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Deutsch für Pflegekräfte (Fach) / V - Vagina - Vorstellungsgespräch (Lektion)

Wörter aus dem B2-Wortschatz für Pflegekräfte, die mit V beginnen

Diese Lektion wurde von Sajak erstellt.

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  • Vorstellungsgespräch, das; -e im Bewerbungsverfahren ein Gespräch zuischen evtl. zukünftigem Arbeitgeber und Bewerber Nächste Woche habe ich ein Vorstellungsgespräch an der Städtischen Klinik.
  • Vagina, die; Vaginen = Scheide Die Patientin hat eine leichte Entzündung der Vagina.
  • Vaginalsuppositorium, das; -suppositorien = Scheidenzäpfchen Pat. erhält Vaginalsuppositorien.
  • Veganer, der; - Veganerin, die; -nen Person, die sich vegan ernährtVeganer essen nur tierproduktefreie Kost, ohne Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte und Honig. Ich bin Veganer, haben Sie vegane Kost?
  • Vegetarier, der; - Vegetarierin, die; -nen Person, die sich vegetarisch ernährt Ich bin Vegetarier, haben Sie auch Kost ohne Fleisch und Fisch?Möchten Sie eine besondere Kost, Frau Hinze, sind Sie zum Beispiel Vegetarierin?
  • vegetarisch Ernährung ohne Fleischfleischlos Ernähren Sie sich vegetarisch?
  • Vene, die; -n bestimmte Ader, die sauerstoffhaltiges Blut zum Herzen führt Ihre Venen sind gut zu sehen.
  • Venenkatheter, der; - kleines Rährchen, über das z.B. Flüssigkeit oder Medikamente in die Vene geleitet wird Wir legen Ihnen einen Venenkatheter für die Medikamente.
  • verabreichen med.: (Medikamente) geben Wir verabreichen Ihnen jetzt ein Medikament gegen die Schmerzen.
  • Veränderung, die; -en Gerade demente Bewohner haben Probleme mit Veränderungen.
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  • Verbandsmaterial, das; -ien Material zum Verbinden z.B. von Wunden (z.B. Pflaster, Mullbinden, Kompressen) Das Verbandsmaterial findest du in dem Schrank dort links.
  • Verbandwechsel, der; - Wechsel = Tausch; einen alten Verband abnehmen und einen neuen anlegen Wir machen den Verbandswechsel gleich nach dem Frühstück.
  • Verdauung, die; -en (Pl. selten) Zerkleinern und Verwerten der Nahrung, um z.B. Nährstoffe zu lösen; ugs. auch synonym für 'Stuhlgang' Wie klappt es denn heute mit Ihrer Verdauung?
  • verdorben Lebensmitttel, die nicht mehr genießbar (= eßbar, d.h. verschimmelt oder vergammelt; welk) sind Die Erdbeeren sind leider schon verdorben, könnten Sie sie wegwerfen?
  • verdünnt hier: man hat Wasser dazugegeben (z.B. vredünnter Kaffee = Kaffee mit zusätzlicheem Wasser) Sie bekommen den Kaffee heute mit Wasser verdünnt, damit er nicht so stark ist.
  • verkürzt hier: zu kurz Das rechte Bein des Patienten ist verkürzt.
  • Verlaufsbeschreibung, die; -en Dokument, in dem dokumentiert ist, wie z.B. eine Krankheit bei einem Patienten bzw. Bewohner bis heute war und wie sie aktuell ist Die Verlaufsbeschreibung muss vollständig ausgefüllt werden.
  • verlegen Patienten von einem Ort dauerhaft zu einem anderen bringen (lassen), z.B. auf ein anderes Zimmer, auf eine andere Station, in eine andere Klinik Wir verlegen Sie morgen in die Reha.
  • Verlegung, die; -en Nomen zu 'verlegen' Der Patient hat der Verlegung zugestimmt.
  • Verlust, der; -e Nomen zu 'verlieren'; Umstand, dass man etwas verloren hat; oft: Verlust von Personen (= die Personen sind gestorben) Der Verlust meiner Eltern ist für mich wirklich schwer.
