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Projektmanagement GPM Level D (Fach) / IPMA Lernkarten (Lektion)

Lernkarten Buch

Diese Lektion wurde von tobsen_12 erstellt.

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  • Was sind die 5 Bs der Motivation nach Sprenger? 1. Bedrohen 2. Bestrafen 3. Bestechen 4. Belohnen 5. Belobigen
  • Was sind die Stufen der Bedôrfnispyramide nach Maslow? Nenne Sie fôr jede Stufe ein Beispiel. Skizze
  • Was sagt die Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg? Faktoren: 1. Motivatoren f_rdern Zufriedenheit. Sie entstehen aus der Arbeitsaufgabe ansich. 2. Hygienefaktoren verhindern Unzufriedenheit. Sie entstehen aus dem Arbeitsumfeld Beachte: - Fehlende Zufriedenheit ist nicht automatisch Unzufriedenheit. - Es gibt einen Êberlappungsbereich zwischen den Faktoren. - Motivatoren erzeugen eher intrinsische Motivation, w_hrend Hygienefaktoren eher extrinsische Motivation erzeugen.
  • Welche Motiviationstechniken gibt es fôr nicht motivierende T_tigkeiten? - Job Enlargement: Erh_hung des Arbeitsvolumens. Das ist nicht sinnvoll, da zu nicht motivierenden T_tigkeiten nur weitere nicht motivierende T_tigkeiten hinzukommen. - Job Rotation: Mitarbeiter rotieren ihrer T_tigkeiten. Dies ist nicht motivierend, da nicht motivierende T_tigkeiten durch andere nicht motivierende T_tigkeiten ersetzt werden. Allerdings werden Vertretungsm_glichkeiten geschaffen. - Job Enrichment: Hinzufôgen von anspruchsvollen T_tigkeiten. Dies ist ein Motivator nach Herzberg,. Der Wechsel bzw. Aufbau ist jedoch langsam und vorsichtig zu gestalten.
  • Nennen Sie die Phasen des kreativen Prozesses. Skizze
  • Nennen Sie die Grundregeln bei Kreativit_tstechniken. 1. Keine Kritik in der Ideenfindungsphase 2. Ideenmenge steht vor Ideenqualit_t 3. Ungezôgelte Phantasie ist gewônscht 4. Alle Ideen werden notiert (visualisiert) 5. Kombinieren vorgebrachter Ideen und gegenseitige Anregung sind erwônscht
  • Nennen Sie Kreativit_tstechniken. - Assoziations-Techniken (Erinnerung oder Gelerntes verknôpfen) z.B. Brainstorming und Brainwriting (Methode 6-3-5) - Analogie-Techniken (L_sung _hnlicher Problemstellungen ôbertragen): z.B. aus der Natur fôr die Technik abgucken (Bionik) - Konfrontations-Techniken (zuf_llige Reize aus problemfremden Gebieten): z.B. Reizwortanalyse und Bildkarteien - Analytische (diskursive) Techniken (systematische Herleitung): z.B. Osborne-Checkliste und morphologischer Kasten (Darstellung der Kombinatorik von L_sungsm_glichkeiten) - Mapping-Techniken (Gedankenkarten bzw. Ideenb_ume): z.B. Mind-Mapping und Moderationsmethode (Kartentechnik, Kartenabfrage)
  • Was beinhaltet Ergebnisorientierung? Ergebnisorientierung beinhaltet z.B.: - Festlegung der Ziele - Regelm__ige Êberprôfung und Anpassung der Ziele - Berôcksichtigung aller Stakeholder (auch des Projektteams) - Berôcksichtigung der Zielgruppen bei der Priorisierung der Ergebnisse - Integration von ónderungen
  • Welche Funktion hat Ergebnisorientierung? Ergebnisorientierung hat folgende Funktion: - Orientierung als Leitplanken zur optimalen Zielerreichung - Kontrollfunktion zur Feststellung von Abweichungen [...] zur ursprônglichen Planung - Kontrolle zur Steigerung der Team-Performance (PM3, S. 1723)
  • Wie lassen sich Ergebnisse unterteilen? #NAME?
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  • Erl_utern Sie folgende Begriffe: - Effizienz - Effektivit_t - Effizienz ist die Wirksamkeit (die Dinge richtig machen) - Effektivt_t ist die Wirkung (die richtigen Dinge machen) Anmerkungen zur Effizienz: - Es handelt sich um den Wirkungsgrad (Wirkung)/(Aufwand) bzw. (Output)/(Input) - Laut ICB 3 ist Effizienz die F_higkeit, die Projektergebnisse mit niedrigem Zeit- und Ressourcen-Aufwand zu erzielen.
