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Psychologie (Fach) / Kapitel 5 Gerrig (Lektion)

Bewusstsein und Bewusstseinsveränderung

Diese Lektion wurde von Emelie10 erstellt.

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  • Definiton von Bewusstsein Allgemeiner Geisteszustand ( Gegenteil bewusstlos )  Bewusstsein umfasst die bewusste Wahrnehmung und gilt für alle in einer Situation ablaufenden mentalen Aktivitäten die mit einer Aufmerksamkeit einhergehen Aufmerksamkeit : bezeichnet die Konzentration  auf einen bestimmten Teil der zur Verfügung stehenden Information .
  • Prozesse ohne bewusste Kontrolle ? Körperliche Aktivitäten zum Erhalt der lebenswichtigen Körperfunktionen
  • Was sind die vorbeimussten Gedächnisinhalte ? = Gedächnisinhalte die dem Bewusstsein nur bei Aufmerksamkeit zugänglich sind. 
  • Wie definiert sich der Begriff "unbeachtete Informationen " ? Er bezeichnet die Fähigkeit des Gehirns, für das Individuum unwichtige Informationen, auszublenden.  Dieses Phänomen wird auch "Unaufmerksamkeitsblindheit" bezeichnet. 
  • Unbewusste .... Gedächnisinhalte auch landläufig das "Unterbewusste" genannt sind... mentale Prozesse , unakzeptable Gedanken und Motive  , die im Ausdruck von Verhalten innerhalb einer Situation eingebracht werden.  Können nur schwer bewusst gemacht werden z.B. durch Experimente oder Therapie
  • Methoden und Verfahren um verborgene persönliche Erfahrungen messbar zu machen sind ? Methoden der Denkprotokolle = laut sprechen bei der Bewältigung von komplexen Aufgaben = Gedankenabfolgen )    . Sie stellen eine Dokumentation von mentalen Strategieen und Wissensrepräsentationen dar.  Methoden der Erlebnisstichprobe= Einblicke in Gefühle und Gedanken im Verlufe eines gewöhnlichen Tages ( tragbare Geräte und Computer ) 
  • Nach ......und ....... gibt es mehrere Arten von vergleichen im Denken : Sozial = Ich spiele besser Fußball als Ralf Den Tatsachen entsprechend = Wenn ich eher geschlafen hätte , währe ich heute morgen nicht so müde .. Vergangenheitsgerichtet = Als ich noch in der Schule war habe ich mehr getrödelt.  Zukunftsgerichtet = Meine Schwester ist dabei, neue Freunde zu finden  Ergebnisse der Studie = gleiche Verteilung der Kategorien Diskussion dazu = hoher Anteil von Vergleichen im Tagesablauf bzw. der täglichen Gedanken
  • Wozu braucht der Mensch Bewusstsein ? Das Bewusstsein stellt ein Beitrag zum Überleben dar indem es : zum besseren Verstehen der Umweltinformtionen führt beim Planen von am besten geeeigneten und effektivsten Handlungen nützt Irrelevante Informationen durch Bewusstsein ausblendet ( normalerweise Überflutung von Reizen, es somit eine restriktive ( beschneidende ) Funktion bei der Informationsverarbeitung einnimmt selektive Speicherfunkton von relevanten Informationen  Planungsfunkton/ exekutive Kontrollfunktion: Unterbrechung von Handlungen , Unterdrückung von starken unmoralischen Wünschen 
  • was umfasst die persönliche und kulturelle Konstruktion der Realität persönliche Konstruktion=Erinnerungen an  vergangen Erlebnisse,  basiert auf allgemeinem Wissen, augenblickliche Bedürfnisse, Werten , Einstellungen und zukünftigen Zielen kulturelles Konstrukt = Art und Weise wie die meisten Mitglieder einer Gruppe von Menschen über die Welt denken. ( stabilisiert das eigene Konzept  oder stellt es in Frage  )
  • Was besagt der zirkadiane Rhythmus ? Es beschreibt den Tag-Nacht -Rythmus der Natur =Beeinflussung aller Lebewesen.  Zeitzyklus beim Menschen: Zirkadianer Rhythmus  = Veränderung des Aktivitätsniveau, Stoffwechsel, Herzschlag, Körpertemperatur, hormonelle Aktivität gemäß der inneren Uhr.  innere Uhr = mit 24,18 -Stunden -Zyklus Eine Störung des Zirkels können Nachtschicht , lange Flüge sein = Beeinflussung des Fühlens und Handelns  Der zirkadiane Rhythmus ist abhängig von Lichteinwirkung
