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Psychologie (Fach) / Kapitel 12 (Lektion)
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- Wass sind Emotion ( definiere ) Komplexes Muster körperlicher und mentaler Veränderungen , darunter physiologische Erregung , Gefühle , kognitive Prozesse und weitere Reaktionen die ein Individuum als persönlich bedeutsam empfindet.
- Wie werden Stimmungen bei Menschen gefühlt ? Sie sind oft weniger intensiv als Emotionen und können mehrere Tage lang anhalten.
- Was konnte Silvan Tomkins 1911-1991 über Emotionen bei Säuglingen herausfinden ? Säuglinge können ohne vorausgegangenes Lernen auf laute Gräusche mit Furcht oder mit Atemproblemen reagieren. . Sie zeigen bestimmte Gesichtsausdrücke um Emotionen zu übertragen .
- Welche Gesichtsausdrücke, können weltweit identisch als Ausdruck bestimmter Emotionen identifiziert werden ? Freude, Überraschung, Ärger, Ekel, Furcht, Trauer und Verachtung
- was besagt die evolutionäre Perspektive laut Darwin zu " Emotionen" ? Emotionen sind angeborene und kulturübergreifende Funktionen zur Anpassung an die Umwelt.
- was besagt die Physiologie der Emotionen ? leicht unangenehme Stimulation = sympathischer Teil des autonomen Nervensystems leicht angenehme Stimulation = parasympathischer Teil des autonomen Nervensystems Bei intensiverer Stimulation der einen wie der anderern Art sind beide Teile zunehmend involviert. Starke Emotionen wie Furcht oder Ärger aktivieren das Notfallreaktonssystem .
- James- Lange Theorie der Körperreaktion ? "Man fühlt , nachdem der Körper agiert ", Beispiel : Wir sind traurig weil wir weinen, wir haben Angst, weil wir zittern. Die James Lange Theorie gilt als peripheriebetonende Theorie.
- Cannon - Bard-Theorie der zentralen neuronalen Prozesse Walter Cannon ( 1927 -1929 ) Cannon hatte einen zentral organisierten Fokus. Signale aus dem Thalamus werden zu dem einen Berecih des Cortex gelenkt, um ein emotionales Gefühl hervorzurufen, un zu einem anderen , um die emotionale Expressivität zu bewirken. Die Theorie beider Physiologen behauptet, dass ein emotionaler Stimulus zwei glecihzeigite Reaktionen ; Erregung und das Erleben von Emotion, hervorruft die einander nicht bedingen. Die Theorie geht von einer Unabhängigkeit von körperlichen und psychischen Reaktionen aus.
- Die Zwei - Faktoren Theorie der Emotionen ( nach Stanley Schachtel 1922-1997 ) Fasse zusammen Erleben von Emotionen = gemeinsamer Effekt von physiologischer Erregung und kognitiver Bewertung . ABLAUF: körperliche Erregung wird eingeschätzt um heraus zu finden was man gerade fühlt welche emotionale Bezeichnung am besten passt.
- Emotionstheorie der kognitiven Bewertung nach Richard Lazarus 1922 - 2002 Erleben ist ein fortwährendes Auseinandersetzen mit der Umwelt - oft unbewußt . Vergangen emotionale Erfahrungen werden mit der Situation verglichen
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- Was weißt du über die Emotionsregulation ? Prozess, in dem die Dauer und Intensität einer Emotion bewusst beeinflusst werden. >Techniken der Emotionsregulation bei unangenehmen Emotionen: Ablenkung von der emotionsgenerierenden Situation Neubewertung der emotionsgenerierenden Situation
- Was ist der Inhalt der "positiven Psychologie " ? WIe können Menschen ausgestatttet werden glücklich/er zu sein ? Kann das Wissen, die Erfahrung und Behandlung geistiger Krankheiten genutzt werden um daraus ein Vorgehen abzuleiten das Menschen dauerhaft glücklicher leben lässt.
- Was ist die wichtigste Quelle für Glück ? Genieße immer deinen Erfolg und dein Glück ( teile diese Gefühle mit anderen = Notiere alle Qualitäten, die dich besonder und einzigartig machen Qualitäten , die du anderen anbeiten kannst ? Sei Dir deiner Quellen persönlicher Stärken und deiner verfügbaren Bewältigungsressourcen bewusst.
- Was ist ein Stressor ? Ein Ereignis oder Reiz , dass eine Anpassung erfordert die auf das Individuum einwirkt.
- Definiere Stress ist das Reaktionsmuster eines Organismus auf Stimulusereignisse, die dessen Gleichgewicht stören und dessen Fähigkeiten , Einflüsse zubewältigen stark beanspruchen oder übersteigen.
