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Psychologie (Fach) / Kapitel 1 Gerrig (Lektion)
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- definiere Psychologie Wissenschaftliche Untersuchung von Verhalten von Individuen und ihren mentalen, kognitiven Prozessen.
- Es gibt vier Aspekte der Wissenschaft ? Es sollte eine Wissenschaftlichkeit = ein empirischer Ansatz vorhanden sein stützt sich auf beobachtbares Verhalten Individualität = regelmäßig auftretendes Verhalten in der Summe bildet die Aussage von wahrscheinlichem individuellem Verhalten Fokus auf mentale Prozesse die nicht beobachtbar sind.
- Ziele der Psychologie Verhalten beschreiben = umfasst beobachten , erfordert Objektivität , dient der Datensammlung Verhalten erkären= Muster , innere und äussere Faktoren, Synthese aller Beobachtungen Verhalten vorhersagen= Wahrscheinlichkeit für Verhalten, präzises Formulieren, testbarerer Thesen, systematisches Variieren der Testbedingungen Verhalten kontrollieren = Verhalten fördern, hemmen, verstärken, verringeren, intervenieren.
- Zweige der Psychologie: fasse den traditionellen Ansatz Strukturalismus zusammen gegründet von Wilhelm Wundt 1879, erstes Labor für experimentelle Psychologie ( reproduzierbare Experimente mit statistischem Hintergrund . Mit HIlfe der Introspektion wurden systematische Gedanken und Gefühle hinsichtlich pezifischer Wahrnehmungen und Empfindungen untersucht. KritiK ? Wundt versuchte die Emotionen ähnlich wie chemische Elemente zu katalogisieren. Es wurden nur Verhaltenskomponenten untersucht und nicht das Gesamtverhalten, zentrierte sich auf eine eingeschränkte Vp Gruppe= Vp die ihre Bewußtseinsprozesse nicht beschreiben konnten wruden nicht beachtet.
- Zweige der Psychologie: Was weißt Du über die Gestaltpsychologie ? Die Gestaltpsychologie nach Max Wertheimer vertritt die Auffassung , dass psychische Phänomene nur als organisiertes und strukturiertes Ganzes aufgefasst werden können. Gestaltpsychologie schließt das einfach perzuptuelle Zerlegen der psychischen Elemente aus.
- Zweige der Psychologie: Funktionalismus nach....? Beschreibe in Kürze ...nach William James / John Dewey Bewusstseinsprozesse diene einem Individuum zur besseren Anpassung an die Umwelt. James= umfassende Beobachtung aller Bewußtseinsinhalte, keine Reduktion auf Sensationen Dewey= Auslösen von ( pragmatischen ) handlungszentrierten Lernprozessen , die interlektuelle Neugierde stimulieren und ein tieferes Lösungsverständnis ermöglichen ( keine mechanisches Auswendig lernen )
- was ist die Synthese aus Strukturalismus , Gestalttherapie, Funktionalismus ? sowohl die Strukturen wie die Funktionen von Bewußtseinsinhalten sind zu beachten und gleichermaßen relevant.
- Auf welche Perspektiven stützt sich die heutige Psychologie ? Psychodynamik, Behaviourismus , Humanismus, Kognitions- und Neurowissenschaft, Evolutionspsychologie und Soziokultureller Ansatz
- Fasse die Psychodynamik nach........ zusammen ... Psychodynamik nach Sigmund Freud: Verhalten basiert aus bewußten und unbewußten Spannungsverhältnissen; z.B. unbefriedigten Bedürfnissen oder Trieben, findet ein Spannungsausgleich statt, unterbleiben Verhaltensreaktionen . Die Einflüsse Freuds sind auch in der Entwicklungs- Persönlichkeitspsychologie und Psychotherapie zu finden.
- Behaviourismus nach...... kurze Zusammenfassung ? von John Watson und , B.F. Skinner Verhalten resultiert aus Umgebungsbedingungen und wirkt auf die Umgebung. Die Wirkung wird als Erfahrung registriert. Individuen handeln demnach Spezienübergreifend ähnlich. Insbesondere die positive Verstärkung als Ansatz in der Kindererziehung anstelle von Bestrafung ist aus der Grundlagenforschung von Skinner entstanden.
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- der " Humanismus" nach ..... Fasse kurz zusammen Carl Rogers und A. Maslow Besagt : Verhalten ist genereller Ausdruck eines Strebens nach bzw einer rationalen Wahl von Gesundheit und mentalem Wachstum = einer self-actualisation, also Selbstverwirkichung innerhab gegebener Bedingugen wie spezifischer Körperlichkeit, geistiger- seelischer Verfassung, sozio-kultureller Umwelt = "holistisches" also ganzheitliches Beobachten des Menschen in seiner Umwelt, Erkennen individueller Verhaltensmuster über eine Lebensgeschichte hinweg starker Einfluss auf die Entwicklung neuer Ansätze in der Psychotherapie
- Kognitionswissenschaften eine Zusammenfassung Deiner Gedanken dazu ? Verhalten ist Ergebnis von Gedanken als Ausdruck mentaler Prozesse, diese Prozesse sind individuell verschieden und produzieren je subjektive Realitäten Die kognitive Psychologie untersucht: Wahrnehmung , Gedächnis, Sprache, Problemlösen und Entscheiden auf einer Vielzahl von Ebenenen.
- Biologische bzw. Neurowissenschaft und seine Perspektiven , eine kurze Definition ? Verhalten ist das Ergebnis biochemischer und elektrischer Prozesse im Gehirn. Die dazugehörigen Grundlagen sind das Zusammenwirken von Nervensystem, Gehirn, Hormonsystem und den Genen. Neurowissenschaften versuchen die Vorgänge im Gehirn zu verstehen, die den Verhaltensweisen wie Sinneswahrnehmung, Lernen und Emotionen zu Grunde liegen.
- Evolutionspsychologie von........ eine Zusammenfassung könnte sein ? Charles Darwin Verhalten resultiert aus steinzeitlichen Anpassungsprozessen der Frühmenschen als Jäger un Sammler an ihre Umwelt. Das Wissen bezieht sich auf Sozialverhalten, Geschlechterrollen, Erziehung. Die Theorien Darwins sind nicht überprüfbar.
- Sozio- kulturelle Ansätze der Psychologie nach........ B. Malinowski 1927 Verhalten ist kulturspezifisch beeinflusst Die Inhalte dieser Ansätze sind : Vergleichsstudien zwischen verschiedenen Gruppen bzw. Ethnien einer Gesellschaft oder verschiedenen Gesellschaften.