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Psychologie (Fach) / Diagnostik (Lektion)

Variabilität

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  • Formen der Validität Inhaltsvalidität Kriteriumsvalidität  -konkurrente Validität -prognostische Validität Konstruktvalidität Kreuzvalidität Augenscheinvalidität
  • Validität Definition Die Gültigkeit oder Validität eines Verfahrens sagt aus, ob tatsächlich das gemessen wird, was man messen will (bzw. was der Test zu messen vorgibt),  wichtigestes Gütekriterium
  • Inhaltsvalidität Aufgaben eines Tests sollen Stichproben aus dem zu erfassenden Zielmerkmal sein („Repräsentationsschluß“)  Meist durch Experten festgestellt Frage nach der Urteilerübereinstimmung der Experten 
  • Deuteranopie (Grünblindheit) Farbfehlsichtigkeit, bei der der Zapfen für das Wahrnehmen von Grün mit Opsin für Rot gefüllt ist.   Menschen mit Deuteranopie haben nur zwei statt drei verschiedene Zapfentypen; sie konfundieren deshalb Rot und Grün. 
  • konkurrente Kriteriumsvalidität Testergebnisse stimmen mit einem konkurrenten Kriterium überein konkurrente = zeitlich sofort verfügbar Bsp. standardisierter Rechentest und Mathematikklausur
  • Validierung gut: Validierung an einem Kriterium, z.B. Intelligenz an Schulerfolg weniger gut: Validierung an einem Quasi-Kriterium, z.B. IQ-Test an IQ-Test
  • Korrelationskoeffizient Der Korrelationskoeffizient ist das arithmetische Mittel der Produkte der standardisierten Variablenpaare 
  • Korrelationskoeffizient Der Korrelationskoeffizient ist das arithmetische Mittel der Produkte der standardisierten Variablenpaare  Achtung: starke Beeinflussung durch Extremwerte oder Ausreißer (die auch Messfehler sein können)
  • prognostische Kriteriumsvalitiät Korrelation des Testergebnisses  mit zeitlich später gemessenem Kriterium z.B. Grundschulempfehlung und Erfolg in der Sekundarstufe 
  • Zusammenhang zwischen Abitur und Studiennote Gesamtabiturnote erlaubt validere Vorhersage der Vordiplomnote als Auswahl relevanter Einzelnoten
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  • Bestimmung der Kriteriumsvalidität Konstrukt muss mit geeigneten Kriterien korrelieren  Mittelwertsunterschiede der Gruppen vergleichen (Experimental- und Kontrollgruppe)
  • Teststärke (1-ß) wird erhöht durch: stärkere Korrelation größeren Stichprobenumfang größere Effektstärke
  • Siknifikanzproblem um die Unterschiedlichkeit von zwei Effekten zu beweisen, muss die Unterschiedlichkeit statistisch überprüft werden es reicht nicht zu sagen, der eine Effekt ist siknifikant und der andere nicht bei Varianzanalyse: entscheidend ist die Interaktion