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16 (Fach) / soziale Kognition und Beziehungen (Lektion)

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Diese Lektion wurde von andrea101 erstellt.

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  • was ist die soziale Kognition? die soziale kongnition steuern auswahl, interpretation und erinnerungen sozialer information.
  • was ist soziale Wahrnehmung? ist der pozess durch den menschen das verhalten anderer verstehen und kategorisieren.
  • was ist die attributionstheorie? sie ist ein allgemeiner ansatz zur beschreibung der art und weise, in der ein sozial wahrnehmender informationen nutzt, um kausale erklärungen zu generieren.
  • wer/wo hat die attributionstheorie ihren Ursprung? fritz heider
  • was ist distinktheit? bezieht sich darauf, ob das verhalten spezifisch für eine bestimmte situation ist.
  • was ist Konsistenz des kovariationsprinzips von kelley? bezieht sich darauf ob das verhalten wiederholt als reaktion auf diese situation auftritt
  • auf was bezieht sich Konsens? bezieht sich darauf ob andere menschen in der gleichen situation das gleiche verhalten zeigen.
  • bias verzerrungen
  • auf wen ist die attributionstheorie zurückzuführen? fritz heider
  • auf wen ist das kovariationsprinzip zurückzuführen? harold kelley
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  • was ist das kovariationsprinzip? quasi eigene person als ursächlicher faktor oder situation
  • drei Dimensionen der kovariation? distinktheit - ist das verhalten spezifisch für diese situation?konsistenz - ist das verhalten in der gleichen situation häufiger aufgetretten?konsens - zeigen auch andere menschen das gleiche verhalten in der gleichen situation?
  • was ist der fundamentaler attributionsfehler? die gleichzeitige tendenz bei beobachtenden, den einfluss der situativen faktoren auf das verhalten einer person zu unterschätzen und den einfluss dispositionaler faktoren zu überschätzen
  • was ist der self-serving bias? verzerrungen zu gunsten der eigenen person ( bei depressiven verstimmungen anders )positiven erlebnissen attributierung auf dispositionale faktoren- bei negativem auf situative faktoren.beispiel - ich habe den preis aufgrund meiner fähigkeiten gewonnen - ich habe den wettbewerb verloren weil er manipuliert wurde.
  • was bedeutet der Prozess des Informationsflusses? bedürfnis sich in einer bestimmten situation richtig zu verhalten und die richtige handlungsweise zu verstehen.
  • was ist der Prozess der normeneinflusses? bedürfnis von anderen gemocht geliebt und geschätzt zu werden.
  • was ist Konformität? konformität ist die tendenz von menschen, das verhalten und die meinungen anderer zu übernehmen.
  • was ist di normenkristalisierung? ein enormbildung und verfestigungexperiment von muzafer sherif zeigte wie informationsfluss dazu führt
  • was lässt sich anhand des Stanfords-gefängnisexperiments über soziale rollen sagen? das standford-experiment zeigt wie schnell menschen die verhaltensmuster übernehmen, die von sozialen rollen definiert worden sind.
  • warum können Gruppen einen normativen Einfluss ausüben? weil menschen gemocht geliebt sowie bestätigung erfahren möchten.
  • welchen Einfluss kommt Minderheiten in einer Gruppe zu? minderheiten können einen informationellen einfluss ausüben - ihr einfluss beruht auf dem bedürfnis der angehörigen einer mehrheit, richtig zu liegen.
  • wie können wir umstände erkennen, unter denen es zu einer gruppenpolarisierung kommt? wenn die gemeinsame entscheidung extremer ausfällt als es im einzelnen der fall gewesen wäre.
  • was ist persuasion? beeinflussung
  • welche drei Dimensionen beeinflussen laut Harold kelley den attributionsvorgang? kelley postuliert, dass man distinktheit, konsistenz und konsens bewertet, wenn man eine attribution macht.
  • warum könnten self-serving biss ( Verzerrungen zugunsten der eigenen person ) einen negativen Effekt auf den Notendurchschnitt von studierenden haben? studierende neigen dazu, sich erfolge zu zuschreiben, aber misserfolge wegzuerklären - dieses muster könnte sie beispielsweise dazu veranlassen, ihre lernmethoden nicht zu ändern, selbst wenn sie bei einem examen schlecht abschneiden.
  • was sind traits? triats sind überdauernde eigenschaften, die eine person dazu prädisponieren sich über verschiedene situationen hinweg konsistent zu verhalten.
  • persönlichkeitstheorien traits gordon allport ( bausteine )raymond cattelhans eysenck
  • welche drei arten von triats identifizierte allport? kardinale;zentrale und sekundäre traits
  • was sind kardinale traits von allport? eigenschaften, um die eine person ihr leben aufbaut ( mutter teresa zum wohle anderer)
  • was sind zentrale traits laut allport? sind eigenschaften welche die wesentlichen charakteristika einer person repräsentieren, wie ehrlichkeit optimismus etc
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  • was sind sekundäre traits laut allport? spezifische persönliche merkmale, die dazu beitragen, das verhalten einer person vorherzusagen, jedoch wenig hilfreich sind, um die persönlichkeit eines individuums zu verstehen. ( nahrungs oder kleidungspräferenzen )
  • welche Dimensionen leitete hans eysenck ab? introversion/extraversionemotionale stabilität/neurozitmusanpassung/psychozitisus
  • welche Faktoren gehören zu den big five? extraversionverträglichkeitgewissenhaftigkeitneurozitismusoffenheit für erfahrungen
  • bipolare definition von extraversion? gesprächig;energiegeladen und durchsetzungsfähig vs. ruhig, zurückhaltend und schüchtern
  • bipolare definition von Verträglichkeit? mitfühlend, freundlich und herzlich vs. kalt, streitsüchtig und unbarmherzig
  • bipolare definition von Gewissenhaftigkeit? organisiert, verantwortungsbewusst und vorsichtig vs sorglos, leichtsinnig und verantwortungslos
  • neurozitismus bipolare definition? stabil ruhig und zufrieden vs. ängstlich instabil und launisch
  • Offenheit für Erfahrungen bipolare definition? kreativ, intelektuell und offen vs. einfach, oberflächlich und nicht intelligent