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Psychologie M1 (Fach) / Soziale Kognition und Beziehung (Lektion)
- Gründe für prosoziales Verhalten Alturismus: Motiv , anderen etwas Gutes zu tun Egoismus: Hilfe für Gegenleistung oder Belohnung Kollektivismus : Gutes Tun nur für eine bestimmte Gruppe von Personen Prinzipien: moralische Prinzipien ( religiös, ethische Richtlinien )
- Es gibt unterschiede von Aggression - Warum ? Biologische Ursachen: stark genetische Koponent, Hirnunterschiede ( Amygdala ), neurochemische Veränderung ( Serotonin ) Unterscheidung zwischen impulsiver = emotionsgeleiteter , spontaner Raktion auf bestimmte Situationen und instrumenteller Aggression = zielgerichtet und überlegt
- Der Bystander Effekt was kannst Du darüber sagen ...in Kürze Die Bereitschaft anderen in einer Notsituation zu helfen ist abhäng von: - mit zunehmenden Zuschauern lassen die Hilfeleistungen in Notsituationen nach besonders wenn geringe physische Gefahren zu erwarten sind. - bei hohen physischen Gefahren und Zeugen wiederum wird Hilfeleistung gegeben. Die Aussagen sind allerdings von weiteren Variablen abhängig wie: der Offensichkeit des Notfalls, besteht keine Aufmerksamkeit ist die Hilfeleistung gering
- Reziprozität wechselseitiges , im sozialen Austausch altruistisches Verhalten. = Reziprozitätsnorm. Gerne in der Verkaufsbranche genutzt. Ein kleiner Gefallen einer Verkäuferin führt zu einem Verpflichtungsgefühl etwas zu kaufen.
- Die Selbstwahrnehmungstheorie ( Daryl Bem 1972 ) beschreibt... Die jeweilige Person ist sich Ihrer inneren Zustände oder dem inneren Sollzustand bewußt. Dieses Wissen ( Einstellugen , Motive und gefühle über sich selbst ) wird genutzt um auf die wahrscheinlichsten Ursachen und Determinanten des Verhaltens zurückzuschließen
- Wie entsteht Zuneigung ? Durch räumliche Nähe Durch eine Häufigkeit des Kontaktes ( nicht nur räumlich sondern auch bei räumlicher Entfernung durch neue Medien möglich ) Durch physische Attraktivität = Zuschreibung von positiven Charaktereigenschaften ( z.B. Freundlichkeit, Wärme , Großzügigkeit ) Zuschreibung von sozialer Kompetenz . Dies liegt in der Evolution begründet. Dort wird physische Attraktivität mit wichtigen Merkmalen zur Gesundheit und Fortpflanzung verbunden . Durch Ähnlichkeit= Überzeugungen, Einstellungen und Werten . Starke Zurückweisung bei Unähnlichkeit. Durch Reziprozität = Zuneigung zu Menschen von denen man glaubt, dass man gemocht wird.
- Wie definiert sich "Liebe" in der Fachtermini Psychologie Zuneigung = möglicherweise Liebe Zusammensetzung aus den Dimensionenen "Leidenschaft" ( sex. Leidenschaft und Verlangen ) "Intimität" ( Ehrlichekti und Verständnis ) und "Verbindlichkeit" ( Hingabe und Opfer) Verlieb sein = hoher Wert auf die Dimension Leidenschaft Veränderung von leidenschaftilciher Liebe zur freundschaftlicher Liebe = Werte auf der Dimension "Intimität"
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