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THW (Fach) / THW (Lektion)

THW

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  • Bennene Begleit-/Transportdokumente und wichtige Informationen bei Gefahrgutförderungen auf der Straße 1. Beförderungspapier2. Klassifizierung3. Anzahl der Verpackungen4. Beschreibung der Verpackungen5. Gesamtmenge der gefährlichen Güter6. Absender7. Empfänger8. Schriftliche Weisungen "Maßnahmen bei einem Unfall oder Notfall"
  • Zeige notwendige Kennzeichnungen bei Gefahrgutförderungen mittels Tankwagen 1. Orange Warntafel mit Angabe UN-Nummer und der Nummer zur Kennzeichnung der Gefahr vorne und hinten an der Tankkammer des Tankwagen richtig zugeordnet 2. Gefahrzettel/Gefahrschilder seitlich und hinten am Tank richtig zugeordnet
  • Zuordnen der Nummer zur Kennzeichnung der Gefahr und der Produktnummer (UN-Nummer) anhang der orangen Warntafel sowie Erläutern deren Bedeutung 1. Nummer zur Kennzeichnung der Gefahr richtig zugeordnet2. UN-Nummer richtig zugeordnet3. Bedeutung der Nummer zur Kennzeichnung der richtzig erklärt4. Bedeutung der UN-Nummer erklärt
  • Verbinden von zwei Leinen mit dem Doppelstich 1. Doppelstich richtig ausgeführt2. Überhang der freien Leinenenden mindestens 10x Leinendurchmesser3. Auf parallele Leinenführung ist zu achten
  • Aufschießen einer Arbeitsleine 1. Freies Leinende etwas kürzer als der normale Schlag2. Drallfrei aufgeschossen3. Mit mindestens drei Schlägen quer umwickelt4. Schläge eng und fest gewickelt5. Überstehendes Leinenende mindestens 10x Leinendurchmesser
  • Verbinden von zwei Rundhälzern mit einem Kreuzbund (beginn mit Mastwurf) 1. Mit Mastwurf und Halbschlag begonnen2. Wechselschlag richtig angesetzt3. Mindestens drei Schläge in jede Richtung4. Kreuzbund mit Rosette festgezogen
  • Binden eines Mastwurfs an einem Rundholz 1. Mastwurf richtig gebunden 2. Mastwurf durch Hablschlag gesichert 3. Überhang des freien Leinenendes mindestens 10x Leinendurchmesser
  • Binden eines einfachen Ankerstiches an einem Rundholz mit einer Arbeitsleine; die Leine ist mit einem halebn Schlag zu sichern. 1. Verloren-fest um Rundholz gelegt 2. Ankerstich richtig ausgeführt
  • Binden eines Dreibockbundes 1. Stammenden auf gleiche Höhe gelgt 2. Abstände der Hölzer auf 3/4 des Durchmessers eingehalten 3. Bund ca. 50cm unterhalb des kürzesten Zopfendes begonnen 4. Arbeitsleine (lang) für Dreibockbund 5.mindestens 6 Achterschläge ausgeführt 6. Mastwürfe (mit Halbschlag) liegen unterhalb der Achterschläge 7. Würgschlag ist ausgeführt
  • Herstellen eines Bockschnürbundes mit einer Arbeitsleine (kurz) 1. Am tragenden Holz mit Mastwurf begonnen ( Bei Beginn mit Zopfende zusätzlicher Halbschlag ausfgeführt) 2. Leinenüberhang mindestens 10x Leinendurchmesser 3. Eng und Fest gebunden 4. Entgegen der Lastrichtung, dh nach oben gebunden 5. Abschluss am waagerechten holz mit Mastwurf ( Bei Abschluss mit Zopfende zusätzlichen Halbschlag ausgeführt)
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  • Anschlagen einer Anschlagkette an einen liegenden Baum um ihn wegzuziehen Haken gesichert Kette am Baum fest angezogen THW-Einsatzhandschuhe getragen
  • Verbinden von zwei Kettenenden mit einem Schäkel Kettenstränge drallfrei ausgelegt Kettenenden mit Schäkel verbunden Schäkelbolzen handfest eingedreht Schäkelbolzen eine halbe Drehung zurück gedreht Schäkelbolzen gegen Herausdrehen gesichert THW-Einsatzhandschuhe getragen
  • Zusammenstecken von zwei Steckleiterteilen Federbolzen geöffnet Leiterteile ineinander geschoben Einrasten der Federbolzen manuell vorgenommen Zugprobe durchgeführt
  • Aufrichten einer Steckleiter, bestehend aus zwei Steckleiterteilen - über Sprosse Stationshelfer für Fußpunktsicherung angewiesen Leiter gesichert über Sprosse aufgerichtet und angelegt Anstellwinkel überprüft und ggf. korrigiert (65° - 75°)
