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Entwicklungspsychologie WiSe 15/16 (Fach) / EP (Lektion)
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- Nenne unterschiedliche Grundsätze/Streitfragen der EP Nature vs. Nurture Phasenentwicklung vs. Stufenentwicklung (Piaget) normativ vs. idiographisch
- Welche unterschiedlichen Modelle werden unterschieden hinsichtlich der Aktivität von Umwelt und Subjekt? Subjekt und Umwelt aktiv → transaktionale Modelle Subjekt aktiv Umwelt nicht aktiv → aktionale Modelle Subjekt nicht aktiv Umwelt aktiv → exogenistische Modelle Subjekt und Umwelt nicht aktiv → endogenistische Modelle
- Welches sind die Leitsätze der EP nach Paul Baltes? Lebenslange Entwicklung Plastizität Multidisziplinäre Betrachtung Geschichtliche Einbettung Gewinne und Verluste Multidirektionalität Kontextualismus
- Was untersucht die EP? Beschreibung, Erlärung Vorhersage: interindiv. Gem. + Unters. in intraindvid. Ver. intraindivid. Modifizierbarkeit intraindivid. Ver.
- Kohorten- vs. Periodeneffekt? Kohorteneffekt -> andauernder Verhaltensunterschied einer Gruppe durch unterschiedliche Erlebnisse der beiden Gruppen (1. und 2. Weltkrieg, Jahrgang 1900) Periodenffekt -> zeitlich begrenzter Einfluss der gesammte Population beeinflusst (Tschernobyl)
- Was zeichnet das Sequentielle Design aus? Kombination aus Quer- und Längsschnittstudie + viele Infos, Kohorteneffekte beobachtbar - sehr kostspielig, aufwendig → beschleunigtes Sequentielles Design (nur wenn K-effekt vernachlässigbar)
- Was versteht man unter "testing the limits"? Erkundung der Grenzen von Entwiclungsmöglichkeit Zwei Reserven: Ausgangsreserve (bestmögliche Umstände für Individuum?) Entwicklungsreserve (Was kann noch durch Training verbessert werden?)
- Nenne Eckdaten zur Schwangerschaft und die Stadien Pränataler Entwicklung! Dauer: 40 SSW Ab 22./24. SSW Fötus überlebensfähig termingerechte Geburt: 37. bis 42. SSW Eizelle/Zygote: Befruchtung - 3. SSW Embryo: 3. SSW - 8. SSW Fötus: 8. SSW - Geburt
- Beschreibe die pränatale Gehirnentwicklung! 25 Tage: Neuralrohr aus einem der drei Teile der Keimscheibe 40 Tage: Ausdifferenzierung Vorderhirn Mittelhirn Hinterhirn und Rückenmark 50 Tage: Vorderhirn -> Großhirn und Zwischenhirn, Hinterhirn -> Kleinhirn und Hirnstamm 100 Tage: alle wichtigen Gehirnteile angelegt drittes Drittel: Wachstum Großhirnrunde ab 28. SSW "Schlafrythmus" 100-200 Milliarden Neurone kaum Verbindungen
- Was sind Teratogene, nenne Beispiele. Umwelteinflüsse die pränatal Schädigungen hervorrufen können Ernährung der Mutter Drogen/ Medikamente (Alkohol/Contergan (Thalidomid)) ionisierende Strahlung (Röntgen) ZNS, Herz -> 3. bis 6. SSWs anfällig Glieder -> 4. bis 7. SSWs anfällig
