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Kommunikation (Fach) / 1 Grundlagen (Lektion)

schriftliche Klausur

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  • Woher stammt der Begriff Kommunikation? lat. communicare = mitteilen
  • Was versteht man unter Kommunikation? Kommunikation = Übertragung von Daten bzw. Austausch von Informationen zwischen mind. zwei Lebewesen
  • Welche Kommunikationsprozesse gibt es im Betrieb? zwischen Mitarbeitern formelle Kommunikation= Zweck: Aufgabenerfüllung, Beispiele= Arbeitsanweisungen, mündliche Vorgaben durch Vorgesetzte informelle Kommunikation= Zweck: nicht betrieblich, Beispiele= Gespräche über das Privatleben, betriebliche Belange
  • Wie sieht das Grundmodell der Kommunkation aus? - Sender codiert Nachricht (deutsche Sprache) - Empfänger decodiert Nachricht entsprechend seiner Wahrnehmung und   Decodierungsmöglichkeiten (dt.Sprachkenntnisse) Wichtig : Sender und Empfänger müssen Code aufeinander abstimmen
  • Nenne drei Kommunikationsarten Einwegkommunikation, Zweiwegkommunikation, Mehrwegkommunkation
  • Erkläre die Einwegkommunikation (+ Beispiel) Kein Informationsaustausch, Nachrichten nur in eine Richtung vom Sender zum Empfänger. Sender bekommt keine direkte Rückmeldung. Beispiel: Schreiben eines Briefs, Verfassen einer Tageszeitung, Werbespot etc.
  • Erkläre die Zweiwegkommunikation (+ beipsiel) Wechselseitiger Informationsaustausch, Nachrichten in beide Richtungen Beispiel: Streitgespräch zwischen Mitarbeitern, Telefonat, Briefverkehr
  • Erkläre die Mehrwegkommunikation (+ Beispiel) Wechselbeziehung mehrerer Sender und Empfänger Beispiel: Abteilungsleiterbesprechung, Talkshow
  • Was versteht man unter Kommunikationsmedien (+ Beispiele)? Hilfsmittel, um Nachrichten vom Sender zum Empfänger zu übermitteln: zum Beispiel: Telefon, Papier, Sprache, Internet, Radio etc.
  • Was versteht man unter face-to face Kommunkation? räuml. Nähe zwischen Sender und Empfänger
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  • Kommunkationsziel des Senders Bei der Kommunikation hat der Sender ein Ziel, beispielsweise man geht in eine Bäckerei und fragt „Bitte geben Sie mir ein Brot!“ Ziel: Erwerb eines Brotleibes Ob wir unser Kommunikationsziel erreichen, hängt davon ab, wie uns der Empfänger, z. Bsp. Chef wahrnimmt.
  • Wie wird die Nachricht des Empfängers wahrgenommen? Von was ist das abhängig? Wie eine Nachricht vom Empfänger wahrgenommen wird, hängt von seinem Wahrnehmungsverhalten ab, das subjektiv verschieden ist.
  • Nenne die fünf Sinne des Menschen 1.) visuell – der Mensch sieht 2.) auditiv - der Mensch hört 3.) kinästhetisch – der Mensch fühlt 4.) olfaktorisch – der Mensch riecht 5.) gustatorisch – der Mensch schmeckt
  • Wer ist verantwortlich für eine erfolgreiche Kommunikation? Der Sender und nicht der Empfänger ist verantwortlich für die erfolgreiche Kommunikation!
  • Wahr ist nicht, was der Sender sagt. Wahr ist, was ...! der Empfänger wahrnimmt!
  • Nenne die 3 Schritte der Kommunikation 1.) Äußern der Nachricht - gesagt ist noch nicht gehört - 2.) Empfänger hört die Nachricht - gehört ist noch nicht verstanden - 3.) Empfänger hat die Nachricht verstanden - - verstanden ist noch nicht einverstanden -
  • Welche beiden Wahrnehmungsebenen hat eine Nachricht? Inhaltsebene und Beziehungsebene
  • Nenne und erkläre die beiden Wahrnehmungsebenen einer Nachricht? a.) Inhaltsebene: Sachinformation b.) Beziehungsebene: Gefühle und Stimmungen zwischen Sender und Empfänger: Verständnis und Interpretation einer Nachricht wird wesentlich von der emotionalen Beziehung zwischen Sender und Empfänger bestimmt
  • Welche vier Informationen hat eine Nachricht? 1.) Sachinhalt: sachliche Information 2.) Selbsoffenbarung: Sender zeigt Informationen über seine Person 3.) Beziehung: man merkt, wie der Sender zum Empfänger steht 4.) Appell: auf den Empfänger wird Einfluss genommen
  • Wovon hängt erfolgreiche Kommunaktion ab? 1.7.1 Der Sprachinhalt Was sagen wir? Wie sagen wir es? 1.7.2 Die Stimme Artikulation, Lautstärke, Sprechtempo, Atmung 1.7.3 Die Körpersprache Auch wenn wir nicht sprechen, unser Körper „spricht“ immer!
  • Die Körpersprache wird beeinflusst durch... Ekmugbd (Der Esel kackt mitten unter gut betuchte Damen) - äußeres Erscheinungsbild- Körperhaltung- Mimik (Augenpartie, Blickrichtung, Stirn und Mundpartie)  - Umgangsformen - Gestik (Einsatz von Händen und Armen zur aktiven Unterstützung der Kommunikation) - Der Blickkontakt - beobachten und deuten der Körpersprache
  • Was ist der Unterschied zwischen verbaler und nonverbaler Kommunikation nonverbale Kommunkation: Körpersprache und Parasprache (stimmliche Aspekte) verbale Kommunikation: Inhalt einer Nachricht
  • Kommunikation ist entscheidend für den ... eines Unternehmens Erfolg
  • face to face Kommunikation wird bestimmt durch folgende Erfolgsfaktoren (3) Sprachinhalt, Stimme und Körpersprache
  • Mit jeder Nachricht versendet der Sender neben dem Sachinhalt auch Informationen über ... sich. (Selbstoffenbarung)
  • das Wahrnehmungsverhalten des Empfängers ist ... und individuell verschieden subjektiv
  • das Wahrnehmungsverhalten des Empfängers erfolgt nur teilweise auf der Sachebene wichtiger ist die ... Beziehungsebene
  • Wer ist verantwortlich für eine erfolgreiche Kommunikation? der Sender und nicht der Empfänger
  • professionelle Stimmführung wird bestimmt durch (4) LASA Lautstärke, Artikulation, Sprechtempo und Atmung
  • professionelle Körpersprache wird bestimmt durch (7) EKMUGBD (Der Esel kackt mitten unter gut betuchte Damen) äußeres Erscheinungsbild, Körperhaltung, Mimik, Umgangsformen, Gestik, Blickkontakt, beobachten und deuten der Körpersprache
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  • 1.7. Wodurch wird die Stimmführung des Menschen im Wesentlichen bestimmt? LASA Lautstärke, Artikulation, Sprechtempo, Atmung
  • 1.8 Was versteht man in der Kommunikation unter Gestik? Unter Gestik versteht man den Einsatz von Armen und Händen zur aktiven Unterstützung der Kommunikation
  • Warum redet der Mensch und hält Reden? Er redet, wenn er von einem anderen Menschen etwas haben möchte, dazu äußert er Wünsche, gibt Befehle oder versucht die anderen von einer Idee zu überzeugen. UND er will sich selbst darstellen oder seinen Einfluss auf die Zuhörer genießen.
  • Warum Hört jemand zu? Der Zuhörer könnte etwas lernen wollen, oder das Zuhören selbst genießen.