  • Aufrichten einer Steckleiter, bestehend aus zwei Steckleitern - über Holm Leiter seitlich auf einem Holm gelegt Leiter am Holm bis zur Schulterhöhe angehoben und dann umgegriffen Leiter gesichert über Holm aufgerichtet und angelegt Anstellwinkel überprüft und ggf. korrigiert (65°-75°
  • Aufrichten einer Steckleiter, bestehend aus zwei Steckleiterteilen - über Widerlager Leiter mit dem Fußende vor das Widerlager gelegt Leiter über Sprosse gesichert aufgerichtet und angelegt Anstellwinkel überprüft und ggf. korrigiert (65°-75°)
  • Herstellen eines Widerlagers (Holzbohlenkonstruktion) zum Aufrichten einer Steckleiter ebener Untergrund ausgewählt oder hergerichtet Widerlager richtig (90°) zum Objekt hergestellt Widerlager richtig befestigt (Bauklammern)
  • Herstellen einer Fußpunktsicherung mit Querriegel und Arbeitsleine Der gebundene Mastwurf ist mit einem halben Schlag gesichert Beim  Mastwurf am Holm ist die Sprosse eingebunden Leine am Querriegel Verloren-Fest Beide Seiten der Sicherungsleine sind gleichmäßig gespannt
  • Herstellen einer Kopfpunktsicherung mit Querriegel und Arbeitsleine Arbeitsleine am Querriegel mittels Mastwurf festgelegt Abgehendes Leinenende um den Holm und über eine Sprosse zum Querriegel zurückgeführt Leine mit mindestens drei Schlägen um Sprosse und Querriegel geführt Leine um den zweiten Holm herumgelegt und mit Mastwurf und Halbschlag am Querriegel festgelegt
  • Besteigen einer Leiter - mit dynamischer Fußpunktsicherung Anstellwinkel geprüft und ggf. korrigiert (65°-75°) Stationshelfer zur Leitersicherung herangezogen An Sprossen festgehalten (nicht am Holm) Leiter im Passgang oder Kreuzgang bestiegen
  • Aufbau einer mobilen Stromversorgung vom Verbraucher zum Erzeuger Leitung vollständig abgerollt Überschüssige Leitung in großen Schlägen stolperfrei verlegt Verschlussdeckel und Verschlusskappen verbunden Steckverbindungen auf Unterlage gelegt Am Aggregat Überwurfringglocke verriegelt
  • Aufbau einer Flutlichtleuchte mit Stativ Stativ standsicher aufgestellt und senkrecht ausgerichtet Stativbeine maximal gespreizt und Flügelschrauben angezogen Flutlichtleuchte aufgesteckt, ausgerichtet und gesichert Abspannseile vor Ausfahren der Teleskoprohre an der Seilhalteplatte eingehängt Teleskoprohre jeweils auf gleiche Länge herausgezogen und gesichert Beim Herausziehen der Teleskoprohre THW-Einsatzhandschuhe getragen Stativ ordnungsgemäß (in Richtung der Stativbeine) abgespannt
  • Intriebnahme eines mobilen Stromerzeugers Abgasschlauch angeschlossen Kraftstoffhahn geöffnet Kraftstofffüllstand geprüft Ölstand überprüft Motor gestartet Wenn Motor mit Nenndrehzahl läft, Verbraucher angeschlossen Überwurfringeglocke der Anschlussleitung an der Steckdose des mobilen Stromerzeugers verriegelt Die Reihenfolge der Bedienungsschritte ist eingehalten
  • Werkzeuge für die Holzbearbeitung Bügelsäge Fuchsschwanz Stichsäge Lochbeitel Handbeil Holzaxt Bergungsbeil Zugmesser Holzhammer Halbrund-Raspel Bohrsäge Stangen-Schlangenbohrer Latthammer Schlegel (rund)
  • Mess und Anreißwerkzeuge für die Holzbearbeitung Zollstock Zimmermannsstahlwinkel Bandmaß Stellwinkel Wasserwaage
  • Rechtwinklinges Ablängen eines Kantholzes mit der Bügelsäge Einsatzhandschuhe getragen Für den Anschnitt Führungsholz verwendet Sägeblatt voll ausgenutzt Sägeschnitt gerade und rechtwinklig (Sichtkontrolle von Helfer durchgeführt)
  • Rechtwinkliges Ablängen eines Kantholzes mit der Bügelsäge Einsatzhandschuhe getragen Für den Ausschnitt Führungsholz verwendet Sägeblatt voll ausgenutzt Sägeausschnitt gerade und rechtwinklig ( Sichtkontrolle von Helfer durchgeführt)
