durchgeführt wird, muss ein Arbeitsplatz angegeben werden, der diesen Vorgang durchführt.  Der Vorgabewertschlüssel des Arbeitsplatzes bestimmt, welche Vorgabewerte bei der Planung berücksichtigt werden können.  Die Vorgabewerte, die auf dem Arbeitsplatz definiert sind werden in den Arbeitsplan kopiert. Diese Vorgabewerte können im Arbeitsplan nicht verändert werden, sondern nur im Stammsatz des Arbeitsplatzes.  Wenn in einem Arbeitsplatz mehrere Kapazitäten gespeichert sind, wird durch die Terminierungsbasis bestimmt, welche dieser Kapazitäten für die Terminierung relevant ist.  Stücklistenkomponenten können einem bestimmten Arbeitsvorgang zugeordnet werden, wenn die entsprechenden Fertigungsressourcen für diesen Vorgang vorhanden sind.  Fertigungshilfsmittel können nicht einzelnen Vorgängen im Arbeitsplan zugeordnet werden und müssen daher im Arbeitsplankopf zugewiesen werden. 1,2,4
  • SAP ERP unterstützt eine Vielzahl von Fertigungsarten, die den unterschiedlichen Anforderungen von Produktionsunternehmen gerecht werden. Welche der folgenden Fertigungsarten existieren in SAP ERP? (3 richtige Antwort(en))  Auftragsfertigung  Serienfertigung  Regenerative Fertigung  KANBAN  Just-in-time Fertigung  Fraktionale Fertigung 1,2,4
  • Der Fertigungsauftrag durchläuft während der Produktion eine Reihe einzelner Prozessschritte. Welche der folgenden Prozessschritte kann ausgeführt werden bevor der Fertigungsauftrag freigegeben wird? (2 richtige Antwort(en))  Auftragsabrechnung  Verfügbarkeitsprüfung  WIP Ermittlung  Maschinenbelegung  Auftragsrückmeldung  Materialverbrauchsbuchung 2,4
  • Wird bei der Durchführung eines Fertigungsauftrages Material verbraucht, wird eine Warenausgangsbuchung veranlasst. Dabei werden die Materialien aus dem Lager entnommen und dem Fertigungsauftrag zur Verfügung gestellt. Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Warenausgangsbuchung zum Fertigungsauftrag in SAP ERP zu? (3 richtige Antwort(en))  Ein Warenausgang zu einem Fertigungsauftrag kann sofort erfolgen, sobald der Auftrag erstellt und die Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt wurde, so dass sichergestellt ist, dass die benötigten Materialien auf Lager verfügbar sind.  Die Warenausgangsbuchung aktualisiert die Bestands- und Verbrauchsfelder im entsprechenden Lagerort aktualisiert.  Die durch den Fertigungsauftrag reservierten Materialien werden durch die Warenausgangsbuchung abgebaut.  Das System ermittelt die Plankosten für die entnommenen Materialien und aktualisiert diese Werte in der Kostenanalyse.  Bei der Warenausgangsbuchung zum Fertigungsauftrag werden Material-, Buchhaltungs- und Kostenrechnungsbeleg erstellt. 2,3,5
  • Mit einer Rückmeldung wird der Verbrauch von Leistungen im Unternehmen, die während der Auftragsfertigung benötigt wurden, erfasst. Welche der folgenden Optionen sind bei der Auftragsrückmeldung möglich? (4 richtige Antwort(en))  Die Anzahl an Arbeitsstunden, die für den Fertigungsauftrag aufgewendet werden, werden basierend auf den verbrauchten Leistungsarten an die Human Capital Management Anwendung von SAP ERP transferiert.  Wen ein Vorgang rückgemeldet werden soll, dem Stücklistenkomponenten zugeordnet sind, müssen diese Materialien in jedem Fall über die Transaktion MB1A über eine Warenausgangsbuchung bereitgestellt werden.  Wenn ein einzelner Vorgang freigegeben wird, dem Materialien für die Produktion zugeordnet sind, kann das System einen automatischen Warenausgang zum Auftrag für alle dem Vorgang zugeordneten Materialien veranlassen, wenn die Parameter zur retrogeraden Entnahme gepflegt sind.  Wenn der Fertigungsauftrag, der verarbeitet und rückgemeldet wurde, auf einem Kundenauftrag basiert, werden die Einteilungen und Liefer/Verfügbarkeitsdaten im Kundenauftrag aktualisiert.  Für die Warenbewegung in das Lager (Wareneingang) wird ein Materialbeleg für das gefertigte Material erstellt, nur wenn der Wareneingang manuell erfasst wurde.  Arbeitsplanvorgänge können nicht einzeln rückgemeldet werden.  Ein automatischer Wareneingang kann nach der Rückmeldung des letzten Vorgangs veranlasst werden, wenn Sie in dem Arbeitsplan des Fertigungsauftrages als Steuerungsschlüssel für diesen letzten Vorgang einen bestimmten Wert definiert haben.  Eine Rückmeldungen kann entweder manuell erfasst oder von einem PDC-System mit der PP-PDC-Oberfläche veranlasst werden. 1,4,7,8
  • Wen ein Wareneingang zu einem Fertigungsauftrag gebucht wird, wird das Material von dem Arbeitsplatz, an dem es produziert wurde, in ein Lagerort gebucht. Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Wareneingangsbuchung zum Fertigungsauftrag in SAP ERP zu? (3 richtige Antwort(en))  Ein Wareneingang zu einem Fertigungsauftrag kann sofort erfolgen, sobald der Auftrag erstellt und die Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt wurde, so dass sichergestellt ist, dass die benötigten Materialien auf Lager verfügbar sind.  Bei Bedarf kann der Wareneingangsbeleg ausgedruckt werden.  Die gelieferte Menge wird im Fertigungsauftrag aktualisiert. Das bedeutet, dass die produzierte und an das Lager abgelieferte Menge in den entsprechenden Feldern des Fertigungsauftrages angezeigt wird.  Das System ermittelt die Plankosten für die abgelieferten Materialien und aktualisiert diese Werte in der Kostenanalyse.  Bei der Wareneingangsbuchung zum Fertigungsauftrag werden Material-, Buchhaltungs- und Kostenrechnungsbeleg erstellt. 2,3,5