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Wirtschaftsfachwirt II (Fach) / Zusammenfassung (Lektion)

Zusammenfassung

Diese Lektion wurde von Nilo86 erstellt.

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  • Verbrauchsabweichung (Warum) -2 Durch höheren Ausschuss Preisteigerung von Hilfsstoffen und Energie Vorgabezeiten nicht eingehalten
  • Möglichen Innenfinanzierungen Kapitalfreisetzungen (Zahlungsziel Änderungen) Abschreibungswerte direkt verwenden Selbstfinanzierung aus nicht ausgeschütteten Gewinn
  • Nachteile der Innenfinanzierung Als Nachteil der Innenfinanzierung kann betrachtet werden, dass ihr Anfall und ihre Höhe nur in begrenztem Umfang gesteuert bzw. geplant werden können. So sind das Ausmaß der Finanzierung aus Abschreibungen oder aus Rückstellungen bzw. die Gewinnthesaurierung im Wesentlichen von den handelsrechtlichen (unter Ausübung von Ermessensspielräumen) und gesellschaftsrechtlichen Regelungen abhängig.
  • Push-Prinzip Bedarfgesteuerte Materialwirtschaft
  • Pull-Prinzip Verbrauchsgesteuerte Materialwirtschaft
  • 4 Regelungsbereiche der Beschaffungsstrategie Mengenentscheildung Qualitätsentscheidung Sortimentsentscheidung Preisentscheidung Lieferantenentscheidung
  • Customer Relationship Management Hat zum Ziel durch einen gut funktionierenden Service / Aftersales sowie individuellen und Kundenorierten Sortiment den Kunden  und innovativer Produktpalete langfristig an das Unternehmen zu binden
  • Kommunikatives CRM Steuerung und Abstimmung über Kommunikationskänele wie Telefon
  • Operatives CRM Diverse Aktionen Zum Beispiel vor Ort besuch, Kundenschulungen, Maßnahmen am Point of Sales
  • Analytisches CRM Hier werden alle Daten zu den Kunden gesammelt um auf Veränderung schnell zu reagieren (Änderung der Absatzmärkte, demografischer Wandel)
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  • 3 Handeslmittler für den Export Franchisnehmer Exportkomissar Importkomissar Handelsmarkler
  • Aufgaben Vertriebscontrolling (5) Kundenanalyse Branchenanlyse Produktanlyse Wettbewerbsanalyse Anlayse der bisherigen Vertriebswege Impemantierung eines Frühwarnsystems welches auf Marktveränderungen eingeht 
  • Welche Investiontsrechnungen (Arten) gibt es? statische Verfahren - Gewinnvergleichsrechnung, Rentabilitätsvergleichsrechnung, Amotisationsvergleichsrechnung Dynamische verfahren - Annuitätenmethode, Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinsfußes
  • Risiken Stabsstelle Es kann zu Wasserkopfbildung kommen und Entscheidungen werden verzögert Stabstelle nutz Ihren Informationsvorsprung um "eigene" Entscheidungen durchzusetzen
  • Zeit und Selbstmanagement Arten (2) Eisenhower Prinzip Pareto Prinzip ABC Analyse
  • Faktoren für Preisgestaltung (2) Wettberweb betriebliche Kosten Nachfragesituation Trends Qualität
  • Preisstrategien (2) Hochpreisstrategie für Luxusartikel (Preis stellt etwas luxuriöses da, SNOP effekt) Niederigpreistrategie  Penetrationspreisstrategie (Erst Niedrig um Marktanteile zu gewinnen da hoch) Skimming-Strategie (Abschöpfungstrategie)
  • Direkter Preisnachlass Reduziert den ursp. kalk. Verkauspreis
  • Indirekter Preisnachlass (def) Die höhe des kalk. Verkaufspreis bleibt bestehen. Jedoch kommen weitere Verkaufsbestandteile hinzu. Zum Beispiel Gewährleistungsverlängerungen,  zusätzliche Leistungskomponenten
