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Zytologie (Zelllehre) (Fach) / Zytologie und Histologie (Lektion)
Aufgaben der Zelle, Aufbau sowie Funktionen
Diese Lektion wurde von Lillason123 erstellt.
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- Zellen sind die... Bau- und Funktionseinheiten des .... kleinsten, Organismus
- Zellen können Stoffe aufnehmen,... und ... umbauen, wieder freisetzen
- viele Zellen können ..., sich... und auf Reize aus der Umgebung ... wachsen, teilen, reagieren
- Der Mensch besteht aus ca. .... Zellen 10 hoch 14
- Alle Zellen des Menschen haben sich durch ... aus einer einzigen Zelle entwickelt und... -> Differenzierung (unterschiedl. Aufgaben, ..., ....,... ) viele Teilungen, spezialisiertForm, Grösse, Lebensdauer
- Stammzellen: unbegrenzt ..., ... Zellen, noch nicht ... Entwicklung teilungsfähig, undifferenzierte, festgelegte
- totipotente Stammzellen: totipotent bedeutet..., diese Zellen können zu vollständigen ... heranreifen alleskönnend, Lebewesen
- pluripotente Stammzellen: pluripotent bedeutet...., diese Zellen können sich zu ... eines Organismus entwickeln, aber nicht mehr zu einem eigenständigen Organismus vielkönnend, allen Zelltypen
- Von abgegangenen oder abgetriebenen Feten gewonnene Stammzellen werden... genannt. embryonale Stammzellen
- .... Stammzellen werden aus Nabelschnurblut, Knochenmark oder Blut gewonnen adulte
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- Zytosol bezeichnet den Rest des Zytoplasmas, der nicht von den ... eingenommen wird, was ca. ...% sind. Das Zytosol besteht zu ...% aus Wasser, den Rest bilden darin gelöste ... (v.a. Proteine, Fette, Kohlenhydrate und Ionen) Zellorganellen, 50, 70-95, Moleküle
- Die ... gibt der Zelle eine flexible Hülle und ...ihren Inhalt. Sie besteht aus einer ... (Phospholipide und Glykolipide), wobei man sich die Lipid-Moleküle als ...Köpfe mit zwei ...Schwänzen vorstellen kann. Die Lipid-Doppelschicht ist nicht starr, sondern dynamisch Zellmembran, schützt, Lipid-Doppelschicht, hydrophile, hydrophoben
- Die Zellmembran bestimmt, welche Stoffe in die oder aus der Zelle können, was ... genannt wird. Das Durchkommen hängt ab von der ... (kleine Moleküle wie Wasser, Sauerstoff, Kohlendioxid können die Membran ungehindert überwinden), der...(je besser eine Substanz ... (lipophil) ist, desto leichter kann sie die Zellmembran passieren) sowie die ...(...Teilchen können die Membran kaum überwinden) Semipermeabilität, Molekülgrösse, Fettlöslichkeit/ fettlöslich, elektrische Ladung/ elektr. geladene Teilchen -> Ionen
- Da auch hydrophile und geladene Teilchen durch die Membran müssen, gibt es die .... -Kanalproteine bilden .... (Kanäle) durch die Zellmembran -Carrierproteine (carrier=Träger) schleusen die Substanz durch die Membran, indem sie .. in der räumlichen Struktur vornehmen -Ionenpumpen (z.B. Natrium-Kalium-Pumpe) transportieren Ionen ...und unter ... durch die Membran Membrantransportproteine, hydrophile Poren, Änderungen, aktiv, Energieverbrauch
- der Zellkern: -durchschnittlich macht er ...% des Zellvolumens aus -beherbergt die ...Info und ist das ...des Zellstoffwechsels 15, genetische, Steuerungszentrum
- Chromosomensatz des Menschen -...Chromosomen -23 ... (23 Chromosomen der Muter, 23 Chromosomen des Vaters) -jedes Chromosom in doppelter Ausführung -> ... Chromosomensatz -22 Paare sind sich in Form, Grösse und Bandenmuster identisch -> .... das 23. Paar sind die ... (Gonosomen) Männer xy Chromosomen Frauen xx Chromosomen 46ChromosomenpaarediploiderautosomGeschlechtschromosomen
- die Ribosomen: -finden sich in .... in jeder Zelle -dienen der... -bestehen hauptsächlich aus ...&... MillionenzahlProteinbiosyntheseProteinen & ribosomaler RNA
