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Psychologie (Fach) / Kapitel 6 Gerrig (Lektion)

Lernen klassisches und operables Konditionieren und Kognition

Diese Lektion wurde von Emelie10 erstellt.

Lektion lernen

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  • Definition von Lernen Prozess, der auf Erfahrungen beruht und eine neue Möglichkeit zur bzw. eine Verhaltensveränderung bewirkt, die über einen längeren Zeitraum stabil bleibt.  Ebenfalls spielt die Reifung im Lernprozess eine große Rolle:  Physiologische Reifungsprozesse, Entwicklung des Gehirns im Zuge von Alterungsprozessen   (z.B. nach PIAGETS kognitive Entwicklungsstufen )  Manchmal auch Lernen als Kombination aus Erfahrung und reifungsbedingter Prozesse ( Laufen lernen ) 
  • Habituation ( Gewöhnung ) Bedeutung ? Eine Wiederholung der Stimulusgabe reduziert die Verhaltensreaktion  Vorteil: Konzentration der Aufmerksamkeit auf neuartige Ereignisse,  innerhalb gewohnten Situationen / Umgebung , möglich. 
  • Erkläre kurz die Bedeutung von Sensibilisierung ? Wiederholte Stimulusgabe führt zu einer verstärkten Verhaltensreaktion
  • Operantes Konditionieren " Lernen von Konsequenzen" Was besagt das Gesetz des Effekts von.......E.L..... Das Gesetzt des Effekts von Edward L. Thorndike  beschäftigt sich mit dem  Versuch und Irrtum Lernen = Lernen einer Reiz-Reaktionsverbindung ( S-R Verbindung )  ist die Reaktion eine befriedigende Konsequenz  = erhöhte Auftrittswahrscheinlichkeit des zuvor gezeigten Verhaltens.  ist die Reaktion  keine befriedigende Konsequenz = verminderte Auftretenswahrscheinlichkeit
  • Definiere den Begriff Kontingenz ? Eine zuverlässige Beziehung zwischen einer Reaktion und den dadurch hervorgerufener Änderung in der Umwelt.  Was bedeutet. Das Individuum, welches zu beeinflussen gilt,  muss diese zuordnen können.
  • Behaviorismus Begründer John Watson Seine Grundannahme besagte:  mentale Prozesse sind nicht wissenschaftlich überprüfbar. Er beschränkte sich auf externe Stimuli ( Reize) um Verhaltensreaktionen zu erklären  Seine Wissenschaft: Stimulus -? black box  ?  -Reaktion mit ? B.F Skinner griff die Grundlegung Watsons auf und erweiteret die Agenda..
  • Behaviorismus Ansichten von B.F. Skinner Seine Positon galt als radikaler Behaviorismus  Nach Skinner beeinflusst das Verhalten die geistigen Zustände und  nicht umgekehrt. Externe Umstände aus der Umwelt sind die Stimuli für Verhalten. 
  • Diskriminanter Reiz bedeutet.. beim operanten wie auch beim klassischen Konditionieren wird ein spezifischer Reiz benötigt ,der ein Verhalten hervorruft.  Verhalten und Konsequenz müssen dabei immer als kontingent ( zusammenhängend ) wahrgenommen werden. 
  • primäre Verstärker ? Verstärker die unmittelbare Bedürfnisse befriedigen, oft biologisch vorgegeben, gehen nie in Sättigung !
  • sekundäre Verstärker ? gelernte Verstärker = Assoziation von neutralen Reizen und primären Verstärkern  Beispiel : Pawlow - Glocke ( sekundärer Verstärker ) - kündigt Futter ( primärer Verstärker ) an. 
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  • Klassische Konditionierung ? Hervorrufen der Wahrnehmung einer Verbindung eines zunächst unabhängigen Reizes mit einer Wirkung bzw. dem vorkommen eines bestimmten Ereignisses. 
  • Konditionierungsprozess.. Zunächst haben wir einen UCS ( unkonditionierten Stimulus ) z.B. Futter - daraufhin folgt beim Tier eine unkonditonierte Reaktion UCR  z:B: Speichelfluss Nun wird ein NC ( neutraler Stimulus ) mit dem UCS gepaart  zur Folge löst nun der einst neutrale Stimulus jetzt CS ( konditionierte Stimulus ) bereits vor Präsentation des Futters CR ( konditionierte Reaktion Speichelfluss) aus.  Das Tier hat gelernt das CR schon die Vorhersage für einen bestimmten Ablauf geworden ist, in unserem Fall, eine Fütterung. 