- Welche Kognitive Bewertung kann eine Person machen um ihre Ressourcen zur Stressbewältigung zu überprüfen ? Materielle Ressourcen ( Geld , Medizinische Versorgung ) Persönliche ( Fertigkeiten Copingstil ) Sozial ( Unterstützende Netzwerke, Professionelle Hilfe )
- Mögliche Reaktionen einer Person auf Stress geschieht auf .4 verschiedene Weisen... Pysiologisch ( leiden an körperlichen Reaktionen ) Behavioral ( die Person reagiert durch Handlungen ) Emotional ( die Emotionen sind schwer zu kontrollieren ) kognitiv ( mangelnde Konzentrationsfähigkeit aufgrund von Überforderung , die gestellte Aufgabe kann kaum erledigt werden )
- Unterscheide akuten Stress und Chronischen Stress akuter Stress = vorübergehende Erregungszustädne mit klarem Anfangs- und Endmuster chronischer Stress = anhaltende Erregung, über einen gewissen Zeitraum . Anforderung werden als größer wahrgenommen als die Ressourcen die zur Bewältigung zur Verfügung stehen.
- Kampf oder Flucht Reaktion ( fight - flight ) nach Walter Cannon Innerhalb dieser Reaktion fungiert der Hypothalamus als Stresszentrum und ist an einer Reihe von emotionalen Reaktionen beteiligt. Er > steuert das autonome Nervensystem Er > aktiviert die Hirnanhangdrüse und setzt dadurch div. Stoffwechselvorgänge in Gang. Milz = mehr rote Blutkörperchen ( zur Blutgerinnung im Falle einer Verletzung ) Knochenmark = wird stimmuliert , mehr weiße Blutkörperchen zu produzieren ( zur Bekämfung möglicher Infektionen ) Leber = wird angeregt, mehr Zucker herzustellen , um Energie für den Körper zu erzeugen. Hirnanhangdrüse = Sekretion zweier Hormone, die für Stressreaktionen lebenswichtig sind. Das Thyreptropin ( TSH) Stimuliert die Schilddrüse ,d ie für den Körper mehr Energie freistetzt. adrenocorticotrope Hormon ( ACTH ) stimmuliert den äußeren Teil der Nebennieren, die Nebennierenrinde. SIgnalisert zudem verschiedenen Organen etwa 30 andere Hormone auszuschütten.
- das allgemeine Adaptationssyndrom von Hans Selye umfasst drei Stufen ? Alarmreaktion = höhere Erregung , Anfälligkeit für Krankheiten, Ausschüttung von Ephinephrin, verbunden mit höherer ühysiologischer Erregung un negativem Affekt. Steigender Hormonspiegel, Erweiterung der Nebennierenrinde, Erweiterun des Lymphsystems, Erweiterung der Nebennierenrinde, Erweiterung des Lymphsystems Widerstand = Schrumpfung der Nebennierenrinde, Rückkehr der Lymphknoten zu normaler größe, Gleichbleibende Hormonspiegel, hohe physiologsche Erregung, Gegensteuern des parasympathischen Teils, Anhaltender Stressor = Widerstand gegen weitere schwächende Effekte , Erhöhte Anfälligkeit für Stress Erschöpfung = Vergrößerung / Fehlfunkton der Lymphstrukturen, Anstieg der Hormonspeigel, Erschöpfung der adaptiven Hormone, sineknde fähigekit ursprünglichen oder neuen Stressoren zu begegnen, affektives Erleben - oft Depression, Erkrankung , Tod
- wie wirken traumatische Ereignisse im Bezug auf Stress ? traumatische Ereignissse insbesondere die psottraimatischen Belastungsstörung ( PTBS ) = beständiges Wiedererleben des traumatischen Ereignisses in Form von beispielsweise Rückblenden oder Albtraumen . Symptome = emotonale Abgestumpftheit , von anderen Menschen entfremdet, durchaus Schlafprobleme, Schuldgefühle , Konzentrationsschwierigkeiten und gesteigerte Schreckreaktion.
- Was besagt der Begriff Coping ? ( in deutsch zurechtkommen ) Bezieht sich auf den Prozess, mit inneren oder äußeren Anforderungen umzugehen, welche als einschränkend erlebt werden oder welche die Ressourchen eines MEnschen übersteigen. Ablauf ( Lazerus ) Kognitive Bewertung = gedankliche Interpretation und Beurteilugn eines Stressors. Primäre Bewertung > sekundäre Bewertung = Auch wenn die Bewältigungsreaktionen bereits in Gang sind werden weiterer Bewertungen durchgeführt. Hier greift die Stressmoderatorvariable
- unterscheide problemorientiertes Coping und emotionsorientiertes Coping problemorientiertes Coping = soll das Problem direkt angegangen werden , Handlungen die zur Bewältigung des Stressors führen. oder emotionsorientiertes Coping = verändere dich selbst von Aktivitäten , durch die man sich besser fühlt, ohne jedoch den Stessor zu verändern. Mutible Copingstrategien führen zur besten Anpassung .