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- Wie wirkt sich pränataler Stress auf Kinder aus? (Buss et al. 2012) AV: Amygdala Größe 7 Jahre UV: Cortissolwert der Mutter Ergebnis: Amygdala Volumen bei Mädchen erhöht bei Jungen nicht, Mädchen mehr affektive Probleme
- Wir wirkt sich Alkohol pränatal auf Kinder aus? (Lebel et. al 2012) UV: Kinder/Jugendliche mit/ohne PAE AV: Wechsler Intelligenztest für Kinder und kortikales Volumen Ergebnisse: Gesamthirnvolumen mit PAE geringer, geringere Plastizität
- Was bedeuten cephalocaudal und proximodistal? cephalocaudal: physisches Wachstum von Kopf zu Zeh proximodistal: physisches Wachstum von Rumpf zu Gliedmaßen
- Welche Reflexe beherrschen schon Neugeborene? Schreiten, Greifen, Saugen -> Steigerung der Muskelkraft und Verbesserung der Koordination
- Beschreibe die Entwicklung der Grobmotorik! Kopf alleine heben 0-3, Kopf frei bewegen 1-4 alleine Sitzen 4-9 zum Stehen hochziehen, mit festhalten stehen, krabbeln 6-12 alleine stehen 10-16 an Gegenständen gehen 8-13 alleine gehen 11-18
- Beschreibe die Entwicklung der Feimotorik Hand zum Mund/ vorm Körper zusammen 1-4 gezieltes Klatschen 9-12 gezieltes Greifen 2-6, Zangengriff 6-11, Pincettengriff 7-12 Objekte von einer in andere Hand 4-8, Spielzeug drehen wenden 5-8 Gegenstand mit 2 Händen bearbeiten 6-9
- Nenne Methoden zur Untersuchung von Wahrnehmung bei Säuglingen! Saugpräferenz: Schnuller misst Frequenz, Frequenz kontrolliert Stimuli, präferierter Stimuli durch Frequenzanpassung Habituation/Dishabituation: Wird Unterschied zum habituierten Reiz wahrgenommen? Blickpräferenz: Kinder blicken länger auf präferierte Stimuli Kopfdrehpräferenz: zum Beispiel auditorisch, Stimme der Mutter vs. fremde Stimme
- Wie entwickelt sich das Hören bis zum Erwachsenenalter? zunächst leicht schwerhörig, Orientierung durch Geräusche möglich, Vorliebe für menschl. Stimmen ABER: Stimme der Mutter, Muttersprache und Ammensprache werden bevorzugt 6-8 Wochen Orientierung verschwindet (subkortikal -> kortikal) 3-4 Monate Orientierungsfähigkeit wieder erlangt schnelle Entwicklung: Tonarten, Rythmen, Melodie 6M Enkodierung von Tönen 7 Jahre selektive auditive Wahrnehmung -> erwartete Reize ermögl. besondere Reaktion 20 Jahre flexible selektive Wahrnehmung -> Wechsel zwischen linkem und rechten Ohr -> benötigt Aufmerksamkeit
- Wie entwickelt sich der Geruch beim Neugeborenen? Geruchsunterscheidung gut entwickelt Erkennen guter Nahrungsmittel und wichtigen sozialen Kontakten (Geruch der Mutter) Neurogenese der Neurone im Riechkolben bis ins hohe Erwachsenenalter!
