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Tierernährung (Fach) / Begriffe und Fragen (Lektion)
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- MMA Mastitis Metritis Agalaxi Lange Geburt -> Keime -> Gebärmutterentzündung Rückgang FAsehr Fett vor der Geburt -> schwierige Geburt (schlechte Hormonnbildung)ProphylaxeEinsatz Geburtsvorbereitungsfutters ausreichend Wasserversorgung Reduzierung Ca Gehalt vor Geburt (gleiche wie bei Kuh)
- Geburtsvorbereitungsfutter Merksatz CaRos Darm plus Harn pH war kurzfristig nicht laxierend -Ca -Rohfaser -Proteine-Harn pH-Wasser-kurzfristig viel Energie-Nährstoffe hochverdaulich -laxierende Komponenten (leicht abführend)
- Mailard Reaktion Verbindung von Proteine und KH zu nicht enzymatisch spaltbaren Produkten -> zu starke und lange Erhitzung
- Fleischqualität durch Fütterung beeinflussen Merksatz 666 PIF AG-Genetik-Geschlecht-Gesundheit-Proteinversorgung-Intensität der Fütterung-Fett -Alter und Gewicht
- Zyklus einer Sau 21-28 Tage säugen5 Tage Besamung115 Tage Tragezeit
- Wie können Futterkosten im Maststall gespart werden ? Merksatz PECH FATTAPhasenfütterung (Bedarfsgerecht)Einzelkomponenten (Günstig aber Qualität)ControllingHygiene (Feld bis zur Ernte)Frei Aminosäuren (Proteinkomponenten einsparen)Analyse des FuttersTechnische Futterverluste vermeidenTechnik richtig nutzenAngebotsform (Pellets, Mehl, Krümel)
- Diätetisches Absetzfutter Merksatz CaRo´s verdauliche Vital Puffer Schmecken zu Angebotenem Pfirsich Wasser Eis CalciumRohfaserVerdaulichkeitVitaminierungPuffer arm (SBK)Schmackhaftigkeit Zusatzstoffe (Säure, Probiotika, Enzyme, phytogene)AnbietungsformProteingehalt WasserEnergiegehalt
- Maßnahmen zur Verbesserung der Hygiene bei CCM. Merksatz 8050 AMyS vs 60 Radikale Zivilisten 80% unter 2mm, 50% über 1mmAnschnittsflächeMykotoxineSpindelanteil möglichst gering, muss durchsiliert sein60% TS Gehalt ReinigungZügig (befallen, verdichten, abdecken)
- Persistenz der Laktation Milchhaltevermögen - 5l auf 100Tage weniger gut - 50 Tag höchste Milchleistung
- Zyklus Kuh Tragezeit, Besamungen, ZKZ Kalbung, pick der Milchleistung abwarten (negative Energiebilanz), 2 Brunsten abwarten -> Reinigung 50/60 Tage nach Geburt wieder besamen ca. 2 Besamungen im Schnitt Tragezeit ca. 280 Tage Zwischen Kalbe Zeit von 400 Tage
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- Erhaltungsbedarf Nährstoffe für Milch Erhaltung37,7 MJ/NEL450g nXP1l Milch bei 3,4 Eiweiß und 4 Fett 3,28 MJ/NEL85g nXP
- Fett Eiweiß Verhältniss zwischen 1,1 und 1,5
- nXP ist was ? UDP + Mikrobenproteinnutzbares Rohprotein im Pansen
- ECM Energie korrigierte Milch 4% Fett und 3,4% Eiweiß Standart darauf wird korrigiert
- Zielwerte voll TMR 7 MJ/NEL165g/nXPca. 40% TMca. 2kg Milch aus 1 kg TS Wäre sehr gut Ziel 1,5 Milch aus 1 kg TS
- Grundsätzliche Maßnahmen zur Steigerung der Futteraufnahme von laktierenden Sauen - ausgewogenes Leistungsbezogenes Futter - Schmackhaftigkeit - hygienisch einwandfrei- Futterangebotsform (1-1,5mm)- kleine Portionen dafür häufiger
