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pädagogik psychologie (Fach) / Päpsy für die berufliche Oberstufe (Lektion)
Grundfragen der Pädagogik und Psychologie
Wahrnehmung und Denken
Lernen und Gedächtnis
Psychische Kräfte
Grundlagen der Erziehung
Lernen im Erziehungsprozess: Die Konditionierungstheorien
Lernen im Erziehungsprozess: Die sozial-kognitive Theorie
Erziehung aus der Sicht der Psychoanalyse
Diese Lektion wurde von Poldi99 erstellt.
- Was wird als Alltagstheorie bezeichnet? Die Alltagstheorie ist in der Regel subjektiv, nicht überprüfbar und auch nicht systematisch gewonnen. Es handelt sich auch meist um unzulässige Verallgemeinerungen.
- Merkmale der wissenschaftlichen Pädagogik und Psychologie Unterschiede zur Alltagstheorie Der Alltagstheorie steht die wissenschaftliche Aussage gegenüber. Sie unterscheiden sich von der Alltagstheorie in der Art des methodischen Vorgehens bei der Gewinnung von Erkenntnissen. Wissenschaftliche Aussagen sind: -allgemeingültig, das heißt, die Aussage trifft auch tatsächlich aud die in der Aussage angegebenen Personen bzw. Personengruppen zu. Wissenschaftliche Aussagen treffen also nicht nur auf den Einzelfall zu, sondern besitzen ein hohes Maß an Allgemeingültigkeit. -überprüfbar, das heißt, die Aussage und die Art und Weise, wie der Forscher diese Aussage gewonnen hat, sind in der Realität jederzeit nachvollziehbar und wiederholbar. -objektiv, das heißt, verschiedene Forscher erzielen bei gleichem Sachverhalt unter gleichen Bedingungen die gleichen Ergebnisse. Eine Beobachtung bzw. Untersuchung muss also in ihrer Durchführung, Auswertung und Interpretation unabhängig sein von der Person des Forschers. -systematisch gewonnen, das heißt, wissenschaftliche Aussagen werden nach ganz bestimmten Regeln, durch wissenschaftliche Methoden gewonnen, das methodische Vorgehen ist geplant und organisiert.