- Hierarchischer Aufbau des menschlichen Körpers: Atome->...->...->....->...->...,... Moleküle, Zellorganellen, Zellen, Gewebe, Organ, Organsystem, Ganzheit Mensch
- Merkmale von Lebewesen: Stoffwechsel,...,Differenzierung,...,Wachstum,...,Reproduktion,... Erregbarkeit, Sterben, Kommunikation, Kontraktilität
- Merkmale von Lebewesen: Erregbarkeit, ..., Sterben,... Kommunikation,....Kontraktilität,... Differenzierung, Wachstum, Reproduktion, Stoffwechsel
- Stoffwechsel: ... = Abbaustoffwechsel -> ...Energie (z.B. Nährstoffabbau) ....= Aufbaustoffwechsel ->...Energie (z.B. Gewebeaufbau nach Verletzung) Katabolismus, erzeugt, Anabolismus, verbraucht
- Kennzeichen des Lebens Erregbarkeit: ...-... Kommunikation: ...-/...-/ ...system Kontraktilität: Mensch braucht aktiv ... damit reagieren möglich ist (z.B. Fluchtreaktion) Informationsaufnahme- Reizbeantwortung, Nerven-, Hormon-, Immunsystem, bewegbares Gewebe
- Kennzeichen des Lebens Wachstum: durch ... oder ...von Zellen Reproduktion: Voraussetzung für ..., ...,... Differenzierung: zunehmende .... Zelltod: ... Zelltod (...) Vermehrung, Vergrösserung, Wachstum, Fortpflanzung, Heilungsprozesse, Spezialisierung, programmierter, Apoptose
- Das Zytoplasma ...% aus Wasser +....% aus: ....,...,...,... -gelartig -Ort, wo die meisten ... stattfinden 75%, 25%, Zucker, Ionen, Fettsäuren (FS), Aminosäuren (AS), Stoffwechselprozesse
- Doppel-Lipidschicht mit Membranproteinen: ..., ..., ... Rezeptoren, Kanäle, Transportmoleküle
- Funktion der Zellmembran - .... (aktiv= energieverbrauchend und passiv (Diffusion) ->... -... (Vesikel als Transportmittel) -... (Informationsaustausch) -... (Ionentransport) -Anpassung, Abgrenzung -Stabilität der Zelle -Verformbarkeit selektiver Stofftransport, semipermeabel, Exo- und Endozytose, Kommunikation,Erregungsleitung
- ATP zu ADP (Adenosindiphosphat) + P (Phosphat) = Energie für (viel) ...und (weniger) ... Wärme , Leistung
- DNA/DNS ist die Abkürzung für ... und besteht aus folgenden Bausteinen: Phosphorsäure + Zucker (Desoxiribose) + 4 Basen: ... Die DNA ist aufgebaut aus: -.... -die Länge eines Nucleus beträgt ca. 2 m Desoxiribonucleinsäure, Thymin, Adenin, Cytosin, GuaninDoppelhelix
- Nucleotide -1 Nucleotid = 1 ...Molekül + 1 Zuckermolekül (...) + 1 Base (-> 4 versch. Nucleotide) Bausteine der ...(DNA/DNS) Phosphor-, Desoxiribose, Desoxiribonucleinsäure
- Gen= DNA-Abschnitt mit ca.1000 .... Die DNA des Menschen hat ca. 20‘000 ... Hat Start- und Stoppsignal und ...ein Protein Nukleotiden, Gene, codiert
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- DNA-Strang (...) ~ 2m/Zellkern (Zellkern ~ 10 µm) Chromatin stark verdichtet -> ... Mensch 46 (2x23, ...) Chromosomen = 23 Chromosomenpaare Chromatinfäden, Chromosom, diploid
- Bei den Basenpaaren gehören Adenin und... zusammen, sowie Guanin und... 1 Chromosom mit 2 Chromatiden wird ... genannt. Die Auftrennung der DNA geschieht durch ... Thymin, Cytosin, diploid, Enzyme
- Mitose braucht es bei allen diploiden Zellen, ausgenommen den ... Voraussetzung ist die Verdoppelung der DNA, also ... Chromosomen, was bedeutet dass es ... Chromatiden hat. Meiose findet bei allen Keimzellen (... und ...) statt. Voraussetzung ist, dass die Zelle diploid ist und eine ... der DNA stattfindet. Also pro Chromosom 1 Chromatid (haploid). Es hat dann 46 Chromosomen /2 = 23 Chromatide (haploid) Keimzellen, 46, 92, Ei- und Samenzellen, Reduktion
- Bei der Mitose werden aus einer diploiden Mutterzellen ... Tochterzellen. 2 diploide
- Crossing over meint den ... , was der Durchmischung des ... dient. Ein kindliches Genom besteht ca. aus einem Drittel Vater, einem Drittel Mutter und einem Drittel Selbst. Austausch von genetischem MaterialGenoms
- Meiose: aus einer diploiden Mutterzelle werden ... Tochterzellen. 4 haploide (reife)