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IPM (Fach) / Informationsmanagement (Lektion)

Nr. I

Diese Lektion wurde von Zubaza80 erstellt.

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  • Nachrichtentheorie nach Shannon/Weaver 1976 Nachrichtentheorie nach Shannon/Weaver 1976 "Diejenige Unsicherheit, die durch Erscheinen des betreffendenZeichens beseitigt wird"
  • ISO/IEC 2382 Vermeidet die Erklärung des Begriffes, indem sie ausschließlich"Zeichen", "Signal", "Nachricht" und "Daten" nutzt
  • Betriebswirtschaftslehre Zweckorientiertes Wissen zur Vorbereitung von Entscheidungenund Handlungen
  • Wirtschaftsinformatik Handlungsbestimmendes Wissen über historische, gegenwärtigeund zukünftige Zustände der Wirklichkeit und Vorgänge in derWirklichkeit
  • Information als Element des Systems Unternehmen - Kunden /Zulieferer -Organisation - Umwelt - I&K Technologie - Produkte - Mitarbeiter - Staat /Gesellschaft
  • Information als Wirtschaftsgut / Technisches Mittel - Wirtschaft Technisches Mittel: - Zweckeignung- Verfügbarkeit im Wirkungsbereich des Wirtschaftsguts- Übertragbarkeit von einem Wirkungsbereich in einen anderen Wirtschaft: - Relative Knappheit- Vorhandene Nachfrage Information wird unter bestimmten Voraussetzungen zumWirtschaftsgut.
  • Information und materielle Wirtschaftsgüter Information - materielles Wirtschaftsgut: 1. Niedrige Vervielfältigungskosten - Hohe Vervielfältigunskosten2. Grenzkosten der (Re)Produktion nahe Null - Angleichung der GK an die DK 3. Kein Wertverlust durch Gebrauch - Wertverlust durch Gebrauch 4. Vielfacher Besitz möglich - Individueller Besitz5. Fast beliebige Teilung ohne Wertverlust - Begrenzte Teilbarkeit, Wertverlust beiTeilung6. Probleme des Datenschutzes und der Datensicherheit- Identifikations- und Schutzmöglchkeit7. Logistik einfach - Logistik aufwändig8. Preis und Wert nur schwer bestimmbar - Preis und Wert am Markt ermittelbar9. Sammlung schafft neue Qualitäten, weitgehende Möglichkeiten derKombination und Verdichtung - Begrenzte Kombinationsmöglichkeiten Information und materielle Wirtschaftsgüter weisen wesentliche Unterschiede auf.  
  • Information als Produktionsfaktor - Elemtarfaktoren - Arbeit - Betriebsmittell - Material  
  • Information als Produktionsfaktor - Dispositive Faktoren: - Leitung - Organisation - Planung Die Stückkosten des Produktionsfaktors Information sinkentendenziell im Zeitverlauf.
  • Information als Produktionsfaktor Fazit: Die Stückkosten des Produktionsfaktors Information sinkentendenziell im Zeitverlauf.
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  • Daten, Informationen und Wissen Zeichen -> Syntax -> Daten   z.B. 1, 2, 3, 6Daten -> Semantik -> Information  z.B. 32,16 EURInformation -> Pragmatik -> Wissen   z.B. Börsenkurs BMW AG Wissen -> Entscheidung -> Aktion   z.B. Wert der Aktie Aktion   z.B. Kaufen / Verkaufen Wissen befähigt zum Handeln, Information vermittelt denrichtigen Zeitpunkt.
  • Informationssystem ...ist ein soziotechnisches System, das menschliche und maschinelleKomponenten umfasst und zum Ziel der optimalen Bereitstellung vonInformation und Kommunikation nach wirtschaftlichen Kriterieneingesetzt wird.
  • Informationssystem - Klassifikation in der WI Klassifikation in der WIVerwendungszweck :- Administration- Disposition- Entscheidungsunterstützung Anwendungsfokus:- Betrieblich- Überbetrieblich- Branchenspezifisch- BranchenübergreifendSpezialisierung:- Funktionsbezogen- Unternehmensbezogen
  • Pyramide betrieblicher Informationssysteme Planungs- undKontrollsystemeSysteme zur Unternehmensplanung und -führung Analyse- Informationssysteme Berichts- undKontrollsysteme     Administrations undDispositionssysteme Wertorientierte Abrechnungssysteme Mengenorientierte operative Systeme                                  Beschaffung Produktion Absatz Personal
  • Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) ...ist die Gesamtheit der zur Speicherung, Verarbeitung und Kommunikationzur Verfügung stehenden Ressourcen sowie die Art und Weise, wiediese Ressourcen organisiert sind. Im weiteren Sinne können auch die benutzten Standards (z.B. EDIFACToder Webservices) und Protokolle (z.B. TCP/IP, HTTP) darunter subsumiert werden.
  • Informations- und Kommunikationstechnik - Prozess der Anwendunggegenständlichertechnischer Systeme - Nutzenorientierte,gegenständlichetechnische Systeme - Entwicklung der Systemeunter Anwendungtechnischer Verfahren
