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Klima (Fach) / Beispielfragen zur Klausur (Lektion)

Beispielfragen zur Klausur

Diese Lektion wurde von Scotland erstellt.

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  • Wie lautet die Definition von Klima? a) Klima ist die Beschreibung einzelner Wettererscheinungen b) Klima ist die Beschreibung des Witterungsablaufs über einen Zeitraum von 15 Jahren c) Klima ist die statistische Beschreibung der langfristigen Lufttemperaturentwicklung d) Klima ist die statistische Beschreibung des Zustands der Atmosphäre e) Klima ist die Beschreibung der Wirkung der atmosphärischen Umwelt auf den Menschen d) Klima ist die statistische Beschreibung des Zustands der Atmosphäre
  • Auf welchen raumzeitlichen Skalen spielen sich klimatologische Ereignisse ab? a) Klimatologische Ereignisse sind heftige einmalige Ereignisse, die großen Schaden verursachen b) Klimatologische Ereignisse sind Wetterereignisse, die sich in unregelmäßigen zeitlichen Abständen an der Erdoberfläche abspielen c) Klimatologische Ereignisse spielen sich in langen Zeiträumen und auf verschiedenen Raumskalen ab d) Raumzeitliche Skalen von klimatologischen Ereignissen variieren im Laufe von zehn Jahren e) Raumzeitliche Skalen von klimatologischen Ereignissen ändern sich erst seit der Mensch den zusätzlichen Treibhauseffekt ausgelöst hat c) Klimatologische Ereignisse spielen sich in langen Zeiträumen und auf verschiedenen Raumskalen ab
  • Was ist eine Klimanormalperiode? a) Ein 30-jähriger Zeitraum, in dem das Klima normal ist b) Ein 30-jähriger Zeitraum, in dem das Klima durchschnittlich ist c) Ein 30-jähriger Zeitraum, der als Referenz für meteorologische und klimatologische Fragestellungen dient d) Ein 30-jähriger Zeitraum, in dem das Klima auf die Zeit vor der Industrialisierung normiert wird e) Ein 30-jähriger Zeitraum, für den klimawandelszenarien projiziert werden c) Ein 30-jähriger Zeitraum, der als Referenz für meteorologische und klimatologische Fragestellungen dient
  • Welches Phänomen/Ereignis würden sie als ein Phänomen/Ereignis bezeichnen, das den derzeit ablaufenden Klimawandel kennzeichnet? a) El Niño-Ereignis b) Explosiver Vulkanausbruch c) Lufttemperaturanstieg seit 1971 d) Starkniederschläge, die 2002 zum Elbe-Hochwasser führten e) Sonnenfleckenaktivitätsänderungen seit 1600 c) Lufttemperaturanstieg seit 1971
  • Wie muss ein meteorologisches Phänomen untersucht werden, dass man es adäquat analysieren und modellmäßig beschreiben kann? a) Skalig b) Subskalig c) Supraskalig d) Makroskalig e) Mikroskalig a) Skalig
  • Welche beiden zyklischen Prozesse dominieren im Verlauf eines Jahres die Sonneneinstrahlung am Oberrand der Erdatmosphäre? a) Erdrotation und Erdkrümmung b) Erdrotation und Erdrevolution c) Erdrotation und Präzession d) Präzession und Exzentrizität e) Präzession und Ekliptik b) Erdrotation und Erdrevolution
