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Orientierung im Raum (anatomische Lokalisation), Skelett, Muskulatur und Bänder

Diese Lektion wurde von michellelouis9703 erstellt.

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  • Medianebene (Sagittalebene) teilt den Körper genau in der Mitte in eine rechte und linke Hälfte
  • Sagittalebene alle Ebenen paralell zur Medianebene (von hinten nach vorn)
  • Frontalebene steht paralell zur Stirn, trennt den Körper in einen vorderen und hinteren Teil
  • Transversalebene (Horizontalebene) verläuft paralell zur Erdoberfläche, es ist die Querachse des Körpers (von links nach rechts)
  • Longitudinalachse verläuft senkrecht zur Transversalachse und ist die Längsachse des Körpers (von unten nach oben)
  • spindelförmige Muskeln sind die meisten Extremitätmuskeln mit langen fasern und einer kurzen Ansatzsehne
  • mehrköpfige Muskeln besitzen mehrere Ursprünge, die sich zu einem gemeinsamen Muskelbauchvereinigen und in einer gemeinsamen Ansatzsehne enden z.B.:Musculus bicepsMusculus tricepsMusculus quadrizeps
  • Muskel musculus wird mit "M" abgekürzt bi = zweitri = dreiquadr = vier
  • Tonus Muskelspannung
  • Ruhetonus nicht arbeitender Muskel
  • Synergisten Muskeln, die zusammen arbeiten ----  Zusammenspieler
  • Antagonisten Muskeln, die entgegen arbeiten ----- Gegenspieler
  • Röhrenknochen Ober- und UnterarmeOber- und Unterschenkel langer Schaft verdickte Enden innen lockeres Knochengewebe und Knochenmark außen sehr festes Knochengewebe
  • kurze Knochen z.B. die Handwurzelknochen. Sie sind meist würfelförmig
  • platte Knochen z.B. HinschädelBrustbeinRippenSchulterblätterDarmbeinschaufel zwischen zwei festen Außenschichten befindet sich nur eine dünne Schicht von lockerem Knochengewebe
  • Sesambeine sind in Sehnen, Bänder oder Gelenkkapseln eingefügte Schaltknochen. Sie verändern den Verlauf der Sehnenfasern und verstärken dadurch die Muskelwirkung Die Kniescheiben sind die größten Sesambeine ...
  • Foramen Durchtrittslöcher im Knochen z.B. für Blutgefäße, Bänder und Nerven
  • Fossa eine Grube, z.B. besitzen im Inneren des Schädels mehrere Knochen eine Grube
  • Incisura eine Einsenkung im Knochen, in der Sehnen oder Muskeln verlaufen
  • Meatus ein längerer Gang innerhalb des Knochens (z.B. der knöcherne Anteil der Ohrtrompete)
  • Knochengewebe besteht aus: Knochenzellen, diese sind eingelagert in die Zwischenzellsubstanz (Knochenmatrix), bestehend aus großen Mengen von Kalksalzen (Kalzium und Phosphat) kollagenen Fasern
  • Knochenzellen bestehen aus: Osteoblasten (Knochen bildend) Osteozyten (Knochen erhaltend) Osteoklasten (Knochen abbauend)
  • Epiphyse verdicktes Ende eines Röhrenknochens proximale Epiphyse = näher am Rumpfdistale Epiphyse = entfernter vom Rumpf
  • Diaphyse langer Knochenschaft eines Röhrenknochens
  • Metaphyse Stelle, wo die verdickten Enden (Epiphysen) des Röhrenknochens in den Schaft (Diaphyse) übergehen. Im wachsenden Knochen liegt zwischen Epi- und Metaphyse eine Epiphysenfuge, die nur im Kindes- und ...
  • Periost Knochenhaut Dies ist eine sehr feste Faserschicht.Sie enthält Nerven und Blutgefäße, die von hier aus in den Knochen ziehen und ihn mit Blut un damit Nährstoffen versorgen. somit ist die Knochenhaut, ...
  • Knochengewebe besteht aus zwei Gewebearten.... Kortikalis - sehr dichte Außenschicht (im Bereich der Diaphyse ~Knochenschaft~ heißt diese Schickt Kompakta, weil sie hier am dicksten ist.) Spongiosa - die leichtere Innenschicht (sie ist aus vielen ...
  • Kompakta / Kortiaklis Teil des Knochengewebes - Sehr dichte Außenschicht.- Im Bereich der Diaphyse (langer Knochenschaft) heißt sie "Kompakta" weil sie hier am   dicksten ist
  • Spongiosa Teil des Kochengewebes Schwammschicht - Leichte Innenschicht, die aus vielen zarten Knochenbälkchen aufgebaut ist.- Sie sind so angeordnet, dass sie der Belastung des Knochens entsprechen.- Sie ist so ...
