Projektmanagement (Fach) / Prüfungsvorbereitung (Lektion)

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IHK IT Projektmanagement Klaus R.

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  • Was sind die Merkmale eines Projektes? Einmalig > Aufgabe, Aufbau/Ablauforganisation, Rahmenbedingungen Begrenzt > Projektrahmen, Zeit, Finanzen, Personal, Raum
  • Welche Gründe gibt es für ein Projekt? Eindruck oder Erkenntnis eines MissstandVeränderungs-/VerbesserungswunschAnstoß von außen-Gesetzesänderung-Änderung der Marktlage-strategische Ausrichtung-neue Technologien
  • Was ist bei der Überprüfung der Projektdurchführbarkeit zu beachten? Ist es... technisch, organisatorisch, personell, sozial, psychiologisch, rechtlich, zeitlich, finanziell durchführbar?
  • Welche Phasen durchläuft ein Projekt? Anstoß, Planung(Vor,Haupt,Teilplanung),Systembau, Einführung, Erhaltung
  • Was ist bei der Einführung zu beachten? Wer ist Adressat.Wer ist Träger.In welcher Form.In welchem Zeitraum.Welche Einführungsmaßnahmen.Betroffene gewinnen.
  • Welche Anforderungen gibt es als Moderator für den Projektleiter? - keine Partei ergreifen- neutral zusammenfassen- keine Beiträge bewerten- keine Beiträge zur Sache geben- Gruppenarbeit visualisieren
  • Was beinhaltet die Gruppenprozessordnung? Wer übernimmt welche Rolle?- Moderator- ProtokollführerWas wollen wir erreichen?- Auftrag/Problem verständlich machen- Ziele/Ergebnisse festlegenWie wollen wir es erreichen?- Teilschritte ermitteln- Pausen und Zeitreserver ermittelnWann wollen wir es machen?- Zeitbedarf pro Arbeitsschritt- Alle Anfangs/Endzeitpunkte definieren
  • Was ist beim Informationsmanagement zu beachten? Welche Informationen, in welcher Form, wann, durch wen, an wen übermittelt bzw. abgerufen werden.
  • Was besagt das Pareto Prinzip? Das 80% des Ergebnisses durch 20% Arbeit erreicht werden können. Für die restlichen 20% wird 80% Arbeitsanteil benötigt.
  • Was besagt das Risikomanagement? Das Risiko besteht darin, das Produkte oder Ergebnisse nicht hergestellt werden können oder die geplante(n) Zeit / Resourcen nicht eingehalten werden können.
  • Das Projektrisiko ist umso größer, desto... - länge ein Projekt dauert- mehr Zeit zwischen Planung und Umsetzung vergeht- unerfahrener die Teammitglieder sind- unerfahrener das Unternehmen mit dieser Art von Projekten ist- neuer das Produkt bzw. Verfahren
  • Was gilt es bei der Riskobetrachtung zu beachten? - Risiken finden und erkennen.- Auswirkungen abschätzen.- Projektstatus überwachen.- Mitteilung an Beteiligte.
  • Was sind wichtige Faktoren beim Zeitmanagement? - Welche Tätigkeiten müssen ausgeführt werden?- Wie lange dauern diese Tätigkeiten?- In welcher Reihenfolge müssen diese Tätigkeiten ausgeführt werden?- Welche Abhängigkeiten gibt es?- Welche Aufgaben können parallel bearbeitet werden?
  • Wozu dient Zeitmanagement? Was sind die Grundlagen des Zeitmanagements? - Tätigkeiten ermitteln und abgrenzen.- Netzplan entwickeln und analysieren.- Zeitplan entwickeln und darstellen.- Controlling ggf. Anpassung.
  • Welche Beziehungen gibt es zwischen den Vorgängen? E/A Beziehung- Vorgang kann erst begonnen werden, wenn Vorgänger beendet ist A/A Beziehung- der früheste Anfangszeitpunkt ist die Anfangszeit des Vorgängers - x E/E Beziehung- Vorgang kann erst beendet werden, wenn der Vorgänger beendet ist.
  • Was ist bei der Informationsbeschaffung zu beachten? - Informationen möglichst von Primärquellen gewinnen- Möglichst schriftliche Informationen- Informationen verifizieren- Infos (mündlich) schriftlich festhalten
  • Welche Verantwortung / Aufgaben hat das Projektmanagement/Projektleiter? Projekte planen und organisieren- Strukturplanung- Aufbauorganisation- Ablauforganisation- Zeit-/Terminplanung- Ressourcenplanung Projekte kontrollieren und steuern- Status erfassen, berichten, bewerten- Abweichungen korrigieren- Probleme erkennen und lösen- Änderungen überwachen
  • Was ist vor dem Projektanstoss zu tun? Projektwürdigung - Prüfung der Durchführbarkeit- Erfolgsaussichten?- Falls ja > priorisieren- formelles Projektantragsverfahren eingerichtet?
  • Planungszyklus Wo stehen wir?Wo wollen wir hin?Welche Wege gehen wir?Welche Wege gibt es?
  • Welche Erhebungstechniken gibt es? Befragung-mündlich-schriftlichBeobachtung-strukturiert--Multimomentstudie--Zeitaufnahme-untrukturiert--BesichtigungSonstige Techniken-Dokumentenstudium-Schätzungen-ExperimentSelbstaufschreibung-Laufzettelverfahren-Aufschreibunf nach Vorgaben
  • Was ist eine Analyse? Eine Analyse ist eine systematische Untersuchung, bei der das untersuchte Objekt in Bestandteile (Elemente) zerlegt und auf Grundlage von Kriterien erfasst werden. Anschließend werden diese geordnet, untersucht und ausgewertet. Die Analysen bilden die Basis für die Bewertung des IST- SOLL- Zustandes.
  • Workflow Analyse? - welche Tätigkeiten sind erforderlich?- welche Tätigkeiten oder Funktionen werden mehrfach durchgeführt?- die Reihenfolge der Abläufe (Tätigkeiten und Funktionen)- sind alle erforderlichen Informationen zur rechten Zeit und am rechten Ort verfügbar?- wo bestehen Abängigkeiten und wo existieren Nebenläufigkeiten von Abläufen?- sind Informationen mehrfach gespeichert?
  • Ursache-Wirkung Analyse (Ishikawa Diagramm) Untersuchung der Problemursachen in Bereichen- Methode- Mensch- Maschine- Material- Management- Mitwelt
  • Wie ist die Vorgehensweise beim Ishikawa Diagramm? 1. Problembeschreibung an der Spitze des Hauptpfeils (Kopf)2. Definition der Hauptursachen aus den einzelnen M Bereichen3. Ermittlung der Nebenursachen4. Auswahl der wahrscheinlichsten Ursachen5. Lösungsentwicklung aus diesen Erkenntnissen
  • Die Bewertung des IST-Zustandes: -betrachtet Stärken und Schwächen-stellt Chancen und Risiken dar-macht Ursachen deutlich
  • Zur Zielgewichtung können welche zwei Verfahren genutzt werden? Stufenweise Punktevergabe Präferenzmatrix
  • Was ist bei der Zielformulierung zu vermeiden? - Ziele möglichst konkret festlegen - Bandbreiten vermeiden.
  • Welche Arten der Einführung gibt es? SchlagartigParallelStufenweise