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Spezielle PPE und Est (Fach) / Vl 3 (Lektion)
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- Kohlenhydrate VB mit der Bruttoformel Cn(H2O) freie Zirkulation im Blut, Aufnahme wird durch spezielle Transportproteine erleichtert und somit reguliert Glucose ist für Gehirn und Erythrozyten obligatorisch und kann nicht aus Fett synthetisiert werden. --> Speicher ist erforderlich Zucker ist wasserlöslich und somit empfindlich für osmotische Einflüsse. Um Wassereinstrom auszuschließen wird Zucker in Form von Glykogen gespeichert. Glykogen ist hochmolekular und vermindert so osmotische Effekte Glykogen ist in den Zellen hydriert , also mit dem 3 bis 5 fachen seines Gewichtes an Wasser assoziiert
- Nenne Determinanten der Kohlenhydrat Bioverfügbarkeit chemische Identität (Zuckerart, Bindungstyp, Größe) Lebensmittelmatrix (Herkunft, Prozessierung) Subjekt - Faktoren (biologische Variation) Mahlzeiten - Faktoren (KH, Fett, EW) Gastrointestinale Verarbeitung (Geschwindigkeit und Umfang von Verdauung und Absorption) --> glykämische KH werden im Dünndarm absorbiert --> nicht glykämische KH treten in den Dickdarm ein
- Glut 4 In Muskel, Fett und Herz , von Insulin reguliert Klasse 1 Rezeptor
- Lipide Substanzen biologischen Ursprungs, die in organischen Lösungsmitteln gut löslich sind Unterscheidung in hydrolysierbare und nicht hydrolysierbare Lipide hydrolysierbar : einfache Ester zB Glycerol + 3FS und komplexere Ester zB Phospholipide nicht hydrolysierbar : Kohlenwasserstoffe wie Alkane, Carotinoide, Lipidalkohole und Säuren wie Fettsäuren oder Eicosanoide FS allgemein polarer Kopf und unpolarer Schwanz Transport im Blut mittels Lipoproteinen oder Albumin
- Nenne die biologische Funktion von Fetten und Lipiden Energiespeicher und Transport Vitaminstoffwechsel (EDKA) Membran-Baustoff (Phospholipiddoppelschicht) Myelinbestandteil Isolation (Thermisch, Elektrisch) Außerdem weitere spezifische Funktionen zB als Vitamine (Retinol), Signalstoffe, Hormone usw
- Wieso sind einige FS essentiell? menschliche Desaturasen können keine DB an ω3 oder ω6 Position einfügen --> derartige Fette sind essentiell
- Allgemeines zu Proteinen Über Peptidbindungen verknüpfte Kette von AS wichtige Funktionen: Biokatalysatoren Baustoffe Informations Übertragung (Hormone, Rezeptoren) Transportvermittler Ein 70kg Mensch besitzt etwa 10 kg Körperprotein, davon etwa 2kg zur Energiegewinnung abbaubar
- Nenne die essentiellen AS Isoleucin, Leucin, Lysin,Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan, Valin
- Erkläre Protein-leverage hypothesis Bei unausgewogener Ernährung priorisieren die physiologischen Regulationsmechanismen die Proteinaufnahme gegenüber der Fett- und Kohlenhydrat-Aufnahme
- Wiederholung zum Verdauungstrakt 1 - assoziierte Organe und Enzyme Beispielhaft: Speicheldrüße: Amylase Magenbdrüße: HCL (säuert an und denaturiert), Pepsin, Magenlipase Dünndarmwand: Sucus entericus (Verdünnung) Gallenblase: Galle, Gallensäuren zur Fettemulsion und Neutralisierung des Chymus Pankreas (exokrin) Pankreassekret, alpha- Amylase, Proteasen, Pankreaslipasen Bürstensaummembran: Disaccharidasen und Peptidasen
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- Nenne Dünndarm-Zelltypen, warum ist seine Oberfläche vergrößert? Becherzellen ( Sekretion von Muzinen) Paneth-Körnerzellen (Sekretion von antimikrobiellen Substanzen wie Lysozym oder Defensine) Die Darmoberfläche ist stufenweise vergrößert, somit ist die Nährstoffaufnahme effektiver
- Beschreibe Hydrolyse und Absorption von Proteinen Spaltung von Proteinen in Oligopeptide durch Pepsin und Prakreasproteasen Di- und Tripeptide werden mit einem Protonengradienten aufgenommen und in dem Enterocyten durch cytosolische Peptidasen zu AS abgegaut Di-oder Tripeptide werden ebenfalls durch membranständige Peptidhydrolasen zu AS gespalten und mit Na Gradient-abhängigen AS Transportern aufgenommen Zuguterletzt werden AS mit erleichterter Diffusion oder mit Na Ka Antiport ins Blut aufgenommen
- Beschreibe Lipidverdau und Absorption im Dünndarm TG --Lipase--> DAG--Lipase-->MAG 10% also ein kleiner Teil der DAG werden so aufgenommen MAG werden in Micellen verpackt aufgenommen MAG und DAG werden durch Lipasen Hydrolysiert und als Glycerin und FS aufgenommen Im Enterozyten werden die MAG, TG und FS wreverestert und mit Apolipoproteinen in Chylomikronen verpackt und über die Lymphe bzw. das Blut abtransportiert
- Wie wirkt Orlistat? Hemmung d. pankraetischen Lipase -> Spaltung von TG verhindert, somit werden 25-30% der Nahrungsfette nicht resorbiert Nebenwirkungen sind Fettstühle, Stuhlinkontinenz, Bauchschmerzen, eventuell zeigt es keine Wirkung