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  • Der REM Schlaf ( rapid eye movements ) fasse zusammen Findet ca ca. 10 Min. statt  ca. vier bis sechs mal pro Nacht. Schlafphase2 Frequenz 3-7 Hz. Spannung ca. 5-100 uV mit jedem Zyklus wird der REM Schlaf etwas größer bis zu 1 Stunde lang.  REM Schlaf geringe elektrisch Spannung - unregelmäßig - nur ca. 20-25% de Gesamtschlafes REM Schlaf Abschnitte gehen einher mit Aktivierung von Hippocampus ( Erinnern und Lernen ) und Amygdala ( Emotionen )  / erinnernde Trauminhalte haben Bedeutungen aus der Alltagswelt des Träumenden.  In der REM Phase geweckte erinnern sich ca. an 80% der Träume  aus der NON_REM Phase gewete Vp nur ca. 50 %
  • der NON REM Schlaf fasse zusammen Funktion = Regeneration , Hirnstoffwechsel die ersten vier Schlafphasen des NON REM Schlaf dauern ungefähr 90 Min.  NREM Schlaf macht ca. 75-80 % des gesamten Schlafes aus. 
  • Schlafbedürfnisse nehmen im Alter ab ( Altersstufen ) neben der individuellen Schlafmenge wirken sich  auch tägliche Belastungen mit auf das Schlafbedürfnis ( langes Aufbleiben etc. )  2 -3  Jährige   ca    12 Std. Schlaf 5-6    Jährige ca     11 Std. Schlaf 9-10   Jährige ca.   10 Std. Schlaf 13- 30 Jährige ca.   8 Std. Schlaf ab 50  Jahren ca.     6 Std. Schlaf
  • Was kennzeichnet eine Schlafstörung ? Unfähigkeit , schnell einzuschlafen, häufiges Aufwachen während der Nacht, sehr frühes Aufwachen am Morgen  Theorie  zur Ursache = Kombination aus Vielzahl von psychologischen, umweltbedingten und biologischen Faktoren, Unvermögen vom Alltag abzuschalten, Unterscheidung zwischen objektiven und subjektive Bewertung der Quantität des Schlafes 
  • Welche Schlafstörungen kennst Du ( Stichworte ) Narkolepsie = plötzliche Schläfrigkeit während des Tages  ( genetische Prädisposition )  Schlafapnoe = Atemaussetzer im Schlaf , Sauerstoffgehalt im Blut sinkt, Ausschüttung von Notfallhormonen Somnambulismus = ( Schlafwandeln)  Häufiger bei Kindern ( 7%) als bei Erwachsensen ( 2%) Alpträume= Kinder zwischen 3-6 Jahre am Häufigsten , Normal 6-10 Jahre ( Frauen häufiger als Männer  (kelienr als 1%) Alpträume häufig als Folge von Traumata  Pavor nocturnus =  ( Nachtschreck ) NREM Schlaf , Zustand großer Erregung 1. Drittel der Nacht
  • Die Rolle der Freud`schen Traumanalyse ? Dienen zur Umwandlung unterdrückter , weil gesellschaftlcih nudn individuell nicht akzeptierter Wünsche in akzeptable Inhalte, insoweit der Psychohygiene.  Traumarbeit des Analytikers besteht darin über die geäußerten Traumerinnerungen des Patienten, als akzeptabel Inhalte, daruner liegende unterdrücke, unkazeptable ,  Wünsche  zu finden . 
  • Hypnose Definiton veränderter Bewusstseinszustand , charakterisiert durch die spezielle Fähigkeit, auf Suggestionen mit Veränderungen in Wahrnehmung , Gedächnis Motivation und Selbstkontrolle zu reagieren.  klinische Hypnose = Schmerzlinderung ,Entspannung Showhypnose = exhibitonistische Personen zeigen unnormales Verhalten 
  • Was weißt Du über die Hypnotisierbarkeit: ist ein relativ stabiles Persönlichkeitsmerkmal bei Kindern größer als bei Erwachsenen Hohe Korrelation mit Absorption  = Fähigkeit von Personen sich in inmaginäre oder sensorische Erfahrungen zu verlieren.  Hinweise für genetische Dterminanten ( durch Zwillingsstudie ) 
  • In der Meditation wir zwischen zwei Formen unterschieden : achtsame Meditation = Geschehenlassen und vorbeiziehen  des Gedankenstroms  konzentrative = willentliches Lenken des Gedankenstroms auf ein bestimmtes mentals Objekt , Körperteil dadurch willentliche Ausblendung bzw. Reduzierung des Gedankenstroms