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Entwicklungspsychologie (Fach) / Entwicklungsschritte und Determinanten (Lektion)
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- Drei Arten von kritischen Lebensereignissen 1) Normative - z.B.: Einschulung2) Nicht normative - z.B.: Scheidung der Eltern3) Historische - z.B.: Krieg
- Wichtige Entwicklungsschritte im Säuglingsalter Soziales WiederlächelnFremdeln kognitive Entwicklung 1) Wiedererkennen 2) Lernen von Zusammenhängen (Kontingenzen) 3) Senkrechte Raumorientierung 4) Identität von Objekten 5) Erstes physikalisches Wissen -Tiefenwahrnehmung 6) Gedächnis -irrelevant 7) Objektpermanenz - im Beug auf Bezugspersone wichtig
- Wichtige Entwicklungsschritte von Klein-/Vorschulkindern Soziale Entwickung (Verhaltensregeln, Freundschaften, Empathieentwicklung, Trotzphase (Kind kann aufgrund mangelnder Kompetenzen seine Ziele nicht umsetzten)Identiätsentwicklung (Ruschtest vor Spiegel)SauberkeitsentwicklungKognitive Entwicklung motorische Entwicklungen
- Einflussfaktoren Schulalter bis Pubertät (6-12) Einfluss von Gleichaltrigen (Fördert Geschlechtsidentiät, Sozialentwicklung, Interaktion mit Peers)Einfluss von Schule
- Entwicklungsschritte und Probleme Pubertät und Jugendalter (13-18) Wichtige Entwicklungsschritte:Erreichen der endgültigen Körpergröße,Sexueller Orientierung,Identiät,Schulausbildung und Schulabschluss,Beginn der Ablösung von den ElternHäufige Probleme:Selbstfindungsprobleme,Sexuealität,Kriminalität,Probleme mit den Eltern
- Wirkt sich Frühberentung auf kognitive Fähigkeiten im Alter aus ja, 1 Jahr länger in Beschäftigung = 6 Wochen später Alzheimer
- Sind Gene ein Einflussfaktor Interaktion von Genen und Umwelt
- Erbe-Umwelt-Kovariation (+ Bsp) - passiv - Eltern schaffen eine zu dem Genotyp des Kindes passende Umwelt aufgrund genetischer Verwandschaft Musiker-Eltern machen mit Kind Musik,frühkindliche Förderung, wird gezwungen -aktiv - ein Genotyp schafft eine zu sich passende Umwelt Kind sucht sich Band/Orchester - Evokativ - die Umwelt reagiert auf den Genotyp Musiklehrer*in fördert das Kind oder findet es unmusikalisch -> darf nur Triangel spielen passiv: akti
- Heritabilität (h²) Ein Merkmal M ist genetisch, aber auch durch Umwelteinflüsse bedingt. Wieviel Prozent der Varianz können durch die Gene erklärt werden Intelligenz: Gene : 51% Umweltanteil: 38%
- Einfluss der Gene auf die Intelligenz in Abhängigkeit zum Alter Im frühen Kindesalter ist der Einfluss der Umwelt größer als der Einfluss der Gene.Im höherern Alter wird der genetische EInnfluss größer, der EInfluss der Umwelt nimmt drastisch ab -> Wegen der Erbe-Umwelt-Kovariation
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- Probleme bei der Heritabilitätsberechnung Frage nach Ursache-Wirkuns-Beziehung (können aus ethischen Richtlinen nicht alles Mannipulieren) Schätzung der Heritabilität ist abhängig von der homogenität der Umwelt: je ähnlicher die Umwelt der Populationsmitglieder sind, desto größer ist der relative genetische Einfluss und umgekehrt. (wenn alle gleich aufwachsen, kann man Unterschiedlichkeit auf Gene zurückführen) Hätten alle das gleiche Genom, wären alle Unterschiede auf die Umwelt zurückzuführen unklar wie Phänotyp vom Genotyp beinflusst wird Wenn s keine Streuung gibt, kann man auch bei der Heritabilität keine Varianz aufklären. Anzahl der Ohren ist genetisch determiniert, Heritabiliät ist aber trotzdem nahe 0, da keine genetische Variation auftritt. Wenn ein Ohr fehlt, dann ist dies auf Umwelteinflüsse zurückzuführen. Zusammenhang zwischen Genen/DNA-Teilen und IQ bisher nicht gefunden (Ausnahmen:Anomalien) Variantaufkärung sagt nichts über die individueller Auspägung aus Auch wen Erblichkeit bei IQ eine Rolle spielt, kann man Tests beeinflussen Gliche genetische Grundausstattung (eineiige Zwillinge), aber unterschiedliche Ausprägungen der einzelnen Gene.
- Wachstum und Reifung genetische Entwicklungsvorgänge, die im spezif.Altersbereich statt findenähnlich in verschiedenen Kulturen
- Differenzierung qualitative Veränderungen z.B.: vom bildhaften zum abstrakten Denken fortschreiten