  • Was versteht man unter „extraterrestrischer Strahlung“? a) Sonnenstrahlung, die auf die Erdoberfläche auftrifft, ohne durch die Atmosphäre abgeschwächt worden zu sein b) Erdstrahlung, die zum Klimawandel beiträgt c) Sonnenstrahlung, die außerhalb der Atmosphäre in Wärme umgewandelt wird d) Erdstrahlung, die in den Weltraum abgestrahlt wird e) Sonnenstrahlung, die auf den Oberrand der Atmosphäre (top of the atmosphere, TOA) trifft e) Sonnenstrahlung, die auf den Oberrand der Atmosphäre (top of the atmosphere, TOA) trifft
  • Wie kann man die „Solarkonstante“ interpretieren? a) Als extraterrestrische Strahlung, die jeden Tag auf den Oberrand der Erdatmosphäre trifft b) Als terrestrische Strahlung, die während der Sommer- und Wintersonnenwende auf die Erdatmosphäre trifft c) Als extraterrestrische Strahlung, die auf die erdatmosphäre trifft, wenn sich die Sonne im Perihel befindet d) Als mittlere jährliche extraterrestrische Strahlung, die auf den Oberrand der Erdatmosphäre trifft e) Als Sonnenstrahlung, die man an der Sonnenoberfläche messen kann d) Als mittlere jährliche extraterrestrische Strahlung, die auf den Oberrand der Erdatmosphäre trifft
  • Was versteht man unter einer „scheinbaren Sonnenbahn“? a) Die Zeit, während der die Sonne scheint b) Den täglichen Verlauf der Sonne am Himmel von einem Beobachtungspunkt an der Erdoberfläche aus c) Den täglichen Verlauf der Sonne am Himmel auf der sonnenabgewandten Seite (Nachtseite) von einem Beobachtungspunkt an der Erdoberfläche aus d) Den jährlichen Verlauf der Sonne am Himmel von einem Beobachtungspunkt an der Erdoberfläche aus e) Den Verlauf der Sonne am Himmel während einer Sonnenfinsternis b) Den täglichen Verlauf der Sonne am Himmel von einem Beobachtungspunkt an der Erdoberfläche aus.
  • Welches Phänomen kann im Zusammenhang met der solaren Einstrahlung am Oberrand der Atmosphäre im Jahresverlauf durch das Gesetz des inversen Quadrates erklärt werden? a) Die jährliche Variation der Solarkonstante b) Die zeitliche Variabilität der an der Sonnenoberfläche emittierten Strahlung c) Die Variabilität der extraterrestrischen Strahlung im Jahresverlauf d) Die Variabilität der Globalstrahlung im Jahresverlauf e) Die zeitliche Entwicklung des Schwalbe-Zyklus c) Die Variabilität der extraterrestrischen Strahlung im Jahresverlauf
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  • In welchem Wertebereich schwankt die extraterrestrische Strahlung? a) 100 - 200 W/m² b) 400 - 500 W/m² c) 1020 - 1240 W/m² d) 1320 - 1420 W/m² e) 3400 - 4200 W/m² d) 1320 - 1420 W/m²
  • Welchen Wellenlängenbereich umfasst die terrestrische Strahlung? a) Wellenlängen im Bereich 0,4 μm b) Wellenlängen kleiner als 4,0 μm c) Wellenlängen kleiner als 4,0 μm inklusive UV-Strahlung d) Wellenlängen größer als 4,0 μm e) Wellenlängen größer als 4,0 mm d) Wellenlängen größer als 4,0 μm
  • Welche Größe kann mit dem Wienschen Gesetz berechnet werden? a) Die monochromatische Ausstrahlung eines Körpers b) Die Ausstrahlung eines Körpers in Abhängigkeit der Wellenlänge c) Die Gesamtausstrahlung eines Körpers d) Die Wellenlänge, bei der die größte Ausstrahlung erfolgt e) Die Emissivität d) Die Wellenlänge, bei der die größte Ausstrahlung erfolgt
