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Meeresbiologie (Fach) / biol110 (Lektion)

wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten ;)

Diese Lektion wurde von Malaria erstellt.

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  • Durchschnittlicher Salzgehalt 35 Promille Ausnahme: Rotes Meer 4-10 Promille
  • Faktoren die den Salzgehalt beeinflussen Verdunstung, Ablagerungen, Strömungen
  • Vertikalbewegungen des Wassers Upwellig:- kaltes Tiefenwasser+ Nährstoffe steigen nach oben Downwellig: warmes Oberflächenwasser sinkt mit gelösten Sauerstoff nach unten
  • Gelöste Gase O2 löst sich schwer im Ozean  (100x mehr gasförmiges O2 in der Luft) CO2 löst sich leichter (60x mehr CO2 im Ozean als in der Luft)
  • Ionenzusammensetzung (5 wichtigsten) 55,2% Cl 30,5% Na 7,7% S 3,7% Mg 1,16% Ca
  • Zellzahlen: Mikroben im Ozean Oberfläche: 8x106 Zellen/ml 1000m Tiefe:1x106 Zellen/ml Tiefsee: ca. 105 Zellen/ml sandiges Sediment:105-109 Zellen/ml schlammiges Sediment1010-1011 Zellen/ml
  • Absolute Biomasse der Mikroben im Ozean 100 Millionen Tonnen
  • Lebensklassen: Plankton treibende Organismen können nicht aktiv "schwimmen"
  • Lebensklassen: Benthos am oder im Boden lebende Organismen
  • Lebensklassen: Nekton aktive schwimmer
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  • Lebensklassen Zusatz Manche Organismen wechseln im Laufe des Lebens z.B. zwischen benthisch und pelagisch
  • Lichtzonen Lichtzone (0-100 m) `Twilight`-Zone (100-450 m) Dunkelzone (ab 450 m) Photosynthese nur in Lichtzone Licht bei manchen Spezies als Brut-Auslöser
  • Marine Mikrobiologie: Mikroben Lebensräume Freischwebend Sedimente Oxische und anoxische Gebiete auf Pflanzen, Plankton, und Tieren Symbiose mit Tieren und anderen Mikroben Polareis und heißeTiefseequellen
  • Mikroben allgemein größter Teil der Biomasse der Ozeane größte Umsatzraten große Rolle in allen biologischen Zyklen Recyclen Mineralnährstoffe für den Gasaustausch mit Atmosphäre verantwortlich
  • Mikroben: in versch. Eubacteria akkumulierte Stoffe: Kalium Glutaminsäure Aminobuttersäure Fructose Glucose Saccharose
  • Mikroben: Gesamtzahl Lebende und tote Zellen bestimmt durch: erstellen von Verdünnungsreihen; Ausplattieren auf Agarplatten; Koch´sche Plattengussverfahren > oft zu wenige gezählt: Selektivität Kulturmedien, nicht alle metabolisch aktiv
  • Metabolisch aktive Bakterien Lebendzellzahlen + Bakterien die eine Kolonie bilden
  • Metabolisch inaktive Zellen z.B. Sporen, Cysten
  • Leben unter Extrembedinungen (vielleicht nicht wichtig steht aber in derZusammenfassung) Mangel wichtiger Grundvoraaussetzungen zum Leben -> Wasser, Nährstoffe extreme Werte physikochemischer Umweltparameter-> Temperatur, pH-Wert, Salzkonzentration, Druck hohe Konzentrationen giftiger Stoffe -> z.B Schwermetalle Extreme Lebensräume -> Polareis (Psychrophilie Optimum bei 4°);  ->Heiße Quellen ((Hyper-)thermophile sehr spät denaturierende Proteine, Optimum 88°/106°C) ->Salt und Sodaseen, Salinen- Halophilie (bis zu15% NaCl) ->saure Berggewässer (Acidophilie) -> Tiefsee    
  • Nekton allgemein Bewohner des freien Wassers Fortbewegung unabhänig von Verdriftung durch Strömungen Schwimmgeschwindigkeit > Strömungsgeschwindigkeit
  • Cephalopoden: Hauptgruppen Ammoniten Bactriten Tintenfische (Hauptsächlich Sepien, Kalmare und Kraken)
  • Cephalopoden: allgemein größte lebende Weichtiere gehören zu den Molluscen bentisch und pelagischeLebensweise radius der Pigmentkörper kann bis 7-faches vergrößert werden -> Farbwechsel zur Tarnung oder Paarung Einjähriger Lebenszyklus vieler Cephalopoden (-> Eistränge -> planktische Schlüpflinge  -> Jungtier -> adulte Form) hohe Wachstumsraten
  • Marine Reptilien Schildkröten 7 Arten weite Wanderungen zw. Nistplatz und Nahrungsgrund Eiablage an subtropischen/tropischen Stränden Ausgangspopulation< 10 % geschrumpft
  • Marine Säugetiere Sirenen: -> Fam. Dugongs (Gabelschwanzkuh, Indischer Ozean/ Westpazifik) -> Fam Manatees (Ruderschwanzkühe, Karibik) Robben und Seehunge: ->Hundsrobben (20 Arten); ->Ohrenrobben (ca. 16 Arten)  ->Walrosse (1 Art) Wale und Delfine: ->Bartenwale (15 Arten); ->Zahnwale ((75 Arten)