- Vorteil Pellet geringe Staubbildunggutte Futteraufnahme abtötende Wirkung durch -> pelletieren
- Vorteil Mehlfutter geringere Passage Geschwindigkeit im Darm Futter wird besser aufgeschlossen Bein Einsatz von Medikamenten können diese besser zu gemischt werden
- Ziele der Sauenhaltung 28 Ferkel je Sau und Jahr ca. 2,3 Durchgänge im Jahr weniger als 10% Substanzverlust weniger als 10% Verluste im Abferkelstall Geburtsgewichte von über 1,2 kg
- Einflussfaktoren Futteraufnahme Sau Management - Jungsaueneingliederung - gleichbleibende FütterungstechnickSauneherkunft- Gesundheit- KonditionStallkomfort - Fressplatzverhältniss - Luft und Temp.Futter - schmackhaft - leistungsgerecht - hygienisch
- Verordnung Rohfasergehalt bei Sauen Rohfaser in TM von min. 8%, bei 88% TM 7% oder min. 200g Rf je Tier und Tag
- BFS Verdauliche RF+ n freie Extraktstoffe-Stärke-Zucker - Dickdarm verdaut - bildung FFS- Verdauung durch Bakterien
- Zielsetzung Kriterien für das QS Konzept - amtliche Annerkennung- offene Deklaration- FM nach positiv Liste - Rückstellproben- Verzicht auf antibiotische Leistungsförderer
- Bypass Stärke stabile Stärke - wirkt erst im Dünndarm - allmählicher Stärkeabbau- langsamer pH Abfall- höhere FA
- Spurenelemente - mittlere Gahlte weniger als 50 mg/kg außer Eisen - Eisen, Jod, Kupfer, Mangan, Zink, Selen
- 5 Wege Eiweißverdauung Rind 1. UDP2. AS und NH3 aufbau zu Mikrobenprotein3. Desarminierung von AS zu NH3 4. Transport AS über Darm zu Leber in Milch Fleisch 5. Rezyklierung NH3 über Speichel und Pfortader-> Überschüsse müssen in Leber engiftet und abgebaut werden
- Kohlenhydratverdauung Schwein Magen- Stärke ->Amylase zu Maltose Dünndarm - Stärke ->Alpha Amylase zu Maltose -> Glucosidase zu Glucose - Sacharose -> Glucosidase zu Glucose und Fructose- Lactose -> Galactosidase zu Glukose und Galactose
- Kohlenhydratverdauung Rind Cellulose + Stärke -> mikrobieller Abbau zu Glucose - Gluconeogenese Glucose -> Glycolyse Abbau zu PyruvatPyruvat zu- Formiat -> Methan Verhältniss- Acetyl CoA -> Butyryl CoA -> Butyrat 1- Acetylphosphat -> Acetat 5- Lactat + Oxalacetat -> Propionylacetat -> Propionat 3
- Fettverdauung Schwein Magen- geringfügig durch Magen Lipase Dünndarm- Emulgierung durch Mechanik und Gallensäure - Pankreaslipase spaltet Triglyceride -> Monoglyceride dochekn an Darmwand an -> Absorption
- Fett Verdauung Rind gesättigte FS - Aufnahme in Dünndarm + Labmagen - bildung mikrobielle Lipide ungesättigte FS - Hydrierung zu gesättigten -> Aufnahme Dünndarm + Labmagen - Isomerierung zu trans FS -> Aufnahme Dünndarm + Labmagen - Bildung mikrobieller Lipide Phosphorlipide - Abbau zu Glycerol -> KH Stoffwechsel
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- Schweinefutter Richtwerte 12,5 - 13,4 MJ/ME11 - 8g Lysin 7,5 - 5,5g Ca5 - 4g P13-18,5g XP0,7-1,2 Lysin/ME (Ferkel eher 1:1, Mastende 0,7)