  • Nenne die Konditionierungsarten mit ihren Besonderheiten Verzögerungsk. = kR vor uR, wahrnehmbare, kleine Pause dazwishen  /Effizienz = hoch Spur K.    =  kR vor uR, größere Pause dazuwischen ( Erinnerung an kR )/Effizienz=hoch Simultan = kR und uR erfolgen gleichzeitig  / Effizienz = gering Rückwärts = uR vor kR  / Effizienz = sehr gering
  • Extinktion ? = Löschung , ein konditionierter Reiz wirkt nur in zuverlässiger Kombination mit dem konditionuertern Stimulus . Löst nicht mehr die konditionierte Reaktion aus wenn der UCS ständig fehlt.  Jedoch kann eine spontane Remission eintreten. Was heißt , auch nach einer längeren reizfreien Zeit kann sich bei erneuter Gabe des konditonierten Reizes noch die gewünschte Reakton einstellen. Jedoch in schwäherem Ausmaß.
  • Gesetz des Effekts ? besagt... von THorndike und besagt, Folgt auf eine Reaktion in der Umwelt eine befriedigende Konsequenz , erhöht dies die Auftrittswahrscheinlichkeit der Reaktion des Individuums. Erfolgt eine nicht zufriedenstellende  Konsequenz so vermindert sich die Auftrittswahrscheinlichkeit. 
  • Fixierter Intervallplan ? erfolgt die Verstärkung auf die erste Reaktion, nach  einem bestimmten Zeitintervall- unabhängig von der Anzahl dazwischenliegender Reaktonen. 
  • Variable Intervallpläne ? = hier wird das mittlere Zeitintervall festgelegt bwz.der Zeitpunkt der Verstärkung  innerhalb des Intervalls variiert. 
  • Fixierter Quotenpläne ? erkläre.... Hier erfolgt die Verstärkung , nachdem der Organismus eine festgelegte Zahl von Raktonen zeigte. Folgt auf jede Reaktion eine Verstärkung wird der Plan als FR-1 Plan bezeichnet ( dies ist der ursprünglichen Plan kontinuierlicher Verstärkung ) . Folgt nur auf jede 25 Reaktion eine Verstärkung wird der Plan FR 25-Plan bezeichnet.  Je größer der Quotient ist , desto lä ger ist die Pause nach jeder Verstärkung ( Beispiel FR25 vs. FR10
  • Variabler Quotenplan ist sehr löschungsresistent  Hier ist die mittlere Anzahl von Raktonen zwischen den Verstärkern im Vorhinein festgelegt.  Ein VR10 Plan bedeutet, dass im Mittelwert eine Verstärkung auf jede 10. Reakton erfolg. Sie kann daber auch manchmal auf die erste Reaktion erfolgen  und die nächste dann auf die 20. Reaktion.  VR Pläne lassen die Vp im Unklaren, wann die Belohnung gegeben wir.
  • Instinktverschiebung ...erkläre das gelernte Verhalten verschiebt sich mit der Zeit in Richtung Instinktverhalten auch wenn die Tiere die operante Reaktion perfekt gelernt hatten.  Diese Tendenz wird als Instinktverschiebung genannt.  Studie  Marion Breland  und Keller Breland
  • Kognition ist... der Prozess der Informationsverarbeitung und Repräsentation im Gehirn.  klassischer Behaviorismus  = S>?> R  ( Blackbox kann nicht untersucht werden ) radikaler Behaviorismus   =     S>__> R ( Inhlat Black Box ist für die Erklärung des Verhaltens nicht notwendig
  • Kriterien für erfolgreiches Beobacthtungslernen nach Banduras sichtbare Verstärkungseffekte  Sympathie für den Beobachteten wahrgenommene Ähnlichkeit ( äusserlich und im Verhalten) zwischen Beobacher und Beobachtetem Belohnung für das Beobachen ( zur Motivation ) das beobachtbare Verhalten ist eindeutig abgegrenzt von anderen Verhaltensweisen in ähnlichen Situationen  der Beobachter kann das beobachtete Verhalten in ähnlichenen Situationen imitieren, weil er genügend kompetent ist. 
  • Wie nennt man die Verstärkung ungewünschtem Verhaltens für den zu Verstärkenden Probanten Sekundärgewinn  Ist zu verändern, indem die Verstärker ausgemacht und entzogen werden ( auch  Aufmerksamkeit jeglicher Art ) .   Kombiniert wird dieser Akt mit der Verstärkung des danach auftretendem gewünschten Verhaltens.