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Hundephysiotherapie (Fach) / Muskulatur (Lektion)

alles zum Thema Muskeln Hund

Diese Lektion wurde von Ermelyn86 erstellt.

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  • Was befindet sich in den I-Streifen der Muskelzelle? das Aktin
  • Wie werden die Querlinien in den I-Streifen bezeichnet? Z-Scheiben
  • Der Inhalt von Z-Scheibe zu Z-Scheibe ist das ... ... Sarkomer
  • Was passiert im Sarkomer? kontraktile Einheit des Muskels durch dicke Myosinfilamente und dünne Aktinfilamente
  • Was machen die Myosinfilamente bei einer Kontraktion? haben zweigeteilte Köpfe, die um 45 Grad bei einer Kontraktion umknicken
  • Aktinfilamente sind aufgebaut wie .... ... eine Prlenkette
  • Was befindet sich in der Kette von Aktinfilamenten? die Moleküle Tropomyosin undTroponin
  • Gleitfilamenttheorie = Tropomyosin legt sich an das Aktin, dadurch wird einen Stelle frei, wo sich dasMyosinköpfchen ans Aktin anheftet. Dann kippen die Myosinköpfchen um und es findet die Muskelkontraktion statt.
  • Welcher in Lebensmittel enthaltene Stoff wird für die Muskelkontraktion viel benötigt? Es werden viele Proteine für eine Muskelkontraktion benötigt.
  • In den Muskelfasern befinden sich schlauchartige Einstülpungen = T-System und das L-System. Sie sindMit den I-Streifen verbunden und setzten Calcium frei, damit überhaupt eine Muskelkontraktion stattfinden kann.
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  • Die Nervenzelle das Neuron = strukturelle und funktionelle Einheit des Nervensystems
  • Die Nervenzelle besteht aus ... ... einem Zellkörper (Soma)
  • Der Zellkörper hat 2 Fortsätze die ... dem langen Axon (Neurit)und dem kurzen Dendriten
  • Wofür ist der Dendrit zuständig? nimmt die Nervenzelle die Signale von anderen Nerven auf.
  • Wovon ist das Axon umgeben? Schwann’schen Zellen,
  • Axon und Hülle bilden? Nervenfaser
  • Was macht die Synapse? Kontaktstelle von Nerv zu Nerv oder von Nerv zu Erfolgsorgan
  • Was wird an der Synapse übertragen? aus dem elektrischen Signal des Axonseine chemische Übertragung
  • Überträgerstoff der Nervenzellen? Neurotransmitter
  • Synapsen haben eine „Ventilfunktion“, die Signale nur in eine Richtung weiterleiten(Einbahnstraße).
  • motorisches Neuron Motoneuron
  • Was bilden Muskelfaser und Motoneuron zusammen? eine motorische Einheit
  • Die Anzahl der von Motoneuronen versorgten Muskelfasern geht von .... 5 -1600
  • Je mehr motorische Einheiten ein Muskel besitzt ... ...umso mehr Kraftkann der Muskel aufbringen.
  • Die Erregungsübertragung vom Nerv auf den Skelettmuskel erfolgt über??? die motorische Endplatte.
  • Welcher Überträgerstoff löst das Aktionspotnzial aus? Acetylcholin (ACH),
  • die Fähigkeit bestimmter Zellen, auf einen physikalischen oder chemischen Reiz mit einer spezifischen Reaktion zu antworten nennt man? Erregbarkeit
  • Welche Aufgabe haben Rezeptoren? äußere oder innere Reize in Erregung umzusetzen
  • Was ist zur Auslösung der Muskelkontraktion nötig? eine Depolarisation der erregbaren Fasermembran
  • Depolarisation der erregbaren Fasermembran wird durch welche Impulse ausgelöst? durch Impulse des ZNS
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  • Voraussetzung für die Erregungsweiterleitung ist das Vorhandensein eines sog. ... Ruhemembranpotentials
  • Spannungsunterschied zwischen Zellinnenraum und Zellaußenraum).??? Ruhemembranpotentials
  • (=mehr Kalium-Ionen innen + mehr Na-Ionen aussen Das Zellinnere ist negativer geladen als das Zelläußere
  • Was regelt die Natrium-Kalium-Pumpe??? das Gleichgewicht zwischen  Ka-Ionen als auch die Na-Ionen. Diese können die Zellmembran nicht durchbrechen.
  • Welche Moleküle veränder die Durchlässigkeit der Zelle? Acetylcholin-Moleküle aus der motorischen Endplatte
  • Was ist Depolarisation.? Ka-Ionen strömen aus der Zelle, Na-Ionen strömen in die Zelle (Tausch der Stoffe)
  • welchen Schwellenwert hat die Depolarisationsphase (- 50 mV)
  • Aktionspotentia die kurze positive Änderung des Ruhemembranpotentials (endet selbst)
  • Was ist der sogenannte Overshoot? Wenn die Depolarisation einen positiven Schwellenwert erreicht hat.
  • Was passiert nach dem Overshoot? Es beginnt die Repolarisationphase.
  • Was passiert in der Repolarisation.? Alles fließt zu seinem Ursprung zurück (Ka-Ionen in die Zelle, Na-Ionen aus der Zelle).
  • Wie nennt man die Phase in der sich die Zelle erholen muss? Refraktärphase.
  • Was ist das besondere an der Refraktärphase? die Zelle ist nicht und oder nur ganz schwach erregbar
  • Dauer des Aktionspotentials: bei Nerven ca. 1 Millisekundebei Skelettmuskeln ca. 10 Millisekundenbeim Herzen ca. 200 Millisekunden
  • MilliVolt-Angaben beim Aktionspotenzial Ruhepotenzial = -90 mV Schwelle = (-50 mV) Overshoot = +20 mV
  • Isometrische Kontraktion: isometrische Spannungsübungen Kraft im Muskel nimmt zu Muskellänge bleibt gleich
  • Isotonische Kontraktion z.B. Beugung/Streckung Ellenbogen Muskelverkürzt sich Kraft bleibt gleich
  •  Auxotonische Kontraktion Der Muskel verkürzt ändert sich die Spannung (= alle aktiven Bewegungen)
  • Tetanus Dauerverkürzung mit erhöhter Ca+Konzentration
  • Muskelhypotonus herabgesetzte Muskelspannung
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