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Allgemeine Psychologie 1 (Fach) / Raumfrequenzen und Kontrast (Lektion)

Wahrnehmung

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  • Was ist selektive Adaptation Wenn man ein Reizfeld mit einer bestimmten Streifenorientierung für langere Zeit betrachtet, so adaptieren sich die betroffene Neurone Dies führt zu einer Sensitivitätsänderung Die Zellen reargieren weiniger und sind wenig sensitiv
  • wo findet die Selektive Adaptation für Raumfrequenzen statt? Der Raumfrequenz-Adaptationsprozess muss auf kortikale Ebene stattfinden, nicht auf retinal und nicht auf Colliculos Superior Adaptiert wird dabei Raumfrequenz und Orientierung= Raumfrequenzkanäle
  • Beschreibe den corticalen visuellen Pfad! 1.- Nervus Opticus, 2.-Chiasma Opticum, 3.-Tractus Opticus, 4.-Corpus geniculatum laterale, 5.- Radiatio Optica, 6.-Stiärer Cortex, 7.-Colliculus Superior 
  • Raumfrequenz Zyklen pro oSehwinkel
  • Beispiel: Raumfrequenz und Kontrast                                              Hoher Kontrast     Mittlere Kontrast     Geringer Kontrast Niedrigue Raumfrequenz                                   hellgrau  Farbe         dunkelgrau farbe Hohe Raumfrequenz **Normale Schrift ist zu uneinheitlich und zu kompliziert
  • warum wird eine hohe Raumfrequenz als grau gesehen? Wegen der geringen Kontrast --> Hohe Raumfrequenz und geringer Kontrast, Ramfrequenzkanälen interagieren --> Die Zapfen geben eine mittlere aktivation von sich, da die Kontraste sehr nahe einander liegen: Alle Zapfen haben die gleiche Aktivationsstärke und sagen dasselbe.
  • Auflösungsgenauigkeit: Wie hoch ist die maximale Auflösung des menschlichen System und der Abstand fovealer Zapfen?! Maximale Auflösung eines Menschen ist 0,017 o Und der foveale Abstand der Zapfen 0,008 
  • Erkläre den Aufbau des Snellen-Tests, Buchstabens Von unten nach oben: (NR.8)-->20/20 normale Sehfähigkeit --> 25  30  40  50  70  100   200   identifikationsdiantanz der Person/ Identifikationsdistanz einer person mit  "normaler" Sehfähigkeit. 20/100 Bedeutet: diese Person kann die Buschtaben aus 20 Fuß Entfernung sehen, wenn der Mensch mit "normale" Sehfähigkeit aus 200 Fuß Entfernunug sie sehen kann. maximale Sehfähigkeit ist 20/10
  • Wie viel Grad Sehwinkel ist beim Snellen-E der Strich? (0,017): ein Kontrast (Strich und Zwischenraum: 0,034 Grad: entspricht 20/20; die Höhe des gesamten E ist 0,083; theoretisch könnte man für maximales Kontrastsehen das E halb so dünn zeichnen…)!
  • Wie berechnet man die Raumfrequenz? (1/die Gradzahl eines Zyklus: heraus kommt, wieviel Zyklen pro Grad Sehwinkel da sind: das ist die Raumfrequenz)!
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  • . Wie bekommt man die Kontrastsensitivität? (diese besagt, um wieviel Prozent ein Streifen dunkler als der andere sein muss, damit man sie noch als Kontrast wahrnehmen kann: wenn er 1% dunkler sein muss, dann rechnet man: 1/ 0,01 = 100, je niedriger der Wert, umso höhermuss der Kontrast zwischen den Streifen sein)!
  • Erkläre die Kontrastsensitivitätskurve und wie eine Kontrastsensitivität von 100 zustande kommt. (umgekehrtes U, d.h.: bei niedriger Raumfrequenz, z.B. unter 1 Zyklus pro Sehwinkenmuss ist die Kontrastsensitivität niedriger, d.h. der Kontrast muss höher sein; der Kontrast bei Raumfrequenz von 1, d.h. 1 Zyklus pro Sehwinkel muss mind. 100 sein (Unterschied von 1%),um wahrgenommen werden zu können. Es können höchstens 60 Zyklen pro Sehwinkelwahrgenommen werden: 1/60 = 0,017 Grad). Der Kontrast muss hoch sein (niedrige Zahl bei Frequenzen unter 9, da hohe Kontrastsensitivität, dann wieder hoch bei hohenRaumfrequenzen)!