  • Ossifikation Vorgang der Verknöcherung
  • Knochenwachstum Längenwachstum Bis zum Ende des Wachstums geht das Längenwachstum von der Epiphysenfuge (Fuge zwischen Epi- und Metaphyse) aus, danach verknöchert sie.
  • Knochenwachstum Breitenwachstum Geht vom Periost (Knochenhaut) aus, das viele Osteoblasten enthält.
  • Os  Der Knochen Ossa = Mz: die Knochen
  • alle Gewebe eines Knochens: Knorpel Knochenhaut (Periost) Blutgefäße und Nerven kollagene Fasern Kortikalis/Kompakta Spongiosa Knochenmark
  • das Knochenwachstum und der Knochenstoffwechsel werden ... Kalzium (wird im Knochen gelagert, wichtig für die Blutgerinnung, die Nervenerregbarkeit und Muskelkontraktion) Vitamin D3 (fördert Kalziumeinlage in die Knochen) Phosphat (ist als Kalziumphosphat an ...
  • Diarthrose, articulatio synovialis Als Diarthrosen bezeichnet man die so genannten "echten" Gelenke, die als charakteristisches Merkmal zwischen den am Gelenk beteiligten Knochen den Gelenkspalt aufweisen.
  • Gelenk (echtes Gelenk) Ein Gelenk (Diarthrose, Articulatio synovialis) ist eine Verbindung zwischen zwei oder mehreren Knochen, die durch bestimmte Vorrichtungen zusammengehalten werden . Zu einem echten Gelenk gehören:– ...
  • Synovialhaut Die Synovialhaut besitzt vieleNervenfasern und bildet die Gelenkschmiere(Synovialflüssigkeit),die von Drüsenzellen in denGelenkspalt abgesondert wird.Sie sorgt für die Gleitfähigkeitund Ernährung ...
  • Gelenk Aufbau Bau ein typisches echtes Gelenk: Das gewölbte Gelenkende wird als Kopf oder Gelenkkopf bezeichnet,das ausgehöhlte Gegenstück ist die Gelenkpfanne Die Gelenkflächen sind mit hyalinem Knorpel überzogen.Die ...
  • Meniskus Ein Meniskus (Mehrzahl: Menisken) ist eine knorpelige Zwischenscheibe im Gelenk, die alsPuffer funktioniert und Unebenheiten der Gelenkflächen ausgleicht.
  • Kugelgelenk - Schultergelenk- Hüftgelenk Kugelgelenke werden auch als dreichsige Gelenke bezeichnet, die Bewegungen in alle drei Hauptbewegungsrichtungen (senkrecht, waagerecht und diagonal) zulassen.
  • Eigelenk - proximale Handgelenke- Gelenk zwischen Atlas und Hinterhauptbein bei diesen Gelenken ist der Gelenkkopf nicht rund wie bei den Kugelgelenken, sondern eiförmig. Die Pfanne ist entsprechend geformt.Es ...
  • Sattelgelenk - Daumenwurzelgelenk Dieses Gelenk ist das einzige im Körper, das so geformt ist. Durch zwei gleichartig ausgebildeteSättel, die ineinander passen, ist es möglich, den Daumen den restlichen Fingern ...
  • Scharniergelenke – Oberarmknochen-Ellen-Gelenk– Kniegelenk– Sprunggelenk– Finger- und Zehengelenke (aber nicht die Fingergrundgelenke) Die Scharniergelenke funktionieren wie ein Fenster oder eine Tür. Sie lassen ...
  • Rad- und Zapfengelenk – Ellen-Speichen-Gelenk: oberes Radioulnargelenk = Zapfengelenk– unteres Radioulnargelenk = Radgelenk– Gelenk zwischen 1. und 2. Halswirbel = Zapfengelenk Hier ist der Gelenkkopf scheibenförmig ...
  • Gelenkarten Kugelgelenk Eigelenk Sattelgelenk Scharniergelenk Radgelenk/Zapfengelenk
  • Hilfsvorrichtungen der Gelenke Unter Hilfsvorrichtungen verstehen wir Strukturen, die die Bewegungen erleichtern und Bewegungsvorgängegeschmeidig gestalten. Dazu zählen Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden,Aponeurosen und Bänder. ...
  • Schleimbeutel (Bursae, Einzahl: Bursa) sind kleine Säckchen, die mit Synovialflüssigkeitgefüllt sind. Sie erleichtern das Gleiten von Muskulatur und Sehnen über Knochen und Gelenkenund wirken als Druckverteiler
  • Sehnen (Tendo) bestehen aus nicht elastischem Bindegewebe. Es sind weißliche, harte Bänder, in die die Muskeln übergehen und mit denen sie am Knochen angewachsen sind. Die Sehnen übertragen die Zugkräfte ...
  • Sehnenscheiden (Vagina tendinis) sind Führungsschienen um manche längere Sehnen (z. B. an Unterarmen und Unterschenkeln). Sie sind innen ebenfalls mit Synovialflüssigkeit gefüllt.Die Hülle besteht (wie so vieles) ...