  • Herstellen einer rechtwinkligen Holzverbindung mittels Lochblech Kamm-/Ankernägel ausgewählt Beide Lochbleche mittig angesetzt
  • Einfaches Kreuzen zweier Kanthölzer durch Verbinden mittels Gewindestange Löcher mittig angerissen Löcher rechtwinklig gebohrt Kanthölzer mit Gewindestange verbunden Unterlegscheiben (quadratisch) verwendet Sechskantmuttern festgezogen
  • Intriebnahme des Bohr- und Aufbrechhammers und Bohren eines Loches in senkrechter Richtung Bohr- und Aufbrechhammer auf Bohren gestellt Bohrer eingesetzt und arretiert Bohr- und Aufbrechhammer erst am Objekt angesetzt und dann in Betrieb genommen Schutzbrille/Visier und Kapselgehörschutz ordnungsgemäß getragen THW-Einsatzhandschuhe getragen
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  • Intriebnahme des Bohr- und Aufbrechhammers und Arbeiten mit dem Spitzmeißel in senkrechter Richtung Bohr- und Aufbrechhammer auf Schlagen gestellt Spitzmeißel eingestzt und arretiert Bohr und Aufbrechhammer erst am Objekt angestzt und dann in Betrieb genommen Schutzbrille/Visier und Kapselgehörschutz ordnungsgemäß getragen THW-Einsatzhandschuhe getragen
  • In- und Außerbetriebnahme eines Trennschleifers (mit Verbrennungsmotor) sowie Ablängen eines Ton-, Steinzeug- oder Betonrohres Trennscheibe für Stein benutzt Druckscheibe richtig eingesetzt Trennscheibe zentriert und angezogen Für Startvorgang muss das Gerät sicher auf dem Boden stehen Auf sicheren Stand geachtet und Gerät seitlich am Körper vorbeigeführt Schleif-/Trennscheibenschutz richtig eingestellt (Werkstoffpartikel werden vom Benutzer und Gerät weggelenkt) Mit Höchstdrehzahl am Werkstück angesetzt Vor Ablegen des Trennschleifers Stillstand der Scheibe abgewartet
  • Ablängen einer Gewindestange mit der Metallbügelsäge Gewindestange mit Gewindeschutz im Schraubstock eingespannt Gewindestange auf Maß abgelenkt Schnitt rechtwinklig ausgeführt (Sichtkontrolle) Schnittfläche geebnet und entgratet Auf Gewindegängigkeit geprüft
  • Ablängen eines Rohrstückes mit der Metallbügelsäge Sägeblatt so in den Sägebügel eingesetzt, dass die Stoßzähnung vom Griff weg weist Sägeblatt gespannt (Flügelmutter von Hand festgezogen) Sägeblatt während des Sägens nicht verkantet Sägeblatt auf ganzer Länge genutzt Schnitt nahe der Spannbacken des Schraubstocks durchgeführt Schnitt rechtwinklig zur Rohrachse ausgeführt (Sichtkontrolle)
  • Intriebnahme der Säbelsäge und Ablängen eines Rohrstückes THW-Einsatzhandschuhe, Kapselgehörschutz und Schutzbrille getragen Stromverbindungen erst nach Montage hergestellt Metallsägeblatt verwendet Sägeblatt nicht verkantet Leitungsführung beachtet
  • In- und Außerbetriebnahme eines Trennschleifers sowie Durchtrennen eines Metallrohres (Elektromotor) Trennscheibe für Stahl benutzt Stromverbindungen erst nach Montage hergestellt Auf sicheren Stand geachtet und Maschine seitlich am Körper vorbei geführt Trennscheibenschutz richtig eingestellt (Werkstoffpartikel werden vom Benutzer und Gerät weggelenkt) Flansch richtig angesetzt Trennscheibe zentriert und angezogen mit Höchstdrehzahl am Werkstück angesetzt Vor Ablegen des Trennschleifers Stillstand der Scheibe abgewartet
  • Gebrauch der Schutzausstattung beim Betrieb eines Trennschleifers Schutzbrille und Kapselgehörschutz getragen Lederschutzhandschuhe getragen Lederschürze angelegt Jacke komplett geschlossen Hose über Stiefel getragen
  • Unfallverhütungsvorschriften bei Arbeiten mit dem Trennschleifer anwenden Kein Aufenthalt von Personen im Bereich des Funkenfluges Löschmittel bereitgestellt keine brennbaren Gegenstände im Bereich des Funkenfluges Schutzausstattung komplett und ordnungsgemäß angelegt
  • Einseitiges Anheben einer Last mit der Brechstange und Unterbauen Brechstange beim Anhaben nicht abgerutscht Auflagefläche unter dem Hebeldrehpunkt aus bruchsicherem Material Last nach Anheben unterbaut