- Aminosäureverhältniss Schwein 1 : 0,55 : 0,65 : 0,2Lysin : Meth/Cys : Treonien : Tryptophan
- Richtwerte Grundfutterration Kuh 1500 - 2000 g nXPca. 100 ME/NELGesamt ration SW 1,1 - 1,3Ca 120 - 150g (Laktation), Trockensteher 40-60gP 60-80g Ca : P 1,5-2 : 1
- Kohlenhydratstoffwechsel Zentral Baustein Glucose 6. Schritte 1. Auf und Abbau zu Glykogen -> Energie (wird nur wenig gespeichert) Glykogen2. Abbau über Pyruvat (Glycolyse) zu Acetyl CoA zu Fettsäuren und Fett Glucose3. zu Acetyl CoA und verstoffwechselung im Citratzyklus Pyruvat4. Aufbau zu Lactose (MIlchzucker) Acetyl CoA5. Synthese verschiedener Verbindungen z.B. Hormone Fettsäuren6. Pyruvat -> Oxalacetat -> Citratzyklus Fett
- Folgen mangelnder Hygiene pH-ÄnderungPathogene KeimeSesorische Prpfung sichtbarer BewuchsKonsistenz Toxine
- SBK Wert im Diätetischen Absetzfutter SBK von unter 700 MEQ/kg
- Vitamin C - Wasserlöslich -> keine Speicherung -> Antistressorisch, Antioxidatie
- Viitamin E - Antiokditantie -> verhindert Tropfsaftverluste -> Fetthärtung
- Warum Rohfaser in der Fütterung ? - Energie aus BFS- Beschäftigung des Darms - erhöht Darm passagegeschwindigkeit durch mehr Menge die Nach der Verdauung im Dünndarm überbleibt -> verdrängt Keime - durch BFS Verdauung pH-Wert absenkung - Hygine von Rohfaser einwandfrei (keine Mycotoxine)
- Vorteil organische Säuren - Energie - pH-Wert absenkung - Abtötung pathogener Keime- Schmackhaft -> Zitronensäure
- Säuren Chancen / Risiken Chancen - preiswert- natürliches Produkt - bessere Verdaulichkeit - geringere BakterienaktivitätRisiken - Gefährlich im Umgang - stark korrosiv- Dosierung muss sehr genau sein- kurzzeitige Wirkung
- Probiotika - Bildung kurzer FS- Absenkung pH-Wert- Bildung von Enzymen- Förderung der Darmzotten -> je eher desto besser-> vorbeugend einsetzen-> wirken im Dünndarm
- Probiotika Chancen / Risiken Chancen - keine Resistenzen- Hohe Akzeptanz- Umweltschonung Risiken- Teuer- müssen kontinuierlich verabreicht werden- minimum 3 Wochen für Wirkung
- Prebiotika - beim Abbau entstehen flüchtige FS- selektive Förderung einer stabilen Darmflora - pH-Wert absenkung- wirken im Dickdarm
- Unterschied Pro und Prebiotika Probiotika -> lebende Mikroorganismen Prebiotika -> Olligosacharride
- Phytase Katalysieren die hydrolytische Spaltung von Phosphorsäureresten aus Phytinsäure -> höhere Ausnutzung von Phytin-P-> bis 50% verringerte Exkretion
- Unterschied der Verdauung bei Geflügel - aviäres System- keine Zähne- Drüsenmagen und Muskelmagen - 2 Blinddärme - Kloake (Kot und Harnsäure zusammen)
- Konsequenzen durch anderen Verdauungstrakt beim Geflügel - Auswahl Nahrung über optische´/ taktile Reize- keine Lactase - wenig Sacharase - kurze Verweildauer -> kurzer Darm - vorwiegend pflanzliche Fette- geringe mikrobielle Verdauung
- er limitierende Aminosäure bei Geflügel Methionin
- biologische Leistungen Hänchen und Pute Hänchen 60g TZ 1:1,5 FWPute 100-125g TZ 1:2,6 FW