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Einführung in die Psychologie (Fach) / begriffe (Lektion)

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Diese Lektion wurde von andrea101 erstellt.

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  • generativität generativität betrifft menschen der ltersklasse zwischen 30 - 65 jahren und bedeutet liebe in die zukunft zu tragen und sich um zukünftige generationen zu sorgen und zu kümmern.
  • genetik wissenschaft von der vererbung körperlicher und psychischer eigenschaften der vorfahren.
  • genom erbgut eines lebewesens; gesamtheit der materiellen träger vererbbarer informationen einer zelle dna chromosomen
  • genotyp die genetische struktur die ein organismus von seinen eltern erbt
  • geschlechterrollen mengen von verhaltensweisen und einstellungen die in einer gesellschaft mit dem mänlichen oder weiblichen geschlecht verknüpft und vom individuum öffentlich zum ausdruck gebracht werden.
  • genotyp genetische struktur die ein organismus von seinen eltern erbt.
  • geschlechterrollen mengen von verhaltensweisen und einstellungen, die in einer gesellschaft mit dem männlichen oder weiblichen geschlecht verknüpft und vom individuum öffentlich zum ausdruck gebracht werden.
  • gesetz der ähnlichkeit dieses gesetz der gruppierung  ( im rahmen der wahrnehmung ) besagt, dass die einander ähnlichsten elemente gruppiert werden.
  • besetz der nähe dieses gesetz der gruppierung ( im rahmen der wahrnehmung ) besagt, dass nah beieinander befindliche elemente gruppiert werden
  • besetz des effekts prinzip der verstärkung; handlungen, die befriedigende effekte ( positive verstärker) haben, werden mit der situation verbunden und beim nächsten mal mit höherer wahrscheinlichkeit gezeigt , als verhalten, das zu frustrierenden erlebnissen führt.
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  • gesetz des gemeinsames schicksal gesetz der gruppierung , das besagt, dass elemente , die sich in gleicher geschwindigkeit bewegen, gruppiert werden.
  • gestaltpsychologie schule der psychologie, welche die auffassung vertritt , dass psychische phänomene nur dann verstanden werden können, wenn man sie als organisiertes und strukturiertes ganzes auffasst und nicht in einfache perzeptuelle elemente zerlegt.
  • gestalttherapie therapieform, die sich darauf konzentriert, geist und körper einer person zu einer gesamtheit zusammenzuführen.
  • gesundheit zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen wohlergehens und nicht nur das fehlen von krakheit oder gebrechen.
  • gesundheitsförderung umfasst massnahmen und aktivitäten mit denen die stärkung der gesundheitsressourcen und potenziale der menschen erreicht werden.
  • gesundheitspsychologie teilgebiet der psychologie, das sich mit der erhaltung der gesundheit mit der erforschung und entwicklung gesundheitsfördernder massnahmen und der präventation beschäftigt.
  • g- faktor nach spearman der faktor für allgemeine intelligenz, der allen intelligenzleistungen zugrunde liegt.
  • gleichgewichtssinn sinn, der uns über die lage des körpers im hinblick auf die schwerkraft informiert.
  • gleichgewichtssinn sinn, der uns über die lage des körpers im hinblick auf die schwerkraft informiert
  • gliazellen zellen, die neurone zusammenhalten und neuronale übertragung erleichtern, geschädigte und abgestorbene neurone entfernen und verhindern, dass giftige substanzen im blut das hirn erreichen.
  • grössenkonstanz fähigkeit, die wahre grösse eines objekts trotz veränderungen der grösse seines retinalen abbilds wahrzunehmen.
  • groupthink tendenz einer gruppe, bei entscheidungen unerwünschten input auszufiltern, sodass ein konsens erreicht werden kann; gilt insbesondere, wenn dieser konsens mit dem standpunkt des gruppenführers übereinstimmt.
  • grund die untergrund oder hintergrundregionen im sehfeld, vor welchen die figuren erscheinen.
  • grundlegende Theorien rahmengerüste für das erste verständnis, die von kindern entwickelt werden, um ihre erfahrungen mit der welt zu erklären
  • gruppendynamik das studium der art und weise, in der gruppenprozesse das verhalten von individuen verändern.
  • gruppenpolarisierung die tendenz von gruppen zu extremeren entscheidungen als der durchschnitt der einzelentscheidungen aller gruppenmitglieder
  • habituation gewöhnung eine abnahme der verhaltensreaktion, wenn ein stimulus wiederholt präsentiert wird
  • halluzinationen falsche bzw irreführende wahrnehmungen, die ohne einen objektiv vorhandenen reiz auftretten.
  • halluzinogen droge, die einen einfluss auf kognitionen und wahrnehmungen hat und halluzinationen verursacht.
  • häufigkeitsverteilungen zusammenfassung, wie häufig jeder wert in einer menge von werten auftritt.
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  • hautsinne sinne der haut, die für druck und wärme und kälteempfindungen verantwortlich sind
  • helligkeit dimension des farbenraumes , welche die licht intensität erfasst
  • helligkeitskonstanz tendenz weiss grau und schwarztöne von objekten als konstant gegenüber unterschiedlichen beleuchtungsstufen wahrzunehmen.
  • heuristiken kognitive strategien oder daumenregeln die bei der lösung einer komplizierteren schlussfolgerungsaufgabe oft als vereinfachung bzw patentlösung verwendet werden.
  • hinweisreize beim Abruf interne oder externe reize, die den abruf aus dem gedächtnis erleichtern
  • hippocampus teil des limbischen systems, in dem informationen verschieder sensorischer systeme zusammenfliessen, die verarbeitet und von dort zum cortex zurückgesandt werden. damit ist er enorm wichtig für die gedächtniskonsolidierung bzw die überführung von gedächtnisinhalten aus dem kurzzeit in das langzeitgedächtnis.
  • hirnhangdrüse drüse im gehirn, die wachstumshormone freisetzt und die hormonausschüttung der anderen endokrinen drüsen beeinflusst.
  • hirnstamm die hirnstruktur, welche die grundlegenden lebensprozesse des körpers steuert.
  • homöostase konstanz oder äquilibrium des körpershaushalts