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Umsatzsteuer (Fach) / Steuerberaterkurs (Lektion)

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  • Definition Reihengeschäfte mehrere Unternehmer schließen über denselben GegenstandUmsatzgeschäfte abund dieser Gegenstand gelangt direkt vom ersten Unternehmer zum letzten Abnehmer §3 Abs. 6 S.5 UStG
  • Wo findet das Besstimmungslandprinzip v.a. Anwendung und was besagt es? gewerblichen Warenverkehr endgültige Belastung mit Umsatzsteuer im Importland
  • Welche steuerbaren Tatbestände kennt das UStG? 1) Leistungsaustausch (Leistungen gegen Entgelt = Grundtatbestand) §1 Abs. 1 Nr.1 S.1    als Leistungen gegen Entgelt fingierte Vorgänge (Innergemeinschaftliches Verbringen    §3 Abs. 1a, Entnahmen und unentgeltliche Zuwendungen (§3 Abs. 1b) 2)Einfuhr im Inland §1 Abs 1 Nr.4 3)  IGE §1 Abs. 1 Nr. 5 1) = Ausgangsumsatz2)+3)= Eingangsumsatz
  • Wer ist Unternehmer i.S.d. UStG? Wer eine nachhaltige Tätigkeit zur Erzielung von Einnahmen selbständig ausübt
  • Wer kann nach §2 Abs1 S.1 UStG Unternehmer sein? Unternehmereigenschaft ist unabhängig von der Rechtsform und Rechtsfähigkeit Abs. 2.1 Abs. 1 UStAE
  • wie verhält sich die Unternehereigenschaft im Insolvenzverfahren? sie bleibt bestehen Abs. 2.1 Abs 7 UStAE
  • Wie muss eine Tätigkeit sein, damit es umsatzsteuerlich zur Unternehmenseigenschaft führt? gewerblich oder beruflich (Begriffspaar!!) §2 Abs. 1 S. 3 USTG
  • Voraussetzungen umsatzsteuerrechtliche Organschaft? finanzielle Eingliderung: Anteilsmehrheit; Organträger kann bei der Organgesellschaft seinen Willen durchsetzen wirtschaftliche Eingliederung: wirtschaftlicher Zusammenhang muss gegeben sein; insbesondere bezogen auf Geschäftstätigkeit organisatorische Eingliederung: nicht nur die Möglichkeit der Beherrschung besteht, sie wird auch tatsächlich durchgeführt
  • Prüfungsreihenfolge IGE §1 I Nr. 5: IGE ist ein steuerbarer Umsatz wenn gegen Entgelt im Inland§1a : Lieferung, Erwerber ist ein Unternehmer (abs 1), fiktive (abs.2), wann es sich nicht um einen ige handelt/ Erwerbsschwelle (Abs.3)Ort: §3d  Wo die Beförderung endet§4a: Steuerbefreiung§10 I 1: BMG= Entgelt §12 Steuersatz§1 I Nr. 6: Entstehung mit Ausstellung der Rechnung, spätestens mit Ablauf des auf den Erwerb folgenden Monats§13a I Nr2: Schuldner -> §1 I Nr. 5 : Erwerber§15 I Nr. 3: Vorsteuerabzug möglich
  • Gehören Geldleistungen zu Leistungen iSd USTG? Nein. Geldleistungen sind Leistungen im rechtlichen Sinne. Das UStG thematisiert wirtschaftliche Leistungen
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  • Welche Voraussetzung hat eine Leistung gegen Entgelt? 2 Beteiligte (ggt. Organschaft)2 Leistungen (ggt. Schadenersatz)unmittelbarer Zusammenhang zwischen Leistung und Gegenleistung
  • Was sind die Elemente von "Verschaffen der Verfügungsmacht"? Substanz, Wert und Ertrag eines Gegenstandes müssen vom Leistenden auf den Leistungsempfänger übergehen die Übertragung muss gewollt sein und endgültig erfolgen
  • Was ist umsatzsteuerrechtlich eine Sacheinheit ? Wenn mehrere Gegenstände kein eigenes rechtliches Dasein führen können Beispiel: Kartenspiel, Getreidehaufen
  • Was ist eine Sachgesamtheit? entsteht durch die Zusammenfassung mehrerer selbständiger Gegenstände zu einem einheitlichen Ganzen, das wirtschaftlich ein anderes Wirtschaftsgut ist, als die Summe der Einzelgegenstände Beispiel Fachbücherei, Briefmarkensammlung
  • Welche Gegenstände können geliefert werden ? Körperliche Gegenstände, Wasser, Strom, Wärme , Kälte Wasserkraft usw.
