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Trainingslehre 4 (Fach) / 5 Stufen-Modell der Trainingssteuerung des rehabilitativen Trainings (Lektion)

5 Stufen

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  • 5 Stufen-Modell der Trainingssteuerung Diagnose (Eingangsgespräch, biometrsiche und motorische Tests)  ⇓ Zielsetzung (Inhalt, Ausmaß, Zeit)  ⇓ Trainingsplanung (Übungsauswahl, Methodenauswahl, Periodisierung) ⇓ Durchführung (Einweisung, Kontrolle, Feed-Back) ⇓ Evaluation (Re-Test, Dokumentation) ⇑
  • Diagnose -Allg. persönliche Daten: Name, Anschrift, Alter, Geschlecht, Beruf, gewünschte Trainingshäufigkeit, bisherige sportliche Tätigkeiten, allg. Gesundheitszustand, akutelle körperlichen Beschwerden -spezifische Anamnese: ärztliche Diagnose/Krankheitsbild, Krankheitsgeschichte/-verlauf, bisherige med. Heilbehandlung, aktuelles Beschwerdebild, Medikamenteneinnahme, behandelnder Arzt o. Therapeut, ärztliche Trainingsempfehlung Krankhheitsbild/Pathologie: 1)akut-traumatisch (z.B. Prolaps, Schulterluxation) 2)chronisch-degenerativ (z.B. Arthrose, Impingement) -biometrische Parameter: Größe, Gewicht, BMI, THQ, KFA, Blutdruck, Ruhepuls, Körperumfangsmaße -funktionsdiagnostik der motorischen Hauptbeanspruchungsformen: Beweglichkeitstest, Krafttest, Ausdauertest, Koordinationstest
  • Zielsetzung -wichtig für den Erfolg des rehabilitativen Trainings -Inhalt, Ausmaß, Zeit (Zeit bei reha Training schwierig, da Genesungsprozess von versch. Faktoren abhängig)
  • Trainingsplanung -Erstellung des Trainingsprogrammes; Ausgangpunkt ist das Trainingsniveau bzw. Belastbarkeit und Trainingsalter, sowie verfügbare Zeit -Arbeitsschritte für die Trainingsplanung: 1. Festlegung der Trainingsziele und der entsprechenden Trainingsmethodik / 2.Auswahl geeigneter Trainingsübungen und Trainingsgeräte / 3. Festlegung ergänzender Trainingsinhalte / 4. zeitliche Planung unter Berücksichtigung der optimalen Anpassungsprozesse (Makro, Meso-, Mikrozyklus)
  • Trainingsdurchführung Einweisung, Kontrolle, Feedbach  Geräteeinweisung, Erklärung der Gerätebedienung, technisch korrekter Bewegungsablaufes; höherer Betreuungsaufwand bei Rehapatienten; oft Modifikationen der Bewegungsausführung bei Rehapatienten Bewegungsqualität für weiteren Erfolg und Vermeidung von Überlastung und erneuter Verletzungen bedeutsam
  • Evaluation -Bewertung/Beurteilung der durchgeführten Maßnahme und des veränderten körperlichen Leistungsniveaus sowie Beschwerde- und Gesundheitszustandes -regelmäßige Re-Tests (gleiches Testverfahren und Rahmenbedinungen) zur Ermittlung der Leistungsentwicklung - Dokumentation des Trainingserfolges & Erkennen von Trainingsfehlern / mit Zielsetzung in Beziehung gesetzt +erneute Kontrolle der biometrischen Parameter / o. z.B. Feedback-Bögen als Kontrollinstrument um Verträglichkeit des Trainings zu ermitteln
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