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Psychologie (Fach) / 3. LK (Lektion)
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- Einstellungen = pos. od. neg. Bewertungen eines Obj/Sachv/Person ↓ Einfluss Verhalten
- Einstellungen durch lernen verändern? Einstellungen können durch lernen verändert werden, durch Erlernen neuer Bewertungskriterien! = pos/neg Bewertungen, die aus SOLL - IST - Vergleich entstehen= SOLL - IST - Vergleich ↓ bisherige Erfahrungen = Lernergebnis ↓ Änderung bish. Erfahrungen→anderes Lernerg.→anderes SOLL Änderung SOLL - IST - Vergleich Änderung Bewertungen Änderung Einstellungen
- Bewertungen Soll - Ist - Vergleich (Soll: bisherige Erfahrungen - Lernergebnis)
- Vorurteil = vorgefasste Meinungen geg.ü. Menschen(gruppen) - Stereotype -> beschreibend- Vorurteile -> gefühlsmäßig verankert
- Besondere Vorurteile sich selbst erfüllende Prophezeihung-> Vorurteile Einfluss menschl Verhalten so, dass es dem Erwartungsbild entspricht Etikettierung-> Verhalten normabweichend, weil es im konkreten Fall als solches benannt Teufelskreis der Wahrnehmung-> jeder bez. anderen als Verusacher gestörter/ negativen Beziehung-> Ausweg daraus ist kompletter Ausstieg (Stop)
- vorurteilsfrei - Regeln konsequenzOrientierung an konkreten Verhalten - nicht bewerten, sondern beschreiben (Dokumentation) eig. Vorurteile erkennen, zurückhalten -> andere Seite des Menschen sehen Vgl. mit Wahrnemung anderer (Teamarbeit)
- Fkt. Emos -> durch Verknüpfung mit Erfahrung&Reizen, erlenen von Situationen
- Auslösungsmecha von Gefühlen Wahrnehmung Diskrepanz unbewusst automat. Rkt. -> "körperl. Erregung" (über oberstes veg.Zentr.....) Registrierung, sobald körperl. Erregung bewusst wird Verstand reagiert in Abh. von den Denkstrukturen & Erfahrungen, indem er die Veränderung bewertet.
- Auslösungsmecha von Gefühlen Wahrnehmung Diskrepanz unbewusst automat. Rkt. -> "körperl. Erregung" (über oberstes veg.Zentr.....) Registrierung, sobald körperl. Erregung bewusst wird Verstand reagiert in Abh. von Denkstrukturen & Erfahrungen, indem er die Veränderung bewertet(←kann beeinflusst werden)
- Warum Entseheung ohne Mitwirken des Verstandes Reiz wird wahrgenommen-> ohne Verstand/unbewusst: Rkt. durch Hypothalamus/Hypophysen System(veget.NS) durch Hormone Steuerung Sympkus/Parakus-> Symp./Para. Reaktion durch Erregung/Entspannung-> Symp: beschl. Herz -> Herzklopfen verengt Blutgefäße -> Blässe akt. Schweißdrüse... erweiter Pupillenmuskel -> aufgerissene Augen -> Parasym: Berühigung, Überführung in Normalzustand --> Bewusstsein nimmt körperl. Erregung wahr--> Bewertung Veränderung mit Verstand auf Basis von Denkstrukturen und Erfahrungen
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- Bewertung ist auch... wie Gefühle wahrgenommen -> angenehm (Bsp. Freude)-> unagenehm(Bsp. Ärger, Ekel)-> gemischt (Bsp. Heimweh (pos. und neg. Gefühle)
- Verhaltenssteuerung = Rkt. auf bewusst gewordens Gefühl-> EInteilung Mi&Gest.,Körphaltung,Spr. nach Art und Intensität: Gefühlsregungen (An&Abklang Zustands(Freude,Verachtung..))Erlebnisstörung (Begleiterischeinung von Erfahrungen (Vorurt.,Angst..)) (Missempfindung einer Situation, falsche Wahrnehmung und Bewertung) (Wahn,Halluzination)..))Stimmungen (="zu Mute sein"(beschwingt,froh,traurig..))