  • Welche Gebiete unterscheidet das UStG? InlandAuslandübirges GemeinschaftsgebietGemeinschaftsgebietDrittlandsgebiet
  • Wo ist der Ort einer ruhenden Lieferung? Da wo sich der Gegenstand zum Zeitpunkt der Verschaffung der Verfügungsmacht befindet §3 Abs. 7 S. 1 USTG
  • Wo ist der Ort der bewegten Lieferung beim Reihengeschäft, wenn der Gegenstand durch den ersten Unternehmer befördert wird? Da wo die Warenbewegung beginnt, also am Ort, wo dieser Unternehmer den Gegenstand "losschickt"
  • Wo ist der Ort der bewegten Lieferung beim Reihengeschäft, wenn der letzte Abnehmer den Gegenstand abholt? Ort der Lieferung ist der Ort, wo die Warenbewegung beginnt §3 Abs. 6 Satz 1 USTG
  • Was spielt für Bestimmung des Ortes der ruhenden Lieferung beim Reihengeschäft eine Rolle ? ob die ruhende Lieferung der bewegten Lieferung vorangeht oder folgt. geht sie voran, ist der Ort am Ende der Warenbewegungfolgt sie, ist der Ort am Anfang der Warenbewegung
  • Wer ist nach §3 Abs 8 USTG Schuldner der Einfuhrusatzsteuer? wer die Einfuhrabfertigung im Rahmen der Zollanmeldung beantragt hat (Anmelder) unverzollt / unversteuert: EXW, Leistungsempfänger ist Schuldner der EUSt verzollt / versteuer: DDP / Freihaus : Lieferer ist Schuldner der EuSt, prüfe §3 Abs.8
  • Wann wird eine sonstige Leistung vollendet? bei aktiver Tätigkeit : das letzte darauf gerichtete Tun bei Unterlassen / Dulden: wenn der vereinbarte Leistungszeitraum endet
  • Wofür ist der Zeitpunkt der sonstigen Leistung u.a. wichtig? §14 : Angabe des Leistungszeitpunktes auf der Rechnung §15: Voraussetzung für VoSt-Abzug Wechsel der Besteuerungsart von Soll zu Ist usw.
  • Was ist die USt-ID und wozu dient sie? die UST-ID ist eine eindeutige Kennzeichnung eines Unternehmens innerhalb der Europäischen Union im umsatzsteuerlichen Sinne. Sie dient innerhalb der Europäischen Union zur Abwicklung des innergemeinschaftlichen Waren- und Dienstleistungsverkehrs für Umsatzsteuerzwecke. Sie wird daher von jedem Unternehmer benötigt, der innerhalb des Gebiets der Europäischen Union am Waren- und Dienstleistungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten teilnimmt.
  • Wie kann man überprüfen, ob eine USt-ID gültig ist ? Man hat die Möglichkeit, eine qualifizierte Anfrage an das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) zu stellen, das bestätigt, ob die Umsatzsteueridentifikationsnummer gültig ist und dem angegebenen Unternehmer zuzuordnen ist.
  • Wo steht die gesetzliche Grundlage für die UStID-Nr.? Die gesetzlichen Grundlagen sind in Deutschland § 27a Umsatzsteuergesetz (UStG) geregelt.
  • Wer erteilt die Umsatzsteuer-Id? In Deutschland wird Unternehmern im umsatzsteuerlichen Sinne[6] eine USt-IdNr. auf Antrag kostenlos vom Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) erteilt.[7] Der Antrag kann auch online unter Angabe der Steuernummer gestellt werden.
  • Was besagt die sog. Kleinunternehmerregelung ? Unter welchen Voraussetzungen kann man sie anwenden? Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG ist eine Vereinfachungsregelung im Umsatzsteuerrecht, die Unternehmern mit niedrigen Umsätzen ein Wahlrecht gewährt, weitgehend wie Nichtunternehmer behandelt zu werden. Die Kleinunternehmerregelung kann angewendet werden, wenn der Umsatz eines Unternehmens zuzüglich der darauf entfallenden Umsatzsteuer im vorangegangenen Kalenderjahr 17.500 € nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50.000 € voraussichtlich nicht übersteigen wird.
  • Nach welchem Kriterium grenzen sich Restaurationsleistungen von der Lieferung von Speisen ab? Restaurationsumsätze stellen eine sonstige Leistung dar, wenn die Dienstleistungselemente qualitativ überwiegen. Dabei ist zur Abgrenzung, ob bei der Abgabe von Speisen und Getränken eher das Lieferelement oder eher das Dienstleistungselement überwiegt, immer auf den Einzelfall abzustellen.
  • Was ist der Kommisionär? kauft (Einkaufskommisionär) oder verkauft (Verkaufskommisionär) Waren in eigenem Namen für fremde Rechnung.