- Wie entwickelt sich der Geschmacksinn? schon pränatal -> süßes Fruchtwasser vermehrt getrunken Neugeborene präferen "süß" , 4 Monate präferenz "salzig"
- Wie entwickelt sich der Tastsinn bei Neugeborenen? 12. pm. Woche Embryo reagiert auf Berührung bei Geburt schon: Exterozeption, Propriozeption und Nozizeption bis 7. Monat Zunahme sensorischer Tastsinn (oral und manuell) motor. Tastsinn -> Orientierungshilfe
- Wie entwickelt sich die visuelle Wahrnehmung eines Neugeborenen? Augen und optische Gehirnareale noch nicht voll entwickelt, scharfes Sehen bei 25cm Distanz 2-3 Monate: Gesichter bevorzugt gegenüber gleich komplexen Zeichnungen 3-4 Monate: blinzeln bei Gegenstand -> Gesicht (Looming) 4 Monate: beidäugiges Sehen 7 Monate: Musterwahrnehmung, bildhafte Tiefenwahrnehmung 8 Monate: ähnliche Sehschärfe wie beim Erwachsenen 5-12 Monate: emotionales Gesicht als ganzes Wahrnehmen, lächeln bevorzugt gegenüber ängstlichen/traurigen
- Was ist die Grundidee des Neokonstruktivismus? recht neu, Basis einfache Grundstruktur -> Lernerfahrung: Adaption durch Plastizität Aufbau best. Hirnregionen ermöglicht Erlernen spezifischer Inhalte Lernvorgänge modifizieren Strukturen spezifischer Areale Neurogenese im Erwachsenena. -> Bestätigung
- Grundidee Konnektivismus? Grundidee Nativismus? ähnlich Neokonstruktivimus ABER: Fokus auf Verknüpfung zwischen Hirarealen! Kortikol-kortikal oder kortiko-subkortikal best. Fähigkeiten von Geburt an verankert Lernen führt zu "Aktivierung"
- Was bedeuten Proliferation und Migration? Prolifertion (Zellteilund und Wachstum) Neuralplatte -> Neuralrohr-> Neuroblasten -> Nervenzellen Migration (Wanderung) Ausweitung und Differenzierung Neuroblasten migrieren an ihren Platz und differenzieren sich dort aus
- Was ist Synaptogenese wie geht sie von statten? Synaptogenese = Enstehen neuer Synapsen -> hauptsächlich letztes Drittel der Schwangerschaft und postnatal, PFC höchste Synapsen dichte im Vorschulalter Axonwachstum bis Zielstruktur pontines Axon = zuk. Präsynapse, Granulozyt = zuk. Postsynapse Neurexin (axon) dockt an Neuroligin (Zellmembran) Ausbildung der synaptische Struktur, Postsynapse: Bildung Proteingerüst Synaptogenese und -eliminierung bis ins Erwachsenenalter
- Wie entwickelt sich die Myelinisierung? Gliazellen: Astrozyten und Oligodendrozyten -> Myelinisierung Beginn RM 12. pm Woche Myelinisierung bis ins Erwachsenenalter, PFC erst mit 20 Jahren
- Wie verändern sich die NT-System während der Schwangerschaft? Katecholaminerges-System (DA,5-HT,NA) Beginn: 8. pm. Woche im Hirnstamm Topographische Ausbreitung in 25. pm. Woche abgeschlossen, DA unspezifisch ausgebreitet Cholinerges (ACh) System: Beginn 6. pm. Woche, Ende Migration 28. pm. Woche GABA: inhibitorischer NT, bis letztes Trisemester der Schwangerschaft exzitatorisch Glutamat: exzitatorischer NT, Entwicklung 8.-20. pm. Woche
- Studie zur Braille-Schrift und occipitalem Kortex (Pascual-Leon 2005) Probanden -> früh erblindet TMS: Störung sensomotorischer Kortex -> weder Bemerken noch Erkennen von Buchstaben Störung occipitaler Kortex -> Bemerken aber nicht Erkennen der Buchstaben
- Was ist die Neurogenese, wo findet sie wann statt? Neurogenese = Entstehen neuer Nervenzellen mit Zellkern Riechkolben, Hippocampus und subventrikuläre Zone Neurogenese auch im Erwachsenenalter keine Neurogenese im Neokortex!
