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Psychologie M1 (Fach) / Stress und Emotionen (Lektion)

Kapitel 12 aus R. J. Gerrig

Diese Lektion wurde von Emelie10 erstellt.

Lektion lernen

  • Definiere " Emotionen" Emotionen sind komplexe Muster körperlicher und mentaler Veränderungen als Antwort auf eine Situation, die als persönlich, bedeutsam wahrgenommen wird. 
  • Definiere "Stimmung" Ist eine komplexe Reaktion auf unbestimmte Ereignisse ( schwächerer Zusammenhang zwischen auslösendem Ereignis und Reaktion )  . "Stimmung" ist als weniger intensiv im Vergleich zur Emotion zu sehen und kann allerdings über meherer Tage anhalten. 
  • Sind emotionale Reaktionen angeboren ? Was ist bei Säuglingen bereits zu beobachten ?  Säuglinge zeigen bereits:  negative und positive Gesichtsausdrücke von Säuglingen ( z.B. Angst und Wut ) motorische Reaktionen bei Emotionen sind zu beobachten ( erhöhte Atemfrequenz bei Angst ) Erkennen von Gesichtsausdrücken bei Säuglingen unterschiedliche Gehirnaktivität bei Säuglingen in Abhängigkeit von verschiedenen negativen Gefühlen ( Wut vs. Angst )
  • Nenne 7 angeborene, kulturübergreifende Basisemotionen. ( Paul Edman & Friesen ) Freude, Trauer, Verachtung, Überraschung, Ärger, Ekel, Furcht 
  • Was versuchen die Emotionstheorien ? Sie versuchen im Allgemeinen, die Beziehung zwischen physiologischen und psychischen Aspekten des Erlebens von Emotion zu erklären. 
  • Was steuert der Hypothalamus ? Die Integration hormoneller und neuronaler Aspekte der Erregung . Weiterhin spielt hier das lymbische System eine Rolle. 
  • Als was gilt die James-Lange Theorie ? Sie gilt als die peripheriebetonende Theorie. Die wichtigste Rolle wird darin der Emotionskette den viszeralen Reaktionen zugeschrieben. ( = Aktionen des autonomen Nervensystems, die sich in der Peripherie des Zentralnervensystems befinden ) 
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