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  • Was ist ein Kommissionslager? Ein Lager, in dem die Ware des Kommittenten (Auftraggebers) beim Kommisionär (Auftragnehmer) gelagert wird.
  • Wer liefert an wen beim Kommissionsgeschäft? Beim Kommissionsgeschäft liegt im Umsatzsteuerrecht (§ 3 Abs. 3 UStG) zwischen dem Kommittenten und dem Kommissionär eine Lieferung vor. Dabei liefert bei der Verkaufskommission der Kommittent an den Kommissionär und bei der Einkaufskommission der Kommissionär an den Kommittenten.
  • Beispiele für den ermäßigten Steuersatz Ermäßigter Steuersatz (§ 12 Abs. 2 UStG) die Lieferung von Lebensmitteln;für Milch und Milchmischgetränke, nicht jedoch (anderweitige) Getränke → (Ausnahme: Milch und Milchmischgetränke mit einem Milchanteil von mehr als 75 %, nicht abgefülltes Wasser); die Lieferung von Büchern, Zeitungen und Zeitschriften (wenn jugendkonform, keine sexuellen Inhalte); den öffentlichen Personennahverkehr (öffentliche Verkehrsmittel auf Strecken kürzer als 50 km); die Einräumung, Übertragung und Wahrnehmung von Rechten, die sich aus dem Urheberrechtsgesetz ergeben; die Leistungen aus der Tätigkeit als Zahntechniker sowie die in § 4 Nr. 14 Satz 4 lit. b UStG bezeichneten Leistungen der Zahnärzte; die Eintrittsberechtigung für Theater, Konzerte und Museen sowie die den Theatervorführungen und Konzerten vergleichbaren Darbietungen ausübender Künstler; die Überlassung von Filmen zur Auswertung und Vorführung sowie die Filmvorführungen, soweit die Filme nach § 6 Abs. 3 Nr. 1 bis 5 UStG in Verbindung mit § 14 Abs. 2 Nr. 1 bis 5 Jugendschutzgesetz gekennzeichnet sind oder vor dem 1. Januar 1970 erstaufgeführt wurden; die Leistungen der Zweckbetriebe von Körperschaften, die ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen (§ 51 bis § 68 Abgabenordnung (AO)); die Vermietung von Wohn- und Schlafräumen, die ein Unternehmer zur kurzfristigen Beherbergung von Fremden bereithält (Hotels), sowie die kurzfristige Vermietung von Campingflächen.
  • Für wen gelten Durschnittssteuersätze? für Unternehmen, bei denen annähernd gleiche Verhältnisse vorliegen und die nicht verpflichtet sind, Bücher zu führen, sowohl für die abziehbare Vorsteuer als auch für die zu entrichtende Steuer; für bestimmte Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen im Sinne des Körperschaftsteuergesetzes; für land- und forstwirtschaftliche Betriebe (gemäß § 24 UStG 10,7 % für landwirtschaftliche Erzeugnisse und 5,5 % für Forsterzeugnisse).
  • Welche 3 Gruppen von Steuerbrefreiuungen lassen sich unterteilen? Volle Steuerbefreiungen (§ 4 Nr. 1- 7 UStG): Der leistende Unternehmer behält den vollen Vorsteuerabzug, so dass die Leistung vollständig von der Umsatzsteuer entlastet wird. In diese Gruppe fallen Exportumsätze und damit zusammenhängende Leistungen. Steuerbefreiungen mit Optionsmöglichkeit § 9 UStG: Der Unternehmer kann unter bestimmten Voraussetzungen auf die Steuerbefreiung verzichten, um den Vorsteuerabzug geltend machen zu können. Steuerbefreiungen ohne Optionsmöglichkeit und ohne Vorsteuerabzug (§ 4 Nr. 8h, 10, 11, 13-28 UStG): Die Umsätze sind trotz Steuerbefreiung mit der Umsatzsteuer, die auf die Eingangsumsätze entfällt, belastet. In diese Gruppe fallen vor allem sozialpolitisch motivierte Steuerbefreiungen (Gesundheit, Bildung, etc.).
  • Welche Arten von Exportumsätze gibt es? innergemeinschaftliche Lieferungen in andere EU-Länder an andere Unternehmer mit Umsatzsteuer-Identifikationsnummer; Lieferungen in Länder außerhalb der EU (Ausfuhrlieferungen bzw. Exporte). beides nur B2B
  • Weitere wichtige Steuerbefreiungen Umsätze aufgrund wirtschaftlich-sozialer Überlegungen (z. B. Leistungen aus dem Bereich der Humanmedizin und Bildung); Umsätze, die unter das Grunderwerbsteuergesetz fallen; Umsätze, die unter das Versicherungsteuergesetz fallen; die meisten Bankdienstleistungen für Privatpersonen; Wohnungs- und Grundstücksmieten; Brief- und Paketporti der Deutschen Post AG (Seit dem 1. Juli 2010 gilt diese Regelung im Privatkundensektor auch für Post-Wettbewerber); Umsätze mit Gold, Devisen, Sorten, Bitcoins
  • Wonach bemisst sich die Umsatzsteuer, wenn ein Gegenstand verbilligt an einen Angehörigen oder Gesellschafter verkauft wird? Die Umsatzsteuer muss mindestens auf den Wiederbeschaffungswert entrichtet werden (§ 10 Abs. 5 Nr. 1 UStG).