  • Anheben einer Last mit einer hydraulischen Winde und Unterbauen Fußheber rechtwinklig zur Last angesetzt Fußplatte vollflächig auf bruchsicheren/druckfesten Untergrund angesetzt Fußheber vollflächig unter der Last angesetzt Last diagonal (Kreusstapel) mit Holz unterbaut Nicht unter die angehobene Last gegriffen
  • Vorbereiten des hydraulischen Hebers Höchstdruckschlauch drall und knickfrei ausgelegt Kupplungen auf Suaberkeit überprüft Verschlüsse und Verschlusskappen zusammengesteckt und verschraubt Fußplatte angeschraubt/eingesetzt Geeignetes Kopfstück verwendet
  • Anheben einer Last mit hydraulichem Heber, Erklären des Schnellstopps und Ablassen Pressenkörper rechtwinklig zur Last angesetzt Last gegen Verschieben gesichert Funktion des Schnellstopps erklärt Last angehoben und mit Keilen und Unterleghölzern geischert Last sicher abgelassen
  • Anschlagen eines Klappklobens an einer Leiter mit Rundschlinge Arbeitsleine kurz/Rundschlinge zum Stropp gelegt Stropp um die Leiterholme und über die zweite Sprosse gelegt Klappkloben am Haken in den Stropp eingehängt Klappklobenhaken gesichert
  • Intriebnahme eines Mehrzweckzugs und Ziehen einer Last im direkten Zug THW-Einsatzhandschuhe getragen Mehrzweckzug auf geeigneter Unterlage abgelegt Schaltgriff zurückgezogen und eingerastet Rückzughebel bis zum Anschlag nach hinten gedrückt Seil am Mundstück eingeführt und durchgeschoben Schaltgriff gelöst Sicherheitsabstände eingehalten (Keine Personen im Gefahrenbereich) Anschlagverbindungen des Mehrzweckzugs bzw des Mehrzweckzugseils gesichert Hebelrohr ausgezogen und gesichert Hebelrohr auf Vorschubhebel gesteckt und gesichert
  • Außerbetriebnahme eines Mehrzweckzugs Seil entspannt Rückzughebel betätigt Seil- und Mehrzweckzughaken von den Verankerungen gelöst Schaltgriff zurückgezogen und eingerastet Mehrzweckzugseil herausgezogen Schaltgriff gelöst
  • Einsatzbereitschaft des Hebekissensatzes mit zwei Hebekissen herstellen Absperrhahn des Druckminderes geschlossen Druckminderer an der Druckluftflasche angeschlossen Flaschenventil geöffnet Hinterdurck mit Regulierknebel eingestellt Schlauch des Druckminderes am Doppelsteuerorgan angeschlossen Kupplungen und Nippel soweit zusammengedrückt bis der Kupplungsring sichtbar einrastet Füllschläuche an Kissen und Doppelsteuerorgan seitenricht angeschlossen
  • Anheben einer Last mit einem Hebekissen um min. 10cm und Ablassen der Last Hebekissen mindestens zu 2/3 der Kissenfläche unter die Last geschoben Kissen unter der Last befüllt Last durch Keile und Unterleghölzer gesichert Nicht unter die Last gegriffen Kissen nicht ruckartig befüllt Last langsam abgelassen
  • Füllen und Verlegen von Sandsäcken Sandsack ca 2/3 (max 20kG) mit Sand befüllt und zugebunden Sandsäcke flach auf den Boden gelegt Einfüllöffnung zeigt landwärts Sandsäcke zum dichten Verbund gelegt
  • Intriebnahme einer Tauchpumpe und Verwendung eines Stahlrohrs Tauchpumpe mit Arbeitsleine durch einfachen Ankerstich gesichert Druckschlauch fest angekuppelt Elektrische Verbindung hergestellt und Pumpe eingeschaltet Anlaufrichtung geprüft Stahlrohr am Druckschlauch fest angekuppelt Ausreichend Schlauchreserve vorgelegt Pumpe an der Arbeitsleine in das Wasser gelassen Stahlrohr durch Stationshelfer gesichert und Sprühstrahl eingestellt Druckschlauch nicht über scharfe Kanten gezogen
  • Intriebnahme einer Tauchpumpe Tauchpumpe mit Arbeitsleine durch einfachen Ankerstich gesichert Druckschlauch angekuppelt und Ende festgelegt in einer Schlauchbrücke bei freiem Auslauf Elektrische Verbindung hergestellt und Pumpe eingeschaltet Anlaufruckrichtung geprüft Pumpe an der Arbeitsleine in das Wasser gelassen