  • Wann ist eine Organisation effizient? - Eine Organisation ist effizient, solange die Stakeholder sie mit Ressourcen versorgen. - Stakeholder bewerten Wirkungsgrad (Output)/(Ressourcen) positiv.
  • Welche Verhaltensmuster hat ein effizienter Projektleiter? Einige typische Verhaltensmuster effizienzter Projektleiter: - Delegiert Aufgaben und vertraut anderen (Management by Exception) - Betreibt ónderungsmanagement - Kommuniziert Plan-Abweichungen frôhzeitig - Beginnt Besprechungen pônktlich und beendet sie frôhestm_glich - Sucht st_ndig nach Verbesserungen
  • Wie kann man Effizienz f_rdern? - Vertrauenskultur schaffen, damit nicht alles aus Misstrauen formalisiert wird - Fôhrung durch Ziele, anstatt den Weg zur Zielerreichung vorzugeben
  • Nennen Sie fônf Prinzipien des Harvard-Konzepts fôr sachbezogenes Verhandeln. 1. Die Alternativen abw_gen - Gibt es ôberhaupt etwas zu verhandeln und Aussicht auf Erfolg? - Was sind die Alternativen (z.B. nicht verhandeln oder Fakten schaffen)? 2. Zwischen Menschen und Problemen unterscheiden - Unterschiede zwischen Sachebene und Beziehungsebene - Kommuniziere hart in der Sache, ab weich zu Menschen (PM3, S. 1829) 3. Ermitteln Sie Interessen und Bedôrfnisse 4. Entwickeln Sie Optionen zum beiderseitigen Vorteil - Win-Win-Situation schaffen bzw. den Kuchen vergr__ern (anstatt ihn zu teilen) 5. Fairness als Prôfstein fôr die Einigung
  • Nennen Sie die vier Schritte des Gespr_chsablaufs bei Verhandlungen. Skizze
  • Nennen Sie Grundtechniken der Gespr_chsfôhrung. - Aktives Zuh_ren (analytisches Zuh_ren) - Klare Aussagen durch Ich-Botschaften - Vermeidung von Formulierungen, die eskalieren oder Konfliktpotential erzeugen (z.B. Killerphrasen, Verallgemeinerungen und Unterstellungen bzw. Gedankenlesen)
  • Nennen Sie Fragetechniken. - Offene und geschlossene (Antwort ist ja oder nein) Fragen - Alternativfragen (z.B. Passt es am Montag oder lieber am Dienstag?) - Hypothetische Fragen (Formulierung mit Konjunktiv z.B. zum unverbindlichen Testen eines L_sungsvorschlags)
  • Nennen Sie die neun Eskalationsstufen bei Konflikten. 1. Verh_rtung (z.B. Vorwôrfe) 2. Debatte (Es geht nur noch darum, Recht zu haben.) 3. Taten statt Worte 4. Bildung von Koalitionen 5. Gesichtsverlust (Angriffe auf die Person) 6. Drohungen (z.B. Verbunden mit Ultimatum) 7. Begrenzte Vernichtungsschl_ge (z.B. Lôgen oder Sabotage) 8. Zersplitterung (Versuch, den andern zu vernichten) 9. Gemeinsam in den Abgrund (Vernichtung auch um den Preis der Selbstvernichtung)
  • Nennen Sie Konfliktl_sungsstrategien. Skizze
  • Nennen Sie Phasen und Regeln eines Mediationsgespr_ches. Phasen: 1. Er_ffnung (inhaltliche Eingrenzung) 2. Darstellung der Positionen (ohne Unterbrechungen) 3. Kl_rung der Hintergrônde (Bedôrfnisse und Befôrchtungen) 4. Kreative L_sungsentwicklung 5. Ergebnissicherung Regeln: - Mediator ist allpateilich (nicht unparteilich) - Freiwillig und jederzeit abbrechbar - Konfliktparteien sind Herren des Verfahrens
  • Erl_utern Sie die folgenden Begriffe: - Ethik - Moral - Ethik: Lehre vom richtigen Handeln und Wollen (PM3, S. 2094). Ethik ist eine wissenschaftliche Disziplin,die versucht zu kl_ren, was richtig und was falsch ist. - Moral: tats_chlich vorhandene Regeln und Normen. Diese sind Grundlage unseres Handelns und erzeugen bei Nichtbeachtung Schuldgefôhle.
  • Erl_utern Sie folgende Begriffe: - Deskriptive Ethik - Normative Ethik - Deskriptive Ethik besch_ftigt sich mit der Beschreibung und Erkl_rung der Sitten und Wertevorstellungen von Kulturen. - Normative Ethik untersucht hingegen geltende Sitten, nimmt eine Bewertung vor und gibt Handlungsanweisungen.