  • Management - Funktionale Sichtweise / Institutionelle Sichtweise Funktionale Sichtweise Aufgaben und Prozesse im Unternehmen Menschen entwickeln und fördern Zielvorgabe, Problemanalyse, Entscheidung Realisierung und Kontrolle Institutionelle SichtweiseEntscheidungsträger für personen- und sachbezogene AufgabenVorstand, Geschäftsleitung, Führungskräfte, Stäbe Die Konzeption des Informationsmanagements folgt derfunktionalen Sichtweise.
  • Informationsmanagement Information: Zweckorientiertes und handlungsbestimmendes Wissen als Wirtschaftsgut und Produktionsfaktor InformationManagement: Leitung, Führung undGestaltung von zweckgerichteten sozialen Systemen Informationsmanagement:Teilbereich der Unternehmensführung mit der Aufgabe, denbestmöglichen Einsatz der Ressource Information im Hinblick auf dieUnternehmensziele zu gewährleisten (Krcmar 2009, S.1) Application of management principles to the acquisition,organization, control, dissemination and use of information relevantto the effective operation of organizations of all kinds (Wilson 2002)"Information Technology does not matter, InformationManagement does."
  • Problemorientierte Ansätze Strategische Planung; Ableitung-> Geschäftsplanung; Anpassung -> Informationssystemarchitektur; Begrenzung -> Informationstechnologie; Beeinflussung Strategische Planung; Strategische Ableitung -> Informationssystemarchitektur Die Trennung zwischen Nutzer und DV-Bereich entspricht demklassischen Bild der IT als Dienstleister.
  • Das Modell des Informationsmanagements Führungsaufgaben des Informationsmanagments: IT-GovernanceStrategieIT-ProzesseIT-PersonalIT-ControllingIT-Sicherheit
  • Das Modell des Informationsmanagements Management der Informationswirtschaft AngebotNachfrageVerwendung
  • Das Modell des Informationsmanagements Management der Informationssysteme DatenProzesseAnwendungslebenszyklus
  • Management der Informations- und Kommunikationstechnik SpeicherungVerarbeitungKommunikationTechnologiebündel
  • Das Modell des Informationsmanagements Fazit: Das Modell verbindet Ebenen und Aufgaben desInformationsmanagements.
  • Modell des Informationsmanagements Informationswirtschaft - Entscheidung über Informationsbedarf,- Informationsangebot und Informationseinsatz- Organisation in Zyklen aus Planung, Verabschiedung,- Umsetzung und Kontrolle- Anforderungen an die Ebene der Informationssysteme
  • Modell des Informationsmanagements InformationssystemeAbstimmung personeller, organisatorischer und technischer ElementeManagement Daten, Prozesse und AnwendungslebenszyklusManagement der Anwendungsentwicklung
  • Modell des Informationsmanagements Informations- und Kommunikationstechnik - Bereitstellung und Verwaltung der technischen Infrastruktur- Planung der technischen Anpassung eingesetzter Systeme- Physische Basis für Anwendungslandschaft
  • Modell des Informationsmanagements Führungsaufgaben - Ebenenübergreifende Gestaltung des gesamtenInformationsmanagements- Bestimmung der unternehmerischen BedeutungManagement des Personals- Steuerung des Informationsmanagements
  • Radio Frequency Identification (RFID) ...ermöglicht die Umsetzung dezentraler Steuerungskonzepte inProduktion und Logistik.
  • Green IT Stromverbrauch durch die Nutzung von ITRessourceneinsatz für die Produktion von IKT Green IT muss in die übergeordnete Unternehmensstrategieeingebettet werden.
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  • Green IT Co2-Emissionen / Maßnahmen C02-EmissionenLeistungsaufnahme aufgrund hoherVerlustleistungenNotwendigkeit von KühlsystemenAuslegung auf SpitzenlastIneffizientes Power Management"Always on" PhänomenMassive redundante DatenspeicherungHoch redundanter Netzwerk-Traffic Maßnamen - Energieeffizienz als Ziel in der  IT-Strategie verankern- Steigerung der Energieeffizienz durchVirtualisierung, Green (Out-) Sourcingund intelligente Kühllösungen- Maßnahmenentwicklung im Dialogmit Kerngeschäft
  • Virtualisierungarten - Servervirtualisierung- Betriebssystemvirtualisierung- Storagevirtualisierung- Desktopvirtualisierung- Netzwerkvirtualisierung- Applikationsvirtualisierung
  • Virtualisierung Virtualisierung ermöglicht eine Trennung von realen undvirtuellen Ressourcen und damit eine verbesserteRessourcennutzung.
  • Referenzmodelle für die IT-Leistungserbringung Referenzmodelle : PublicITILMNM Service ModelIT-Service CMMMSPeTOM Non PublicASLBIOLogicHP IT Service ReferenceModelIBM's IT Process ModelMOF