- Coping und wahrgenommene Kontrolle ? über den Stressor, der Überzeugung den Verlauf oder die Folgen eines Ereignisses oder einer Erfahrung verändern zu können . z.B. Wenn man glaubt, dass man den Verlauf einer Krankheit doer die täglichen Symptome einer Krankheit beeinflussen kann, stelll man scih wahrscheinlich gut auf die Krankheit ein.
- Beispiele für Selbstaussagen zur Stressbewältigung ? Vorbereitung= Ich kann.....einen Plan entwickeln der..., Ich denke darüber nach, was ich in dieser Sache tun kann, Das ist besser als Angst zu haben. Keine negativen Selbstaussagen ! Konfrontation = Ein Schritt nach dem anderen, ich kann diese Situation bewältigen.Dies sit Angst, die ich laut meinem Therapeuten empfinden würde, sie erinnert mich daran , meine Copingübungen einzusetzten Entspann dich, ich habe mich unter Kontrolle, Atme langsam und tief Bewältigung = Mache eine Pause, wenn Angst in dir hochsteigt. Konzentriere Dich auf die gegenwart, was muss ich im Moment tun, Versuche nicht die Angst völlig zu eliminieren, lasse sie nur nicht zu groß werden, Das ist nicht das Schlimmste was passieren kann, Denke einfach an etwas anderes. Selbstverstärkung= Es funktionierte, ich konnte es tun. Es war nicht so schlimm, wie ich es erwartet hatte , Mich freut wirklich, welchen Fottschritt ich gemacht habe.
- Was weißt du über soziale Unterstützung als Bewältigungsressource ? soziale Unterstützung bezeichnet hier die Ressource , die andere Menschenbereitstellen, indem sie die Botschaft vermitteln, dass man geliebt, umsorgt, wertgeschätzt und mit anderen Menschen in einem Netz von Kommunikation und gegenseitiger Verpflichtung verbunden ist.
- Bewältigungsressourcen allgemein sind sozioemotionale Unterstützung materielle Unterstützung Informierende Unterstützung Unterstützung wird empfangen wenn: gewünscht und positiv übereinstimmend. Nicht gewünscht , wenn aufgezwungen. nicht empfangen wenn= die Unterstützung generell fehlt oder aber nicht gewünscht wird .
- was bedeutet Benefit fiding ? das Entdecken von Vorteilen an einer an sich negativen Sache > positve Effekte werden ausgemacht.
- Das Biopsychosoziale Modell ? Bio = Realität einer biologischen Krankheit wird anerkannt psycho -sozial zielen auf die psychischen und sozialen Komponenten von Gesundheit ab. Dieses Modell verbindet körperliche gesundheit mit dem seelishen Zustand und der Umwelt.
- Phasen die bei der Bereitschaft mit dem Rauchen aufzuhören eine Rolle spielen ? Präkontemplation = denken noch nicht an das Aufhören Kontemplation = denken bereits über das Aufhören nach, haben ihr Verhalten aber noch in keiner Weise geändert Vorbereitung = Raucher sind nun bereit aufzuhören Aktion = Raucherunternehmen Schritte zum Aufhören , indem sie sich Ziele für ihr Verhalten setzten Aufrechterhaltung = Raucher sidn nun Nichtraucher und versuchen dies auch zu bleiben.
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- Aufklärung zu Aids ? Informaiton = Wissensversorgung zur Vorsorge Motivation = Prävention betreiben zu wollen Verhaltensfertigkeiten = Menschen müssen vermittelt bekommen, wie sie das vorhandene Wissen umsetzen können.
- Was verstehen wir unter dem Begriff Comliance ? = Zustimmung , Einwilligung Befogung : Kooperative und zuverlässige Mitarbeit eines Patienten bei der Durchführung eines Behandlungsplanes.
- Biofeedback ( Neal Miller 1978 ) Technik der Selbstregulation auf vielerlei Arten angewandt. Kontrolle Blutdruck , Entspannung ,usw.
- was besagt der gesundheitspsychologe James Pennebaker über Geheimnisse ? Über Geheimnissse sprechen reduziert Stress deutlich , auch wenn es völlig unbekannte Personen sind.
- Persönlichkeit und Gesundheit ? Verhaltensmuster Typ A = besonders konkurenzorientiert, aggressiv, ungeduldig , hektisch und feindselig etc. Typ B = wenier feindselig und so weiter... Typ A größeres Krankheitsrisiko