  • Auswirkungen (Indriekter Preisnachlass) Kunden werden gleich an kalkulierten Verkaufspreis gewöhnt und nehmen Zusatzleistungen als soche wahr. Ein Kundenboykott bleit bei späterer Preisanhebung aus. Da nur Zusatzleistungen gestrichen werden müssen. Ein indirekter Preisnachlass ist für die Kunden nicht transparent, so dass die Vergleichbarkeit und Wertschätzung bei späterem Wegfall der Zusatzleistungen nicht konktret bezifferbar sind Der indirekter Preisnachlass suggiert eventuell einen höheren geldwerten Vorteil as er tatsächlich einräumt
  • Servicemaßnahmen für den Handel (2) Beratung und Schulung durch den Handel Hotline Infomaterial Hilfebei Warenpräsentationen
  • Serviceleistungen bei Endabnehmern (2) Hotline Umtauschabwicklung Lieferung auf Probe Reparatur und Wartungsdeinst bzw Abwicklung
  • Kritierien für Serviceleistungen Werden Leistungen kostenlos oder gegen Entgeld erbracht Menge Wie viel Beratungs- Repaturpersonal Lieferfahrzeuge oder Kontrakt Fristen für den Umtausch Auswahlkritierien Differenzierung nach Märkten
  • Imageverbesserungen durch (2) Sonsoring Tag der offenen Tür Aktionen  Messen Pressekonferenzen
  • Unterschiede bei direkten und Indirekten Vertrieb Mitarbeiter fühlen sich gegen indirekten Vertrieb abgegrenzt schlechtes Betriebsklima (da direkter Vertrieb eventuell after Sales verrichten muss Unterschiedlichen Verkaufsstrategien
  • Gesprächsablauf (Konflikt) Phasen Bennung Kontaktphase Orientierungsphase Analysephase Lösungphase Abschlussphase
  • Vorraussetzungen für eine Ausbildungsberechtigung (2) Betrieb Eignung als Ausbildungsstätte - Vermittlung aller Inhalten, genügend Ausbildungspersonal Eignung des Ausbilders persönlich und fachlich
  • Das Model der vollständigen Handlung informieren - Lernauftrag Planen lassen Entscheiden (Zusammen mit dem Azubi) Durchführen (beobachten) Kontrollieren (Selbstkontrolle Auswerten (Reflexion)
  • Rollen im Zuge einer Moderation - notorischer Verweigerer Wie binde ich ihn ein nach Motiven seiner Weigerung fragen aktivieren Einwände zurück geben Einbinden in Lösungen Einwände begründen lassen
  • Grenzkostensatz für Instandhaltung Variablekosten / Stundenanzahl 
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  • Personalentwicklungsmaßnahmen Training off the Job Training on the Job Training into the Job
  • Marktsegmentierung nach 2 Kriterien Markt Ökonomischen Kriterien Alter Beruf  Einkommen Sozial psychografische Kriterien Gesundheitsbewusste Kriterien Preisbewusste Kriterien
  • Analysemethoden für Produkte (2) Produktlebenszyklus Methode Portfolio Analyse
  • Entscheidungsmatrix Beide Verfahren haben das Ziel, begründbare und nachvollziehbare Entscheidungen herbeizuführen.Während die Entscheidungsmatrix in der Auswahl der Kriterien jede Form von Kriterien zulässt, grenzt die Nutzwertanalayse diese Kriterien ein und bezieht die Kriterien konkret auf den Nutzen.Im Gegensatz zur Nutzwertanalyse arbeitet die Entscheidungsmatrix meist ohne Gewichtung Entscheidungsmatrix: Markterweiterung, Kooperationen mit anderen Unternehmen, Auswahl der Geschäftsstrategie Nutzwertanalyse: Personalauswahl, Einkauf der Geräte, Make or buy Entscheidung
  • Leverage Effekt Der Leverage-Effekt misst die Änderung der zu erwartenden Eigenkapitalrendite wenn Eigenkapital durch Fremdkapital ersetzt wird. Ein Unternehmer kann mit Hilfe dieser Berechnung entscheiden ob er für eine Investition Eigenkapital aufwenden soll oder ob eine Fremdfinanzierung rentabler ist. Einfach ausgedrückt: Die Hebelwirkung des Fremdkapitals ist entscheidend bei der Frage ob ein Unternehmer sein eigenes Geld investieren – oder ob er einen Kredit aufnehmen soll.