  • Welchen Wellenlängenbereich umfasst die Globalstrahlung? a) Den Wellenlängenbereich 0,3 bis 4,0 nm b) Den Wellenlängenbereich 3,0 bis 40 nm c) Den Wellenlängenbereich 30 bis 400 nm d) Den Wellenlängenbereich 300 bis 4000 nm e) Den Wellenlängenbereich 300 bis 400 μm d) Den Wellenlängenbereich 300 bis 4000 nm
  • Von welcher Variablen hängt die monochromatische Ausstrahlung (W/m²)/μm eines Körpers ab? a) Lufttemperatur b) Wellenlänge c) Frequenz d) Oberflächentemperatur e) Lichtgeschwindigkeit d) Oberflächentemperatur
  • Was wird durch ein Strahlungsspektrum dargestellt? a) Die Strahlungsintensität in Abhängigkeit der Wellenlänge b) Die Strahlungsintensität in Abhängigkeit der Beleuchtungsstärke c) Die Strahlungsintensität in Abhängigkeit der Energiedichte d) Die Bestrahlung in Abhängigkeit der Bestrahlungsstärke e) Die monochromatische Wellenlänge in Abhängigkeit der Strahlungstemperatur a) Die Strahlungsintensität in Abhängigkeit der Wellenlänge
  • Warum weist die terrestrische Strahlung größere Wellenlängen auf als die Sonnenstrahlung? a) Die Oberflächentemperatur der Erde ist höher als die Oberflächentemperatur der Sonne b) Die Oberflächentemperatur der Erde ist niedriger als die Oberflächentemperatur der Sonne c) Die Lufttemperatur der erde ist niedriger als die Oberflächentemperatur der Sonne d) Die erdatmosphäre blockiert kürzere Wellenlängen und ermöglicht dadurch den Treibhauseffekt e) Das Magnetfeld der Sonne ruft eine Verkürzung des mit der extraterrestrischen Strahlung verbundenen Wellenlängenbereichs hervor b) Die Oberflächentemperatur der Erde ist niedriger als die Oberflächentemperatur der Sonne
  • Welche Größe kann durch das Stefan-Boltzmann-Gesetz berechnet werden? a) Das Strahlungsspektrum b) Die Wellenlänge, bei der die größte Strahlungsleistung von einem Körper abgegeben wird c) Die gesamte von einem Körper abgegebene Strahlungsleistung d) Die Spektraldichteverteilung der von einem Körper in Abhängigkeit seiner Oberflächentemperatur emittierten Strahlung e) Die Strahlungsleistung, die von einem Körper absorbiert wird c) Die gesamte von einem Körper abgegebene Strahlungsleistung
  • Wie unterscheidet sich Bestrahlungsstärke und Bestrahlung? a) Die Bestrahlung ist das zeitliche Integral der Bestrahlungsstärke b) Die Bestrahlungsstärke wird in W/m² quantifiziert, die Bestrahlung in μmol/m² c) Die Bestrahlungsstärke ist keine Flussdichte d) Die Bestrahlung ist keine Flussdichte e) Die Bestrahlungsstärke bezieht sich immer auf die extraterrestrische Strahlung, wohingegen sich die Bestrahlung immer auf die terrestrische Strahlung bezieht a) Die Bestrahlung ist das zeitliche Integral der Bestrahlungsstärke
  • Wann ist die Bestrahlungsstärke an der Erdoberfläche pro Flächeneinheit am größten? a) Wenn die Sonnenstrahlung im 10 Grad Winkel auf die Erdoberfläche trifft b) Wenn die Sonnenstrahlung im 30 Grad Winkel auf die Erdoberfläche trifft c) Wenn die Sonnenstrahlung im 45 Grad Winkel auf die Erdoberfläche trifft d) Wenn die Sonnenstrahlung im 60 Grad Winkel auf die Erdoberfläche trifft e) Wenn die Sonnenstrahlung im 90 Grad Winkel auf die Erdoberfläche trifft e) Wenn die Sonnenstrahlung im 90 Grad Winkel auf die Erdoberfläche trifft