  • verordnen verschreiben, anweisen (z.B. durch einen Arzt)wenn ein Arzt sagt, was getan oder welche Medikamente genommen werden sollen Der Arzt hat der Patientin strenge Bettruhe verordnet.
  • Verordnung, die; -en (ärztliche) Anweisung; Vorschrift Ab nächster Woche gilt eine neue Verordnung zur Medikamentenausgabe.Ab nächster Woche gilt eine neue Verordnung zur Medikamentenausgabe.
  • Verpflegungsassistent, der; -en Verpflegungsassistentin, die; -nen Hilfstätigkeit ohne Ausbildung; Aufgaben sind z.B. Patienten bzw. Bewohner nach Essenswünschen zu fragen und diese weiterzugeben Der Verpflegungsassistent berät Sie auch gerne zu Ihrer Ernährung.
  • Versicherungsnummer, die; -n individuelle Nummer eines Versicherungsscheins bzw. allgemein einer Versicherung Kennen Sie Ihre Versicherungsnummer auswendig?Kennen Sie Ihre Versicherungsnummer auswendig?
  • Versorgung, die; -en hier: Pflege; dass alle Dinge des täglichen Bedarfs (z.B. Essen, Körperpflege) zur Verfügung stehen Die Versorgung im Krankenhaus ist rund um die Uhr gewährleistet.
  • Verstärkung, die; -en (Pl. selten) Unterstützung Wir brauchen noch Verstärkung in unserer Schicht, weil viele neue Patientengekommen sind.
  • Verstopfung, die; -en = Obstipation Die Verstopfung dauert schon drei Tage.
  • vertragen etwas gut vertragen = etwas ist gut; etwas schlecht/nicht vertragen = es ist nicht gut (und man sollte/darf es nicht länger nehmen o.Ä.) Vertragen Sie denn das neue Medikament gut oder gibt es Probleme?
  • Verweildauer, die; kein Pl. Dauer = Zeitraum; wie lange z.B. Patienten durchschnittlich im Kranmkenhaus bleiben Die Verweildauer der Patienten ist in den letzten Jahren zurückgegangen.
  • verwirrt geistig desorientiert; nicht klardesorientiert Mein Vater ist seit etwa einem Monat etwas verwirrt, er hat zum BeispielProbleme mit der Orientierung.
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  • Virus, das; Viren Organismus, der Krankheiten auskösen kann Das Virus hat sich in kürzester Zeit ausgebreitet.
  • Visite, die; -n Besuch des Arztes am Krankenbett Gleich ist ja Visite, dann können Sie den Arzt direkt fragen.
  • Vitalwert, der; -e (meist Pl.) auch: Vitalzeichen; Zeichen, dass ein Organismus lebt (z.B. Atmung, Kreislauf) Die Vitalwerte des Patienten sind ...
  • Vollkornprodukt, das; -e Produkt aus "ganzem Korn"; Vollkorn = Getreide, das nicht gemalen wurde Sie sollten mehr Vollkornprodukte essen.
  • Vollkost, die; kein Pl. Essen bzw. Nahrunf ohne Einschränkungen= Mahlzeiten ohne diätetische Einschränkungen = "alles" Der Bewohner erhält Vollkost.
  • Voraussetzung, die; -en Bedingung; was man haben muss, um etwas machen zu können Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, wenn man Pfleger werden will?
  • vorbeugen Verb zu "Vorbeugung" = Prophylaxe Sie können Erkrankungen vorbeugen - ernähren Sie sich gesund und bewegenSie sich an der frischen Luft, so oft es geht.
  • Vorgeschichte, die; -n Ereignisse bis zu einem bestimmten Zeitpunkt; med. oft: Vorgeschichte einer Erkrankung (= was bis zur Erkrankung passiert ist) Wir dokumentieren die Vorgeschichte des Patienten in seiner Akte.
  • Vorgesetzte, der/die; -n ugs. auch "Chef", z.B. Pflegedienstleitung ist Vorgesetzte der Altenpfleger Bei Problemen können wir jederzeit mit den Vorgesetzten sprechen.
  • Vorlage, die; -n Einlage; Inkontinenzmaterial= Windeln für Erwachsene Zur Fixierung der anatomisch geformten Vorlagen werden Netzhosen empfohlen.
  • Vorliebe, die; -n man hat eine Vorliebe für etwas = man mag etwas besonders gern Hat Ihre Frau denn besondere Vorlieben?