  • Bestandteile Warenbegleitpapiere Art Anzahl Menge Bezeichnung der Güter Hinweiß auf Gefährliche Güter Absender Empfänger
  • Bestandteile Warenbegleitpapiere Art Anzahl Menge Bezeichnung der Güter Hinweiß auf Gefährliche Güter Absender Empfänger
  • Was ist zur Eintragung einer Marke wichtig? Identität des Anmelder Verzeichnis der Produkte für die die Eintragung beantragt wird Wiedergabe oder Erkennbarkeit der Marke
  • Was ist eine Marke Eine Marke oder ein Markenzeichnen ist ein rechtlich geschütztes Zeichen um Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von Konkurrenzverhalten der Marktbegleiter zu unterscheiden. Wiedererkkenbart als Wort oder/ bzw. und als Bildmarke
  • Dimensionen von Sourcing Konzepten Wertschöpfung Lieferzeit Beschaffungsobjekt Beschaffungsgebiet Prozess
  • Erläuterungen wie die Ausbilder selbständiges handlungsorientieres lernen fördern können Projekte übtertragen, die in eigener Verantwortung umgesetzt werden können Aufgaben in wechselnden größen übetragen bietriebliche Lern- und Arbeitsaufgaben etwickeln und gestalten
  • Was ist die Alpen Methode? A Aufgaben, Aktivitäten und Termine aufschreiben L Länge der Aktivitäten schätzen P  Pufferzeiten reservieren E Entscheidungen treffen N Nachkontrolle
  • Produktdifferenzierung Unter Produktdifferenzierung versteht man die Erweiterung de bzw Ergänzung eines bestehenden Produkts durch Veränderung des Designs, der technischen oder sonstigen Ausstaung, Farbe usw. Diese Form wird gewählt um den unterschiedlichen Kundenwünschen ein entsprechendes Produkt entgegezusetzten
  • Produktdiversifikation Wenn das Unternehmen das Sortiment auf neue Produkte und oder neue Märtke ausweitet. Hierbei unterscheidet man zwischen der horizontalen, der vertikalen und der lateralen Diversifikation. horizontale Diversifikation - ähnlichen Produkte vertikale Diversifkation- vor oder nachgelagerte Produkte im Rahmen der Wertschöpfungskette laterale Diversifikation - erfolgt eine Erweiterung des Sortimentsprogrammes auf völlig neue Produkte, die in keinem Zusammenhang mit dem bereits vorhandenen Angebot stehen
  • 4 Strategien nach Absoff Stategie der Marktdurchdringung (Produkte und Markt bekannt) Strategie der Martkentwicklung ( Produkte bekannt neuer Markt) Stategie der Produktentwicklung (neue Produkte/ bestehender Markt) Strategie der Diversifikation (neue Produkte und neuer Markt)
  • Gründe für Stellenbeschreibung (5) Eingruppierung der Gehaltsstufe Beurteilungsgrundlage Grundlage für Zeugniserstellung Nutze für Stellenausschreibung, Stellenanzeigen Schaffen von Rechtssicherheit und Transparent Klare Aufgabenfestlegung, kein Kompetentgerangel
  • Wie können Führungsdefizite erfasst werden (Instrumente) Johari Fenster HR Portfolio (gem Bosten Consulting - George Odiorne) Polaritätenprofil
  • Johari Fenster öffentliche Person ( mir bekannt, anderen bekannt) Mein Geheimnis (mir bekannt, andere unbekannt) Blinder Fleck (mir unbekannt, anderen bekannt) Unbekanntes (mir unbekannt, anderen unbekannt)
  • Strategische Planungsinstrumente Portfolioanalyse Produktlebenszyklus Benchmarketing
  • operative Planungsinstrumente Deckungsbeitragsrechnung Break Even Analyse Planungsprinzipien Benchmarketing