  • In welchem Wertebereich liegen die maximalen Tagesmittelwerte der Globalstrahlung am 21. Juni in der nördlichen Hemisphäre? a) Zwischen 10 - 20 W/m² b) Zwischen 100 - 200 W/m² c) Zwischen 200 - 300 W/m² d) Zwischen 500 - 600 W/m² e) Zwischen 1000 - 2000 W/m² c) Zwischen 200 - 300 W/m²
  • Welche Prozesse, die in der Atmosphäre stattfinden, tragen zur Strahlungsextinktion bei? a) Regulation und Interaktion b) Streuung und Reflexion c) Konduktion und Konvektion d) Melioration und Moderation e) Reibung und Dämpfung b) Streuung und Reflexion
  • Wie viel Prozent der am Oberrand der atmosphäre ankommenden extraterrestrischen Strahlung erreichen im globaln Mittel die Erdoberfläche? a) 10% b) 20% c) 50% d) 70% e) 85% c) 50%
  • Wo erreicht die Globalstrahlung im zonalen Mittel die höchsten Werte? a) Zwischen 0° - 20° nördlicher und südlicher Breite b) Zwischen 20° - 40° nördlicher und südlicher Breite c) Zwischen 40° - 60° nördlicher und südlicher Breite d) Zwischen 60° - 80° nördlicher und südlicher Breite e) Zwischen 80° - 90° nördlicher und südlicher Breite a) Zwischen 0° - 20° nördlicher und südlicher Breite
  • Wo erreicht die diffuse Himmelsstrahlung im zonalen Mittel die höchsten Werte? a) Zwischen 0° - 20° nördlicher und südlicher Breite b) Zwischen 20° - 40° nördlicher und südlicher Breite c) Zwischen 40° - 60° nördlicher und südlicher Breite d) Zwischen 60° - 80° nördlicher und südlicher Breite e) Zwischen 80° - 90° nördlicher und südlicher Breite a) Zwischen 0° - 20° nördlicher und südlicher Breite
  • Was versteht man unter der kurzwelligen Albedo? a) Den Quotienten aus kurzwelliger Reflexstrahlung und Globalstrahlung b) Den Quotienten aus Globalstrahlung und kurzwelliger Reflexstrahlung c) Den Quotienten aus diffuser Himmelsstrahlung und Globalstrahlung d) Den Quotienten aus direkter Sonnenstrahlung und Globalstrahlung e) Den Quotienten aus diffuser Himmelsstrahlung und direkter Sonnenstrahlung a) Den Quotienten aus kurzwelliger Reflexstrahlung und Globalstrahlung
  • Welche der folgenden Oberflächenbedeckungsarten weist im Mittel die größte Albedo auf? a) Sandflächen b) Wasserflächen c) Wiesen und Wälder d) Neuschnee e) Asphaltflächen d) Neuschnee
  • Warum werden Böden meist heller wahrgenommen als Vegetation? a) Böden reflektieren im Bereich des nahen Infrarot deutlich mehr Sonnenstrahlung als Vegetation b) Böden absorbieren im Bereich des nahen Infrarot deutlich mehr Sonnenstrahlung als Vegetation c) Böden reflektieren im Bereich der sichtbaren Strahlung deutlich mehr Sonnenstrahlung als Vegetation d) Vegetation reflektiert im Bereich der sichtbaren Strahlung deutlich mehr Sonnenstrahlung als Böden e) Vegetation absorbiert im Bereich der sichtbaren Strahlung deutlich mehr Sonnenstrahlung als Böden c) Böden reflektieren im Bereich der sichtbaren Strahlung deutlich mehr Sonnenstrahlung als Vegetation.