  • marine Lebewesen: Fische keine "echte" taxonomische Gruppe Rundmäuler: Schleimaale (Benthosfresser, bis 1500m tiefe) und Neunaugen (Carnivor,bohren sich in andere Fische) Knorpelfische: (760 Arten aus drei gruppen) HAie;Rochen; Chimären Knochenfische: Strahlenflosser; Fleischflosser => Vorfahr Landwirbeltiere)
  • Biolumieszenz als Anpassung durch assoziierte Bakterien körpereigene Leuchtorgane ->Luciferin+ O2 -> Oxiluciferin+ Licht (Luciferase(+ATP)= Katalysator) Beuteanlocken oder lokalisieren (Tiefseeanglerfisch) Tarnung gegen helle Wasseroberfläche (mesopelagischer  Fisch Agyroplelecus)
  • Anpassung an Nahrungslimitation Beute ist selten also wird auch gefressen was groß ist -> geringe Größenselektivität
  • Anpassung an hohe Drücke in 1.000m 100bar = 100kg/cm2 Reduktion oder Abschaffung der Schwimmblase ab Leben unter 3.000 m Reduktion von Hartgewebe/Knochen, stattdessen Einlagerung Fette/Öle Modifikation von Proteinen und Enzymen
  • Mögliche Anpassung an Polarregion Glykoproteine im Blut = Frostschutz Degeneration des Hämogloins Verlustv Hämoglobin und roter BK
  • Welches sind die 4 Hauptbestandteile kationischer Metallionen im Meerwasser? Natrium 30,5% Magnesium 3,7% Calcium 1,16% Kalium 1,1%
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  • Mit welchen Verfahren bestimmt man die Gesamtbakterienzahl in Wasserproben? Auszählung mit Mikroskop Auszählung mit geeichter Zählkammer
  • Nennen sie jweils 3 Gruppen von Planktern mit Silikat-Skelettstrukturen und 3 Gruppen mit CaCO3-Strukturen Silikat: Diatomeen, Silikoflagellaten, Radiolarien CaCO3: Coccolithophoren,Foraminiferen, Pteropoden
  • Copepoden Merkmale (Klausurfrage) im Vergleich mit Cladoceren Copepoden= Ruderkrebse ; Cladoceren= Flohkrebse schnellere Fluchreaktion frisst größere Futterpartikel
  • Cladoceren Merkmale (Klausurfrage) im Vergleich zu Copepoden einfacheren Lebenszyklus höheren P-Gehalt in der Biomasse kürzere Generationszeit
  • Das innere Netz des Kiemendarmes eines Ascidie hat eine Maschenweite von 1μm
  • In marinen Habitaten gibt es mehr Suspensionsfresser als auf Land weil... ...das Wasser ein geeigneterer Vektor für partikuläre Nahrung ist.
  • Im Laufe des Globalen Wandels werden für die Ostsee erwartet: Abnahme der Lichteindringtiefe Zunahme der sommerlichen Schichtungsstabilität
  • konservative Elemente Na, Cl, Mg, K
  • bio-aktive/ limitierende Elemente C, N, P, Si, Ca
  • partikelreaktive Elemente Ba, Th, Al, Mn
  • Vergleichen sie die globalen Primärproduktion der Landvegetation mit der im Meer Die Pflanzenbiomasse an Land ist deutlich größer als die im Meer
  • Vergleichen sie die globale Pflanzenbiomasse mit der im Meer Die Primärproduktion an Land ist etwa gleich hoch wie die im Meer.
  • Allgemeine Biologie der Fische (Klausurfrage welche Aussagen sind falsch) Knochenfische müssen nicht trinken, da aus dem Meerwasser ständig Wasser ihr hypoosmotisches Körpermedium strömt alle Knochenfische haben eine Schwimmblase
  • "fishing down the food web" bedeutet das Überfischen von Arten aus trophischen Ebenen in absteigender Rangfolge, so dass sukzessive Fisch- oder Invertebratenarten immer niedrigerer Ebene genutzt werden, wenn die nächst höhere erschöpft ist Beispiel: Die zentale Ostsee kann man mit dem Wechsel von einem Dorsch- zu einem Sprottdominierten Ökosystem als Beispiel für "fishing down the food web" gelten
  • typische Anpassung der Flügelform von Meeresvögeln an den Segelflug Lange, schmale, mit geringer Flächenbelastung
  • Drei typische, von Meeresvögeln und Meeressäugern konvergent entwickelten Anpassungen der Lebensgeschichte sind... ... späte Geschlechtsreife, geringe Nachkommenzahl, verlängerte elterliche Fürsorge
  • Vereinfachte Formel für das Verhältnis der Sinkgeschwindigkeiten V1/V2= (r12* (ρ1-ρw))/ (r22* (ρ2-ρw))
  • Explosion der Cnidien erfolgt per...? Coulumb´sche Ladungsänderung
  • Worum konkurrieren sessile Tiere und Pflanzen Haftgrund
  • Ordenen Sie die drei Kohlenstoffreservoire nach ihrer größe (von klein nach groß) (Ozean; Atmosphäre; terrestrische Biosphäre) Atmosphäre terrestrische Biosphäre Ozean