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- Wie verändert sih das Gehirn im Alter? ↓ Gewicht und Volumen -> ↑ Sulci und Ventrikel ↓ Myelinisierung, Durchblutung, Snapsendichte, dendritische Dornen teilweise Verlust von Zellkernen ABER: hohe Variabilität! + körperliche Fitness und aktiver Lebensstil - Bluthochdruck und Stress
- Was ist die Loci-Methode? mnemotechnische Lernmethode aus Antike Vorgehen: Vorstellung visueller Umgebung, ablaufen, Assoziation von z.B. Begriffen mit Orten
- Studie: Gedächtnistraining Loci-Methode, Baltes und Kliegl (1992) testing the limits Probanden: 66-80 J und 20-30 J Loci-Methode zur Wiederholung einer Wortliste Ergebnisse: Verbesserung beider Gruppen, aber ältere weniger Verbesserung -> Plastizität nimmt im Alter ab
- Studie: Gedächtnistraining körperliche Fitness, Colcome und Kramer (2003) Studie: körperliches Training und Hippocampus, (Erickson et al. 2011) Metaanalyse Aerobic-Fitness Einfluss auf kognitive Leistungsfähigkeit von 55-80 J ? VG -> besser in kognitive Kontrolle, räumliches Denken und Geschwindigkeit 60 Jährige KG Stretching, VG Aerobic -> körperliches Training erhöht bilateal Hippocampus Volumen!
- In welche zwei Bereiche lassen sich kognitive Fähigkeiten unterteilen? bereichübergreifend -> Lernen, Gedächtnis, Problemlösen bereichspezifisch -> Objektpermanenz, Naive Physik, Soziale Kognition, Kausalität
- Was ist induktives Lernen? Erwerb neuer Infos durch Regelmäßigkeiten Ontogenetisch entwickelt -> Primaten zeigen auch induktives Lernen 14 monatige Kinder waschen "Bären" nachdem sie dies beobachteten allerdings nicht "Autos" statistisches Lernen = Form induktiven Lernens Urne: Verteilung gezogen 9 zu 1 Präsentation Urneninhalt ist Vert. 5 zu 5 längeres betrachten, da unerwartet
- Welche Arten sozialen Lernens werden unterschieden? Mimikry -> unreflektierte Reproduktion, Primaten und Neugeborene. Bsp.: Zunge rausstrecken Aufmerksamkeitslenkung -> Andere lenken Aufmerksamkeit des Lerners auf best. Umstände -> führt zu Erleichterung des Lernprozesses Emulationslernen -> Lernen durch Beobachtung anderer, kein Verstehen von Intention/Mittel Imitation -> Lernen durch Beobachtung, Verstehen von Intention und Mittel
- Wie kann man vorsprachliches Problemlösen erfassen? Piaget: Klare Differenzierung von Mittel und Zweck Kriterien: flexibler Einsatz eines Mittels für untersch. Zwecke Beharrlichkeit beim Erreichen eines Zwecks Einsatz versch. Mittel zum Erreichen eines Zwecks
- Wie entwickelt sich das Problemlösen bei Kindern? Studie: Wasser als Werkzeug Problemlösen bei Kindern und Menschenaffen 8 Monate -> Handlungsketten mit Mittel-Zweck-Struktur erkennbar, Dinge aus dem Weg räumen 4. Lebensjahr -> mentale Zeitreise/Planen, komplexere Formen der Zukunftsplanung Problem: Reagenzglas mit unerreichbaer Süßigkeit/Erdnuss Lösung: RG auffüllen mit Wasser Orang Utans, Schimpansen und 5-6 Jahre alte Kinder lösen Problem ähnlich erfolgreich
- Was ist Objektpermanenz und wie entwickelt sie sich? Objektpermanenz -> Welt besteht aus Objekten, die kontinuirlich in Raum und Zeit bestehen 4-8 M: finden von Objekten die zum Teil versteckt sind 8-12 M: Objektpermanenz, finden eines versteckten Gegenstandes, ABER: A nicht B Fehler 12-18 M: A nicht B Fehler, immernoch wenn Objekt "unsichtbar" umgelegt wird 18-24 M: kein A nicht B Fehler mehr