  • Welche der folgenden Oberflächenbedeckungsarten absorbiert im Mittel den geringsten Anteil der einfallenden Sonnenstrahlung? a) Sandflächen b) Wasserflächen c) Wiesen und Wälder d) Neuschnee e) Asphaltflächen d) Neuschnee
  • Welche der folgenden Oberflächenbedeckungsarten absorbiert im Mittel den größten Anteil der einfallenden Sonnenstrahlung? a) Sandflächen b) Wasserflächen c) Wiesen und Wälder d) Neuschnee e) Asphaltflächen e) Asphaltflächen
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  • Welche der folgenden Oberflächenbedeckungsarten emmitiert im Mittel die größten Mengen langwelliger Strahlung? a) Sandflächen b) Wasserflächen c) Wiesen und Wälder d) Neuschnee e) Asphaltflächen e) Asphaltflächen
  • Wie hoch ist die mittlere solare Einstrahlung am Oberrand der Atmosphäre? a) 107 W/m² b) 235 W/m² c) 342 W/m² d) 542 W/m² e) 1368 W/m² e) 1368 W/m²
  • Wie hoch ist die planetare Albedo und wie viel Sonnenstrahlung steht damit am Oberrand für die umwandlung in andere Energieformen zur Verfügung? a) 50%, 240 W/m² b) 70%, 240 W/m² c) 30%, 240 W/m² d) 30%, 342 W/m² e) 70%, 1368 W/m² d) 30%, 342 W/m²
  • Wo erreicht die Oberflächentemperatur des Festlandes typischerweise hohe Werte? a) Dort, wo der Himmel bedeckt ist und die Oberflächenbedeckungsart eine geringe Albedo aufweist b) Dort, wo der Himmel bedeckt ist und die Oberflächenbedeckungsart eine hohe Albedo aufweist c) Dort, wo der Himmel wolkenlos ist und die Oberflächenbedeckungsart eine geringe Albedo aufweist d) Dort, wo der Himmel bedeckt und die Oberfläche feucht ist e) Überall dort, wo Wälder vorkommen c) Dort, wo der Himmel wolkenlos ist und die Oberflächenbedeckungsart eine geringe Albedo aufweist
  • Wo erreicht die Oberflächentemperatur der Ozeane typischerweise die höchsten Werte? a) Im Bereich 0° - 20° nördlicher und südlicher Breite b) Im Bereich 20° - 40° nördlicher und südlicher Breite c) Im Bereich 40° - 60° nördlicher und südlicher Breite d) Im Bereich 60° - 80° nördlicher und südlicher Breite e) Im Bereich 80° - 90° nördlicher und südlicher Breite a) Im Bereich 0° - 20° nördlicher und südlicher Breite
  • Welche Größen sind nicht Bestandteil der Strahlungsbilanzgleichung? a) Globalstrahlung und atmosphärische Gegenstrahlung b) Globalstrahlung und langweillige Ausstrahlung c) Diffuse Himmelsstrahlung und direkte Sonnenstrahlung d) Turbulente Flussdichten latenter und fühlbarer Wärme e) Kurz- und langwellige Reflexstrahlung d) Turbulente Flussdichten latenter und fühlbarer Wärme
  • Wolken haben tagsüber einen großen Einfluss auf die Entwicklung der bodennahen Lufttemperatur, weil ... a) Weniger Globalstrahlung die Erdoberfläche erreicht als bei wolkenlosem Himmel b) Mehr Globalstrahlung die Erdoberfläche erreicht als bei wolkenlosem Himmel c) Die diffuse Himmelsstrahlung die Erdoberfläche stark aufheizt d) Die direkte Sonnenstrahlung die Erdoberfläche stark aufheizt e) Mehrfachreflexionen der Globalstrahlung die Erdoberfläche stark aufheizen a) Weniger Globalstrahlung die Erdoberfläche erreicht als bei wolkenlosem Himmel