  • Wie viel Raumfrequenz könen menschen wahrnehmen Menschen konnen Raumfrequenz bis 60 zyklen por oSehwinkel wahrnehmen
  • Wie groß ist die Kontrastsensitivität des Menschen Die großte Sensitivität liegt zwischeb 1 und 10 Zyklen pro oSehwinkel
  • 60 Zyklen pro Grad Sehwinkel 1 Zyklus: 1/60=0,017o Sehwinkel
  • Wie verhalten sich Ganglienzellen zur Raumfrequenz? haben definiertes rezeptives Feld: sie sind raumfrequenzspezifisch und innerhalb ihrer Raumfrequenz phasenspezifisch: reagieren nur, wenn Kontraste genau passen)!
  • Welche Reaktion haben die Retinale Ganglienzellen im bezug zu der Raumfrequenz? Geringe Raumfrequenz     ------> schwache Reaktion Mittlere Raumfrequenz     --------> Starke Reaktion Niedrige Raumfrequenz -------> Schwache reaktion
  • Beschreibung des Corpus geniculatum Laterale Enthält 6 Schichten: 6,5,4,3,= Parvozelluläre Schichten --> bekommen Input von P Ganglienzellen 2,1 = Magnozelluläre Schichten---> bekommen Input von M Ganglienzellen Parvozelluläre Schichten nehmen Farben, Texturen, Tiefenerkennung, Objekte wahr=Was Pfad Magnozelluläre Schichten nehmen Geschwindigkeit der Objekte, Bewegungsobjekte wahr= Wo pfad
  • Welche Funktion hat der CGL? saccadische Unterdrückung zwischen den Sacchaden
  • Wo geschieht die sacchadische Unterdrückung? In CGL/Thalamus
  • Male das Schaubild für die sacchadische Unterdrückung auf S21
  • Welche Aufgaben hat der striäre Cortex? Retinotope Organisation Verarbeitungsprinzip--> Corticale Vergrößerung            - hohere Foveale Rezeptordichte            - Foveal mehr Ganglienzellen pro Rezeptor            - 3-6 malmehr Cortex für foveale als für periphere Ganglienzellen
  • Striärer Cortex VI, Areal 17, Primärer visueller Cortex
  • Welche Arten von Zellen gibt es im striären Cortex? einfache Zellen komplexe Zellen endinhibierte Zellen
  • einfache zellen haben klar definirte exitatorische e inhibitorische Regionen sind orientierungsselektiv sind oft raumfrequenz spezifisch reargieren auf Stimulation beiden Augen, zeigen aber Augendominanz sind phasensensitiv (dh. sie reargieren maximal, wenn ein Streifen an einer bestimmte Stelle im rezeptiven Feld liegt Sie erhalten ihre Signale aus CGL
  • Komplexe Zellen sind orientierungsselektiv sind raumfrequenzspesifisch sie reargieren auf Stimulation beider Augen, zeigen aber Augendominanz Sind phaseninsensitiv (sie reagieren nicht nur, wenn ein Streifen an einer bestimmten Stelle im rezeptiven Feld liegt) sie erhalten ihre Signale aus CGL
  • Wie ist eine Hypersäule im V1 aufgebaut aus je einer Säule links-/rechtsaugendominant jede Säulemit Orientierungssäulen und innen drin blobs: sind farb- und kontrastsensitiv)!
  • . Welche Informationen werden im striären Cortex extrahiert? objektorientierung Objektgröße Objektform (linien, Kanten) Bewegungsrichtung Bewegungsgeschwindigkeit
  • Was ist selektive Adaptation? Wenn man ein Reizfeld mit einer bestimmten Streifenorientierung für längere Zeit betrachtet, so adaptieren sich die betroffenen Neuronen Dies führt zu einer Sensitivitätsänderung
  • Selektive Adaptation für Raumfrequenzen Adaptiert wird dabei auf Raumfrequenzen und Orientierungm= Raumfrequenzkanäle
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  • Multiple Raumfrequenzkanäle haben hohe Amplitud  aber keine höhe Kontrastsensitivität, spricht für die Unabhängigkeit der Raumfrequenzkanäle
  • Multiple Raumfrequenzkanäle: Hohe Raumfrequen informiert Über Objetdetails
  • Multiple Raumfrequenzkanäle: Niedrige Raumfrequenz informiert über Objektkonturen
  • Multiple Raumfrequenzkanälen: Was passiert bei hohen Kontrasten? Bei hohen Kontrasten sind kanäle nicht mehr unabhängig, sonder interagieren
  • sehe Abbildung Seite 48 Entwiklung von Kontrast sensitivität Abbildung seite 48
  • Entwicklung der Kontrastsensitivität in den letzten 4 Lebensjahren nimmt die foveale Zapfendichte zu werden die äußere Zapfensegmente länger (die Zapfen werden dünner und länger)