- Was ist Objektindividuierung? sortale Objektindividuierung -> Differenzierung zwischen zwei verschiedenen Objekten Test: Objekt A in Box, Herausholen von Objekt B vs. Objekt A -> Besitzt Kind Objektindividuierung längerer Blick beim Hervorholen von Objekt B Lösung erst mit 10 bis 12 Monaten, auch bei Meneschenaffen
- Was ist das Selbstkonzept, wann wird es entwickelt? Bewusstsein über eigene Existenz -> Rouge-Test ab 18 Monaten eigenes Erkennen, Vögel, Schimpansen und Bonobos
- Studie: Vorformen numerischen Denkens (Izard, et al. 2008) Habituation 4 vs. 12 Silben (dadadada) Darbietung: 4 vs. 12 geometrische Figuren Hypothese: Neugeborene präferieren kongruente Stimuli (4 -> 4) Neugeborene können Mengen unterscheiden, wenn Mengen sich stark in Größe unterscheiden (3:1 vs. 2:1)
- Was besagt die ToM und was ist ein typischer Test? Andere Menschen als physische Wesen mit intentionalen Zuständen beschreiben können. Intentionalität 1. Ordnung -> Anna denkt, dass Spaghetti Nudeln sind. Intentionalität 2. Ordnung -> Peter denkt, dass Anna denkt, dass Spaghetti Nudeln sind. Intentionale Zuständen: kognitiv (sub. Wahrheit), konativ (Wünsche) und fiktional (Fantasien) Säuglinge: rudimentäres Verständis über Wahrnehmung anderer (perception-goal-psychology) 2 Jahre: explizites Verständnis, dass unterschidl. Personen unterschidl. Dinge wahrnehmen 4 Jahre: Meilenstein! Sich selbst und anderen subjektive Überzeugungen zuschreiben können Verständnis dass selber Gegenstand aus unterschiedl. Perspektiven betrachtet wird -> Sally-Anne-Test
- Studie: Spiegelneurone (Warneken und Tomasello, 2007) 18 Monate alte Kinder, VL benötigt Hilfe und neutrale Bedingung fast alle Kinder helfen in mindestens einer Situation dem VL durchschnittliche RT 5,2 sekunden, Helfen spätestens bei Blickkontakt
- Was besagt die Sapir-Whort-Hypothese? Sprachen unterscheiden sich in Struktur und Inhalt Struktur eigener Sprache beeinflusst Wahrnehmung Sprecher verschiedener Sprachen nehmen Umwelt unterschiedlich wahr
- Welche sind Komponenten des Gedächtnisses? Enkodieren -> Speichern -> Abrufen sensorischer Speicher, visuell 0,3s auditiv 2s ↓ Selektion KZG, 15s ca. 7 Einheiten ↓ Verarbeitung und Abruf LZG unendlich
- Wie lässt sich das LZG unterteilen? Deklaratives Nondeklaratives episodische semantisch prozedural priming konditionieren Hippocampus und Frontallappen Striatum Neokortex Amygdala Cerebellum
- Wie funktioniert das SAS (supervisiory attentional system)? Stimuli aus Umwelt -> Wahrnehmung -> Schemata auslösen Contention Scheduling -> kontrolliert Schema sorgt für schnellen Ablauf und die richtige Wahl SAS kontrolliert durch bewussten Einfluss auf Wahl des Schemas -> langsamer Handlung wird ausgeführt -> kann zu neuer Schmaaktivierung führen SAS assoziert mit PFC allerdings nicht alleiniger Sitz -> 3 Systeme zur Beschreibung von Unterschieden zwischen Personen: kognitive Flexibilität inhibitorische Fähigkeiten AG-Fähigkeiten
- Studie: Entwicklung PFC und AG (Jolles,... 2011) Hypothesen: VLPFC -> Wiederholen/Aufrechterhalten, frühe Entwicklung DLPFC Manipulieren der Infos, späte Entwicklung Bedingungen: Aufrechthalten (vorwärts), Manipulieren (rückwärts), Unterschiede Schwierigkeit Ergebnisse: Schwierigkeit ↑ Fehler↑ besonders Manipulation und Kinder rechter DLPFC stärker aktiviert bei Erwachsenen als bei Kindern bei leichten Aufgaben VLPFC erst Unterschiede bei Manipulation und mittlerer Schwierigkeit