  • Wolken haben nachts einen großen Einfluss auf die Entwicklung der bodennahen Lufttemperatur, weil ... a) Mehr Globalstrahlung die Erdoberfläche erreicht als bei wolkenlosem Himmel b) Weniger Globalstrahlung die Erdoberfläche erreicht als bei wolkenlosem Himmel c) Die Mondstrahlung absorbiert wird d) Die effektive Ausstrahlung dann größer ist als bei wolkenlosem Himmel e) Die effektive Ausstrahlung dann geringer ist als bei wolkenlosem Himmel e) Die effektive Ausstrahlung dann geringer ist als bei wolkenlosem Himmel
  • Welches ist die richtige Komponentenkombination der Energiebilanzgleichung einer Oberfläche? a) Strahlungsbilanz, Konduktion, Konvektion b) Strahlungsbilanz, turbulente Flussdichten latenter und fühlbarer Wärme, Bodenwärmestrom c) Strahlungsbilanz, Abfluss, Bodenwärmestrom d) Strahlungsbilanz, Verdunstung, langwellige Ausstrahlung der Erdoberfläche e) Konduktion, Konvektion, Oberflächentemperatur, Globalstrahlung b) Strahlungsbilanz, turbulente Flussdichten latenter und fühlbarer Wärme, Bodenwärmestrom
  • Welche Prozesse dominieren im Mittel die Erwärmung der bodennahen Luftschicht? a) Strahlungsabsorption in der bodennahen Luftschicht b) Strahlungskühlung im oberen Bereich der Troposphäre c) Strahlungsabsorption durch die Erdoberfläche und turbulenter Luftmassenaustausch d) Strahlungsabsorption durch die Erdoberfläche und langwellige Ausstrahlung der Erdoberfläche e) Mehrfachreflexionen der Sonnenstrahlung in Bodennähe c) Strahlungsabsorption durch die Erdoberfläche und turbulenter Luftmassenaustausch
  • Wie hoch ist das Absorptionsvermögen des Erdsystems? a) 90% b) 80% c) 70% d) 50% e) 30% c) 70%
  • Um wie viel Grad Celsius erwärmt sich die bodennahe Luftschicht durch das Vorhandensein der Atmosphäre? a) 2°C b) 10°C c) 23°C d) 33°C e) 273°C d) 33°C
  • Welche Strahlungsflussdichte trägt maßgeblich zum Treibhauseffekt bei? a) Globalstrahlung b) Kurzwellige Reflexstrahlung c) Langwellige Reflexstrahlung d) Langwellige Ausstrahlung der Erdoberfläche e) Atmosphärische Gegenstrahlung e) Atmosphärische Gegenstrahlung
  • Wie viel Prozent der langwelligen Ausstrahlung der Erdoberfläche werden durch die atmosphärische Gegenstrahlung in Richtung der Erdoberfläche ausgesendet? a) 10% b) 30% c) 53% d) 67% e) 83% e) 83%
  • Wie hoch ist der Betrag der mittleren Strahlungsbilanz des Erdsystems am Oberrand der Atmosphäre? a) 0 W/m² b) 102 W/m² c) 240 W/m² d) 342 W/m² e) 1368 W/m² a) 0 W/m²
  • Wie hoch ist der Betrag der mittleren Strahlungsbilanz an der Erdoberfläche? a) 0 W/m² b) 102 W/m² c) 240 W/m² d) 342 W/m² e) 1368 W/m² b) 102 W/m²
  • Bis in welche Höhe über Grund werden 90% der atmosphärischen Gegenstrahlung emmittiert? a) 10 m b) 100 m c) 1000 m d) 10000 m e) 11000 m c) 1000 m
  • Wie lautet die richtige Schichtenabfolge in der Atmosphäre von der Erdoberfläche aus gesehen? a) Troposphäre, Stratosphäre, Mesosphäre, Thermosphäre, Exosphäre b) Exosphäre, Thermosphäre, Mesosphäre, Stratosphäre, Troposphäre c) Troposphäre, Stratosphäre, Thermosphäre, Mesosphäre, Exosphäre d) Troposphäre, Stratosphäre, Thermosphäre, Exosphäre, Mesosphäre e) Stratosphäre, Troposphäre, Thermosphäre, Mesosphäre, Exosphäre a) Troposphäre, Stratosphäre, Mesosphäre, Thermosphäre, Exosphäre
  • Welches Gas hat den größten Volumenanteil in der Atmosphäre? a) Sauerstoff b) Stickstoff c) Kohlendioxid d) Ozon e) Wasserdampf b) Stickstoff
  • Welches Gas trägt am stärksten zum natürlichen Treibhauseffekt bei? a) Sauerstoff b) Stickostoff c) Kohlendioxid d) Ozon e) Wasserdampf e) Wasserdampf