  • Wonach bemisst sich die Umsatzsteuer, wenn ein Gegenstand für den Privatgebrauch entnommen wird? Hier gibt es kein Entgelt, deswegen wird der Wiederbeschaffungswert angesetzt.
  • Wonach bemisst sich die Umsatzsteuer, wenn der Unternehmer Angestellte für sich privat arbeiten lässt? Beim Einsatz von Personal für den privaten Bedarf werden die entstandenen Kosten (= Lohn) als fiktives Entgelt für die Umsatzsteuerberechnung angesetzt.
  • Wonach bemisst sich die Umsatzsteuer bei tauschähnlichen Umsätzen ? Hier gilt der Wert des erhaltenen Gegenstands als Entgelt.
  • Welche Umsätze bezeichnet man als Ausschlussumsätze ? Ausschlussumsätze sind Umsätze, die nicht zum Vorsteuerabzug berechtigen (§ 15 Abs. 2 UStG).
  • Was sind Abzugsumsätze ? Abzugsumsätze sind Umsätze, die grundsätzlich zum Vorsteuerabzug berechtigen (§ 15 Abs. 3 UStG). Dabei handelt es sich um steuerpflichtige Umsätze, steuerbefreite Umsätze nach § 4 Nr. 1 bis 7 UStG,insbesondere befreite innergemeinschaftliche Lieferungen und befreite Ausfuhrlieferungen.
  • Wie werden Reiseleistungen versteuert ? §25 USTG Die umsatzsteuerliche Bemessungsgrundlage des Unternehmers ist aufzuteilen: Soweit der Reisende den Reisepreis für Reisevorleistungen (von anderen Unternehmern gegenüber dem Reiseveranstalter erbrachte Leistungen wie z. B. Unterbringung und Verpflegung, Reiseleitung vor Ort, Eintrittsgelder u. ä.) bezahlt, wird nur die Differenz zwischen (anteiligem) Reisepreis und Reisevorleistungen (Marge) der Umsatzsteuer unterworfen. Ein Vorsteuerabzug kommt demzufolge nicht in Betracht. Die Marge ist nur steuerpflichtig, wenn die Reise innerhalb der Europäischen Union bewirkt wird, ansonsten fällt keine Umsatzsteuer an. Eigenleistungen des Unternehmers (z. B. An- und Abreise mit eigenem Bus des Reiseveranstalters) unterliegen den allgemeinen Besteuerungsregeln des UStG. Als Reiseveranstalter im Sinne dieser Vorschrift gelten alle Unternehmer im umsatzsteuerlichen Sinne, die Reiseleistungen erbringen, auch wenn die Veranstaltung von Reisen nicht Hauptzweck des Unternehmens ist. Dies können beispielsweise auch Vereine sein, die für ihre Mitglieder eine Reise veranstalten.
  • Was ist Differenzbesteuerung ? §25a UStG Die Differenzbesteuerung nach § 25a UStG ist eine Sonderregelung für die Besteuerung von Lieferungen von beweglichen körperlichen Gegenständen, sofern für diese kein Vorsteuerabzug in Frage kommt (z. B. Ankauf durch Privatpersonen). Der Umsatz wird in diesem Fall nach dem Betrag bemessen (Bemessungsgrundlage), um den der Verkaufspreis den Einkaufspreis für den Gegenstand übersteigt, und nur für diese Marge muss der Verkäufer Umsatzsteuer abführen.
  • Ein PKW Händler kauft von privat ein Auto für 2.000,00¤ und verkauft es für 3.000,00¤. Wieviel Umsatzsteuer muss er zahlen ? Wie lautet der Buchungssatz? Wie muss der Händler die Rechnung ausstellen? Aus der Differenz von 1000 € ist die enthaltene Umsatzsteuer zu 19 % zu ermitteln. 1.000,00 / 1,19 = 840,34€ Verkaufserlös nach §25a = 2.000,00 + 840,34*1,19 = 3.000,00 Buchung: Bank 3.000,00 an Erlöse 2840,34                                        an USt     159,66 Rechnung: der Händler darf keine Umsatzsteuer auf der Rechnung an den Käufer ausweisen und dieser kann folglich auch keinen Vorsteuerabzug vornehmen