- ANGst = unangenehmes Gefühl Beuruhigung mit beengt, angespannt und nervös fühlt
- Entstehung Angst durch Einstufung Sit. als bedrohlich & Unsicherheit über deren Bewältung
- physiolog. Erklärungsansatz Angst -> Situation Einstufung als bedrohlich -> Symp Ausschüttung Adrenalin zur Aktivierung best. Organe&Systeme=> Vorbereitung Körper auf Bewältigung
- lerntheor. Erkl.ansatz Angst Bewertung Sit. erlernt (Modell-,Sign-,Verstäkungsl.)==> Umlernen der Bewertung Sit.bewertet als bedrohlich->Angst: ->umlernen durch Flucht/Angriff
- Wirkung Angst Verlust Kontrolle über sich selbst↑ durch "Abschaltung" Intellekt -> Prob.lsg.verfahren Überlastung/Hilflosigkeit durch: Unmglk. Flucht/Angriff Bedrohung beständig keine Technik zu Überwältigung krankhaft übersteigende Rkt.: PHOBIE
- Umgang ängstl. Menschen -> angemessens Verhalten Abhol. Pat in seiner Angst über A. reden lassen -> Ziel: Beistand Pat bei A. -> Angst nehmen
- Änderung Angst sachl. Info (Mut durch Chancenerhöhung) Angstablenker (Neugier wecken, Gesellschaft, Ausweinen)
- Aggression Energie/Interesse an Durchsetzung (Sicherung eig.Leben) neg. absich Verhalten->kein Gefühl: Bewältigung mit Zerstörungen Ziel: Gegenstand od. Lebwesen beeinträchtigen,behindern,schädigen
- Emotionen =psych Kräfte
- Umgang mit Aggression Ausleben (Gefahr Gewalt,Hemmschw↓) Abbauen durch körperl. AbRkt Umlernen durch Verstärkuingslernen Kopfbetont->Sprechen über Sit
- Umgan Pat aggr. Überprüfung Grund Agg. nicht argumentieren -> Machtkampf nicht geg Pfleger gerichtet-> Patient hält aktuelle Sit nicht aus angemessen: Verständnis, Einfühlnahme !!Aggressive Aus ´brüch = Signal für Veränderung
- Antriebslosigkeit = Willensbildung eingeschränkt, weil Ziele fehlenMOTIV + WILLE = HANDLUNG - über Antrieb entscheidet Wille- Wille ist zielgerichtet, besondere Aktivität dese Menschen ZIELE -> WILLE => Antrieb
- Motivationsregeln / Interventionen bei Antriebslosigkeit MEHRGLEISIGe Interv.maßnamen individuell und persönlkeitsbezogen wichtig, wie Sit. subjektiv erlebt, nicht wie sie objektiv sind--> Interventionsmaßnahmen so dass Mensch Situation als veränderbar wahr nimmt und bewertet
- Leitgedanke Motiva ...
- Motivmodell MASLOW.. GrundBedürfn --> Sicherheit/Schutzbed --> sozial Bed --> Wertschätzunbed(Anerkennung --> Bed nach Selbstverwirklichung Mangelmotive, Defizit besteht Überflussmotive nehmen geben ohne Erwartung Anerkennung (SELBSTverwirklichung)
- Motivationsaspekte LEISTUNGSMOTIVE ---> Motivation zur Leistung erfolgsorientiert -->> Erfolg sich selbst zuschreiben --> weiter erfolgsorientiert nmisserf.orientiert. --> Misserfolg durch äußere Fakt.s, keine Motiv. Miss. zu ändern --> weiter misserfolgsorientiert -->sich selbst erfüllende Proph.: Erwartung E. -> E./errw.M. -> M.Bewertung durch Ursachenwermittlung (Weiner, 1975)
- Emos = psych Kräfte Fkt.: Reg. psy. GW/Balance Suche nach Glück-süchtig -> Endorphine bewirken das Bewertung Lebenssit.s angepasst reagieren Motivierung Anstöße zu best. Verhalten