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Phytomedizin (Fach) / Begriffe (Lektion)
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- Mechanische unkrautbekämpfung Striegeln Hacken Bürsten
- 5 Verordnungen die auf dem PS Gesetz basieren BienenschutzverordnungPflanzenschutz Sachkundeverordnung PflanzenschutzmittelverordnungPflanzenschutzanwendungsverordnung Pflanzenbeschauverordnung
- Definition Indikationszulassung Nur eingeführt und verkehrgebracht werden wenn vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebenmitelsicherheit - zugelassen wurde - Anwendungsgebiet - Anwendungsbestimmungen festgelegt und auf der Packung ausgewiesen werden
- Bestimmungen die in der Sachkunde Verordnung zu finden sind - wer ist unter welchen Vorraussetzungen sachkundig - wo ist ein Nachweis der Sachkunde erforderlich - Ausbildung
- Bestimmungen die in der Anwendungsverordnung zu finden sind Anwendung in Land- und Forstwirtschaft Anwendungsverbote besondere Abgabebedingungen Einfuhrverbote
- Eradikativ Schadorganismen werden außerhalb oder auf der Wirtspflanze getötet oder/und dadurch ferngehalten
- Grundsätzliche Anfoderungen an ein PSM Indikationszulassung hohe Aktivität gegen Schadorganismus wenig bis keine Nebenwirkungen keine Gefährdung von Warmblütern geringe Kosten
- Grundsätzliche Anforderungen bei Applikation Pflanzenschutzgeräteliste Spritzen TÜV Windgeschwindigkeit Aufwandmenge, Düse, Druck, Geschwindigkeit
- Wichtigsten Eintragpfade für PSM in Oberflächengewässer 50% diffuse Einträge - Oberflächenabfluss -> 90% - Drainage -> 10% 50% Punkteinträge - befüllen + waschen - Einträge durch versiegelte Flächen -> kein Abbau
- Gewässertypen Wofür gelten Abstandsauflagen Stehend und Fließendes Gewässer -> ständig, periodisch und gelegentlich Auf Abdriftminderndetechnick darf nur bei gelegentlich wasserführenden Gewässern verzichtet werden
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- Grundsätze bei Anwendung eines PSM Idikationszulassung WartezeitMaximale Aufwnadmenge UVV Applikationsvorschriten
- Welche Aufzeichungen bei PSM Anwendung verpflichtet Kultur Pflanzenschutzmittel Zeitpunkt der Anwendung Asuführende PersonZiel der Behandlung Anwendungsfläche
- Regeln der guten fachlichen Praxis Tageszeit mit Geringer WindgeschwindigkeitEinflüsse von Temp. Und Lichtintensität beachten wenig Abdrift Sicherheitsabstände Applikationstechnick erst Ackerbauliche Maßnahmen dann PSM
- Bekämpfungsmöglichkeiten Maiswurzelbohrer Fruchtfolge -> 100% - starker Ausbeitung randeffekt Erfolg fraglich Beizung, Bodeninsektizide -> 50-60% Insektizide gegen Käfer nur bei mehrmaligen Überfahrten Bt-Mais -> 100% aber bereits resistenzen und GVO Pflanze
- Sexuelle gebildete Fruchtkörper Ascomyceten Frei AsciPseudothecienKleistotecien Perithecien Apothecium
- Allgemeiner Krankheitsverlauf Pilz Spore Sporenlandung Sporenkeimung Infektion -> latent Befallen Wachstum des Pilzes Sichtbare Symptome -> sichtbarer Befall Sporulation
- Falscher Mehltau Erreger pernosporapseudopernospora bremia plasmopara
- Agressivität Fähigkeit eines Erregers - eine Pflanze anzugreifen - befallen - Wiederstände überwinden - und sich auf ihr zu vermehren