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Biologie (Fach) / Hydrosphäre (Lektion)

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Diese Lektion wurde von anela_ii erstellt.

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  • Wie viel km3 Wasser auf Erde? 1400 Mio. km3 = 2700m --> 96.5% sind in Weltmeeren erhalten
  • Kontinentalwasser auf Kontinente verteilt ca. 48 Mio. km3, 300m. --> grösster Teil als Polareis, Gletscher, Schnee--> 2. Grundwasser--> Seen, Bächer, Flüsse nur 4Promille--> noch geringer = Wasseranteil in Atmosphäre
  • Mittlere Verweilzeiten Atmosphäre wichtig: Wasserkreislauf, bei Niederschlägen erneuert sich in der Atmos. die diversen Süsswasserdepots aud den Kontinenten. Mittlere Verweilzeiten sind unteschiedlich.
  • Wasserkreislauf Sonne = treibende Energiequelle--> durch Sonne verdunstet Wasser--> wird in Luft emporgehoben--> Kehr als Regen, Schnee, Hagel, Tau auf Erdoberfläche zurück--> von hier fliesst das Wasser dem Gefälle folgend dem Meer zu
  • Welche Prozesse hängen vom Wasserkreislauf ab Gesteineverwitterung, Wasser nimmt Gase und organische Substanzen auf und ist Transportmedium in Natur
  • Fliesswasser Beispiele und Charakteristiken Bach, Fluss, See- Strömung- lang gezogene Gestalt- ständiger Wasserfluss
  • Funktionen Fliessgewässer - Entwässserung- Materialtransport- Lebensraum: im Übergangsbereich von Land und Wasser - Lebensraumvernetzung: Ufergehölze bietet Schutz und Nahrung, Ausbreitung (=ökologischer Rückrat)
  • Beschaffenheiten von Fliessgewässern LängsverlaufTiefenverlaufBreitenverlauf
  • Längsverlauf Gewässer werden unterteil in: Ober, Mittel und Unterlauf Unterscheidungsmerkmal: Fliessgeschwindigkeit, wirkt sich aus auf:- Stömungsturbulenz, - Bachsohlenbeschaffenheit, - Form des Bachverlaufs Im Verlauf der Fliessstrecke ändern sich Eigenschaften wie:- Wassertemperatur, -Untergrund, -Nährstoffzufuhr
  • Tiefenverlauf --> wegen turbulenten Strömung keine senkrechte Gliederung- Nahe Bachgrund hat es eine wenige mm dicke strömungsarme Grenzschicht- Unter der Flusssohle gibt es einen wassergefüllten Porenraum Porenraum: vorallem "Kinderstube", Rückzugsraum bei Hochwasser oder Austrocknung
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  • Breitenverlauf Fliessbereich des Wassers = Gewässersohle, beidseitig schliesst Uferbereich an.Kennzeichen Übergang Sohle/Ufer: höhere Wasserpflanzen und Landpflanzen
  • Erosion Verlagerung von Material als Schwebe- oder Bodenfracht--> Fliessgewässer wichtigster landschaftsbildender Faktor
  • Nitrat = kommt von Nährstoffauswaschungen aus überdüngten Landwirtschaftsflächen
  • Bereiche Seen - Freiwasserbereich (Pelagial)- Bodenzone (Benthal)- Uferzone (litoral)- Tiefenzone (Profundal)
  • Schichten Je Tiefer --> desto mehr Helligkeit in Schichten nimmt abFolge: In der Oberflächennahen Nährschicht wird mehr Biomasse produziert als verbraucht. Ein Teil dieses Materials sinkt ab und wird in der lichtarmen Zehrschicht, wo mer Biomasse zerlegt als prod. wird, abgebaut.
  • Litoral (Uferzone) = von Pflanzen besiedelt 1. Bruchwald (Birke, Erle) --> stickstoffarmer, nährstoffarmer, weicher Boden2. Seggenried (Seggen) --> Feuchtigkeitsliebend3. Röhrichtgürtel (Binsen, Schilf, Rohrkolben) --> waagrechte Erdsprossen für Halt, neue Halme an Knoten und dichte Bestände für schutz vor Wind und Wellen4. Schwimmblattpflanzen (Seerose, Wasserknöterich) --> wurzeln im Bodengrund, Blüten liegen auf Wasser5. Tauchblattpflanzen (Tausendblatt, Armleuchteralgen) --> ganz untergetaucht, Pflanzen prod. mehr Sauerstoff als sie für Fotosynthese brauchen
  • Litoral (Uferzone) = von Pflanzen besiedelt 1. Bruchwald (Birke, Erle) --> stickstoffarmer, nährstoffarmer, weicher Boden2. Seggenried (Seggen) --> Feuchtigkeitsliebend3. Röhrichtgürtel (Binsen, Schilf, Rohrkolben) --> waagrechte Erdsprossen für Halt, neue Halme an Knoten und dichte Bestände für schutz vor Wind und Wellen4. Schwimmblattpflanzen (Seerose, Wasserknöterich) --> wurzeln im Bodengrund, Blüten liegen auf Wasser5. Tauchblattpflanzen (Tausendblatt, Armleuchteralgen) --> ganz untergetaucht, Pflanzen prod. mehr Sauerstoff als sie für Fotosynthese brauchen
  • Freiwasserzone (Pelagial) --> Kleinlebewesen dominieren: Planktion Phytoplankton (autotorph, aus Algen) / Zooplankton (heterotroph, beweglich)Algen: Produzenten des Pelagials, auf Licht angewiesen, leben in obersten SchichtenPlankton: Nahrung für FischeNahrungskette: Phytoplankton > Zooplanktion > Larven
  • Eutrophierung Oberflächenwasser = sauerstoffreich, weil Produz. Sauerstoff bilden und Austausch mit Luft stattfindet Oliogotroph: = nährstoffarm, diese Seen erlauben nur geringe Nährstoff- oder besserer Mineralsalzgehalt nur wenig Wachstum der AlgenEutroph: = nährstoffreich, heute viele Seen durch Einleiten von Abwasser und Auswaschungnen aus Luft und Boden. Konzentration der Mneralstoffe = hoch, Algen wachsen stark
  • Verlandung In Uferbereich: Produzenten bilden mehr Biomasse als abgebaut wird.Material sammelt sich an und bildet immer ickere Schlammschicht --> daraus entwickelt sich Torf. Wassertiefe nimmt ab, Pflanzengürte wandern Richtung See. Nach Jahrtausenden würde man eine Sukzession der Biozonöse beobachten: das räumliche Nebeneinander (Zonation) spiegelt das zeitliche Nebeneinander (Sukzession).
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