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Grundschulpädgogik (Fach) / Examen JGM (Lektion)
Für Frage nach Inklusion
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- Gliederung 1. Heterogenität mit noch mehr Heterogenität begegnen?2. Begriffsbestimmungen2.1 Inklusion2.2 Jahrgangsmischung3. Nutzen und Grenzen der Jahrgangsmischung für die Inklusion3.1 Chancen und Grenzen3.2 Empirische Ergebnisse (sowohl JGM als auch Inklusion)3.3 Stellungnahme zur These4. Unterrichtsbeispiel5. Fazit
- 1. Heterogenität mit noch mehr Heterogenität begegnen? -Salamanca?-75% Heimlich-GS alle Kinder Inckemann- Verbindungswort Heterogenität- Inklusion + JGM natürliche Situation in den Familien.- JGM -> Anstieg- Flexible GS + (KM) vs. Empirie- pädagogische + vs. demografische (Bartnitzky et al.)- "Widerspruch" -> Herausforderung Inklusion-Vorgehensweise
- 2. Begriffsbestimmungen 2.1 Inklusion - Dimensionen nach Scholz (2016) und Heinzel (2009) - Heterogenität (Prengel, Hinz 3 Konzepte) - Früher Familie für Inklusion heutige Gesellschaft: Exklusion - Inckemann; Hinz: Behinderung; Biewer: Begriff + Merkmale; Wilhelm (2006) Integration vs. Inklusion; Inklusion vs. Exklusion, Rechtlicher Hintergrund D + BAyEUG, Internationaler Vergleich
- 2. Begriffsbestimmungen 2.2 Jahrgangsmischung - Definition Horstkemper - Synonyme - Jahrgangshomogene Klassen - Historisch - LehrplanPLUS -> Lernen am gemeinsamen Gegenstand nach Feuser (1998) positiv für Erreicung der Zone der proximalen Entwicklung. - Begründung pragmatisch vs. pädagogisch (6)
- 3. Nutzen und Grenzen der Jahrgangsmischung für die Inklusion 3.1 Chancen und Chancen der Inklusion:- Allgemeine Chancen von Inklusion: 4 Schüler, 4 Schule + Lehrer, 3 Gesellschaft Positive Aspekte der JGM in Bezug auf Inklusion- Burk- Collins und Rosenshine- de Boer- Götz- Hanke- Liebers- Montada, Lindenberger und Schneider- Schorch
- 3. Nutzen und Grenzen der Jahrgangsmischung für die Inklusion 3.2 Empirische Ergebnisse (sowohl JGM als auch Inklusion) JGM:- Forschungsergebnisse 3 international und 6 national- Effekte Inklusion:- (Spezielle) Chancen (2 empirisch SuS (Kahlert + Heimlich), Lehrer, Schule, 2 Allgemein (Werning)) Wer noch?
- 4. Unterrichtsbeispiel Inklusionsdidaktisches Netz auch für Jahrgangsmischung -> zusätzliche Perspektive untersch. Alter! - Inklusionsdidaktisches Netz nach Kahlert / 7 Schritte + 7 allgemeine Punkte (ABCBAfs) - Fächerübergreifendes Lernen (Kahlert am Beispiel Wasser 11 Perspektiven) zusätzliche Entwicklungsbereiche für Inklusionsdidaktisches Netz. - Vorteile von inklusionsdidaktischen Netzen (9) SSBBNNKRE
- 5. Fazit - Chancen / Herausforderungen- Vorgehensweisen zur Bewältigung- positive gegenseitige Verstärkung + Probleme gemeinsam und damit vereinfacht- Beispiel -> Vorüberlegung und Planung- Praxis: Eltern mögen Inklusion und JGM nicht -> Ausweichen- Lehrer: Mehr Aufwand -> Neid -> ./. Motivation + FAZ vom 13.02.2017 "Ich werde keinem Kind mehr gerecht und hätte einen anderen Beruf gewählt."- Heterogenität = Chance / mehr Heterogenität = mehr Chancen
- 3. Nutzen und Grenzen der Jahrgangsmischung für die Inklusion -> evtl. kürzen 3.3 Stellungnahme zur These Inklusion:- Herausforderungen der Inklusion 5 Schule, 1-3-3 Lehrer, 1 Gesellschaft- 3 Schritt Heimlich- Qualität sonderpädagogischer Lernumgebungen 7 (Kahlert und Heimmlich 2014) JGM:- 4 Schulorganisatorische Voraussetzungen JGM- 5 Umsetzungen Didaktisch- 6 Methodisch- Leistungsmessung 9- Qualität- 5 Tendenzen bei JGM
- 3. Nutzen und Grenzen der Jahrgangsmischung für die Inklusion 3.1 Grenzen SSSG=9 336QUIPS Grenzen der Inklusion:- Grenzen (3 SuS, 2 Schulen, 3 System, 1 Gesellschaft) = 9 Negative Aspekte JGM in Bezug auf Inklusion:- Qualität Hanke- Polizist Hanke- Stigmatisierung in Praxis vs. Heinzel- 3 Organisatorische- 3 Schüler und Eltern- 6 Sonstige Lehrer- Individualiserung Schorch- Umkehrung Laging
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