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Statistik 2 (Fach) / 4 (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Laura_Henc erstellt.

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  • Was macht man beim F-Test? - gegen möglichen beta-Fehler absichern - deshalb überprüft man Anwendungsvorraussetzungen von Tests oft bei einem Signifikanzniveau von alpha kleiner gleich 0,25 und einseitig
  • Gebe die H0, die H1 und den alpha-Fehler als Formeln für den F-Test an. - H0: δ1 hoch2 kleiner gleich δ2 hoch2 - H1: δ1 hoch2 größer als δ2 hoch2 - alpha kleiner gleich 0,25
  • Bei was benutzt man den t-Test? - Vergleich mit Populationsparameter - unabhängige Stichproben - abhängige Stichproben
  • Bei was benutzt man den F-Test? Vergleich zweier Stichprobenvarianzen
  • Wann verwendet man parametrische Verfahren? - Intervallskala - Beobachtungen in der Population sind normalverteilt (auch Differenzen bei paarweise erhobenen Beobachtungen) - Beobachtungen in der Population sind nicht normalverteilt, Daten sind aber transformierbar - Normalverteilung und Varianzhomogenität sind gegeben
  • Wann verwendet man nicht-parametrische Verfahren? - Nominal- oder Ordinalskala - Beobachtungen in der Population sind nicht normalverteilt (auch nicht die Differenzen bei paarweise erhobenen Beobachtungen) und Transformation der Daten ist nicht möglich - Normalverteilung und Varianzhomogenität sind nicht offensichtlich erfüllt
  • Wozu dient der U-Test? zum Vergleich der zentralen Tendenz von zwei unabhängigen Stichproben
  • Was besagen die Null- und die Alternativhypothese beim U-Test? - Nullhypothese: die hohen und niedrigen Werte sind zufällig über die Stichproben verteilt - Alternativhypothese: hohe Werte sind systematisch häufiger in einer der beiden Stichproben
  • Wann liegt beim U-Test einseitiges Hypothesentesten und wann zweiseitiges Hypothesentesten vor? - einseitiges Hypothesentesten: wenn zufällig zu den Standardinfos über H0 und H1 noch gesagt wird, in welcher der beiden Stichproben die höheren Werte sind - sonst: zweiseitiges Hypothesentesten
  • Wie hängen Paarvergleiche mit dem U-Test zusammen? - n1 mal n2 Paarvergleiche - für jeden Paarvergleich wird entschieden, ob der jeweils größere Wert aus der kleineren Stichprobe kommt
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  • Was gibt der U´Wert an? - gibt die Anzahl der Paare an, bei denen der kleinere Wert aus der kleineren Stichprobe stammt
  • Gebe die Formel für die Berechnung der U-Verteilung an. δU=zweite Wurzel aus: n1 * n2 * (n1+n2+1) / 12
  • Wie berechnet man den U-Wert per Rangsummenauszählung? - den Daten der Stichproben Ränge zuordnen (z.B großer Wert, kleiner Rang und kleiner Wert, großer Rang) - die Rangplatzsumme (T) der kleineren Stichprobe bestimmen - die minimal mögliche Rangplatzsumme der kleineren Stichprobe berechnen - U und U´berechnen
  • Gebe die Formel für das Berechnen der minimal möglichen Rangplatzsumme der kleineren Stichprobe. Tmin=n1*(n1+2)/2
  • Gebe die Formel für die Berechnung von U. U=(n1*n2)+Tmin-T
  • Gebe die Formel für die Berechnung von U´. U´=n1*n2-U
  • Wofür steht das Ei und wofür das x mit einem Strich drüber? - Ei: Verteilung - x mit Strich drüber: Mittelwert